Die Coronazahlen in Deutschland vom 22.Januar: Neuinfektionen +135.461 Todesfälle +179 Inzidenz 772,7 Hospitalisierung 3,77 ( Saarland Inzidenz 766,6 )
Michael Adam CDU
Bürgermeister



Neuste Bilder unter Bilder- Bildergalerie 2020 und 2021

Ein paar Bilder der Sommertour des Bürgermeisters

Verabschiedung von Jochen Wagner als Vorstandsvorsitzender und Neuwahl des Vorstandes CDU Mitte Sulzbach

Bierfest mit Markus Uhl MDB und Anja Wagner-Scheid Finanzstaatssekretärin in Altenwald

Politischer Frühschoppen in Neuweiler und neuer Vorstand des CDU OV
 Neuweiler



Impfen von Prof. Harald Lesch:   
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CDU Saar TV hier der Link:  www.youtube.com/cdusaartv

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Bürgerservice der Stadt Sulzbach:
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Link: Aktuelle Heizölpreise können Sie hier einsehen:
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Sie können am Ende eines jeden Berichtes, einen Kommentar abgeben, der im Anschluss an den jeweiligen Bericht veröffentlicht wird, wenn Sie Ihren vollen Namen angeben

Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
23.01.2022
 Sulzbach: Anlässlich der Haushaltsberatungen für 2022 sieht die CDU die Entwicklung der Stadt Sulzbach sehr positiv. Es sei gelungen in den vergangenen Jahren wichtige Projekte in der Gestaltung der Innenstadt umzusetzen (z.B. Umgestaltung Sulzbachtalstraße, Arbeitsamt usw.) und dies obwohl Sulzbach immer noch zu den Haushaltsnotlagegemeinden zählt.
Fraktionsvorsitzender Herr wörtlich:“ Wir haben das städtische Geld sinnvoll ausgegeben und waren froh, dass uns die von Tobias Hans geführte Landesregierung immer unterstützt hat. Ohne deren Hilfe wäre vieles nicht möglich gewesen.“ Die CDU hat ihren Schwerpunkt immer in der Unterstützung der Familien gesehen. In den letzten Jahren sei viel Geld in die
Sanierung von den städtischen Grundschulen geflossen, sowie in Kindergärten und Kinderkrippen. In Neuweiler haben wir einen städtischen Kindergarten, um denen uns viele Nachbargemeinden beneiden, in Schnappach wird gerade ein neuer Kindergarten geplant. Ebenso hat die CDU Fraktion die Sulzbacher Vereine unterstützt. In den letzten Jahren seien konstant 50.000 Euro pro Haushaltsjahr für direkte Vereinshilfen im städtischen Haushalt verankert gewesen, so auch ganz aktuell in
2022. „ Diese Hilfen haben unseren Vereinen geholfen, gerade während der Corona-Pandemie“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Daniela Morsch wörtlich. „Wir wissen welch gute Arbeit die Vereine für unser Allgemeinwohl leisten.“ Stolz sei die CDU Fraktion auf die Arbeit der Rettungsdienste in Sulzbach. So habe man durch die Investitionen ins Hallenbad der DLRG eine Zukunft gegeben und habe ein wichtiges schulisches Angebot erhalten, indem man das Erlernen des
Schwimmens weiterhin ermöglicht. Viele Kinder können leider immer noch nicht schwimmen. Auch habe man immer eine vernünftige Ausstattung der Feuerwehr im Blickpunkt behalten. Hier stehen größere Investitionen an, die die CDU Fraktion unterstützen will (z.B. Anbau Feuerwehr Altenwald, Drehleiter für Sulzbach). Dies sei, so Morsch, eine klare Handschrift der CDU gewesen, insbesondere auch das Bekenntnis zu beiden Schulstandorten in
Sulzbach und Altenwald. Ein weiterer Schwerpunkt wird sein, dass in Gehwege und Straßen investiert wird und mit der Investition Aus-und Umbau des ehemaligen Schwesternwohnheimes in der Innenstadt eine weitere städtebauliche Aufwertung erfolgen soll. Eine große Investition in die Zukunft für ältere und jüngere Menschen in Sulzbach, denn es ist als gemeinsame Nutzung eines Mehrgenerationenhauses geplant. Die CDU war in den vergangenen Jahren immer die Partei in Sulzbach, die nicht nur von Umweltschutz redet, sondern diesen konsequent umsetzt.
Stärkung ÖPNV, Ausbau von behindertengerechten Bushaltestellen, E-Ladesäulen, Renaturierung des Sulzbachs im Stadtteil Schnappach. um nur einige Umweltprojekte der CDU zu nennen. Diese werden das politische Handeln der CDU im Jahr 2022 bestimmen. Die CDU will das Jahr 2022 angehen, mit den Wünschen, dass endlich diese Pandemie bezwungen wird und alle ihr normales Leben zurück erhalten.
Alfred Herr und Daniela Morsch wünschen allen Sulzbacherinnen und Sulzbacher von dieser Stelle aus, im Namen der CDU-      
Fraktion, alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit. 
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23.01.2022
 Sulzbach: Mit Daniela Morsch und Alexander Sliska hat die CDU Sulzbach ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den
Landtagswahlkampf nominiert.
 
