Michael Adam CDU
Bürgermeister
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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......





 
24.06.2018
Neuweiler. Ab kommenden Montag, 25. Juni, wird im Sulzbacher Stadtteil Neuweiler die Zufahrt zur Hochstraße von der St. Ingberter Straße kommend gesperrt. Denn dann stehen diverse Reparaturarbeiten am Pflasterbelag an.  Das teilt die Stadt-Pressestelle im Sulzbacher Rathaus mit. Von red
Der Verkehr wird für den Zeitraum der Tiefbauarbeiten über die Parkplatz-Zufahrt an der Baustelle vorbeigeleitet. Auf dieser genannten Umleitungsstrecke wird für den Busverkehr eine Ersatzhaltestelle eingerichtet, teilt die Stadt abschließend mit.
Wie lange die Baustelle bestehen wird, ist derweil nicht bekannt.
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21.06.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Stephanie Schwarz
Magier Kalibo verzaubert am Freitag, 29. Juni, mit seiner Mitmach-Schow „Die Zaubersocke“.  
Sulzbach. Die Kleinen im Alter von sieben bis zwölf Jahren können in Sulzbach an verschiedenen Aktivitäten kostenlos teilnehmen. Von Stephanie Schwarz
Bald ist es soweit: Sechs Wochen Sommerferien stehen vor der Tür. Keine Schule, keine Hausaufgaben aber dafür Zeit für Hobbys, Freunde treffen und Aktivitäten im Freien. Wer noch keine Ideen hat, was sein Kind in den Ferien unternehmen kann, der sollte einen Blick ins diesjährige Ferienprogramm unter dem Motto „Kinder erleben Natur“ der Stadt Sulzbach und der Volkshochschule werfen.
Das Programm richtet sich ausschließlich an Kinder von sieben bis zwölf Jahren. In den beiden letzten Ferienwochen veranstaltet die Stadt vom 23. Juli bis 2. August an neun Tagen Kinderaktionen rund um die Salzbrunnenhäuser, im Salinenpark und im Wald. Alle Veranstaltungen sind ganztägig von 11 bis 17 Uhr.
Im Vordergrund des Ferienprogramms stehen nicht nur Spaß und Outdoor-Aktivitäten, sondern auch spielerisch den Kindern Wissen über die Umwelt zu vermitteln. Zum Motto „Kinder erleben Natur“ gibt es Filmvorführungen und eine Vielzahl von Unternehmungen, wie beispielsweise: Naturfreunde, die Kinder in ihren Garten einladen, oder bei Sport und Spiel Wald und Park erkunden.
Das erwartet die Kinder in diesem Sommer: Accessoires selber anfertigen, Malen, Basteln mit Naturmaterialien (Hölzer, Gräser, Blüten, und vieles mehr), Kinderspiele, Filmvorführungen, Waldtage, eigenständig Kochen und Backen, Ausflüge und Wissenswertes über Wasser und Salz. Am Waldtag beispielsweise lernen die Kinder die Vielseitigkeit des Waldes, die wichtigsten Baumarten und dessen tierische Bewohner kennen.
Zusätzlich gibt es in der ersten Ferienwoche, am Freitag 29. Juni, eine Kinder-Zauber-Mitmach-Show mit dem Zauberkünstler Kalibo für kleine Magier ab vier Jahren. Die Show mit dem Titel „Zaubersocke“ beginnt um 15 Uhr im Salzbrunnen-Ensemble. Der Eintritt ist frei.
Das Kinder-Ferienprogramm endet am Donnerstag, 2. August, mit einem kleinen Abschlussfest. Die Teilnahme an den Aktivitäten ist kostenlos. Verpflegung und Getränke für den Tag müssen Eltern den Kindern mitgeben. Die Anmeldefrist für jede Veranstaltung endet eine Woche vorher.
Auch in diesem Jahr fährt erneut täglich der Schwimmbad-Bus Familien kostenlos zum Freibad Quierschied. Der Fahrplan gilt von kommendem Samstag, 23. Juni, bis inklusive Sonntag, 5. August .
Anmeldung bei Renate Schiel-Kallenbrunnen unter Tel. (0 68 97) 50 84 00. Telefonisch erreichbar in dieser Woche bis 19 Uhr, in den Ferien bis 16 Uhr.
 
