Michael Adam CDU
Bürgermeister

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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
27.03.2020
Sommerzeit: Stellen Sie Ihre Uhren in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 29.03.2020 früh von 2 Uhr auf 3 Uhr vor! Die Nacht ist also eine Stunde kürzer.

So wird die Uhr richtig auf die Sommerzeit umgestellt:

Jedes Jahr im Herbst stellt man die Uhr von der Sommerzeit wieder auf die Normalzeit, manchmal auch Winterzeit genannt, um. Die Uhr muss am jeweils letzten Sonntag im Oktober zur Umstellung auf die Normalzeit (Winterzeit) um eine Stunde zurückgestellt werden.
Übrigens: Im Jahr 1975 beschlossen die meisten Länder der damaligen Europäischen Gemeinschaft die Einführung der Sommerzeit. Die Umsetzung erfolgte ab 1977. Nach der Ölkrise 1973 sollte durch eine bessere Nutzung des Tageslichtes Energie gespart werden.
Ende 1994 wurden die unterschiedlichen Sommerzeitregelungen in der Europäischen Union vereinheitlicht. Die einheitliche Sommerzeit gilt seitdem in allen EU-Mitgliedsstaaten einschließlich ihrer Landesteile, die in der Nähe von Europa liegen. Sie gilt jedoch nicht in jenen Landesteilen, die nicht auf dem Gebiet des Kontinents selbst liegen.
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23.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Jakob Kulick
Saarbrücken Verwirrung um die Bund-Länder-Leitlinien, die Kanzlerin Merkel am Sonntag vorgestellt hat. Gelten die im Saarland oder nicht? Nein! Hier lesen Sie warum.
Im Saarland gelten die Ausgangsbeschränkungen, die die Landesregierung verfügt hat und seit Samstag in Kraft sind – nicht die empfohlenen Regelungen vom Bund. Diese hatte Angela Merkel (CDU) am Sonntag vorgestellt. Danach gab es bei vielen Menschen im Saarland Unsicherheit darüber, an welche Bestimmungen sie sich halten müssen.
 
Wichtig ist: Bei den Bund-Länder-Leitlinien handelt es sich nicht um eine gesetzliche Festlegung, sondern lediglich um eine Übereinkunft. Die Länder müssen diese Leitlinien jeweils in konkrete Maßnahmen umsetzen. Wie, bleibt ihnen überlassen. Das Saarland hatte ähnlich wie Bayern bereits vor der Presseansprache der Bundeskanzlerin entsprechende Regeln zur Kontaktreduzierung, zu Ausgangsbeschränkungen verfügt. Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) rechtfertigte das Vorgehen seiner Landesregierung damit, dass das Saarland an der Grenze zum ostfranzösischen Corona-Risikogebiet Grand Est „vor einer besonders schwierigen Herausforderung“ stehe.
 
Der wichtigste Unterschied zwischen den von Merkel vorgestellten Leitlinien und der saarländischen Ausgangsbeschränkung liegt in den Voraussetzungen dafür, die eigene Wohnung verlassen zu dürfen. Den Saarländern ist dies grundsätzlich nur gestattet, wenn sie dafür einen „triftigen Grund“ haben (Auflistung der Gründe siehe unten). Die Bundesleitlinien sind in diesem Punkt weniger eindeutig. Sie zählen lediglich einige „notwendige Tätigkeiten“ auf, bei denen es weiterhin erlaubt ist, sich im öffentlichen Raum zu bewegen. Auf Anfrage hieß es dazu aus der saarländischen Staatskanzlei, dass das Saarland, absichtlich strengere Regeln eingeführt habe, um etwa der Grenzlage Rechnung zu tragen.     
 
