Michael Adam CDU
Bürgermeister
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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
17.10.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach.  Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) beginnt am Montag, 22. Oktober, mit der Reparatur des Fischbacher Weges (der Landstraße L 247). Das kündigt der LfS an. Zunächst werden Rinnenplatten, Borde und Straßeneinläufe zwischen der Einmündung der Goldene-Au-Straße und der Einmündung der Oberdorfstraße erneuert.
Dafür wird die Straße halb gesperrt und eine Ampel aufgebaut. Für diese Vorarbeiten sind zwei Wochen geplant.
 
 
Am 5. November beginnen die Asphaltarbeiten. Der zu reparierende Teil des Fischbacher Weges beginnt an der Einmündung der Saarbrücker Straße (L 258)  und reicht bis zur Oberdorfstraße. Die Reparatur erfolgt in mehreren Bauabschnitten.
 
Der erste Bauabschnitt von der Einmündung in die L 258 bis zur Anschlussstelle Sulzbach erfolgt unter Vollsperrung. Dazu muss auch die Auffahrt zur A 623 an der Anschlussstelle Sulzbach gesperrt werden. Die Ausfahrt der Anschlussstelle bleibt offen. Der Fischbacher Weg (L 247) ist dann aber nur in Richtung Sulzbach befahrbar. Eine Auffahrt zur A 623 wird zur Anschlussstelle Saarbrücken-Dudweiler und zur Anschlussstelle Sulzbach-Altenwald ausgeschildert. Im zweiten Bauabschnitt wird die Fahrbahn zwischen der Anschlussstelle Sulzbach und der Wilhelm-Gerlein-Straße gesperrt. Die Auffahrt zur A 623 steht dann wieder zur Verfügung, und die Ausfahrt kann nur in Richtung Saarbrücker Straße (L 258) befahren werden. Die westlich gelegene Einmündung der Goldene-Au-Straße liegt noch in dem gesperrten Abschnitt. Eine Zufahrt ist allerdings möglich.
 
 
 
Im letzten Bauabschnitt wird der Abschnitt von der Goldene-Au-Straße bis zur Oberdorfstraße repariert. Dazu wird die Straße  halbseitig gesperrt und eine Ampel aufgebaut. Die Falkstraße kann dann zeitweise nicht angefahren werden. Anwohner werden durch Handzettel informiert.
 
Für die Asphaltarbeiten werden rund drei Wochen benötigt. Die Baumaßnahme ist mit dem öffentlichen Linienverkehr abgestimmt. Über Änderungen der Fahrpläne informieren die Linienbetreiber Baron Reisen und Munz-Wobido.
 
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16.10.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung von Daniel Kirch
 CDU-Fraktionschef Alexander Funk nennt den CSU-Absturz „hausgemacht“.

Saarbrücken. Die Fraktionen bewerten den Ausgang der Bayern-Wahl unterschiedlich. Die SPD will ihre Sprache ändern. Von Daniel Kirch
Eines war CDU und SPD im Landtag am Tag nach der Bayern-Wahl wichtig: Es solle bloß nichts schöngeredet werden, sagten CDU-Fraktionschef Alexander Funk und die Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion, Petra Berg. Das Ergebnis sei eine „schwere Niederlage“ (Funk) und „enttäuschend“ (Berg).
 
 
Funk sagte, er sei überzeugt, dass das Ergebnis hausgemacht sei. Die Gründe für den Absturz der CSU sieht er im Dauer-Streit in Berlin, aber auch im Umgang innerhalb der CSU. „Die bürgerlichen Wähler haben dafür wenig Verständnis“, sagte Funk. Die große Koalition in Berlin habe zwar wichtige Entscheidungen getroffen, etwa beim Wohnungsgipfel und beim Diesel-Kompromiss. Diese würden aber wegen des Streits nicht wahrgenommen.
 
