Michael Adam CDU
Bürgermeister
Neuste Bilder unter Bilder- Bildergalerie 2017-2018
Sommerfest Altenwald- Schnappach
Jahreshauptversammlung der CDU Neuweiler
Sommerfest St. Anna
Fakten-Check Sicherheit & Ordnung
Bürgerversammlung Grünfläche Neuweiler
CDU Sulzbach Hauptversammlung und Nominierung des Bürgermeisters Michael Adam



www.stadt-sulzbach.de/

www.facebook.com/MichaelAdam68/

CDU Mitte: https://www.facebook.com/CDUSulzbachSaar/

VHS Sulzbach: www.vhs-sulzbach.de/

CDU Saar TV hier der Link:  www.youtube.com/cdusaartv

www.facebook.com/cdusaar

Bürgerservice der Stadt Sulzbach:
http://www.stadt-sulzbach.de/index.php/buergerservice

hier gehts zu CDU-TV Bundeshaupstadt:
  www.cdu-sulzbach.de/1_70_Aktuelles_CDU-TV.html

Link: Aktuelle Heizölpreise können Sie hier einsehen:
www.tecson.de/pheizoel.html

Sie können am Ende eines jeden Berichtes, einen Kommentar abgeben, der im Anschluss an den jeweiligen Bericht veröffentlicht, wird wenn Sie Ihren vollen Namen angeben

Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......





 
15.07.2018
 Altenwald: Vom 14. bis zum 15. Juli 2018 veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Altenwald in der Eisenbahnschachtanlage 14 ihre Tage der offenen Tür.
Bitte klicken Sie auf das Bild!
 
Es erwartet die Besucher ein umfangreiches Angebot an Information, Unterhaltung, sowie natürlich Speisen und Getränken.
 
Beginnen wird die Veranstaltung samstags ab 15.30 Uhr.
 
Um 16.00 Uhr tritt die Gesamtwehr der Feuerwehr Sulzbach zur Jahreshauptübung vor dem Feuerwehrgerätehaus in Altenwald an. Anschließend findet um 16.30 Uhr die Jahreshauptübung an der Firma Tip Top Saar GmbH in Brefeld statt. Die Übungsnachbesprechung findet dann auf dem Festgelände der Feuerwehr Altenwald in der Eisenbahnschachtanlage statt.
 
Weiter geht’s dann anschließend mit Live Musik der Band „NINO MEETS ANGELO BAND“ weiter. Es wird Musik gespielt für jung und alt. Der Eintritt ist frei!
 
Am Sonntag startet die Feuerwehr um 10.00 Uhr mit einem Evang. Feldgottesdienst. Zum anschließenden Mittagessen wird dann Rahmschnitzel mit Pommes Frites und Salat zum Preis von 8,00€ angeboten. Bons können hierfür schon morgens gekauft werden. Währenddessen wird gegen 13.00 Uhr der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Sulzbach aufspielen.
 
Um 14.00 Uhr stellt dann die Jugendfeuerwehr Sulzbach mit befreundeten Wehren ihr Können unter Beweis. Im Anschluss an diese Übung findet um 15.30 Uhr eine Schauübung (Verkehrsunfall) mit befreundeten Feuerwehren statt.
 
An beiden Tagen ist mit Floriansteak, Frikadellen, Rostwürsten, Currywürsten sowie Pommes Frites und Pils vom Fass bestens für Speis und Trank gesorgt. Kaffee und Kuchen gibt es an beiden Tagen ab 15.00 Uhr. Für die Kinder steht eine große Hüpfburg bereit. Das Fußball WM-Spiel um Platz 3 samstags und das Finale der WM 2018 werden über Beamer in der Fahrzeughalle übertragen.
 
Also lassen Sie an diesem Wochenende die Küche kalt und besuchen sie die Feuerwehr in Altenwald.
 
Die Feuerwehr Altenwald freut sich über ihren Besuch.
weiter

15.07.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Saarbrücken . Vor drei Jahren bin ich voller Hoffnung darauf, ein friedliches Leben zu führen, nach Deutschland gekommen. Ich hatte gehört, dass Deutschland für gute Integration bekannt ist. Doch wie sieht es heute aus? Haben die Syrer es geschafft, sich zu integrieren? Von Majd Abboud
Es erfordert viel Mut, öffentlich zu sagen, dass viele Fehler in der Flüchtlingspolitik gemacht wurden. Vor allem besteht die Gefahr, mit solchen Gedanken den rechtspopulistischen Parteien Vorschub zu leisten. Dies ist ganz und gar nicht meine Absicht.
 
