Michael Adam CDU
Bürgermeister

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Statement von Ministerpräsident Tobias Hans zu den Coronamaßnahmen
1.661 Aufrufe•28.10.2020




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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
29.10.2020
Bericht: sol.de
Einschränkungen hinnehmen, um sich an Weihnachten erneut treffen zu können - das ist das Ziel der einschneidenden Corona-Maßnahmen, die am 2. November in Kraft treten und bis Monatsende gelten sollen. Dem Shutdown vom Frühling kommen sie schon recht nah.
Bars, Kneipen und Restaurant müssen im November schließen. Erlaubt sind weiter Lieferdienste und Essen zum Mitnehmen. 
Massive Einschränkungen
Am Mittwoch (28. Oktober 2020) haben sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten auf massive Corona-Einschränkungen geeinigt. Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) sagte zu den Entscheidungen: Die neuen Corona-Regeln seien getroffen worden, "um einen ähnlichen Verlauf der Pandemie wie in vielen Nachbarstaaten noch abzuwenden und eine akute nationale Gesundheitsnotlage zu verhindern".
Einheitliche Regeln
Nach Angaben des Saar-Ministerpräsidenten sei positiv hervorzuheben, dass mit den jüngsten Beschlüssen in ganz Deutschland endlich einheitliche Regeln gelten. Darauf hatte Hans in der Vergangenheit immer wieder gedrängt. Die Einschnitte seien schmerzlich, aber nötig, um Schlimmeres zu verhindern. Die Beschlüsse der Konferenz werde das Saarland in einer Allgemeinverfügung zusammenfassen. In der Nacht zum Montag soll sie in Kraft treten.
Was bleibt geöffnet?
Beschlossen wurde sozusagen ein "Lockdown Light". Somit kommt es nicht zu einem gänzlichen Herunterfahren des öffentlichen Lebens. Einige Einrichtungen bleiben geöffnet:
Supermärkte
Der Einzelhandel bleibt geöffnet - es gibt aber Vorschriften, wie viele Kunden gleichzeitig im Laden sein dürfen.
Schulen und Kindergärten
Schulen und Kindergärten bleiben offen. Genauso Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe.
Firmen/Arbeit
Firmen gehen ihrer Arbeit weiter nach. Überall, wo das möglich ist, soll wieder von zu Hause gearbeitet werden.
Dienstleistungen (etwa Friseure)
Im Bereich der Dienstleistungen dürfen Friseure geöffnet bleiben, medizinisch notwendige Behandlungen, etwa beim Physiotherapeuten oder Fußpflege, sind weiter möglich.
 
Was muss schließen?
Der Teil-Lockdown ab kommender Woche trifft unter anderem die Veranstaltungs- und Gastronomiebranche. Was geschlossen wird:
 
Gastronomie
Restaurants, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen werden geschlossen. Erlaubt sind weiter Lieferdienste und Essen zum Mitnehmen. Auch Kantinen dürfen öffnen.
 
Freizeit
Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Dazu gehören Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Kinos, Freizeitparks, Saunen, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und Bordelle. Alle Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.
 
Sport
Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder werden geschlossen. Der Amateursportbetrieb wird eingestellt, Vereine dürfen also nicht mehr trainieren. Individualsport, also etwa alleine oder zu zweit joggen gehen, ist weiter erlaubt. Profisport wie die Fußball-Bundesliga ist nur ohne Zuschauer zugelassen.
 
Dienstleistungen
Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios werden geschlossen, weil hier der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
 
Kontaktbeschränkung
Neben den bisher genannten Maßnahmen gilt ab dem 2. November zudem eine Kontaktbeschränkung: In der Öffentlichkeit dürfen sich nur noch Angehörige von zwei Haushalten treffen - maximal zehn Personen. Feiern in Wohnungen und privaten Einrichtungen werden als "inakzeptabel" bezeichnet.
 
Wie sieht es mit Reisen aus?
Die Bürgerinnen und Bürger sollen auf private Reisen, Tagesausflüge und Verwandtenbesuche verzichten - auch im Inland. Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen mehr aufnehmen.
 
Maßnahmen für Risikogruppen
In Krankenhäusern, Pflegeheimen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen sollen zügig Schnelltests eingesetzt werden.
 
Hilfe für Unternehmen
Betriebe, Selbstständige und Vereine, die von den neuen Corona-Regeln besonders betroffen sind, bekommen große Teile ihres Umsatzausfalls ersetzt. Bei Firmen mit maximal 50 Mitarbeitern gleicht der Bund 75 Prozent aus, bei größeren wird nach EU-Beihilferecht entschieden.  
 