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21.06.2018
Bericht Wochenspiegel
Sulzbacher Musiksommer: nächstes Konzert am 6. Juli
MAG bietet alles, was ein erfolgreiche Musikevent benötigt.

SULZBACH: MAG steht für Maria Mastrantonio, Manfred Schärf, Andreas Nagel und Georg Jähne. Vier erfahrene Musiker aus dem Saarland, die diese Band gründeten und mit Hingabe, Liebe und Leidenschaft das leben, was ihre Passion ist – die Musik! Ob loungige Musik und Jazzstandards zum Dinner, Rock- und Pop-Klassiker, Balladen, Schlager oder Soulmusik, MAG steht für eine unvergessliche Partynacht.Das nächste Konzert mit mag im Rahmen des Sulzbacher Musiksommers findet am Freitag, 6. Juli, um 19.30 Uhr im Innenhof der Historischen Salzhäuser statt. Der Eintritt ist frei. jb
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20.06.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Stephanie Schwarz
 Coverband „CityRock Project“ spielt am kommenden Freitag.  

Sulzbach. Am kommenden Freitag geht es wieder los mit dem diesjährigen Sulzbacher Musiksommer, kurz SMS genannt, an den Historischen Salzhäusern in Sulzbach. Die Coverband CityRock Project macht ab 19.30 Uhr den Auftakt zu der Veranstaltungsreihe, die alljährlich viele Musikfans nach Sulzbach lockt. Von Stephanie Schwarz
Bekannt ist die Rockband für ihre Bühnenshow-Einlagen und spektakulären Gitarrenduelle der beiden Gitarristen Matthias Wollny und Ralf Basting. Das Repertoire der Band deckt die Rock- und Popsongs der vergangenen 50 Jahre ab, zum Beispiel: Led Zeppelin, Tina Turner, Eric Clapton und Deep Purple.
Weiter im Musiksommer-Text geht es am Freitag, 29. Juni, um 19.30 Uhr mit der 1987 in Dudweiler gegründeten Rockband Century Fox. Die Lokalband spielt bekannte Rocksongs aus drei Jahrzehnten und hat sich mit ihrem charakteristischen Century Fox Sound auch über das Saarland hinaus einen Namen gemacht.
Die vier erfahrenen saarländischen Musiker Maria Mastrantonio, Manfred Schärf, Andreas Nagel und Georg Jähne – auch MAG genannt – heizen am Freitag, 6. Juni, dem Publikum an den historischen Salzhäusern ein. Zum Repertoire der Band gehören sowohl Jazzstandards, Rock- und Pop-Klassiker als auch Soulmusik und Balladen.
Der italienische Vollblutmusiker mit der markanten Stimme, Luigi Botta, spielt am Freitag, 13. Juli, mit seiner Band Luigi Botta & Friends  ab 19.30 Uhr. Zur Songliste der Gruppe gehören Klassiker von Joe Cocker, Jimi Hendrix, Queen oder auch Marius Müller Westernhagen.
Als nächstes auf dem Musiksommerprogramm steht das Powerblues Trio JollyCaster. Die Väter ihrer Musik heißen Jimi Hendrix, Eric Clapton und Jimmy Page. Die Band spielt Bluesrock-Eigenkompositionen im zeitgemäßen Rocksound.
Ein musikalischer Cocktail aus Karibik, Kuba und Südamerika verspricht die Band Corazòn del Caribe am Freitag, 27. Juli, ab 19.30 Uhr. Die Musikgruppe steht für Temperament, Leidenschaft und volle Tanzflächen.
Den Abschluss des Musiksommers bestreiten Yannisha & The MamaSaid Band ab 19.30 Uhr. Die Band entführt die Zuschauer auf eine Reise durch Genres wie Rock, Pop, Soul und Country.
Weitere Infos zum Programm unter www.stadt-sulzbach.de
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15.06.2018
 Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich wende mich heute in einer ernsten Lage an Sie als Mitglieder der CDU Deutschlands. In den letzten Tagen ist die Diskussion über die Ordnung und Steuerung der Migration in Deutschland innerhalb unserer Partei, aber vor allem auch mit unserer Schwesterpartei, mit immer größerer Vehemenz geführt worden.
 