 
Ich habe jedoch festgestellt, dass es auch in Deutschland trotz der viel gepriesenen Meinungsfreiheit, die wir in den arabischen Ländern so vermisst haben, immer noch Tabus gibt. Ich glaube, dass sich das Land mit solchen gut gemeinten Denkverboten keinen Gefallen tut.
 
Zum einen wurden 2015 Initiativen wie „Refugees welcome“ von Flüchtlingen als Einladung verstanden, nach Deutschland zu kommen, weil sie dort gebraucht würden. Mit einer entsprechenden Erwartungshaltung strömten sie daher auch in dieses Land. Zum anderen führte die unüberschaubare Anzahl an Flüchtlingen dazu, dass es nicht mehr möglich war zu prüfen, wer wirklich berechtigt war, als Flüchtling anerkannt zu werden. Obwohl die Deutschen dafür bekannt sind, gut organisiert zu sein, haben die schieren Zahlen die Gesellschaft überfordert.
 
Trotz aller Bemühungen sahen viele Flüchtlinge ihre Erwartungen nicht erfüllt und reagierten mit Kritik und Undankbarkeit. Dies war mir immer sehr peinlich, und ich fühlte mich dauernd in Verlegenheit, mich für meine Landsleute zu entschuldigen. Deutschland reagierte darauf, indem es neue Maßnahmen ergriff, um sich den Einwanderern anzupassen und sie zufriedenzustellen. Die Tatsache, dass unter den Flüchtlingen auch viele Radikale waren, die im Krieg mitgewirkt und die Chance zur Flucht ergriffen haben, als sie sahen, dass der Kampf gegen die Regierung erfolglos war, ist nicht mehr zu vertuschen. Die deutsche Regierung hat viel zu lange nicht nur die Augen davor verschlossen, sondern stellt auch jene, die darauf hinweisen, als ausländerfeindlich dar.
 
Die Kooperation zwischen westlichen Regierungen und bestimmten oppositionellen Gruppierungen in Syrien ist nichts Neues und beruht auf dem Deal „Rohstoffe gegen Macht“. Sie reicht etwa zurück in die 80er Jahre, als Großbritannien die Muslimbruderschaft in Syrien unterstützt hat. Die Muslimbrüder haben viele Anschläge in Syrien verübt und wurden als Rebellen verharmlost. Bereits seit Langem besteht die Strategie der USA und ihrer Verbündeten darin, sich bei politischen Konflikten nicht selbst die Hände schmutzig zu machen, sondern oppositionelle Gruppen finanziell und durch Waffenlieferungen zu unterstützen.
 
 
 
Leider wurde auch in Syrien in rebellische Gruppen, und damit in den politischen Islam, investiert. Viele der heute in Deutschland lebenden Flüchtlinge stehen solchen Gruppierungen nahe und verstehen sich daher auch nicht als Gäste, sondern als Partner, die es verdient haben, bedient zu werden. Unsere Rebellen wussten, dass diejenigen, die an der Seite des Westens stehen, sich alles erlauben können.
 
Deshalb war auch der Integrationsprozess von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Können wir das Ruder noch herumreißen? Hierzu wäre es nötig, dass Deutschland die Radikalen unter den Flüchtlingen identifiziert – und sich klar vom politischen Islam distanziert.
 
Dr. Majd Abboud, ein Zahnarzt aus West-Syrien, flüchtete in einem Schlepperboot über das Mittelmeer nach Griechenland und kam 2015 ins Saarland.

weiter

14.07.2018
Bericht Umschau
 SULZBACH: Die Sommertour des Bürgermeisters ist zur Tradition geworden. Denn wie schon in den vergangenen Jahren, so will sich Bürgermeister Michael Adam auch in diesem Sommer wieder ein ganz persönliches Bild vom Leben und den Problemen in der Stadt und ihren Stadtteilen machen. Dabei möchte er im direkten Gespräch mit der Bevölkerung Anregungen für die weitere Arbeit mitnehmen. „Es geht darum, in Kontakt mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu kommen. Ich will mir mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, sowie Mitgliedern des Stadtrates einen Überblick über die verschiedenen Projekte verschaffen im Austausch mit der Bevölkerung“, so Adam.
 
Die Sommertour startet am Dienstag, 17. Juli in Sulzbach. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Ravanusaplatz. Nach der Beäugung der aktuellen Baustellensituation in der Sulzbachtalstraße geht es zum Salinenpark, weiter zum Schwesternwohnheim, über die obere Bahnhofstraße zum Fischbacher/Quierschieder Weg, und über die Moschee wieder zurück in die Innenstadt. Abschlussgespräch ist um 18 Uhr im Eiscafé Adria. Zu diesem ersten Rundgang, wie auch zu allen weiteren Touren durch die Stadtteile sind alle interessierten Bürger und Bürgerinnen eingeladen. Die weiteren Termine auf einen Blick:
 
Mittwoch, 18. Juli in Altenwald
 
Treffpunkt ist um 16 Uhr im Röchlingpark am Spielplatz. Über den Markt geht es am Hindutempel vorbei, hoch entlang des Autohauses Jost&Pilger zur Waldschule. Abschluss ist im Clubheim der Eintracht Altenwald.
 