Die SPD-Abgeordnete Berg sieht ihre Partei mit dem gestarteten Erneuerungsprozess grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Ihre Fehleranalyse: „Wir haben nicht die Antworten gefunden auf die Fragen, die die Menschen uns gestellt haben.“ Außerdem, ergänzte Berg, müsse die SPD sehr viel deutlicher werden, und das in einer Sprache, die die Menschen verstünden: „Die Politik ganz allgemein – das betrifft nicht die SPD allein – verliert sich häufig in einem Polit-Sprech. Wir benutzen Wordings, mit denen die Menschen nichts mehr anfangen können.“ Wobei „Wording“ (Wortwahl, Sprachregelung) genau ein solches Wort sein dürfte.
 
 
 
Linksfraktionschef Oskar Lafontaine fragte sich, warum Wähler aus dem Arbeitermilieu nicht die Linke wählten. Diese Wähler fühlten sich seit langem nicht mehr vertreten. Beiläufig erwähnte er, dass die Linke bei der Landtagswahl 2009 bei Arbeitern und Arbeitslosen stärkste Kraft wurde – damals hieß der Spitzenkandidat Lafontaine. Das Ergebnis der Bayern-Wahl war für ihn „keine große Überraschung“; die schlechte Arbeit der Bundesregierung führe dazu, dass sich viele Menschen von ihr abwendeten.
 
AfD-Fraktionschef Josef Dörr zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis seiner Partei in Bayern. Sie sei die einzige Opposition. „Wir wollen eine andere Politik in Deutschland“, sagte Dörr. Das Ziel der AfD sei es, regieren zu können – „entweder allein oder mit anderen“. Dörrs Vize Rudolf Müller wertete das Wahlergebnis als „weiteren Schuss vor den Bug von CDU und SPD in Berlin“.
 
 Die SPD-Landtagsabgeordnete Petra Berg findet, ihre Partei müsse deutlicher werden.
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15.10.2018
 Sulzbach. Die katholische Pfarrgemeinde Sulzbach Allerheiligen und der Treffpunkt der Generationen in Sulzbach Tante Anna wollen auch in diesem Jahr einen lebendigen Adventskalender organisieren. Dabei soll sich jeden Tag vom 1. bis zum  23. red
Dezember an Orten in Sulzbach ein Türchen öffnen, das von einer Familie, einer Gruppe, einem Verein oder einer einzelnen Person vorbereitet wurde. Das Programm sollte nicht länger als 15 Minuten dauern. Interessierte können am 17. Oktober um 17.30 Uhr zum Vorbereitungstreffen beim Treffpunkt der Generationen in der Vopeliusstrasse 1 kommen.

 
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15.10.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach. Menschen mit Ideen machen bei der ersten DIY-Messe in Sulzbach mit. Am Sonntag, 28. Oktober, wird die Sulzbacher Aula zur Stätte für kreative Leute. 
Ob Kunsthandwerk, unterschiedliche Kreationen aus Glas, Wolle, Ton, Holz, Filz und anderen Stoffen – vieles soll es an diesem Tag zu bestaunen geben, kündigt ein Veranstaltungssprecher an. Ob Kopfbedeckungen aus einer Hutmanufaktur, handgebundene Bücher, Lampen aus Glasflaschen, Pappmaché-Figuren, Strick- und Häkelware oder Kunst aus Draht und Nägeln: Es gehe den Organisatoren darum, zu zeigen, wie Selbstmachen funktioniert.
 
Von Kochen und Backen über Stricken und Nähen bis hin zu Projekten in den Bereichen Deko und Basteln: Die Messe in Sulzbach will inspirieren. Neueste Trends für kreative Köpfe gebe es ebenfalls. Auch wer bei Kochen und Backen mitmischen will, kann während der Veranstaltung in Sulzbach Rezepte wie beispielsweise für Cupcakes entdecken. Auch Motive für Torten wollen die Aussteller dann präsentieren.
 
Derzeit sehr im Trend liege das sogenannte Upcycling, sagt Heike Kneller-Luck. Die Chefin der Abteilung Tourismus bei der Stadtverwaltung Sulzbach organisiert die Messe. So geht es darum, aus Altem Neues entstehen zu lassen. Vermeintliche Abfallprodukte oder scheinbar wertlose Materialien verwandle der Ideengeber in brauchbare Gegenstände. Mit ein bisschen Geschick und unter fachkundiger Anleitung sei einiges möglich.
 