Worum geht es?
 
Wir – CDU und CSU – haben das gemeinsame Ziel, die Migration in unser Land besser zu ordnen, zu steuern und die Zahl der zu uns kommenden Menschen deutlich zu verringern. Dies hatten wir bereits in unserem gemeinsamen Regelwerk zur Migration von CDU und CSU niedergeschrieben und im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Zudem ist seit 2015 bereits sehr viel erreicht worden und weitere wichtige Schritte sind geplant: Besonders wichtig sind zum Beispiel die AnKER-Zentren, die wir als CDU voll und ganz unterstützen. Darüber hinaus werden viele weitere Vorschläge von Horst Seehofer und Angela Merkel gemeinsam getragen.
 
In der aktuellen Debatte geht es nun um einen Vorschlag: die Zurückweisung an der Grenze. Wir als CDU haben die Sorge, dass ungeordnete Zurückweisungen an unseren Grenzen, als Land im Herzen Europas, nicht der richtige Weg sind. Sie könnten zu einem negativen Dominoeffekt und letztlich der Infragestellung des Europäischen Einigungswerks führen, für das wir als CDU immer gestanden haben.
 
Eine solche Maßnahme, die ohne Absprache mit unseren Nachbarländern und zu Lasten Dritter vollzogen würde, birgt die Gefahr, Europa weiter zu spalten und zu schwächen. Gerade angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen brauchen wir – mehr denn je – ein starkes und geeintes Europa.
 
Aus dieser Überzeugung heraus hat unsere Parteivorsitzende Horst Seehofer folgenden Kompromissvorschlag unterbreitet:
 
1. Sofortige Zurückweisung an der Grenze von denjenigen, die bereits einen Asylantrag gestellt und eine Ablehnung erhalten haben.
 
2. Auf der Grundlage von bilateralen Vereinbarungen, Zurückweisung von denjenigen, die bereits ein Asylantrag in einem anderen europäischen Land gestellt haben.
 
Zur Umsetzung dieses Vorschlags hat die Parteivorsitzende heute das Präsidium und die CDU Abgeordneten im Deutschen Bundestag um ein Mandat zur Verhandlung dieser bilateralen Vereinbarungen im Umfeld des EU Rates am 28. und 29. Juni 2018 gebeten. Zur Stärkung der deutschen Verhandlungsposition soll bis dahin auf einseitige, nationale Maßnahmen der Zurückweisung verzichtet werden.
 
Sowohl das CDU Präsidium als auch die CDU Abgeordneten im Deutschen Bundestag sind diesem Wunsch gefolgt und haben ihr mit großer Zustimmung Unterstützung zugesichert.
 
Horst Seehofer besteht im Gegensatz dazu weiter auf einer vorzeitigen nationalen, einseitigen Maßnahme ohne Abstimmung mit unseren Nachbarländern und ohne auf den Ausgang der Verhandlungen in den nächsten zwei Wochen zu warten.
 
Mir ist sehr bewusst, dass viele von Ihnen diese Diskussion nur schwer nachvollziehen können und sich um den Schaden für die Union Sorgen machen. Die CDU war seit Konrad Adenauer über Helmut Kohl bis Angela Merkel immer die Partei der Sicherheit und es Europäischen Zusammenhalts. Wir haben uns zu allen Zeiten darum bemüht, beides zusammenzubringen – auch wenn es oft schwierig und unpopulär war.
 
Heute, wenige Tage vor dem ersten Todestag von Helmut Kohl, stehen wir wieder vor einer solchen Herausforderung – die Sicherheit Deutschlands zu gewähren durch eine stabile Situation im Inneren und in Europa. Wir wollen diese beiden Ziele wie in all den Jahrzehnten zuvor gemeinsam mit unserer Schwesterpartei CSU erreichen.
 