Donnerstag, 19. Juli in Neuweiler
 
Um 16 Uhr ist Treffpunkt an der Trauerhalle auf dem Neuweiler Friedhof. Danach geht es zur städtischen Kita in der ehemaligen Pestalozzischule. Von dort aus führt die Tour zum Feuerwehrgerätehaus. Abschluss wird im Gasthaus Brennender Berg gemacht.
 
Dienstag, 24. Juli in Hühnerfeld
 
Treffpunkt ist um 16 Uhr „Am Torhaus“. Über den Karl-Holzer-Platz geht es zum Spielplatz an der evangelischen Kirche. Abschluss ist beim ASV Hühnerfeld.
 
Mittwoch, 25. Juli in Brefeld
 
Treffpunkt ist um 16 Uhr an der evangelischen Kirche. Der anschließende Rundgang durch den Ort findet um 18 Uhr in der Moschee seinen Abschluss.
 
Donnerstag, 26. Juli in Schnappach
 
Um 16 Uhr ist Treffpunkt am Ortseingang Schnappach, am ehemaligen Lindenbaum. An der Fußgängerbrücke Gustavstraße entlang geht es zum neu gestalteten Spielplatz am Fritz-Zolnhofer-Platz. Abschluss ist im Gasthaus Bayrisch Zell.
 
Wer die Rundgänge zeitlich nicht einrichten kann, oder wem die Fußmärsche zu anstrengend sind, ist herzlich zu den Abschlussgesprächen eingeladen.
 
Änderungen vorbehalten!
 
 
weiter

13.07.2018
Bericht Umschau // Bitte klicken Sie auf das Bild
 Sulzbach: „Beim Sulzbacher Baustellen-Rabatt machen 29 Geschäfte mit“, berichtet Stadtmanager Stefan Wacket. Er weiß es, denn er ist die ganze Einzelhandelsmeile von der Sulzbachtalstraße bis zur Bahnhofstraße abgelaufen, um ein persönliches Wort mit den Geschäftsleuten zu sprechen, als es um die Vorbereitung der Aktion ging. Eine Woche nach dem Startschuss gibt es erste Reaktionen. „Es ist noch ruhig, aber man fragt schon nach“, meint Lothar Reiber vom Elektronikgeschäft mit dem Schreibwarenfaktor. 10 Prozent gibt es bei ihm auf jeden Fall auf Kleinelektronik. „15 Prozent gewähren wir auf die Schreibwaren“, fasst Reiber zusammen. Eine tolle Aktion sei die Rabatt-Sache hört man vom Imbiss auf dem Ravanusaplatz. „Bei uns lohnt sich das zwar nicht, wir haben ja nur kleine Preise“, so der Betreiber. Aber man mache wegen der Solidarität gerne mit. Die Metzgerei Burgard am Markt gewährt auf einen Einkaufspreis von 50 Euro ihrerseits die 20 Prozent Rabatt, ist im Gespräch mit dem Verkaufsteam zu erfahren. Gerade größere Einkäufe würden sich da lohnen. Beim Juwelier Häuser sei es noch sehr ruhig. „So etwas dauert ja. Als die Baustelle kam, dauerte es bis zum Versiegen der Kundschaft. Jetzt wird es nochmal nach der Baustelle solange dauern, bis wieder Bewegung rein kommt“, fasst es Goldschmiedemeisterin Brigitte Degenhardt zusammen. Bei ihr gibt es die ersten 14 Tage Rabatt auf Schmuck und die zweiten 14 Tage auf Uhren. „Beim Optik Häuser geben wir 20 Prozent auf Brillenfassungen“, informiert sie. Dennoch seien schon Fremdkunden im Laden gewesen. „Ich nehme an, dass sie aufgrund des Radiospots gekommen sind“, fügt sie lächelnd an. Beim Sportbekleidungsgeschäft Kuhn-Welsch gibt man schon seit Beginn der WM Prozente. Geschäftsführer Stefan Kuhn: „Wir merken schon, dass die Rabatt-Aktion bei den Kunden angekommen ist. Da ist bei dem einen oder anderen Schuhkauf ein zweites Paar gleich dazu gekommen“ meint er. Bei der Bäckerei Ziegler kommt so mancher wegen der Brotaktion: „Wir gewähren Rabatt auf unser Brotsortiment“, bekommt man gerne Auskunft. Da würde so manche Tiefkühltruhe gefordert, weil man auf Reserve ginge, hört man in der Bäckerei. Noch viele andere Geschäfte machen mit und sind gespannt auf die Reaktion der Kundschaft.
weiter