Verstöße werden geahndet
Wie Tobias Hans erklärte, werde die Einhaltung der Regelungen kontrolliert. "Ohne Nachsicht" werde man Verstöße ahnden. Im Einsatz sollen unter anderem die Landes- und Bundespolizei sein.
 
 
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27.10.2020
 Neuweiler: Sehr geehrte Damen und Herren, leider muss ich Ihnen Mitteilen das unser geliebter Vater und Ehemann Horst Ruf am 25.10.2020 verstorben ist . Da mein Vater seit vielen Jahren CDU Mitglied ist und ein treuer Weggefährte war, wäre eine entsprechende Würdigung angebracht ! Die Trauerfeier findet morgen am 28.10.20 ab 11 Uhr in der Katholischen Kirche in Neuweiler statt und anschließend die Beisetzung auf dem Friedhof in Neuweiler ! Unsere Telefonnummer. 06897 3610 Herzlichen Dank Andreas Ruf
 
andreasruf42@googlemail.com
 
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24.10.2020
 Sulzbach: Der Sulzbacher Kunstverein Sulzbach hat die Glaskunsttage, die Ende Oktober/Anfang November stattfinden sollten, abgesagt. „Nach intensiven Gesprächen mit unserem Kooperationspartner, der Stadt Sulzbach, haben wir uns mit Blick auf die steigenden Infektionszahlen entschlossen, die diesjährigen Glaskunsttage abzusagen“, erklärt die 1. Vorsitzende des Kunstvereins Dagmar Günter. „Als Veranstalter haben wir auch eine Fürsorgepflicht gegenüber den Besucherinnen und Besuchern, den Austellerinnen und Austellern und auch unseren Mitgliedern“, so Günther zu den Gründen der Absage und betont: „Wir bedauern diese Entscheidung sehr. Sie ist uns nicht leicht gefallen.“
 
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24.10.2020
 Sulzbach: In der Corona-Krise hat Jürgen Baltes, der Kämmerer der Stadt Sulzbach, gute Nachrichten. Er und sein Team haben in den vergangenen Wochen den Jahresabschluss für das Jahr 2019 erarbeitet. Im Ergebnishaushalt 2019 wurde zunächst mit einem negativen Ergebnis von rund 3,2 Millionen Euro gerechnet. Doch nach dem Jahresabschluss fällt das Ergebnis um rund vier Millionen Euro besser aus als erwartet. Nach dem neuen Abschluss ergibt sich ein Plus von 800.000 Euro. Rechnet man dann noch die nicht zahlungswirksamen Aufwendungen für Abschreibung und Rücklagen dazu, beträgt dieses Plus sogar rund drei Millionen Euro. „Das ist der Saldo zwischen Ein- und Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit“, erläutert der Kämmerer. Bürgermeister Michael Adam freut sich über diese neuen Zahlen und stellt fest: „ Auch schon 2017 und 2018 konnten wir bei den Abschlüssen deutlich Verbesserungen gegenüber den Planungen erzielen, in beiden Jahren jeweils rund 5,3 Millionen Euro.“ Als wichtigste Verbesserung für 2019 nennt die Kämmerei ein Mehr bei den Steuereinnahmen von rund 4,2 Millionen Euro. Wobei hier der größte Teil auf die Gewerbesteuer entfällt. Statt der geplanten sieben Millionen flossen in 2019 rund 9,3 Millionen Euro in die Kassen der Stadt. Zudem gab es Gewerbesteuernachzahlungen aus Vorjahren in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Nach Angaben von Baltes trugen zur Ergebnisverbesserung in 2019 auch höhere Gemeindenanteile an der Einkommen- und Umsatzsteuer bei. Was die Ausgabenseite betrifft, macht sich die konsequente Haushaltspolitik und die Einhaltung der Spar- und Haushaltsvorgaben bemerkbar. So ging der Aufwand für Sach- und Dienstleistungen um rund 500.000 Euro zurück und bei den Personalkosten zahlte die Stadt rund 230.000 Euro weniger. Damit die Stadt sich auch zukünftig weiterentwickelt, wurde in 2019 aber nicht nur gespart, sondern auch investiert. Unter anderem in die grundhafte Sanierung der Waldschule, den barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen im Mellinweg, die grundhafte Erneuerung des Spielplatzes im Röchlingpark in Altenwald und die Anschaffung eines LKWs für den Baubetriebshof. Adam: „Auch in 2019 war eine gesunde Mischung aus Investitionen, aber auch deutlicher Haushaltkonsolidierung gegeben.“
 