Heute dürfen wir ihnen als erstes Frau Daniela Morsch vorstellen.
 
Daniela Morsch ist fünfzig Jahre alt, Mutter von 2 Kindern, von Beruf Angestellte der Arbeitskammer des Saarlandes.
Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Sulzbacher Stadtrat. Schwerpunktmäßig kümmert sich Frau Morsch in ihrer politischen Arbeit um die Fragen der vorschulischen und schulischen Thematik. So hat sich Frau Morsch in den vergangenen Jahren, als Mitbegründerin des Fördervereines der Waldschule, immer wieder für eine gute Ausstattung der Kindergärten und Grundschulen eingesetzt. Sie hat sich, zusammen mit dem CDU Ortsverband-Altenwald Schnappach, immer wieder dafür stark gemacht, dass der Schulstandort Waldschule erhalten und renoviert werden konnte.
Zu Zeiten, in denen andere Parteien die Existenz der Waldschule in Frage gestellt hatten und ein großes Schulzentrum in der Mellinschule errichten wollten, hat sich Frau Morsch für beide Schulstandorte eingesetzt. Auf den Schulstandort Sulzbach mit beiden Grundschulen, so Morsch, sei sie besonders stolz, ebenso auf unsere Kindergartenlandschaft. Daniela Morsch ist besonders gut in der Vereinsstruktur vernetzt und kümmert sich innerhalb der CDU Fraktion auch um das Thema Ehrenamt und Engagement für den Katastrophenschutz wie Feuerwehr, Rotes Kreuz DLRG und THW.
Als Mitglied des Beteiligungsausschusses sorgt Frau Morsch für eine ordentliche Ausrichtung der städtischen Gesellschaften, z.B. KDI mit dem Hallenbad und Wertstoffzentrum und als Mitglied des Bauausschusses kümmert sie sich für den Erhalt unserer städtischen Infrastruktur wie Straßen, Gehweg und Plätze. Die CDU Sulzbach ist der Meinung, dass Frau Morsch eine gute Wahl für unseren Landtag ist. In Sulzbach habe sie schon bewiesen, dass sie immer ein offenes Ohr für Bürgeranliegen hat. Außerdem sei sie erfahren, kompetent und sympathisch. 
 