13.07.2018
Altenwald/Schnappach: Der Ortsverband der CDU Altenwald-Schnappach hatte zum gemeinsamen Sommerfest mit der Eintracht Altenwald auf die Ludwigshöhe eingeladen. 
Bei schönem Wetter und vollbesetzten Biergarten genossen die Gäste das tolle Essen, das die Eintracht angeboten hatte. 
Neben Grillschinken mit Nudeln und Gemüse gab es auch leckeren selbstgemachten Kuchen. 
Als Ehrengast konnten Edmund Haag, Geschäftsführer der Eintracht Altenwald, und Jürgen Haas, Vorsitzender der CDU, Bürgermeister 
Michael Adam begrüßen. Dieser berichtete unter anderem auch über die Bauvorhaben in Sulzbach und Altenwald. 
Ein Fußballspiel der Eintracht gegen Hellas Bildstock rundete diesen gelungenen Nachmittag ab. 
Weitere Bilder des Festes können Sie unter Bilder - Bildergalerie sehen
 Paul Kirchner
weiter

07.07.2018
 Sulzbach: Freitag, 6. Juli, 19.30 Uhr
 
Der Bandname „MAG“ ist eine Zusammenstellung der abgekürzten Vornamen der Bandmitglieder. Drei Buchstaben, vier Musiker: Maria Mastrantonio, Manfred Schärf, Andreas Nagel und Georg Jähne. Das Besondere der Band ist ihre stilistische Vielfalt. Jeder Musiker bringt Einflüsse aus unterschiedlichen Genres mit, denn jeder kommt aus anderen musikalischen Stilrichtungen. Und so ist für jeden etwas dabei: ob loungige Musik, Jazzstandards, Rock- und Popklassiker, oder auch mal eine Ballade, Schlager oder Soul – es wird vielfältig bei gleichbleibendem musikalischem Niveau. Gesponsert wird das Quartett von Guido Latz. Zum Schlemmen gibt es neben den Klassikern frittierte Nudeltaschen mit verschiedenen Dips.
 
„Luigi Botta & Friends“
 
Freitag, 13. Juli, 19.30 Uhr im Salzensemble
 
Mit Luigi Botta kommt ein echter Insider-VIP auf die Musiksommer-Bühne. Bei seinen Auftritten im In- und Ausland stand er bereits mit Stars wie Lou Bega, Mr. President oder Andy Bord auf der Bühne. Luigi bringt zwei erfahrene Vollblutmusiker mit. Zusammen bringen sie eindrucksvoll hochkarätige, handgemachte Musik nach Sulzbach. Bekannte Rock- und Popsongs in ganz neuen Arrangements sind das Markenzeichen der Band. Besonderer Happen: Luigis Italo Programm: von Eros Ramazotti, Umberto Tozzi bis Adrian Celentano wird man kein Lieblingssong vermissen. Gesponsert wird das Trio von der Vereinigten Volksbank. Bei dem Italienfaktor gibt es natürlich Spaghetti aglio e olio als Spezialität des Abends aus den dampfenden Töpfen des Partyservice Scheidt.
weiter

05.07.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Christine Kloth,,,
Beim geringsten Misstrauen rät die Polizei, einfach aufzulegen. 
Saarbrücken. Allein von Januar bis Mai dieses Jahres haben Betrüger saarländischen Senioren eine sechsstellige Summe abgeluchst. 
Die hinterhältige Betrugsmasche ist 20 Jahre alt – aber funktioniert nach wie vor erschreckend gut: Am vergangenen Wochenende sind eine 87-jährige Frau aus Homburg und eine 86-jährige Saarlouiserin Opfer des Enkeltricks geworden. Beide Seniorinnen händigten unbekannten Betrügern Bargeld und Schmuck im Wert von jeweils 10 000 Euro aus, wie Georg Himbert, Sprecher des Landespolizeipräsidiums, unserer Zeitung bestätigte. Zwei Taten, die für die Opfer existenzielle Folgen haben können. Und beileibe nicht die einzigen dieser Art im Saarland sind.
 