Dies führt auch zu Unterschieden, was den Kontakt zu anderen Menschen betrifft. Denn laut der Regeln des Landes gehören Treffen mit Freunden in Privathäusern oder -Wohnungen nicht zu den notwendigen „triftigen Gründen“. Sie sind daher verboten. Die Leitlinien des Bundes machen dazu jedoch nur die Angabe, nach der „Gruppen feiernder Menschen“ auch in Privaträumen inakzeptabel seien. Ob darunter schon Kaffee und Kuchen bei der Oma fallen, ist nicht ganz klar. Ein Filmabend mit Freunden schiene nach dieser Vorgabe ebenfalls möglich.
 
Darüber hinaus unterscheiden sich Bund- und Landesregeln im Detail: Im Saarland dürfen sich bis zu fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten zu Sport und Bewegung an der frischen Luft treffen, solange sie mindestens zwei Meter Abstand zueinander halten. Laut Bundesleitlinien wäre im öffentlichen Raum nur der Kontakt zu einer Person, die nicht im selben Haushalt wohnt, bei mindestens anderthalb Metern Distanz erlaubt.
      
 
Für das Leben der Menschen im Saarland bleibt Letzteres jedoch Makulatur, da nur die Allgemeinverfügung der Landesregierung wirksam ist. Hier Auszüge im Wortlaut:
 
Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 2 m einzuhalten.tersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.
 
Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt (...), insbesondere:
 
● die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, die Inanspruchnahme der Notbetreuung oder die Ablegung von Prüfungen,
 
● die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (...) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z.B. Psycho- und Physiotherapeuten),
 
● Versorgungsgänge für die elementaren Grundbedürfnisse des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen),● der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
 
● die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
 
● die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
 
● Sport und Bewegung an der frischen Luft ohne Gruppenbildung über 5 Personen.
 
● dies der Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Rechtsanwälten und Notaren dient,
      
 
● dies der Wahrnehmung von Sitzungen durch ehrenamtliche Mitglieder von Organen in Anstalten, Körperschaften und Stiftungen des öffentlichen Rechts dient,
 
● dies der individuellen stillen Einkehr in (...) Glaubensgemeinschaften dient. Ein Abstand von zwei Metern ist auch hier einzuhalten.
 
● Handlungen zur Versorgung von Tieren.
 
Die Ordnungsbehörden sind angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.
 
Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 75 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes geahndet werden.      
Mehr zu Abweichende Vorgaben: Nur diese Regeln gelten im Saarland
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22.03.2020
Wir haben lange überlegt ob wir dieses Schreiben veröffenlichen sollen. Nachdem wir heute im TV wieder solche Partys gesehen haben, hier der Text von Dieter Hieber Südwest Einzelhändler in leicht abgeänderter Form. Dieses Schreiben wurde uns über WhatsApp zugepielt.

An die FRIDAY FOR FUTURE Generation, 
vor einigen Wochen habt Ihr noch fleißig demonstriert und euch beschwert, dass man Euch die Zukunft gestohlen hat. 
Aktuell sind viele von Euch leider sehr unvernünftig, kaufen gruppenweise in unseren Märkten ein und machen kleine Corona Privatpartys.  
Unsere Bundeskanzlerin hat die Lage durch Corona mit dem 2. Weltkrieg verglichen. Vielleicht nehmt ihr Eure Handys, Tabletts und Computer und schaut Euch diese Rede alle an und denkt darüber nach. 
Eure Generation ist zum Glück anscheinend immun gegen den Corona Virus. Aber der wirtschaftliche Schaden der unserem Land und der Welt wiederfährt, den dürft Ihr, Eure Kinder und Enkel ausbaden. Denkt da mal darüber nach. 
Und was ist mit Euren Eltern , Großeltern, die ihr anstecken könnt und die daran sterben können. Das ist Euch scheißegal. Haupsache Ihr habt Fun. Eigenlich stellt dies das Getue von "Freydays for Future" voll in Frage. 
Ihr wollt Verantwortung und Mitbestimmung? 
Dann bleibt einfach Zuhause und helft mit, diese schwere Zeit zu überstehen. 
Wenn Ihr Euch nützlich machen wollt, dann helft den Menschen in der Risikogruppe und geht für sie einkaufen. Helft Euren Eltern und den Menschen in Eurer Nachbarschaft. Haltet Euch an die Vorgaben vom Staat. Bleibt Zuhause! 
Wer sich weiterhin nützlich machen will, kann den Landwirten helfen z.B. die Spargelernte einzufahren. Die Erntehelfer aus Polen, Rumänien und Co. können wahrscheinlich nicht ins Land einreisen.
Auch gibt es viele Tiere die versorgt werden müssen. 
Wir werden bei uns in den Märkten an Jugendliche die nur Party-Utensilien kaufen wollen, wie REDBULL, Alkohol, Chips und Co. nicht mehr verkaufen. 
Jetzt gilt es die Lebensmittelversorgung für die nächsten Woche aufrecht zu halten und nicht für Euren FUN zu sorgen. 
Unsere Mitarbeiter gehen jeden Tag ein Risiko ein und machen Überstunden ohne Ende. Das machen Sie gerne und sie wissen, wie wichtig dies für die nächsten Wochen ist. Aber wir werden keine Waren mehr an Party-People verkaufen.
Ich hoffe die anderen Lebensmittel-Geschäfte schließen sich mir an.
Dieter Hieber
 