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24.10.2020
Am Sonntag, den 25. Oktober wird die Uhr wieder auf Winterzeit umgestellt. Das heißt: um 3 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr zurück gestellt. Wir können also eine Stunde länger schlafen; morgens wird es früher hell und abends früher dunkel.
Warum wird die Zeit umgestellt?
In Deutschland hat man im Jahr 1980 die heute gültige Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit eingeführt. Man hatte als Nachwirkung auf die Ölkrise von 1973 Überlegungen angestellt, durch die Nutzung des Tageslichtes Energie sparen zu können. Außerdem hatte man sich auch an die Nachbarländer anpassen wollen, die eine Uhrumstellung bereits früher eingeführt hatten. So machte Irland im Jahr 1916 den Anfang. Vor 1947 gab es sogar mehrere Sommerzeiten, auch in Deutschland versuchte man sich an einer Hochsommerzeit. Doch eine feste Regelung unternahm man in Deutschland durch das Zeitgesetz vom 25. Juli 1978. Es wurde die mitteleuropäische Sommerzeit eingeführt, die jeweils an einem Sonntag beginnen und enden sollte. Die Regelung wurde 1994 nochmals überarbeitet.
Aktuelles Zeitgesetz
Bis 2001 regelten jeweilige Verordnungen die Zeitumstellung der kommenden Jahre. Heute gilt die seit 2002 eingeführte feste Verordnung, die festlegt, dass die mitteleuropäische Sommerzeit je am letzten Sonntag im März um 2 Uhr nachts beginnt (Zeit wird vorgestellt)  und jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr endet (Zeit wird zurückgestellt).
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22.10.2020
 Bürgermeister Michael Adam übergab die Mannschaftsbusse für die Löschbezirke Altenwald und Neuweiler an die Feuerwehr.

Sulzbach Zwei vielseitig verwendbare Mannschaftstransportwagen erleichtern den lebenswichtigen Ehrenamtlichen ihre Arbeit.
Die Freiwillige Feuerwehr Sulzbach hat zwei neue Mannschaftstransportwagen in Dienst gestellt. Die beiden Fahrzeuge mit den Nummern 3/18 und 4/18 sind beim Löschbezirk Altenwald beziehungsweise beim Löschbezirk Neuweiler stationiert.
 
Bei der Fahrzeugübergabe auf dem Ravanusaplatz machte der Chef der Wehr, Bürgermeister Michael Adam, deutlich, dass die Wehr gut ausgerüstet sein muss, um ihre Einsatzbereitschaft zu gewährleisten. Bei der Beschaffung der Wagen hätten viele geholfen, sagte der Bürgermeister. Die Gebrauchtfahrzeuge aus dem Baujahr 2016 kosteten je 18 000 Euro. Davon trägt die Stadt je Fahrzeug 10000 Euro, je 2000 Euro kommen vom Förderverein der Feuerwehr Sulzbach und 250 Euro von den Stadtwerken Sulzbach. Jeweils 5750 Euro bringen die Löschbezirke aus Eigenmitteln auf.
 
Wehrführer Richard Plein würdigte die Anschaffungen mit den Worten: „Endlich sind die dringend notwendigen Mannschaftswagen da.“ Auch Plein sprach von einer guten „Mannschaftsleistung“ und dankte Verwaltung, Stadtrat, Förderverein und Sponsoren sowie allen, die mit Planung, Organisation und Ausführung betraut waren.
 
Beide Fahrzeuge sind mit Blaulichtbalken, einer akustischen Signalanlage und einem Heckwarnsystem ausgestattet. Die Fahrzeuge vom Typ Ford Transit dienen dem Transport der Mannschaft und wichtiger Teile.
 
Darüber hinaus werden die  neuen Sulzbacher Einsatzfahrzeuge im Übungsdienst der Jugendfeuerwehr und für den Transport von Teilnehmern zu Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule eingesetzt.
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22.10.2020
sol.de
Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat sich über den Kurzmitteilungsdienst Twitter zu den steigenden Infektionszahlen geäußert. In diesem Zusammenhang rief er dazu auf, Corona ernst zu nehmen. Sonst "landen wir wieder im Lockdown", so Hans.
 