 
Die Zahl der Enkeltrick-Fälle, bei denen es organisierte Verbrecher mittels Trickanrufen auf das Bargeld oder den Schmuck von Senioren abgesehen haben, hat sich in den vergangenen Jahren im Saarland fast verdreifacht. Wurden der Polizei 2014 noch 87 Fälle (darunter sechs Vollendungen der Tat) gemeldet, waren es 2017 ganze 206 Betrugsversuche (darunter fünf Vollendungen, Gesamtschaden: 184 500 Euro). Und auch in diesem Jahr ebbt der Trend nicht ab: Bis zum Monat Mai sind bereits 46 Anzeigen bei der Polizei eingegangen (darunter sieben Vollendungen, Schaden: 142 800 Euro). Krassester Fall im April dieses Jahres, der zur Anzeige kam: Eine 73-Jährige aus dem Landkreis Saarlouis, die Unbekannten 48 000 Euro ausgehändigt hat, weil sie dachte, ihre Schwiegertochter am Telefon zu haben, die dringend Geld für eine Immobilie benötigt. Himbert: „Immerhin bleibt es in den allermeisten Fällen bei Betrugsversuchen. Wir vermuten aber, dass die Dunkelziffer der Geschädigten sehr viel höher ist. Viele ältere Menschen trauen sich aus Scham ihrer Familie gegenüber nicht zuzugeben, dass sie auf Betrüger reingefallen sind. Sie verschweigen lieber, dass sie Opfer geworden sind.“
 
Die Masche der Täter ist – bis auf geringe Abwandlungen – immer gleich: Sie sitzen in Osteuropa, suchen im Telefonbuch nach alt klingenden Vornamen wie Adelheid oder Sissi und rufen ihre potenziellen Opfer, meist Frauen, in akzentfreiem Deutsch an. Sie täuschen vor, ein naher Verwandter oder Bekannter zu sein. Mit Sätzen wie „Hallo, ich bin’s. Rate mal, wer hier ist!“ oder „Wer glaubst du, ist dran?“ leiten sie das Gespräch ein und kommen schnell zum Punkt: Wegen einer Notlage oder einem finanziellen Engpass werde äußerst dringlich Geld gebraucht. Oft setzen die Täter die alleinstehenden Opfer dabei mit mehreren Anrufen unter Druck. Sobald das Opfer zahlen will, kommt der Komplize ins Spiel: Ein Bote wird den Senioren angekündigt, der das Geld abholt und später auch ins Ausland zu den Drahtziehern bringt. Nicht selten ruft der Täter sogar ein Taxi, wenn das betagte Opfer den Weg nicht mehr zu Fuß zur Bank bewältigen kann. Die zunehmende Professionalisierung der Täter erschwert den Ermittlern die Arbeit. Immer häufiger nutzen die Verbrecher zum Beispiel Internettelefonie anstelle von Mobiltelefonen: Die Anrufe zurückzuverfolgen, wird damit fast unmöglich.Und: Die Anrufer wechseln Ermittlern zufolge alle paar Tage ihren Einsatzort, um es der Polizei schwerer zu machen.
 
Leider mit Erfolg: Nur zwei Mal konnte die Saar-Polizei in den vergangenen Jahren die Geld-Kuriere bei ihrer Mission Enkeltrick noch vor Vollendung der Tat festnehmen. Ansonsten muss Georg Himbert von „sehr dürftigen“ Fahndungserfolgen sprechen. Der Grund: Die Hintermänner sitzen in der Regel in Polen, das Verhindern dieser Form von Betrügerei erfordere einen „sehr hohen Ermittlungs- und Personalaufwand, der fast nicht leistbar ist“.
 
Doch manchmal gelingt der Zugriff: 2016 gingen der polnischen Polizei 20 Trickbetrüger in Danzig, Breslau, Posen und Krakau ins Netz. Sie alle sollen in einem familiären Verhältnis zueiander stehen und dem Klan von Arkadiusz L. angehören. Er gilt als „Pate des Enkeltricks“ und soll die Masche in den 90er Jahren in Hamburg erfunden und später damit in Polen ein regelrechtes Geschäft mit firmenartigen Strukturen aufgezogen haben. Polnische Ermittler jagen ihn seit Jahren regelmäßig mit Haftbefehlen, doch ihm gelingt es immer wieder, sich mit Kautionszahlungen und Attesten der Justiz zu entziehen.
 
 
 
Sein Sohn Marcin hingegen konnte im Januar dieses Jahres vom Landgericht Hamburg verurteilt werden. Er soll Hintermann einer „international agierenden Bande“ gewesen sein, die von Polen aus in Deutschland und Luxemburg Senioren systematisch betrogen hat. Die Beweisaufnahme zeigte, dass die Opfer weder leichtgläubig noch fahrlässig gehandelt hätten, vielmehr, schreibt der „Spiegel“, seien sie mit „eingespielten Abläufen“ eines kriminellen Netzwerks konfrontiert gewesen, dessen Fäden bei Marcin zusammenliefen.
 