Die CDU Sulzbach hat für die Landtagswahl am 27. März 2022, neben Daniela Morsch aus Altenwald, Alexander Szliska aus Sulzbach als Kandidat aufgestellt.
Alexander Szliska ist 29 Jahre alt, Angestellter im saarländischen Innenministerium und seit Anfang September Vorsitzender des CDU Ortsverbandes in der Sulzbacher Innenstadt.
Alexander Szliska sieht als ausgebildeter Kriminalbeamter seine politischen Schwerpunkte vor allem im Bereich der Inneren Sicherheit: „Die Polizei braucht neben einer guten personellen Ausstattung, für die in den vergangenen Jahren die richtigen Weichen gestellt wurden auch ausreichend Kapazitäten zur Bestreifung des Dienstgebiets, um die Wahrnehmbarkeit und das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken.“
Als regelmäßiger Nutzer des Fahrrads und des ÖPNV im Alltag liegt Alexander Szliska auch die Verkehrsinfrastruktur im Saarland am Herzen. Gerade in topographisch anspruchsvollen Regionen wie dem Sulzbachtal braucht es attraktive Angebote bei ÖPNV und eine gute Abstimmung zwischen den verschiedenen Verkehrsträgern. Hier besteht nach wie vor ein großer
Unterschied zwischen Anspruch und Realität. Auch im Freizeitsport ist Alexander Szliska in verschiedenen Vereinen engagiert, so zum Beispiel im Tenniszentrum DJK Sulzbachtal. „Vereine verdienen die bestmögliche Unterstützung der Politik, gerade in schwierigen Zeiten. Aber auch die
Vernetzung und das gemeinsame Werben für das Vereinsleben in unserer Stadt ist wichtig. Hier will ich mich politisch für eine
stärkere Landes-unterstützung der vernetzten Vereinsarbeit einsetzen. 
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22.01.2022
 Mehr als 80 Prozent der Parteitagsdelegierten will Friedrich Merz als neuer CDU-Chef überzeugen, am Ende sind es fast 95 Prozent. Damit erreicht Merz auf dem Online-Parteitag eine überzeugende Mehrheit.
 
Mit fast 95 Prozent der Stimmen ist Friedrich Merz auf dem Online-Parteitag der CDU als neuer Parteivorsitzender gewählt worden. Merz erhielt 915 der 967 abgegebenen gültigen Stimmen. Das entspricht 94,62 Prozent. Das Ergebnis für den 66-Jährigen verkündete CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak. Merz war in der ersten Mitgliederbefragung der CDU zum Parteivorsitz im Dezember 2020 mit 62,1 Prozent zum Nachfolger des als Kanzlerkandidat gescheiterten Armin Laschet bestimmt worden.
 
Merz selbst hatte im Vorfeld der Abstimmung ein Ergebnis von über 80 Prozent angestrebt. In einer ersten Reaktion äußerte er sich "tief beeindruckt und bewegt" vom Wahlergebnis. Er hatte bereits zweimal ohne Erfolg versucht, Parteichef zu werden. Merz sprach von einem "großartigen Mandat", die neue Aufgabe anzugehen. In seiner Parteitagsrede hatte er die CDU zu Geschlossenheit und einem kraftvollen Aufbruch in der Opposition aufgerufen. Vom Parteitag gehe ein "kraftvolles Signal des Aufbruchs und der Erneuerung der CDU aus", sagte er. "Wir haben unser Selbstvertrauen nicht verloren."
 
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08.01.2022
Saarland: Einigung hat es bei der Bund-Länder-Runde am Freitag in Bezug auf neue Corona-Beschlüsse gegeben. Für das Saarland bedeutet das Folgendes:
Für die kommende Omikron-Welle mit möglicherweise explodierenden Corona-Zahlen rüsten sich Bund und Länder. Damit wichtige Infrastrukturen bei einer rasanten Ausbreitung der Variante nicht zusammenbrechen, haben sich die Regierungschef:innen auf weitere Maßnahmen geeignet, so der Stand vom Freitag (7. Januar 2022). Für das Saarland bedeutet das Folgendes:
Saarland übernimmt diese Beschlüsse
Im Rahmen der Bund-Länder-Runde hat es Einigung in Bezug auf Änderungen bei Quarantäne und Isolation in der Corona-Pandemie gegeben. Das übernimmt auch das Saarland, sagte Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) am Freitag in Saarbrücken. Konkret bedeutet das: Quarantäne für Kontaktpersonen und die Isolierung Infizierter wird verkürzt sowie vereinfacht. Von der Quarantäne ausgenommen gelten:
Kontaktpersonen, die geboostert sind
Kontaktpersonen, die frisch doppelt geimpft sind
Kontaktpersonen, die geimpft und genesen sind
Kontaktpersonen, die frisch genesen sind
Quarantäne und Isolation sollen für alle Übrigen in der Regel nach zehn Tagen enden (zuvor: 14 Tage). Man soll sich allerdings vorher „freitesten“ lassen können. Das gehe nun nach sieben Tagen. Tobias Hans zufolge sei Omikron infektiöser. Gleichzeitig könnten betroffene Menschen weniger lang ansteckend sein. In den kommenden Wochen müsste mit vielen infizierten Personen auch in der kritischen Infrastruktur gerechnet werden. Daher müssten sich etwa Quarantäne-Regeln am Rande dessen bewegen, was noch wissenschaftlich vertretbar sei. Bei den jetzt beschlossenen Regeln sei genau das der Fall.
 