Auch gewerbliche Aussteller bereichern die Messe, kündigt Kneller-Luck an. Insgesamt fast 40 Aussteller präsentieren sich am 28. Oktober. Die Messe hat von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
 
Übrigens: DIY steht für das Englische: Do it yourself – mach’s selbst.
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11.10.2018
 Sulzbach. Die Stadt Sulzbach lädt zu einem Vortrag über Islamismus am Donnerstag, 11 Oktober, ein. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Salzbrunnenhaus.  Was ist eigentlich Islamismus, wo liegen seine historischen Wurzeln und warum ist er problematisch? red
Mit diesen Themen beschäftigt sich Zakariyya Meißner, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei  der in Saarbrücken angesiedelten Fach- und Vernetzungsstelle  „Yallah – Salafismusprävention im Saarland“.  Wie die Stadt mitteilt, soll in dem Vortag mit anschließender Diskussion ein möglichst realistisches Bild zur Sachlage vermittelt werden.
 
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10.10.2018
Liederabend im Salzbrunnenhaus – Wolfgang Winkler stellte seine neue CD vor. Mit seinem Lied hat Wolfgang Winkler Schultze Kathrin (alias Rita Lampel-Kirchner) ein Denkmal gesetzt. 
SULZBACH 
Das Salzbrunnenhaus war bis auf den letzten Platz besetzt, als der Sulzbacher Liedermacher Wolfgang Winkler seine neue CD „von gestern über heute bis morgen“ vorstellte. Diese Maxi-CD mit vier Liedern habe er sich selbst zum Geschenk für seinen 70. Geburtstag gemacht. Den entscheidenden Impuls dazu erhielt er aus der Geschichte, der Schlacht auf den Spicherer Höhen im Jahre 1870. Dort war die „ehrbare Saarbrücker Bürgerin“ Katharine Weißgerber, genannt die Schultze Kathrin, zwischen den Fronten im Einsatz, um als Samariterin deutschen und französischen Soldaten zu helfen. Das Grab dieses „heldenmütigen Mädchens“, wie auf der Grabplatte zu lesen ist, befindet sich im Ehrental des Deutsch-Französischen Gartens. Was hat Wolfgang Winkler dazu veranlasst, diese doch recht wenig bekannte Saarländerin mit einem eigenen Lied zu ehren? Wie viele seiner Lieder regt auch dieses Lied zum Nachdenken an, ohne dass der moralische Zeigefinger erhoben wird. Und so erzählt er die Geschichte der Schultze Kathrin, die an diesem Abend auch persönlich alias Rita Lampel-Kirchner anwesend war. Um den verwundeten Soldaten auf den Spicherer Höhen im deutsch-französischen Krieg 1870/71 zu helfen und sie mit Wasser zu versorgen, bringt sie sich selbst in Gefahr, selbst Warnungen schlägt sie in den Wind. Bewundernswert ihr großer Mut, ihre Zivilcourage. „Aber haben wir aus der Geschichte gelernt?“, fragt Winkler, als er sich in seinem Lied der Gegenwart zuwendet. Auch heute wird noch geschossen. Doch das Versprechen nach 75 Jahren deutsch-französischer Kriege hat bis heute gehalten: „Nie wieder – plus jamais!“ So fordert das Lied indirekt auf, sich weiterhin für Frieden in der Welt einzusetzen. „Die Welt braucht mehr Kathrins.“
 
Da Winkler sich sehr stark für die deutsch-französische Freundschaft einsetzt, wurde die von ihm in deutscher Sprache getextete und gesungene Hommage für das zweite Lied auf der CD auch ins Französische übersetzt.
 
Der dritte Titel ist in seiner Aktualität kaum zu überbieten. Hierin geht es um das Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen.
 
Mit dem vierten und letzten Lied „Sie war da, sie ist da und sie bleibt“ setzt er seiner Frau ein ganz persönliches Denkmal und beschreibt das Gefühl der Liebe als die stärkste und ewige Kraft. handeln.
 