Angesichts der Professionalität der Betrüger setzt die Polizei vor allem auf Prävention in Sachen Enkeltrick. So hängen zum Beispiel gut sichtbar in einigen saarländischen Banken mittlerweile große Plakate des Landespolizeipräsidiums mit einer Warnung vor der Enkeltrick-Masche. Auch, damit Senioren sich – vielleicht noch kurz bevor sie eine große Summe für den vermeintlichen Verwandten in Not abheben – eines Besseren besinnen.
weiter

04.07.2018
Neuweiler:Uwe Frank bleibt Vorsitzender der CDU Neuweiler
Der 47-jährige Bankbetriebswirt wurde bei den Neuwahlen im Amt bestätigt. Über 40 Christdemokraten besuchten am vergangenen Sonntag im Neuweiler Hof die Mitgliederversammlung um den gesamten Vorstand neu zu wählen.
In seinem Rechenschaftsbericht ging Frank auf die Arbeit des Ortsvorstands ein. Allein drei Mal habe Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer Neuweiler besucht. Höhepunkte waren die 60-Jahr-Feier, „Feuer und Flamme für Neuweiler“ aber auch die Werkstoraktion bei der Hydac, die gemeinsam mit dem Landesverband und der CDA organisiert wurde. Verschiedene Traditionsveranstaltungen, wie die Nikolausfeier, das Grombeerbrode, das Heringsessen und das Sommerfest dienen dem Dialog mit den Bürgern und werden gerne angenommen.
Besondere Bedeutung hatten die Bürgerversammlungen. Zum Parkplatz am Berufsbildungszentrum, der von der CDU vorangetrieben und von der Verwaltung mittlerweile auch umgesetzt wurde fand eine Versammlung statt und auch das Thema Ortsmitte wurde von den Hofer Christdemokraten gemeinsam mit den Bürgern besprochen, mittlerweile im Sinne der Bürger vom Rat entschieden und bietet enormes Potenzial.
Das Beste seien jedoch die Wahlergebnisse gewesen. „Nach unserem Super-Ergebnis bei der Kommunalwahl, lagen wir auch bei der Bundes- und bei der Landtagswahl vor allen anderen Parteien in Neuweiler und hatten das beste Ergebnis der Ortsverbände in Sulzbach. Unser gemeinsamer Einsatz für Neuweiler und Sulzbach hat sich mit diesen Ergebnissen ausgezahlt und muss Ansporn für das künftige Engagement sein“, fasste der Ortsvorsitzende zusammen.
„Wir können keine Löcher aus der Straße kucken, aber in den vergangenen acht Jahren haben wir dafür gesorgt, dass sich der Zustand der Straßen in Neuweiler deutlich verbessert hat. Dazu trägt bei, dass die CDU in Sulzbach dafür gesorgt hat, dass die Mittel für die Straßensanierung in den vergangenen Jahren verdoppelt wurden. Mit Alfred Herr, Peter Bastian, Petra von Ehren-Hiry, Rudi Andres und mir sind gleich fünf Mitglieder des Ortsverbands im Stadtrat und gemeinsam mit Bürgermeister Michael Adam immer am Ball, wenn es darum geht die Infrastruktur zu verbessern“, führte Uwe Frank aus. Die Erhaltung und sinnvolle Nutzung der Infrastruktur sei ein zentrales Anliegen seiner Partei. Ein besonderer Erfolg für Neuweiler sie die nachhaltige Sicherung der Linie 150 die vor Jahrzehnten von der Union für Neuweiler gefordert wurde. Im Zuge der Neuvergabe sei das Angebot sogar deutlich ausgebaut worden.
Michael Adam berichtete über die positive Entwicklung im Stadtteil Neuweiler und der vielen Investitionen und Initiativen. Angefangen vom Erhalt und der Aufstockung von Arbeitsplätzen, über den erwähnten Straßenbau, bis hin zu den Bürgeranliegen, die je nach Möglichkeit zügig umgesetzt werden.
Schatzmeister Patrick Saar zog in seinem Bericht eine positive Bilanz. Sowohl bei den Mitgliedern als auch beim Kassenbestand sind Zuwächse zu verzeichnen und die Summe der Mitgliedsbeiträge konnte in den vergangenen Jahren erheblich gesteigert werden.
Für die Kassenprüfer bestätigte Manfred Adam die einwandfreie und übersichtliche Kassenführung und die Mitgliederversammlung erteilte Entlastung.
Neben dem Ortsvorsitzenden Uwe Frank gehören künftig folgende Mitglieder dem Ortsvorstand an: Petra von Ehren-Hiry und Christian Ammon als Stellvertreter, Patrick Saar als Schatzmeister und Andrea Krier als Schriftführerin, für die Organisation sorgen Edwin Petak und Rudi Andres und Peter Sandmeyer kümmert sich um das Internet.
Darüber hinaus gehören folgende Beisitzer dem Vorstand an: Günter Becker, Gudrun Bless, Yannek Brandel, Nathalie Disch, Alfred Herr, Lars Hiry, Axel Hunsicker, Christian Jochum, Christian, Axel Moll, Heinrich Petak, Claudia Ridder, Karlheinz Schulien, Harald Wagner, Patrick Weiland, Monika Welsch.
Die Kasse wird auch künftig von Manfred Adam und Alois Daniel geprüft.
weiter