Darüber hinaus hatte die Bund-Länder-Runde entschieden, Zugangsegeln für Gastro-Betriebe zu verschärfen. Künftig soll demnach unabhängig von den Corona-Zahlen sowie bundesweit eine 2G-Plus-Regelung gelten. Für das Saarland hat der Beschluss keine Auswirkungen, hier greift die 2G-Plus-Regelung in der Gastronomie schon.
 
Statement von Tobias Hans
Das Statement von Tobias Hans zu den Beschlüssen: „Um die Omikron-Welle zu bewältigen und die kritische Infrastruktur bestmöglich vor den Folgen dieser Welle abzusichern, müssen Bund und Länder gemeinsam an einem Strang ziehen. Es ist gut, dass die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie jetzt auch bundesweit kommt“. Im Saarland setzte man „weiterhin auf breitflächiges Testen und vor allem auf unseren Impfturbo“.
 
Sowohl bei der Grundimmunisierung als auch bei den Auffrischungsimpfungen habe das Land „bundesweite Spitzenwerte und [wir] werden weiter alles daransetzen, den Impfturbo am Laufen zu halten“, so der CDU-Politiker. „Die Impfung ist und bleibt unsere beste Chance, endlich den Weg aus der pandemischen Dauerschleife zu finden“. Hans sei den Saarländer:innen „sehr dankbar für ihre außerordentlich hohe Impfbereitschaft. Dieser Dank gilt auch all denjenigen, die die Impfkampagne aktiv mit vorantreiben“. Auch an diesem Wochenende finden seiner Aussage nach erneut „zahlreiche Impfaktionen statt – vielfach aus eigenen Initiativen. Das ist das Markenzeichen unseres Landes: unterhaken, anpacken, selber machen“. So werde man „auch durch die Omikron-Welle kommen.“
 
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11.12.2021
 An diesem Samstag (11. Dezember 2021) tritt im Saarland eine neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Kraft. Was sich damit ändert, haben wir an dieser Stelle zusammengefasst:
Im Bild: Tobias Hans, Landesvorsitzender der saarländischen CDU und Saarlands Ministerpräsident. Foto: dpa-Bildfunk/Uwe Anspach
Landesregierung passt Corona-Verordnung an
An diesem Donnerstag hat der Saar-Ministerrat die neue Verordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie verabschiedet. Darüber informierte die Staatskanzlei Saar am heutigen Freitagmorgen. Den Angaben zufolge tritt die neue Corona-Verordnung am morgigen Samstag (11. Dezember 2021) in Kraft.
Lockerungen nur für Geboosterte
Beschlossen wurden Ausnahmen von der Testpflicht für Geimpfte. Anders, als zuvor angekündigt, betreffen diese allerdings nur geboosterte Personen. Konkret nannte die Staatskanzlei folgende Punkte: Als 2G-Plus-Nachweis gilt ab Samstag:
Impfnachweis in Verbindung mit einem Nachweis über die erfolgte Auffrischungsimpfung
Impf- oder Genesenennachweis in Verbindung mit einem Testnachweis
Wer also zweifach geimpft oder genesen ist, braucht weiterhin einen Testnachweis. Wer geboostert ist, muss keinen Testnachweis mehr erbringen. Hintergrund seien laut Staatskanzlei etwa „neue beunruhigende Erkenntnisse über Omikron“. Die neuesten vorliegenden Daten würden zudem darauf hindeuten, „dass eine Grundimmunisierung nach zweifacher Impfung keinen ausreichenden Schutz vor der Infektion bieten könnte“.
Private Veranstaltungen/Zusammenkünfte
„Private Zusammenkünfte und Veranstaltungen sind im privaten Wohnraum oder im eigenen Garten im Innenbereich auf 50 und im Außenbereich auf 200 Personen (geimpft oder genesen) begrenzt„, so eine weitere Regelung ab Samstag. „Bei öffentlichen oder privaten Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden (Großveranstaltungen) wird die Teilnehmerzahl im Außenbereich auf 30 Prozent der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 15.000 Personen und im Innenbereich auf 30 Prozent der zugelassenen Kapazität, höchstens jedoch 5.000 Personen beschränkt“.
Erweiterung des 2G-Bereichs
Die 2G-Regel gilt ab Samstag auch in Bibliotheken. Davon ausgenommen: universitäre Bibliotheken.
2G-Optionsmodell für Hochschulen
„Die Einführung eines Optionsmodells ermöglicht es Hochschulen, neben der Anforderung eines 3G-Nachweises für den Präsenzunterricht auch einen 2G-Nachweis als Voraussetzung zur Teilnahme vorzusehen.“
Ausnahmen für minderjährige Personen
Von den 2G/2G-Plus-Regelungen sind minderjährige Schüler:innen sowie Kita-Kinder (älter als sechs Jahre) „während der bevorstehenden Weihnachtsferien auch ohne das Schul- bzw. Kitazertifikat mit Testnachweis“ ausgenommen. Sie benötigen in dieser Zeit „allerdings einen tagesaktueller Test„. Für Kinder unter sechs Jahren besteht weiterhin keine Nachweispflicht.
 