An allen 3 Punkten
 
Sicherheit nach Innen
Sicherheit durch europäischen Zusammenhalt
Sicherheit durch eine starke CDU- und CSU-Achse
 
halten wir gleichermaßen fest.
 
Dafür werden wir uns weiter mit aller Kraft einsetzen und ich bitte Sie dabei um Ihre Unterstützung, gerade auch in dieser schwierigen Situation. Nur so können wir weiterhin gemeinsam mit der CSU eine Union bleiben, auf die die Menschen setzen, die immer deutsch und europäisch gedacht und gehandelt hat.
 
Herzliche Grüße
 
Annegret Kramp-Karrenbauer
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13.06.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
Geselliges Mitfiebern bei der WM steht ab kommenden Sonntag im Salzbrunnenhaus auf dem Programm.  


Sulzbach. Public Viewing zur Fußball-WM gibt’s im Salzbrunnenhaus. 
Vom 14. Juni bis 15. Juli findet in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 statt. Dann darf wieder mitgefiebert und gejubelt werden. Gemeinsam jubeln macht am meisten Spaß. Alle Spiele unserer Nationalmannschaft werden auf einer großen Leinwand im Salzbrunnenhaus live übertragen.  Deutschland ist in der Gruppe F und spielt in Moskau, Sotschi und Kasan. Erster Gegner ist Mexiko, danach warten Schweden und Südkorea. Der Sieger der WM-Gruppe F trifft im Achtelfinale auf den Zweiten der Gruppe E mit Brasilien, Schweiz, Serbien und Costa Rica. Organisiert wird dieses Public Viewing von den Stadtwerken Sulzbach.
 
 
Das Einstimmen auf die jeweiligen Spiele beginnt immer eine halbe Stunde vor dem Anpfiff. Das erste Spiel der deutschen Nationalmannschaft ist am kommenden Sonntag, 17. Juni, gegen  Mexiko. Anstoß ist um 17 Uhr. Spiel Nummer zwei ist dann sechs Tage später – am Samstag, 23. Juni. Gegner ist Schweden. Anpfiff ist diesmal um 20 Uhr.
 
In der dritten Vorrunden-Begegnung kickt Deutschland gegen Südkorea Dieses Spiel ist am Mittwoch, 27. Juni. Beginn ist bereits um 16 Uhr. Das sind auch kinderfreundliche Anstoßzeiten. „Deshalb sind diesmal besonders Familien mit Kindern herzlich willkommen. Die Übertragungen sollen ein Fest  für die ganze Familie werden“, sagt Stadtwerke Geschäftsführer Jürgen Haas und verspricht auch einige Überraschungen. So werden bei jeder Übertragung jeweils fünf Jugendfußbälle verlost.
 
Markus Parnitzke, der Wirt im Salzbrunnen Carrée, kümmert sich mit seinem Team um die Getränke. Die Stadtwerke bieten Rostwürste, Schwenkbraten und Pommes zu familienfreundlichen Preisen an. Für die Technik ist wieder Dieter Mantz verantwortlich.
 
Die Stadtwerke Sulzbach weisen noch darauf hin, dass das Mitbringen von alkoholischen Getränken nicht erlaubt ist. Alkoholfreie Getränke können die Gäste mitbringen, aber nicht in Flaschen.
 