PS. Und ein Appell an alle Eltern, bitte sorgen Sie dafür, dass die Jugendlichen zuhause bleiben.
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21.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und seine Stellvertreterin Anke Rehlinger (SPD ) verkündeten am Freitag eine Ausgangsbeschränkung in der Corona-Krise.
 
Saarbrücken Das Saarland hat in der Corona-Krise ab Samstag (21. März) eine Ausgangsbeschränkung angeordnet. Unsere Zeitung dokumentiert die offizielle Allgemeinverfügung im Wortlaut.
1. Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 2 m einzuhalten.
 
2. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.
 
3. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
 
4. Triftige Gründe sind insbesondere:
 
a) die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, die Inanspruchnahme der Notbetreuung oder die Ablegung von Prüfungen,
 
b) die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),    
 
c) Versorgungsgänge für die elementaren Grundbedürfnisse des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen).
 
d) der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
      
 
e) die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
 
f) die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
 
g) Sport und Bewegung an der frischen Luft ohne Gruppenbildung über 5 Personen.
 
h) dies der Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Rechtsanwälten und Notaren dient     
      
 
i) dies der Wahrnehmung von Sitzungen durch ehrenamtliche Mitglieder von Organen in Anstalten, Körperschaften und Stiftungen des öffentlichen Rechts dienen
 
j) dies der individuellen stillen Einkehr in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Häusern anderer Glaubensgemeinschaften dient. Ein Abstand von zwei Metern ist auch hier einzuhalten.
 
k) Handlungen zur Versorgung von Tieren.
 
5. Die Ordnungsbehörden sind angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.      
 
6. Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 75 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes geahndet werden.
 
7. Diese Allgemeinverfügung tritt am 21. März 2020, am Tag nach ihrer Bekanntgabe, in Kraft und gilt bis einschließlich 3. April 2020.
 
8. Diese Allgemeinverfügung ist sofort vollziehbar.
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9. Die Vollzugspolizei steht zur Amtshilfe bereit; die polizeilichen Gefahrenabwehraufgaben nach dem Saarländischen Polizeigesetz bleiben unberührt und bestehen weiterhin fort
 
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21.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Ute Kirch
Tobias Hans rechnet mit einem dramatischen Anstieg der Corona-Fälle im Saarland
 
Saarbrücken Am Freitag (20. März) hatten die Gesundheitsämter im Saarland 268 Corona-Infektionen gemeldet. Die Zahl werde rasant ansteigen, sagte Ministerpräsident Tobias Hans. Er rechnet mit 10.000 Fällen bis Monatsende.     
 
Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) rechnet mit einem dramatischen Anstieg der Corona-Infektionen im Saarland. „Wir wissen, wir werden aufgrund des Infektionsgeschehens am 23. März 1000 Fälle haben, am 30. März 10.000 Fälle“, sagte Hans am Freitagabend (20.) in einem ZDF spezial zur Corona-Krise. Kurz vor dem Wochenende waren den Gesundheitsämtern im Saarland 268 bestätigte Corona-Fälle bekannt.
 