Verwendete Quellen:
– Mitteilung der Staatskanzlei Saar, 10.12.2021
 
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04.12.2021
 „Es ist auch der richtige Weg, dass Menschen mit Auffrischungs-Impfungen künftig bei 2G-Plus von der Testpflicht ausgenommen werden. Wir werden uns dazu mit den Experten austauschen. Im Ministerrat am kommenden Dienstag werden wir darüber beraten.“ Seine Amtskollegin aus Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), hat bereits für den morgigen Samstag eine Ausnahme von der Testpflicht für Booster-Geimpfte angekündigt:
„Sie brauchen dann deshalb beispielsweise für ihren Besuch in einem Restaurant oder beim Betreten eines Fitnessstudios keinen weiteren Test mehr.“ Die 2G-Plus-Regelung ist als Verschärfung in vielen Bereichen, vor allem in Innenräumen, vorgesehen. Sie besagt, dass es für den Zugang beispielsweise ins Restaurant oder zum Friseur nicht mehr ausreicht, komplett Corona-geimpft oder genesen zu sein.
Man muss nun auch einen negativen Corona-Test vorweisen können. Das kann ein bis zu 48 Stunden alter PCR-Test sein, der in der Regel Geld kostet. Oder man muss einen bis zu 24 Stunden alten Schnelltest vorlegen, den es an vielen Teststellen umsonst gibt. Menschen mit Booster-Impfung können unter anderem in Rheinland-Pfalz aber ab morgen auf den Test verzichten.
Die ständige Impfkommission Stiko empfiehlt allen, die bereits komplett mit BioNTech, Moderna oder AstraZeneca geimpft sind, die Auffrischimpfung ab sechs Monaten. Wer mit dem einmaligen Impfpräparat von Johnson & Johnson geimpft worden ist, kann den Booster bereits nach wenigen Wochen erhalten.
Saarbrücken: Das ging schnell! Nachdem am heutigen Freitag Baden-Württemberg, Niedersachsen und das benachbarte Rheinland-Pfalz angekündigt haben, bei Menschen mit Booster-Impfung auf die Testpflicht in 2G-Plus-Bereichen wie Restaurants zu verzichten, will das Saarland nun offenbar nachziehen. Das hat Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) laut einem Bericht der SZ angekündigt. Demnach sagt der Politiker:
das ist auch der richtige Weg, dass Menschen mit Auffrischungs-Impfungen künftig bei 2G-Plus von der Testpflicht ausgenommen werden. Wir werden uns dazu mit den Experten austauschen. Im Ministerrat am kommenden Dienstag werden wir darüber beraten.“ Seine Amtskollegin aus Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), hat bereits für den morgigen Samstag eine Ausnahme von der Testpflicht für Booster-Geimpfte angekündigt:
„Sie brauchen dann deshalb beispielsweise für ihren Besuch in einem Restaurant oder beim Betreten eines Fitnessstudios keinen weiteren Test mehr.“ Die 2G-Plus-Regelung ist als Verschärfung in vielen Bereichen, vor allem in Innenräumen, vorgesehen. Sie besagt, dass es für den Zugang beispielsweise ins Restaurant oder zum Friseur nicht mehr ausreicht, komplett Corona-geimpft oder genesen zu sein.
Man muss nun auch einen negativen Corona-Test vorweisen können. Das kann ein bis zu 48 Stunden alter PCR-Test sein, der in der Regel Geld kostet. Oder man muss einen bis zu 24 Stunden alten Schnelltest vorlegen, den es an vielen Teststellen umsonst gibt. Menschen mit Booster-Impfung können unter anderem in Rheinland-Pfalz aber ab morgen auf den Test verzichten.
Die ständige Impfkommission Stiko empfiehlt allen, die bereits komplett mit BioNTech, Moderna oder AstraZeneca geimpft sind, die Auffrischimpfung ab sechs Monaten. Wer mit dem einmaligen Impfpräparat von Johnson & Johnson geimpft worden ist, kann den Booster bereits nach wenigen Wochen erhalten.
 