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09.06.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung von Thomas Feilen
 Sulzbach:Um Geld ging es in der jüngsten Sitzung des Stadtratsausschusses für Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) und Verwaltungsreformaufgaben. Aber nicht um das Geld, das die Stadt noch in diesem Jahr investieren will, nein: Es ging ihre Kassenkredite. Und zwar um die, die sie vielleicht bald nicht mehr hat und um die, die sie ab 2019 eventuell nicht mehr machen darf.
Unter dem Tagesordnungspunkt 1 fasste Bürgermeister Michael Adam den aus seiner Sicht aktuellen Stand zum Thema „Saarland-Kasse“ zusammen. Demnach haben sich in allen Kommunen insgesamt rund 2 Milliarden Euro an Kassenkrediten angehäuft. Eigentlich sind diese Kredite dazu da, kurzfristige Liquiditätslücken in den Haushalten zu schließen und so eine kurzfristige Unterdeckung zu finanzieren. Oftmals werden sie aber seit langer Zeit als reguläre Haushaltsposten verbucht. Diese Kredite sollen komplett in die Saarland-Kasse verbucht werden und in einem Zeitraum von 30 bis 40 Jahre abgetragen sein. Nach Adams Worten würde die Gesamtsumme inklusive Zinsen und Tilgung bei etwa 3,2 Milliarden Euro liegen.
Aus der Stadt Sulzbach würden rund 19 Millionen Euro an Kassenkredite von der Saarland-Kasse übernommen. Das würde, falls die Lösung so kommen sollte, für Sulzbach bedeuten, dass die Stadt vom kommenden Jahr keine neue Kassenkredite aufnehmen darf, also strikte Haushaltsdisziplin wahren müsste. Selbstverständlich müsste der Stadtrat einer Überleitung der aktuellen Kassenkredite in die Saarland-Kasse zu stimmen.
In der Sitzung bekräftige der Verwaltungschef seine Auffassung, wonach die saarländischen Landkreise dazu verpflichtet werden müssten, sowohl ihre tatsächlichen Kosten offenzulegen als auch ihre Etats einzuhalten. Haushaltsdisziplin dürfe nicht vor den Landkreisgrenzen zum Stehen kommen. (Weiterer Bericht folgt)
 
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07.06.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
Wer öfter ins europäische Ausland telefoniert, dürfte sich freuen: Die EU-Mitgliedsstaaten und das Europaparlament haben sich auf eine Senkung der Telefontarife innerhalb der Union geeinigt.
Die Preise für Telefongespräche von einem EU-Land in ein anderes dürfen dem Kompromiss zufolge 19 Cents pro Minute nicht übersteigen, teilte die EU-Kommission, die das Gesetz vorschlug, am Mittwoch mit. Für SMS an ausländische Nummern werden demnach maximal sechs Cent fällig.
 
Große Anbieter wie die Deutschen Telekom oder Orange sollen zudem weniger stark reguliert werden, wenn sie zusammen mit Rivalen in den Ausbau von superschnellen Datennetzen investieren. Die für Handys wichtigen Funkfrequenzen sollen mit einer Laufzeit von 20 Jahren genutzt werden.
 
Seit Sommer 2017 können Handy-Nutzer im EU-Ausland bereits zum selben Tarif wie zu Hause telefonieren, SMS versenden und das mobile Internet nutzen. Anrufe und Textnachrichten vom Festnetz oder vom Handy an ausländische Nummern kosten bislang jedoch weiterhin extra - nach Angaben der Marktwächter Digitale Welt der Verbraucherzentralen zwischen 19 Cent und 14,90 Euro für ein zehn Minuten langes Gespräch.
 
Die neue Regelung zur Deckelung dieser Gebühren tritt am 15. Mai 2019 in Kraft. Der Vorstoß ist Teil einer Reform des Kodex für die elektronische Kommunikation, der auch die Handyfrequenzvergabe auf europäischer Ebene regelt. Die Reform soll Investitionen in Infrastruktur fördern, damit etwa 5G-Mobilfunknetze, die deutlich schnellere Datenübertragung bieten, ausgebaut werden.
 
Die Einigung muss noch von den Mitgliedstaaten und dem Europaparlament formell bestätigt werden, bevor sie Gesetz wird.
 