Unter den erwarteten 10.000 Fällen werden auch schwere Fälle sein, sagte Hans weiter. Die steigenden Fallzahlen und das nicht immer einsichtige Verhalten der Bürger seien Grund dafür gewesen, dass das Saarland in der Nacht zum Samstag (21) ab Mitternacht verschärfte Ausgangsbeschränkungen erlassen hat. „Da möchte ich mich hinterher auch nicht verantworten müssen und sagen müssen, ich hätte nicht alles getan, um das einzubremsen. Das können nicht die Wissenschaftler entscheiden, das muss die Politik entscheiden. Jetzt ist die Zeit gekommen, solche Entscheidungen zu treffen“, so der Regierungschef.
 
Hans sagte in der Sendung erneut, er hätte eine bundesweit einheitliche Lösung bevorzugt. Doch um diese abzuwarten, sei keine Zeit gewesen: „ Es ist es nicht die Zeit, wo ich mich auf Appelle verlassen möchte. Und gerade nicht hier an der deutsch-französischen Grenze. Unsere Nachbarregion ist RKI-eingestuftes Risikogebiet. Wenige Kilometer von hier kommt ein Krankenhaus an seine Grenzen und es werden kranke Menschen ausgeflogen nach Südfrankreich. Die Menschen haben Angst und machen sich Sorgen. Und sie erwarten von ihrer Landesregierung, dass sie jetzt vor dem Wochenende Entscheidungen trifft. Das haben wir heute getan.“
 
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19.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Daniel Kirch
Nach Bayerns Regierungschef Markus Söder bringt jetzt auch der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans eine Ausgangssperre ins Gespräch. Er sieht nur noch eine Chance, Ausgangsverbote noch zu verhindern.  
 
Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) dringt auf weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens. „Sollten sich weiterhin viele nicht an unsere Auflagen halten, bleibt nur eine schnelle und harte Ausgangssperre als Instrument“, sagte Hans den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wir müssen Strenge zeigen zum Schutz der gesamten Bevölkerung, insbesondere zum Schutz unserer Alten und Kranken.“
 
Die Lage sei ernst, jeder müsse sein Leben einschränken. Ob und inwieweit die bisherigen Maßnahmen greifen würden, wisse man erst in einigen Tagen. „Jetzt kommt es darauf an, dass wir alle diszipliniert sind – nicht nur zu unserem eigenen Schutz, sondern zum Schutz der anderen“, sagte Hans.
 
Die Lage sei unverändert ernst. Die Zahl der Neuinfektionen steige von Tag zu Tag weiter und vor allem vorbelastete und ältere Menschen seien gefährdet.
„Mir ist bewusst: Die jetzt verschärften Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Infektionen bedeuten tiefe Einschnitte in den Alltag der Menschen und in das öffentliche Leben. Es ist eine harte Bewährungsprobe für uns alle“, so Hans. Er warnte erneut von Corona-Partys, die „gehen gar nicht“.
 
Vor Hans hatte bereits der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus konkret mit einer Ausgangssperre für den ganzen Freistaat gedroht. „Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium, um darauf zu reagieren. Das muss jedem klar sein“, sagte Söder am Donnerstag in einer Regierungserklärung im Landtag in München.    
 
Am Donnerstag sagte der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), ob man in Zukunft ein Ausgangsverbot erteile, wisse man nicht. Man wolle ein solches Verbot vermeiden. Aber wenn sich die Bürger nicht an die neuen Regelungen hielten, werde es wohl kommen. „Es kann nicht sein, dass jetzt junge Leute zu Corona-Partys rennen“, sagte Kretschmann. „Wenn nicht alle ihr Verhalten grundlegend umstellen, dann kommen wir um härtere Maßnahmen und Sanktionen nicht herum.“
 
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18.03.2020
 Sulzbach Das Rathaus und seine Nebenstellen der Stadtverwaltung sind bis auf Weiteres für die Bürgerinnen und Bürger geschlossen. Die Verwaltung bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, ihre Anliegen telefonisch vorzutragen.
Bei unaufschiebbaren Anliegen an eine städtische Dienststelle, die eine persönliche Vorsprache zwingend erfordern, sollen die Bürgerinnen und Bürger unter Tel. (06897) /508-0 einen Termin vereinbaren.
 