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20.11.2021
 Edwin Petak ist am 14. Oktober 2021 nur wenige Tage nach seinem Geburtstag im Alter von 78 Jahren verstorben.
Über Jahrzehnte als Vorstandsmitglied - und hier als Organisationsleiter - prägte er den Ortsverband entscheidend durch seine Ideen und Pläne, seinen Enthusiasmus, sein Organisationstalent und seinen Arbeitseifer. Viele Einrichtungen profitierten durch die von ihm organisierten Benefizveranstaltungen. Er strebte nicht nach höheren Ämtern, seine Arbeit galt Menschen in Not sowie sozialen Institutionen. Nichts war ihm zuviel.
Edwin Petak hinterlässt im CDU-Ortsverband Neuweiler sowie in der Dorfgemeinschaft eine Lücke, die wohl nicht zu schließen ist.
Wir trauern mit seiner Familie.
Für den CDU Ortsverband Neuweiler
Michael Adam, 1. Vorsitzender
 
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20.11.2021
Sulzbach:  Die CDU Neuweiler startet mit dem vor wenigen Wochen neu gewählten Vorstand eine Reihe des Dialogs, die "Hofer Zuhör-Tour". Angesprochen werden die Hofer Institutionen und Vereinen. Den Anfang macht die Feuerwehr Neuweiler. Vertreter des CDU-Vorstands werden die Feuerwehr besuchen, um über aktuelle Themen zu sprechen und sich auszutauschen.
Auf dem Plan stehen weitere Besuche, z.b. bei den Kindergärten, sofern es die Corona-Pandemie zulässt. Daneben ist ein Schwerpunkt der Dialogreihe der Besuch aller Hofe Vereine, um deren Anregungen, aber auch Sorgen und Nöte zu hören und diese dann in die politische Arbeit einfließen zu lassen. Dazu der 1. Vorsitzende der CDU Neuweiler, Michael Adam, wörtlich: " Gerade in der Pandemie haben die Institutionen, wie Feuerwehr und Kindergärten, aber auch die Ehrenamtlichen in den Vereinen Großes geleistet. Dies wollen wir bei den Besuchen würdigen, aber auch hören, wo es Anregungen und Hinweise für die politische Arbeit gibt. Daher wollen wir in den nächsten Monaten mit den Verantwortlichen das Gespräch suchen und deren Anregungen in die politische Arbeit einfließen lassen.
Wir werden auf alle Vorsitzenden zukommen, um jeweils einen Termin zu vereinbaren", so der CDU Vorsitzende Michael Adam abschließend.
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30.10.2021
Am Sonntag, den 31. Oktober wird die Uhr wieder auf Winterzeit umgestellt. Das heißt: um 3 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr zurück gestellt. Wir können also eine Stunde länger schlafen; morgens wird es früher hell und abends früher dunkel.
Warum wird die Zeit umgestellt?
In Deutschland hat man im Jahr 1980 die heute gültige Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit eingeführt. Man hatte als Nachwirkung auf die Ölkrise von 1973 Überlegungen angestellt, durch die Nutzung des Tageslichtes Energie sparen zu können. Außerdem hatte man sich auch an die Nachbarländer anpassen wollen, die eine Uhrumstellung bereits früher eingeführt hatten. So machte Irland im Jahr 1916 den Anfang. Vor 1947 gab es sogar mehrere Sommerzeiten, auch in Deutschland versuchte man sich an einer Hochsommerzeit. Doch eine feste Regelung unternahm man in Deutschland durch das Zeitgesetz vom 25. Juli 1978. Es wurde die mitteleuropäische Sommerzeit eingeführt, die jeweils an einem Sonntag beginnen und enden sollte. Die Regelung wurde 1994 nochmals überarbeitet.