02.07.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Stephanie Schwarz
Rund 20 Interessierte  standen mit Bürgermeister Michael Adam auf dem neuen Wegstück. Und sie haben weitere Ideen für den Friedhof.  
Sulzbach. Die Zeiten von Kies, der den Berg hochgekarrt werden muss, sind passé. Nun führt ein befestigter Weg vom unteren Teil des Sulzbacher Friedhofs bis zum oberen Parkplatz. Von Stephanie Schwarz
Der Weg zum höchsten Punkt des Sulzbacher Friedhofs ist nun befestigt. Vorbei sind die Zeiten, in denen Mitarbeiter mit Schubkarren oder sogar einem Bagger den abgetragenen roten Sand wieder das Steilstück hinaufkarren mussten. „Bei starkem Regen hat das hinabfließende Wasser die roten Kieswege des Friedhofs ausgewaschen. Unten sammelte sich dann der Sand, der in mühevoller Arbeit wieder nach oben geschafft werden musste“, sagte Bürgermeister Michael Adam am vergangenen Dienstag bei einer Friedhofsbegehung.
Rund 20 Menschen, darunter Bürger, Mitglieder des Stadtrates und Beigeordnete schlossen sich ihm an. In den vergangenen sechs Jahren hat die Stadt rund 228 500 Euro in den Friedhof investiert. Die steile topographische Lage habe  die Arbeiten schwieriger und relativ teuer gemacht, sagte Adam weiter. Rund 70 000 Euro hat der Stadtrat  im vergangenen Jahr für den Ausbau bewilligt: „Ich bin froh, dass der Friedhof im Stadtrat derzeit einen so hohen Stellenwert hat. Das war nicht immer so gewesen“, sagte Adam. Zudem hat die Stadt entlang des Weges neue Brunnen aus rotem Klinkerstein bauen lassen, die vor allem den Bürgern das Gießen der Blumen erleichtern sollen.
Der Spaziergang zum neuen Wegstück gab genug Zeit, über Anregungen zum Friedhof zu diskutieren: „Für ältere Menschen ist es schwierig, den steilen Berg zu den oberen Urnengräbern hochzulaufen“, sagte eine Sulzbacherin zum Bürgermeister. „Könnte die Stadt nicht auch weiter unten Rasengräber anlegen?“, fragte sie. Theoretisch spreche nichts dagegen, antwortete Adam. Aber: „Erst müssen die Belegungsfristen im unteren Teil ablaufen.“ In wenigen Reihen könnten die hinteren, verwahrlosten Ruhestätten bereits entfernt werden, aber „Sperrgräber“ – große Gräber am Anfang der Reihe – versperren den Baggern den Weg. „Deshalb sehen einige Reihen so unschön aus“, fügte ein weiter Bürger hinzu.
Und selbst nachdem die Belegungsfrist abgelaufen sei, hätten Familien die Möglichkeit, das Stück Friedhofsland auf dem das Grab steht, erneut zu kaufen. „So können Familiengräber theoretisch unendlich lange bestehen“, sagte Adam. Ob die Stadt die Friedhofssatzung diesbezüglich nicht überarbeiten und das Nutzungsrecht beschränken könnte, wollte eine Frau wissen. „Da hat die Stadt wenig Spielraum. Für die Ruhefristen ist unter anderem auch das Gesundheitsamt verantwortlich“, erklärte Adam die Situation.
Auf dem Weg nach oben stoppte die kleine Runde kurz am Grab des Sulzbacher Ehrenbürgers und Schriftstellers Ludwig Harig, der im Mai verstorben war, um ihm die Ehre zu erweisen. Weiter ging es steil bergauf bis zum neu befestigten Wegstück. Dort erläuterte Stefan Gorges, Leiter der Friedhofsabteilung der Stadtverwaltung, die Schwierigkeiten des Umbaus. Denn eine Kanalentwässerung suchte man damals am Sulzbacher Friedhof vergeblich: „Das Wasser floss einfach den Berg hinab und suchte sich seinen Weg“, sagte Gorges. Deshalb hatte die Stadt einen Kanal bauen lassen, bevor der Weg ausgebaut und gepflastert wurde, sagte er weiter. „Das Resultat sieht nicht nur gut aus, es ist auch gut gelungen.“
Sofort folgte darauf die nächste Anfrage eines Bürgers: „Und was passiert mit dem oberen Eingangstor?“ Das werde kommen, sagte Adam: „In etwa drei bis vier Wochen sollte es fertig sein.“ Genauer gesagt, sei ein zweiflügeliges Tor mit Nebeneingang für Besucher geplant, das zukünftig Rehe und Wildschweine vom Friedhof fernhalten soll. Nachts soll dieser Durchlass nicht abgesperrt werden, fügte Adam hinzu.
Ein weiteres Thema, das auf dem einstündigen Rundgang immer wieder aufgegriffen und diskutiert wurde: die sich wandelnde Friedhofskultur. „Etwa 85 Prozent der Bestattungen in den vergangenen Jahren waren Urnenbestattungen. Rasengräber werden deshalb immer beliebter“, sagte Gorges. Diese befinden sich aber derzeit nur am oberen Ende des Steilstücks.
Für das laufende Jahr steht ein weiterer Ausbau an, sagte Gorges. Das Stück von der Trauerhalle zum Beginn des Pflastersteinweges soll nun auch befestigt werden, damit  „jeder Besucher den Hauptweg trockenen Fußes benutzen kann“, fügte er abschließend
weiter