 
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18.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Ute Kirch
Saarbrücken:  Wann sollten sich Patienten auf das neuartige Coronavirus testen lassen - und wo werden diese Tests gemacht? Wie läuft der Test ab und was müssen Patienten tun, bis das Ergebnis vorliegt? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Frage: Was ist bei einem Corona-Verdacht zu tun?

Antwort: Personen, die persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Virus nachgewiesen wurde, sollten sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung setzen, einen Arzt kontaktieren oder die 116117 anrufen – und zu Hause bleiben.

Frage: Welche Symptome können auf das Corona-Virus hinweisen?

Antwort: Eine Corona-Infektion äußert sich durch grippeähnliche Symptome, wie trockener Husten, Fieber, Schnupfen und Abgeschlagenheit. Auch über Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Durchfall sowie Schüttelfrost wurde berichtet.

    Lungenkrankheit Covid-19 : Coronavirus und häusliche Quarantäne – wann man das Haus nicht verlassen darf

Frage: Ich will mich testen lassen, was muss ich tun?

Antwort: Bei einem Verdacht auf keinen Fall in die Arztpraxis gehen! Denn dort könnten Sie weitere Personen infizieren. Rufen Sie telefonisch bei Ihrem Arzt an. Das kann jeder Haus- und Facharzt sein. Dieser wird abklären, ob die Kriterien des Robert-Koch-Instituts für eine Abstrichentnahme erfüllt sind.)
      

Wann sind nach Ansicht des Robert-Koch-Instituts die Kriterien für einen Test auf das Corona-Virus erfüllt?

Antwort: Ein Abstrich ist dann ratsam, wenn es sich bei den Betroffenen um begründete COVID-19-Verdachtsfälle handelt. Diese sind:

    Personen mit Krankheitszeichen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall hatten und/oder die sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet/einem besonders betroffenen Gebiet in Deutschland aufgehalten haben.
          
    Bei Personen, die Krankheitszeichen haben und sich in den letzten 14 Tagen in Regionen aufgehalten haben, in denen COVID-19-Fälle vorkommen, die aber noch nicht als Risikogebiete/besonders betroffene Gebiete gelten, sollte ein Test in Erwägung gezogen werden.
    Patienten mit Hinweis auf eine virale Lungenentzündung ohne Alternativdiagnose.

Ich habe kein Krankheitszeichen, ist ein Test sinnvoll?

Antwort: Eine Labordiagnose sollte nur bei Krankheitszeichen durchgeführt werden zur Klärung der Ursache. Wenn man gesund ist, sagt ein Test auf COVID-19 nichts darüber aus, ob man krank werden kann. Zudem würden damit die Testkapazitäten unnötig belastet.
      

Soll man bei einer Atemwegserkrankung einen Test veranlassen, auch wenn es nur leichte Symptome sind (Husten, Niesen, Halsschmerzen etc.)?

Antwort: Ja, wenn:    man in den letzten zwei Wochen Kontakt hatte zu einem Erkrankten, bei dem im Labor eine COVID-19 Diagnose gestellt wurde
    man in einem Gebiet war, in dem es bereits zu vielen COVID-19 Erkrankungen gekommen ist
    eine Vorerkrankung besteht oder die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber ect.)
          
    wenn man bei der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen in Kontakt kommt, die ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen haben (z.B. im Krankenhaus oder der Altenpflege)

Ich hatte Kontakt zu einem Familienmitglied/einem Freund, der wiederum Kontakt zu einem bestätigten Infizierten hatte. Mein Angehöriger und ich sind jedoch völlig gesund. Soll ich mich jetzt zur Sicherheit testen lassen?