Von Dienstag auf den gestrigen Mittwoch (20. Oktober 2020) hat das Saarland einen Rekordanstieg an neuen Corona-Fällen binnen 24 Stunden erlebt. Um 219 Fälle schnellte die Zahl der bestätigten Infektionen nach oben. Zu der Situation äußerte sich Saar-Ministerpräsident Tobias Hans auf Twitter.
Hans hält Lockdown für möglich
Über den Kurzmitteilungsdienst Twitter schrieb Hans: "Leute, nehmt Corona endlich wieder ernst! Haben im Saarland jetzt Höchststand der Infektionszahlen seit Beginn der Pandemie." Wenn es so weiter gehe, lande die Welle auch bei den Alten und Kranken. In der Folge bedeute das Stress für das Gesundheitssystem. "Dann landen wir wieder im Lockdown", teilte der CDU-Politiker mit.
 
Abschließend appellierte Hans an die Bevölkerung, Abstand zu halten, Maske zu tragen und daheim zu bleiben - "wenn es geht".
 
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21.10.2020
Sulzbach:  Ab 2021 landet der Verpackungsabfall in der Gelben Tonne. In 48 von 52 Städten und Gemeinden im Saarland wird die Gelbe Tonne eingeführt. Für den Regionalverband mit Ausnahme der Stadt Saarbrücken ist hierfür ab dem 1. Januar 2021 die Firma Paulus GmbH aus Friedrichsthal zuständig.  Die Gelbe Tonne ist für die Bürger/innen kostenfrei, muss aber bestellt werden. Auch die Aufstellung der Gelben Tonne ist kostenfrei und erfolgt ab Mitte November 2020. Bis zum Ende des ersten Quartals 2021 soll die flächendeckende Aufstellung abgeschlossen sein. Der 14tägige Leerungsrhythmus verändert sich nicht.
 
Zur Verfügung stehen Gelbe Tonnen mit einem Fassungsvermögen von 120, 240 und 1.100 Litern. Für einen Haushalt mit vier Personen ist ein 120 Liter Behälter vorgesehen.
 
Die Gefäße werden nicht pro Haushalt, sondern pro Grundstück verteilt. Nur Grundstückseigentümer oder Hausverwalter können die Tonnen bestellen.
 
Eine Verpflichtung, die Gelbe Tonne zu nutzen, besteht nicht. Es ist aber verpflichtend, die restentleerten Verpackungen vom Restabfall zu trennen.
 
Eine Sammlung der Gelben Säcke findet nach Aufstellung der Gelben Tonnen nicht mehr statt.
 
Für die Orte Friedrichsthal, Großrosseln, Heusweiler, Kleinblittersdorf, Püttlingen, Quierschied, Riegelsberg, Völklingen und auch für Sulzbach können ab sofort die gewünschten Abfallgefäße bestellt werden und zwar über das Online Portal „GELBE-TONNE.SAARLAND“ oder telefonisch bei der Paulus GmbH über die kostenfreie Rufnummer 0800-8560001. Auf der Internetseite gelbe-tonne.saarland werden alle Frage rund um die Gelbe Tonne beantwortet.
 
 
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20.10.2020
Bericht sol.de
Jetzt sind alle Teile des Saarlandes Corona-Risikogebiet: Auch der Saarpfalz-Kreis hat mittlerweile die kritische Marke der Neuinfektionen überschritten.
 
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist auch im Saarpfalz-Kreis über den kritischen Wert gestiegen. Foto: Peter Steffen/dpa-Bildfunk
 
Auch der Saarpfalz-Kreis ist jetzt ein Corona-Risikogebiet. Die 7-Tages-Inzidenz stieg am heutigen Dienstag (20. Oktober 2020) nach SOL.DE-Berechnungen auf 54,30. Die kritische Marke liegt bei 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche.
 
So sieht es in den Städten und Gemeinden aus
Die meisten Fälle gab es laut Kreisverwaltung demnach seit Beginn der Corona-Pandemie in St. Ingbert (224). Auch Homburg war mit 144 stärker betroffen. Weniger Fälle gab es in Blieskastel (71), Mandelbachtal (50) sowie in  Bexbach (49) und Kirkel (45). Einstellig blieb die Gesamtzahl der Fälle in Gersheim (7). Aktuell seien insgesamt 94 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert.
 
Regeln im Saarland
Damit sind nun alle Teile des Saarlandes als Risikogebiet eingestuft. Seit Sonntagabend gelten überall verschärfte Regeln, darunter:
- private Treffen: maximal 10 Personen aus zwei Haushalten oder dem familiären Bezugskreis erlaubt
- Treffen im öffentlichen Raum: maximal 10 Personen erlaubt
- Gastronomie: Pflicht, Mund-Nase-Bedeckung auch außerhalb des Platzes zu tragen
- Sperrstunde für Gastrobetriebe zwischen 23.00 und 06.00 Uhr (ausgenommen sind der Verkauf von Speisen und alkoholfreien Getränken zum Mitnehmen)
- Verkauf von Alkohol während Sperrstunde verboten
 
Alle Maßnahmen könnt ihr hier nachlesen: "Saarland verschärft Corona-Regeln: Das gilt ab Sonntagabend, 20.00 Uhr".
 