28.06.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hofft auf ein möglichst rasches Ende der Diskussion „im Hinblick auf die Bewältigung der Dieselvorgänge“. Dies sagte er am Donnerstag nach einem Treffen mit den Wirtschaftsministern der Länder im saarländischen Gonnesweiler. dpa/lrs
„Ich habe deutlich gemacht, dass wir zu einem Konsens und zu einem Ergebnis kommen sollten zu Beginn des zweiten Halbjahres. Damit alle Beteiligten wissen, woran sie sind, damit der Attentismus aufhört und damit wir wieder zur Normalität zurückkehren können.
 
Die Länder-Minister waren sich nach Angaben aus Teilnehmerkreisen darüber einig, dass Förderprogramme notwendig seien, um mittelständische Zulieferunternehmen der Autoindustrie bei der Umstellung auf Antriebstechniken zu unterstützen.
 
Altmaier sagte, es sei wichtig, dass „in der Automobilindustrie Fehler der Vergangenheit korrigiert und die Herausforderungen der Zukunft erkannt werden“. Dies habe viel zu tun mit Digitalisierung und autonomem Fahren sowie alternativen Antrieben. „Die Herausforderungen liegen klar auf dem Tisch und ich habe eine große Bereitschaft gefunden, dass wir gemeinsam als Minister in Bund und Ländern die notwendigen Initiativen vorbereiten.“
 
Zum drohenden Handelskrieg mit den USA und Zollerhöhungen der EU als Antwort auf US-Strafzölle sagte Altmaier: „Wir haben die Gegenmaßnahmen beschlossen, weil wir gar keine andere Wahl hatten. Aber wir sind uns alle hier einig, dass wir einen Zoll-und Handelskrieg vermeiden wollen.“
 
weiter

04.07.2018
AKK in Neustadt an der Weinstraße: https://www.cdu.de/artikel/akk-zuhoer-tour-pfaelzischem-winzerstaedtchen AKK zu Gast in Koblenz: https://www.cdu.de/artikel/akk-zu-gast-koblenz AKK in Frankfurt an der Oder: https://www.cdu.de/artikel/akk-ffo-einhelliges-lob-fuer-europaeische-loesungen
02.07.2018
Annegret Kramp-Karrenbauer und Markus Blume gaben ein Statement ab zur Vereinbarung von CDU und CSU zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration. Die Vereinbarung im Wortlaut: https://www.cdu.de/ordnung-steuerung-und-verhinderung-der-sekundaermigration
02.07.2018
Angela Merkel gab ein Statement ab zur Vereinbarung von CDU und CSU zur besseren Ordnung, Steuerung und Verhinderung der Sekundärmigration. Die Vereinbarung im Wortlaut: https://www.cdu.de/ordnung-steuerung-und-verhinderung-der-sekundaermigration
CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Stadtverband Sulzbach-Saar  | Startseite | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.07 sec. | 128715 Besucher