Antwort: Wer Kontakt zu einer Person in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis hatte, die wiederum Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Patienten hatte, aber völlig gesund ist, muss nicht in Quarantäne. In diesem Fall ist man keine Kontaktperson, hat kein erhöhtes Risiko für eine COVID-19-Erkrankung und kann auch niemanden anstecken. Im Fall von Krankheitszeichen einer Atemwegserkrankung sollte man sich jedoch testen lassen
      

Mein Arzt hat mir telefonisch bestätigt, dass ein Test für mich notwendig ist, was passiert dann?

Antwort: Ihr Arzt stellt Ihnen eine Laborüberweisung in zweifacher Ausfertigung aus. Da Sie die Überweisung nicht persönlich in der Praxis abholen dürfen, kann Ihnen die Praxis die Überweisung per Post schicken oder nach Dienstschluss in Ihren Briefkasten werfen. Alternativ können Sie eine Person Ihres Vertrauens, die gesund ist, in die Praxis schicken, damit Sie die Überweisung abholt.

Warum brauche ich die Überweisung?

Antwort: Ohne Überweisung können Sie nicht getestet werden! Das Personal an den Entnahmestellen wird Sie ohne Formular nach Hause schicken.

Ich habe eine Überweisung, was passiert jetzt?

Antwort: Ihr Arzt wird Sie über den Standort des nächst gelegenen Entnahmezentrums informieren. Wie die Kassenärztliche Vereinigung im Saarland mitgeteilt hat, hat sie in der Alten Schmelz in St. Ingbert (Saarbrücker Straße 38) und der Sporthalle West in Dillingen (Konrad-Adenauer-Allee 2) Stationen eingerichtet, in denen ab Mittwoch, 18. März, 12 Uhr, Abstriche entnommen werden.
      

Wann liegt das Testergebnis vor?
Antwort: Das Labor in St. Ingbert, das die Abstriche untersucht, hat laut Kassenärztlicher Vereinigung eine Kapazität von 300 bis 400 Untersuchungen am Tag. Die KV rechnet inzwischen mit 1000 Abstrichen pro Tag. Bis das Ergebnis vorliegt, kann es also ein paar Tage dauern. Das Ergebnis der Laboruntersuchung wird Ihrem Arzt, der die Überweisung ausgestellt hat, mitgeteilt. Dieser wird Sie informieren.

Wo darf ich mich aufhalten, während ich auf das Ergebnis warte?

Antwort: Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, also zuhause bleiben, alle engen Kontakte unter zwei Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-Nasenschutz tragen.

Weitere Fragen und Antworten finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html
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17.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Tobias Fuchs und Michael Kipp
 Saarbrücken Das Saarland hat in der Corona-Krise weitere Einschränkungen in Abstimmung mit dem Bund und den anderen Ländern beschlossen. Das erklärten die Spitzen der Landesregierung am Montag in Saarbrücken.
Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) trat in der Staatskanzlei mit seiner Stellvertreterin Anke Rehlinger (SPD) vor die Presse. Er berichtete von einer Telefonschalte mit der Bundesregierung und den Länderchefs zu weiteren Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Es gehe um ein „bundesweit einheitliches Ziel“. Maßstab für das Handeln könne erst in zweiter Linie die Zumutbarkeit sein.
Trotz aller Einschränkungen sollen eine Reihe von Geschäften und Betrieben geöffnet bleiben:

    Supermärkte und Lebensmittelläden
    Wochenmärkte
    Abhol- und Lieferdienste
    Getränkemärkte
    Apotheken
    Drogerien
    Sanitätshäuser
    Tankstellen
    Banken und Sparkassen
    Poststellen
     