Zum Abschluss bat der pensionierte Französisch- und Religionslehrer seine ehemaligen Schüler auf die Bühne, die mit zehn Personen ins Salzbrunnenhaus gekommen waren. Mit ihnen gemeinsam sang er das Lied „Oh Champs Elysées“, das sie noch aus ihrer Schulzeit kannten. Wolfgang Winkler verstand es mal wieder, mit einem unterhaltsamen Liederabend seine Gäste zu begeistern.
Die CD kann für 5 Euro (inkl. Porto) über www.winklermusik.de erworben werden. wh
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04.10.2018
                                           Inladung
zum saarländische Ohwend bei da Fraueunion Stadtverband Sulzbach am
Freidach, de 26. Oktober 2018 um 18:00 Uhr im evangelische Gemeindezentrum
uff da Schmelz in Sulzbach.
Zum Esse gäbts entweder Lewwerkneedel odda Gefüllde.
Die Lewwerkneedel gäbs mit brauner Soß, die Gefüllde mit Specksoß.
Wär Luschd uff beides hät, der grid ach Halb/Halb.
Das wär dann e Lewwerkneedel und e Gefüllda. Sauerkraud gäbts nadierlich
ach noch dezu.
Die klään Portion würd 4,50 € koschde, für die groß Portion bezahle na 6,50 €.
Halb/Halb gäbts awa net in klään, weil dähle dun ma die Klöß nit.
Es Esse gäbt´s awa erschd um siewwe Uhr, weil vorher gäbt´s noch e bisje
Programm
Wenn na jetzt Hunger krit han,dann mellen eich schnell ahn.
Entweder beim Kristina Gantner, Telefon 06897-568064oda beim Sonja Trapp,
Telefon 06897- 89613. Bis zum 20.10.2018 müsste ma wisse,
ob und mit wieviel Leit na komme.
Mir wirde uns freie, eich ze siehn.
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03.10.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Tag der Deutschen Einheit: Ruf nach mehr Dialog

Berlin. Am 28. Jahrestag der Wiedervereinigung haben Politiker die Deutschen aufgerufen, lauter ihre Stimme gegen Rechtspopulismus und Fremdenhass zu erheben. dpa
Gleichzeitig plädierten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Kanzlerin Angela Merkel und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (beide CDU) für mehr Dialog und gegenseitiges Zuhören, um Polarisierung und Gräben im Land zu überwinden.
„Auch in Deutschland begegnet uns die populistische Anmaßung, wieder das „Volk“ in Stellung zu bringen, gegen politische Gegner, gegen vermeintliche und tatsächliche Minderheiten, gegen die vom Volk Gewählten“, sagte Schäuble am Mittwoch bei einem Festakt zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin. Niemand habe aber das Recht zu behaupten, er allein vertrete „das Volk“. Obwohl es Deutschland zur Zeit gut gehe, dominiere der Pessimismus, beklagte Schäuble. Er warb für mehr Mut und Vertrauen in das Handlungsvermögen der Gesellschaft. „Selbstvertrauen, Gelassenheit, Zuversicht“ bildeten den „Dreiklang eines zeitgemäßen Patriotismus“.
 
Bundesratspräsident Michael Müller sagte bei dem Festakt: „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Minderheit einer neuen Rechten die Deutungshoheit über das Erreichte an sich reißt und dabei die Grundwerte unserer Gesellschaft missachtet.“ Der SPD-Politiker fügte hinzu: „Dem müssen wir Einhalt gebieten“. Es sei Zeit, offen und laut für unsere Grundwerte einzustehen. Diese seien Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Solidarität.
Nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist die Einheit der Deutschen in Ost und West noch lange nicht vollendet. Sie sei vielmehr „ein Prozess“ und ein „langer Weg.“ Wichtig sei, „einander zuzuhören, aufeinander zuzugehen, nicht nachzulassen“, betonte die Kanzlerin. Dies gelte nicht nur für Politiker, sondern für alle Bürger. Merkel stellte fest: „Die Deutsche Einheit ist nicht beendet“, sondern fordere die Menschen bis heute immer wieder heraus.
In diesem Jahr richtete Berlin die zentralen Feierlichkeiten zum Einheitstag aus. Auf einem Bürgerfest rund um Brandenburger Tor und den Reichstag stellten sich die Bundesländer vor, es gab Konzerte und Diskussionsrunden. Am Mittwoch war es auf der zu Wochenbeginn eröffneten Festmeile deutlich voller als zuvor.
Steinmeier sagte am Rande der Feierlichkeiten: „Das Wichtigste ist, dass die Gesellschaft mit sich selbst ins Gespräch kommt.“ Es gelte, sie zusammenzuhalten.
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer forderte eine Kraftanstrengung der politischen Mitte gegen Rechtsextremisten und Populisten von Rechts und Links. „Gerade Naziparolen dürfen keine Resonanz finden, egal ob sie in Chemnitz oder in Dortmund gegrölt werden“, schrieb sie in einem Gastbeitrag für das Internetportal „t-online“. „Und Menschen, die sich dagegen wehren wollen, müssen Rückhalt und Unterstützung aus der politischen Mitte erhalten und nicht vom extremen linken Rand.“
 