Lockerungen und Verschärfungen möglich
Die Regeln werden aufgehoben, wenn die kritische Marke in einem Landesteil an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird. Gleichzeitig kann es noch strengeren Maßnahmen geben, wenn die Inzidenzzahl weiter ansteigt
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19.10.2020
 Saarländische Landesregierung verschärft die Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
 
Landkreise einigen sich auf gemeinsame Ressortverordnung zum Schutz der Bevölkerung. Änderungen der saarländischen Corona-Verordnung treten gemeinsam mit Ressortverordnung der Landkreise und des Regionalverbandes am 18. Oktober 2020 in Kraft. 
 
„Vor dem Hintergrund, dass das Infektionsgeschehen im Saarland deutlich zunimmt und wir kurz davor stehen, in allen Teilen des Landes als Risikogebiet eingestuft zu sein, musste die saarländische Landesregierung die erst am Freitag in Kraft getretene Verordnung erneut anpassen. Aus infektionsrechtlicher Sicht war es notwendig die Regelungen bei regionalem Infektionsgeschehen weiter zu verschärfen. Hierzu hat mein Ministerium heute im Austausch mit den Landräten sowie dem Regionalverbandsdirektor eine ab morgen gültige Ressortverordnung auf den Weg gebracht. Diese gilt landesweit“, betont Gesundheitsministerin Monika Bachmann.
 
Somit gilt ab dem 18. Oktober 2020 ab 20 Uhr, dass in allen Landkreisen und im Regionalverband Saarbrücken, die Teilnehmerzahl bei privaten Veranstaltungen in öffentlichen Räumen auf 10 Personen begrenzt wird. In privaten Räumen maximal 10 Personen aus zwei Haushalten oder der familiäre Bezugskreis zusammenkommen dürfen. Öffentliche Veranstaltungen sind unter freiem Himmel mit bis zu 100 Personen erlaubt - Abweichungen sind durch zugelassene Hygienekonzepte möglich.
 
Im Gastronomiebereich gilt eine Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr. Zudem ist der Verkauf von alkoholischen Getränken im genannten Zeitraum untersagt. Ausgenommen von dieser Regelung sind der Verkauf von Speisen und alkoholfreien Getränken zum Mitnehmen.
 
Vereinbart wurde außerdem die Pflicht, bei öffentlichen Veranstaltungen auch an einem festen Platz eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Gleiches gilt für den Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb sowie der Betrieb von Tanzschulen außerhalb des Trainings- und Wettkampfbetriebes. Hinzu kommt, dass Gesellschafts- und Gemeinschaftsräume nicht mehr genutzt werden dürfen.
 
„Mit der heutigen vereinbarten Ressortverordnung schaffen wir im Saarland eine einheitliche Rechtsgrundlage. Damit erleichtern wir dem Bürger das Verständnis für unsere Maßnahmen. Unser Richtwert bleibt die Sieben-Tages-Inzidenzrate. Alle Saarländerinnen und Saarländer sind jetzt gefordert, die in Kraft tretenden Regelungen zu unterstützen und somit am gemeinsamen Erfolg gegen die steigenden Inzidenzraten mitzuwirken. Denn: Wird der Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Tagen in dem jeweiligen Landkreis oder dem Regionalverband unterschritten, wird die Verordnung wieder aufgehoben“, appelliert Bachmann abschließend.
 
 
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30.10.2020
0:00 Intro 0:10 Sie sind...? 0:21 Interessen? 0:50 Vorbilder? 1:56 CDU? 2:40 Deutschland? 3:32 Europa und die Welt? 4:16 Warum Sie? 5:11 Mitbewerber? 5:47 100 Tage?
30.10.2020
0:00 Intro 0:10 Sie sind...? 0:59 Interessen? 1:46 Vorbilder? 2:55 CDU? 4:01 Deutschland? 5:03 Europa und die Welt? 6:18 Warum Sie? 7:46 Mitbewerber? 8:16 100 Tage?
30.10.2020
0:00 Intro 0:10 Sie sind...? 1:06 Interessen? 1:53 Vorbilder? 2:48 CDU? 3:32 Deutschland? 4:16 Europa und die Welt? 4:57 Warum Sie? 5:31 Mitbewerber? 6:03 100 Tage?
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