    Reinigungen
    Waschsalons
    Friseure
    Zeitungskioske
    Baumärkte
    Tierbedarfsmärkte
    Großmärkte
    Restaurants und Speisegaststätten (nur von 6 bis 18 Uhr)
    Lieferdienste
    Handwerksbetriebe und Dienstleister
 
Im Handel werden die Öffnungszeiten werktags auf die Zeit von 6 bis 22 Uhr ausgeweitet werden, auch an Sonn- und Feiertagen wird das Einkaufen von 10 bis 15 Uhr möglich sein. Jedoch sollten Menschenansammlungen in den Läden vermieden werden, sagte Hans. Auch die Abstandsregeln solle man einhalten. Dienstleister und Handwerker könnten weiterhin ihrer Tätigkeit nachgehen, sagte der Regierungschef.
      
 
Nachdem die Landesregierung in den vergangenen Tagen bereits die Schließung von Bars, Clubs, Bordellen, Schwimmbädern und anderer Einrichtungen verfügt hatte, haben sich Bund und Länder auf noch weitreichendere Maßnahmen geeinigt. Vorübergehend geschlossen werden:
 
    Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
    Outlet-Center
    Theater, Opern- und Konzerthäuser, Museen
    Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks
          
    Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros, Spezialläden
    Bordelle
    Sportanlagen (privat und öffentlich), Schwimm- und Spaßbäder, Fitness-Studios
    Spielplätze
 
Verboten werden im Bund und in den Ländern:
 
    Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen
    Veranstaltungen in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich
    Busreisen
    Zusammenkünfte in Gotteshäusern
 
„Es sind Maßnahmen, die derzeit notwendig sind und die keinen Aufschub dulden“, sagte Hans. Man mache sich insbesondere Sorgen um die kleineren und mittleren Betriebe im Land, räumte der Ministerpräsident ein. „Deswegen sind wir uns auch einig, dass es hier Maßnahmen bedarf, die zwischen Bund und Ländern abgestimmt sein müssen.“ Er spricht von „größtmöglicher Kulanz“ – etwa in steuerlichen Fragen.
 
Hans trat dem Eindruck entgegen, die Regierung schränke das Leben der Bevölkerung zu sehr ein. „Es ist keine Quarantäne für alle, es ist auch keine Ausgangssperre, die wir verhängen“, sagte er.
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13.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Ute Kirch
Saarbrücken In drei neuen stationären Entnahmestellen können Patienten im Saarland ab nächster Woche auf das Coronavirus getestet werden. Sie ersetzen den mobilen Ärztedienst, der bislang Patienten zu Hause testete. Um Patienten auf eine mögliche Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu testen, richtet die Kassenärztliche Vereinigung im Saarland (KV) in Dillingen, Saarbrücken und Neunkirchen ab Dienstag, 17. März, stationäre Entnahmestellen ein. Dort werden Ärzte bei Patienten Abstriche entnehmen, die anschließend auf das Virus getestet werden. Das teilte die KV am Freitag mit. Diese Entnahmestellen ersetzen den mobilen Ärztedienst, der bislang bei den Patienten zu Hause den Test auf Covid-19 durchgeführt hat. Der mobile Ärztedienst war aufgrund der gestiegenen Fallzahlen an seine Grenzen gestoßen. „Es werden pro Tag etwa 190 Abstriche gemacht“, sagt der KV-Vorstandsvorsitzende Gunter Hauptmann der SZ.
 
Bereits ab Montag können Patienten, die sich testen lassen wollen, sich zunächst telefonisch bei einem Arzt jeder Fachrichtung melden. Es wird dann zunächst abgeklärt, ob die Kriterien des Robert-Koch-Instituts für eine Abstrichentnahme erfüllt sind. Ist ein Test ratsam, erhält der Patient eine Laborüberweisung (Muster 10) in zweifacher Ausfertigung.
 
Die Überweisung ist für die Abstrichentnahme zwingend notwendig. Da der Patient im Verdachtsfall auf keinen Fall selbst die Praxis betreten soll, kann er entweder eine Person seines Vertrauens zum Abholen der Überweisung schicken oder sich die Überweisung per Post schicken lassen. Manche Praxen bieten auch an, nach Dienstschluss die Überweisung direkt beim Patienten in den Briefkasten zu werfen, sagt der KV-Vorstandsvorsitzende Gunter Hauptmann.
      