Anlässlich der Feiern in Berlin versammelten sich laut Polizei mehr als 1000 Rechtsextreme und Rechtspopulisten zu einer Demonstration. Auch linke Gruppen hatten Demos angemeldet. Zu allen Veranstaltungen gab es starke Sicherheitsvorkehrungen. Die Polizei war mit rund 4000 Beamten im Einsatz, Teile der Berliner Innenstadt waren abgesperrt, an den Eingängen zum Bürgerfest gab es strenge Kontrollen.
 
Auch andernorts in Deutschland wurde an die Wiedervereinigung 1990 erinnert. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) sprach sich für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Einigungsprozess aus. „Dies kann helfen, emotionale Wunden zu heilen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Viele Ostdeutsche seien nach 1990 nicht fair behandelt worden - dies sei lange nicht genügend beachtet worden. Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) forderte mehr Respekt für die Leistungen der Ostdeutschen.
 
Kirchenvertreter mahnten ein stärkeres Miteinander an. „Die Mauer, die uns trennte, ist Geschichte. Dafür entstehen heute an anderer Stelle Fliehkräfte, die unsere Gesellschaft auseinander treiben wollen“, sagte der evangelische Berliner Bischof Markus Dröge bei einem ökumenischen Gottesdienst. „Einheit bedeutet deshalb heute nicht nur die Einheit von Ost und West, sondern auch die soziale Einheit unseres Landes. Nur wenn wir alle mitnehmen, sichern wir den sozialen Frieden in unserem Land.“
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03.10.2018
 Saarbrücken/Hamburg. Sieben Monate hat der Saar-Ministerpräsident an der Spitze der Länderchefs gestanden. Wie sieht seine Bilanz aus?
Das Fazit von Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU), der zum 1. Oktober turnusgemäß den Vorsitz in der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) abgibt, fällt positiv aus. „Es war eine turbulente Zeit, nicht nur bundes-, sondern auch europa- und globalpolitisch“, bilanzierte er im Gespräch mit der Deutschen Presse Agentur in Saarbrücken. Er sei jedoch zufrieden mit dem Erreichten.
An seinen Nachfolger Peter Tschentscher (SPD), den Ersten Bürgermeister von Hamburg, der bei der nächsten MPK-Sitzung am 25. Oktober den Vorsitz übernimmt, appellierte Hans, mit daran zu arbeiten, den Föderalismus weiter zu stärken. „Unser politisches System ist insgesamt bedroht durch die aktuellen Entwicklungen. Und ich glaube fest, dass erwartet wird, dass wenn schon auf Bundesebene Sand im Getriebe ist, dass dann die Länder mit einer starken, einheitlichen Stimme sprechen“, sagte der Regierungschef. Die MPK sei da eine Chance, „parteiübergreifend zusammenzukommen“. Im vergangenen Jahr sei dies seiner Ansicht nach „gut gelungen“. Dies traue er auch dem Kollegen Tschentscher zu. „Auch er ist ein ausgleichender Typ.“
 