Aktuelles Zeitgesetz
Bis 2001 regelten jeweilige Verordnungen die Zeitumstellung der kommenden Jahre. Heute gilt die seit 2002 eingeführte feste Verordnung, die festlegt, dass die mitteleuropäische Sommerzeit je am letzten Sonntag im März um 2 Uhr nachts beginnt (Zeit wird vorgestellt)  und jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr endet (Zeit wird zurückgestellt).
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19.10.2021
Bericht Wochenspiegel
Die Kandidaten des Kreisverbandes CDU Saarbrücken-Land sind  nominiert. Anja Wagner-Scheid (3. von rechts) ist die Spitzenkandidatin. Ihr folgen Bernd Wegner, (2 .von links) Petra Fretter (rechts), Christian Müller (3. von links), Manfred Paschwitz (2. von rechts)  und Daniela Morsch (rechts).Foto: Bastian
Saarbrücken-Land. Anja Wagner-Scheid aus Friedrichsthal wurde als Spitzenkandidatin des Kreisverbandes CDU Saarbrücken-Land nominiert. Die CDU-Kreisvorsitzende stellte den Delegierten nach der verlorenen Bundestagswahl erste Ergebnisse mit den Rücktritten von Annegret Kramp-Karrenbauer und Peter Altmaier vor.
 
„Für die personelle, inhaltliche und strukturelle Neuaufstellung der CDU gibt es jetzt einen ersten Fahrplan. Allen Verantwortlichen ist klar, dass nach dem Ergebnis der Bundestagswahl nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden kann. Es geht jetzt darum, den Erneuerungsprozess zu beginnen und uns neu aufzustellen“, stellte Anja Wagner-Scheid klar.
 
Eine wichtige Rolle komme dabei den Mitgliedern zu. Es brauche mehr Mitgliederbeteiligung. Wie genau sie bei der Wahl der neuen Parteiführung eingebunden werden, ob beispielsweise in Form einer Mitgliederbefragung, soll auf einer Konferenz aller 326 CDU-Kreisvorsitzenden diskutiert werden.
 
Auf den weiteren Plätzen des CDU-Kreisverbandes Saarbrücken-Land wurden Bernd Wegner, Petra Fretter, Christian Müller, Manfred Paschwitz und Daniela Morsch gewählt. Danach folgen 14 weitere Kandidaten aus allen Städten und Gemeinden.
 
„Ich bin stolz und dankbar, diese Spitzenposition übernehmen zu können. Jetzt geht‘s los. Wir kämpfen dafür, dass Tobias Hans Ministerpräsident bleibt und die CDU Saar die bestimmende Kraft im Saarland“, gab sich Anja Wagner-Scheid kämperisch. eb
 
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24.01.2022
Es gibt einen neuen Generalsekretär im #teamCDU! Mario Czaja wird Nachfolger von Paul Ziemiak. Gewählt mit 92,89 Prozent der 1.001 Delegierten des 34. Parteitags der CDU Deutschlands. Herzlichen Glückwunsch! Jetzt Neustart mit einer starken Basis und einem klaren Kurs!
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