 
Die überweisende Praxis nennt dem Patienten die nächst gelegene Entnahmestelle. Diese werden in Saarbrücken, Dillingen und Neunkirchen eingerichtet. Die Entnahmestellen sind ab Dienstag, 17. März, jeweils von 12 bis 15 Uhr geöffnet und können ausschließlich zu diesen Zeiten aufgesucht werden, wie die KV mitteilt.
 
Patienten können nur mit der Laborüberweisung die Entnahmestellen aufsuchen. Das Laborergebnis wird der überweisenden Praxis mitgeteilt, die wiederum den Patienten informiert.
      
 
Die KV weist ausdrücklich daraufhin, dass nur Ärzte eine Abstrichannahme anweisen können. Erscheint ein Patient ohne Überweisung bei der Entnahmestelle und wünscht einen Abstrich, sei dies nicht möglich. Auch dürfen die Ärzte, die die Abstriche machen, den Patienten nicht untersuchen. „Wir hören aus anderen Bundesländern, dass die KVen dort teilweise einen eigenen Wachdienst engagiert haben, da es zu tumultartigen Situationen gekommen ist, weil Leute darauf bestanden haben, getestet zu werden“, sagt Hauptmann. Diese Option halte man sich im Saarland offen.
 
Patienten sollten bei einem Verdacht zunächst zuhause zu bleiben und sich telefonisch mit ihrem behandelnden Arzt in Verbindung zu setzen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit der Kontaktaufnahme über die Rufnummer 116117. Die Kontaktmöglichkeit über die 116117 besteht weiterhin auch am Wochenende und in sprechstundenfreien Zeiten.
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01.04.2020
Die Deutschen halten sich an das Kontaktverbot, gehen sich aus dem Weg und zeigen damit ihre Solidarität. Viele arbeiten im Homeoffice und helfen mit, die Pandemie einzudämmen. Manche fragen sich aber schon, ob das nicht schon reicht und man die strengen Maßnahmen vielleicht lockern könnte? Die Antwort ist ganz klar: NEIN? Noch gehen die Zahlen der Corona-Infektionen nicht zurück, sondern steigen weiter an. Es gibt keine Entwarnung, deswegen: 1?? Bleiben Sie zu Hause! 2?? Machen Sie nur notwendige Besorgungen und treffen Sie sich nicht mit anderen! 3?? Verzichten Sie auf Familienbesuche, auch wenn das gerade an den Feiertagen schwerfallen wird! Denn wir sind zwar gerade jeder für sich, aber #allegegencorona? Alle Maßnahmen der Bundesregierung im Überblick: ?https://www.cdu.de/corona. #wirbleibenzuhause
31.03.2020
Worauf es in der Corona-Krise jetzt ankommt: Alle Maßnahmen der Bundesregierung im Überblick. #allegegencorona #wirbleibenzuhause
24.03.2020
Wow! Über 5.000 Freiwillige haben sich bereits bei der bundesweiten Aktion der Junge Union Deutschlands registriert: Mit die #Einkaufshelden wollen junge Menschen die Risikogruppen in unserer Gesellschaft vor einer Infektion mit dem Coronavirus schützen. Wie genau? Sie übernehmen den Einkauf und alltägliche Erledigungen für Ältere und chronisch Kranke. Sie wollen mitmachen: Registrieren Sie sich als Helfer oder Hilfesuchender auf folgender Seite: http://die-einkaufshelden.de/. Wenn Sie ältere Nachbarn haben, die Unterstützung brauchen, machen Sie diese darauf aufmerksam. Eine tolle Aktion der Jungen Union die zeigt, worauf es in der jetzigen Situation ankommt: Zusammenhalt und Unterstützung der Generationen in unserer Gesellschaft.
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