Als Nachfolger von Annegret Kramp-Karrenbauer, der heutigen CDU-Generalsekretärin, hatte Hans nur zwei Wochen nach seiner Vereidigung als Regierungschef am 1. März die erste MPK in Brüssel geleitet. Dass er mit 40 Jahren zugleich der Jüngste unter den Länderchefs war, sei unerheblich gewesen. „Was eine Rolle spielt ist eher, wie bringt man sich ein als jemand, der einen Wechsel bei laufendem Motor hinlegt“, sagte Hans. Er habe den Eindruck, das ihm dies „auf Augenhöhe gelungen“ sei. Auch vorher sei er im Saarland dafür bekannt gewesen, ein fairer Verhandlungspartner zu sein, „aber sicherlich auch jemand, der nicht zurücksteckt“. Von daher habe es auch so manche Diskussion mit ihm als Chef der MPK gegeben. „Aber es ist immer fair gelaufen“, sagte Hans.
Zudem habe die Aufmerksamkeit, weil er frisch in dieses Amt gekommen sei, durchaus genutzt – sowohl ihm als auch dem Saarland. Nicht zuletzt habe die gemeinsame Resolution zum Thema Außenhandel den Blick auch auf die wichtigen Themen Stahl- und Automobilindustrie in diesem Bundesland gelenkt. Dass es ihm gelungen sei, ein gemeinsames Signal der Unterstützung aller Länder zu erhalten im Kampf gegen den Protektionismus, betrachte er auch als persönlichen Erfolg.
Mehr erreicht hätte er gerne beim noch ausstehenden Glücksspieländerungsstaatsvertrag. Hier müsse man „intensiv an Lösungsansätzen arbeiten“, kündigte er an. Offen sei zudem noch die Frage der Flüchtlingsfinanzierung von 2020 an.
Auch in Zukunft müssten die Länder auf der MPK-Ebene nach Ansicht des Saarländers stark und parteiübergreifend ihre Interessen formulieren. „Wir sollten aufhören mit den Versuchen, die Politik der Bundesregierung ständig auf den Prüfstand zu stellen mit unsinnigen Schaufensteranträgen im Bundesrat“, betonte Hans.
 
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01.10.2018

Peter Dirsch selbst schreibt:

Vernissage - Galerie AULA Sulzbach
PETER DIERSCH“ IM FLOW DER PIXEL“

Ich möchte mich bei allen Besuchern ganz herzlich bedanken, die gestern Nachmittag so zahlreich an der Vernissage meiner 90. Ausstellung teilgenommen haben. Wie man auf den Fotos sieht war die Galerie AULA rappel voll und das hatte mich so richtig Stolz gemacht.
Die erste Beigeordnete der Stadt Sulzbach Mary-Rose Bramer begrüßte die Gäste. Wolfgang Wiesen (MFIAP) überbrachte die Grüße der FIAP, Pasquale D´Angiolillo hielt eine ausgezeichnete Laudatio und Dagmar Günther vertrat die Meinung der Jury, die den Zolnhofer Preis 2017 an Peter Diersch entschied. Er selbst bedankte sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung bei der Ausstellung.
Für den professionellen, musikalischen Rahmen sorgte Wolfgang Winkler, Astrid Frantz und Jens Gebhardt.

Bei der Vernissage war mehr als "hochbetrieb". Deshalb konnte ich nicht genug auf die angestandenen, einzelnen Gespräche der Gäste eingehen. Ich bitte dies zu Entschuldigen.

Nach holen können wir die Gespräche am kommenden Feiertag, 03.10. - Tag der Deutschen Einheit von 15-18 Uhr. Die Ausstellung ist in dieser Zeit geöffnet, ich bin Anwesend und stehe Ihnen / Euch gerne zur Verfügung.

Weitere Öffnungszeiten sind So 07+++ Do 11+++So14+++ Do18+++und So 21 immer von 15-18 Uhr.

Ein paar Amateurfotos davon unter Bildergalerie 

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15.10.2018
In ihrer Pressekonferenz im Anschluss an die Gremiensitzungen von CDU-Präsidium und -Bundesvorstand erläuterte CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer die Losung für die kommenden zwei Wochen: „Jetzt geht’s um Hessen“.
15.10.2018
„Die Menschen erwarten konstruktive Arbeit, umsetzen, was man versprochen hat, und das mit Haltung.“ Mit diesen Worten stellte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier in der CDU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin das Großflächenplakat für die Schlusskampagne der CDU zur Landtagswahl vor. Unterstützung erhalten die Hessen dabei von der ganzen CDU auf Bundesebene. „Damit Hessen stark bleibt“, wie CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer betonte.
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