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05.06.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung von Thomas Feilen
Wohnungseinbrüche geschehen häufig tagsüber, wenn die Bewohner nicht zuhause sind.
Sulzbach. Der Kriminaldienst der Inspektion Sulzbach hat eine leichte Zunahme der Straftaten im vorigen Jahr gegenüber 2016 gezählt. Ebenso stieg die Aufklärungsquote. Die Bürger können sich in unserer Region sicher fühlen, so die Experten. Von Thomas Feilen
Polizeiarbeit ist mühselig und nicht immer von Erfolg gekrönt. Einen solchen verbuchen können aber die Ermittler des Kriminaldienstes Sulzbach, wobei der Sieg auch in diesem Falle mehrere Väter hat. Wie Günther Rzeznik, Erster Kriminalhauptkommissar und Kriminalchef bei der Bezirksinspektion Sulzbach, bei der Vorstellung der Statistik für 2017 verkündete, gelang es den Beamten in detaillierter Ermittlungsarbeit seit Herbst des vorigen Jahres, eine Bande dingfest zu machen, der eine ganze Liste von Straftaten nachgewiesen werden konnte. So wurden sie zahlreicher Einbrüche in Kindergärten, Arztpraxen, die Friedrichsthaler Grundschule oder auch die Caritaspflegeschule überführt. Wobei sie bei der Ausübung ihrer Straftaten auch vor dem simplen Aufbrechen von Zigarettenautomaten nicht Halt machten. Rzeznik betonte in der Sulzbacher Aula, dass die Ermittlungseinheit beim Landeskriminalamt wesentlichen Anteil an dem Fahndungserfolg hat. Polizeiarbeit sei eben auch Teamarbeit.
 
 
Was die Kommunen Friedrichsthal, Quierschied und Sulzbach angeht, berichtete Rzeznik von einem leichten Anstieg der Straftaten insgesamt  um etwa 100 Delikte. Dazu zählen natürlich Verbrechen gegen Leib und Leben, aber auch Diebstähle, Raub sowie Vermögens- und Fälschungsdelikte.
 
Bei genauerer Betrachtung ergebe sich aber ein sehr differenziertes Bild. So sei die Zahl der Wohungseinbrüche zurückgegangen, während die Zahl der Drogendelikte angewachsen sei. Es gebe aber in den drei genannten Kommunen keinen schwunghaften Drogenhandel. Im Gegenteil: Es seien fast ausschließlich Personen aufgegriffen worden, die zum Eigenverbrauch „einen Ecken“ dabei hatten. Rzeznik klärt im Gespräch mit der SZ auf: Die Drogen würden oft gepresst in einer flachen Tafel von Dealern angeboten, wobei der spätere Konsument sich dann eine Ecke, je nach Bedarf oder Geldbeutel, herausbreche. Nicht selten passiere es, dass auf der Fahrt zur Disko jemand sich mit Amphetaminen in Schwung bringt. Nach der Party gebe es dann „zum Runterkommen“ eine andere „Ecke“. In seinen Ausführungen betonte der Kriminalpolizist, dass es „hier keinen Markt“ gebe.
 
Rzeznik hob die gute Aufklärungsquote von rund 60 Prozent in allen  drei Kommunen hervor. Somit liege sie leicht über dem Landesdurchschnitt.
 
Besonders Augenmerk legte Rzeznik auch „Straftaten gegen Alte“. Und diese schlügen sich auch zunehmend in der Statistik, vor allem aber in der täglichen Ermittlungsarbeit  nieder. Diese Delikte umfassten sowohl den klassischen Enkeltrick als auch immer häufiger die „Handwerker-Masche“. Dabei sei zu beobachten, dass ein Trupp von Handwerkern, oft Dachdeckern, durch Wohngegenden fahre und gezielt nach Schäden an Häusern Ausschau halte. Einer von ihnen klingele dann an der Haustür und versichere dem Besitzer, dass er und seine Kollegen den begutachteten Schaden schnell und weit unter dem offiziellen Preis reparieren würden. Sie könnten das unmittelbar erledigen, sodass Wartezeiten auf mit Termin bestellte Handwerker entfielen. Das täten die so Angesprochenen dann auch. Nach Abschluss der Arbeiten klingelten dann alle Männer und verlangten vom Besitzer, oft eine alte Frau oder ein alter Mann, einen vielfach höheren Preis als ursprünglich, aber lediglich mündlich vereinbarten Preis. Durch ihr provokatives Auftreten allein schüchterten sie die alten Leute massiv ein.
 
Dermaßen unter Druck gesetzt bezahlten diese dann dem Trupp die überteuerte Rechnung in bar. Rzeznik wies gegenüber der SZ ausdrücklich daraufhin, dass es in jeden Fall besser sei, einen bei der Kammer registrierten Handwerker zu beauftragen, selbst wenn man dann eventuell eine Zeit lang auf die Reparatur warten müsse. 
 
Kontakt: Polizei in Sulzbach, Telefon (06897) 9330.
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05.06.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
Die Polizei in St. Johann sucht mit diesem Phantombild nach einem Erpresser.
Saarbrücken. Mit Messer bedroht, ausgeraubt und im Auto mitgeschleppt: So erging es nach Ermittlerangaben einem jungen Discobesucher in der Landeshauptstadt. Von Matthias Zimmermann
Nach der Disconacht überfallen und ausgeraubt: So ist es einem Homburger in Saarbrücken ergangen. Wie eine Polizeisprecherin meldet, hatte der 22-Jährige um 4.30 Uhr den Club Soho in der Kaiserstraße nahe des späteren Tatorts Sulzbachstraße verlassen. Drei Männer sollen auf ihn zugekommen sein und ihn in ein Gespräch verwickelt haben. All das wirkte zuerst ganz locker, ohne einen Gedanken darüber zu verlieren, dass die Unbekannten etwas im Schilde führen könnten.
Messer gezückt
Doch dann packte einer aus der Gang ein Butterflymesser aus, ein mit schnellen Handgriffen zu öffnendes Taschenmesser. Er hielt seinem Opfer die scharfe Waffe an den Bauch und erpresste Geldbeutel und Mobiltelefon.
Im Auto mitgenommen
Damit war die Tortur aber noch nicht beendet. Die Bande zwang den jungen Mann, in ein dunkles Auto zu steigen, das am Straßenrand stand. Nach einer kurzen Fahrt durch die City ließen sie ihn wieder frei. Dann verschwanden die Täter.
Der Haupttäter
Bislang haben die Fahnder nur eine Personenbeschreibung des Hauptangreifers, der das Messer zückte: Er soll Mitte 20 sein, 1,85 Meter, etwa 80 Kilo wiegen. Er trug einen gepflegten Bart, dunkles, seitlich kurz rasiertes Haar. Angaben zu den beiden Komplizen sowie zum Wagen, mit dem er kurzzeitig entführt wurde, haben die Ermittler nicht. Deshalb setzen sie auf Zeugen, die etwas zu dem Vorfall sagen können, der sich bereits am 2. April zugetragen hat. Der angegriffene Discogänger kam bis auf den Schock unverletzt davon, sagt eine Polizeisprecherin

Hinweise an die Polizeiinspektion in St. Johann, Tel. (06 81) 9 32 12 30.
 
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18.06.2018
CDU und CSU haben das gemeinsame Ziel, die Migration in unser Land besser zu ordnen, zu steuern und die Zahl der zu uns kommenden Menschen deutlich zu verringern, damit sich eine Situation wie die des Jahres 2015 nicht wiederholen wird und kann. Dabei leitet uns, dass CDU und CSU für Sicherheit nach Innen und Außen einstehen. Wir haben auf diesem Wege schon vieles erreicht. Unser gemeinsames Regelwerk von CDU und CSU zur Migration haben wir im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Damit haben wir eine gute Grundlage geschaffen, auf der die Bundeskanzlerin und die von ihr geführte Bundesregierung an diesen Zielen arbeiten können.
12.06.2018
Vergangenes Wochenende hat die #ZuhourTour in Braunschweig, Quedlingburg und Chemnitz Halt gemacht. CDU.TV hat die Mitglieder vor Ort gefragt, welches Thema ihnen auf den Nägeln brennt. Die Zuhör-Tour mit Annegret Kramp-Karrenbauer macht als nächstes Zwischenstopp in Berlin (12.6.), Ehingen (13.6.) und Heidelberg (14.6.). Die Termine finden Sie hier ? cdu.de/zuhoer-tour
10.06.2018
In Braunschweig haben wir den niedersächsischen CDU-Landesvorsitzenden und stellv. Ministerpräsidenten Bernd Althusmann gefragt, welches Thema ihm persönlich und den Mitgliedern seines Landesverbandes CDU in Niedersachsen auf den Nägeln brennen und was er als Bundesvorstandsmitglied von der Zuhör-Tour erwartet. Die Antworten finden Sie in diesem Video.
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