Michael Adam CDU
Bürgermeister

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Sommerfest der CDU Neuweiler
Team Adam bei der Arbeit (ein paar Bilder)
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Bilder von Wahlaktionen
Wahlaktion vor EKZ 
Saarländischer Abend mit Ministerpräsident Tobias Hans
Podiumsdiskussion mit Wolfgang Bosbach in der Aula
Heringsessen Neuweiler 2019


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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
21.08.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung
Malerei bekannter saarländischer Künstler in Sammelausstellung in Sulzbach Wolfgang Gorius’ Gemälde sind Teil der Schau. 
 
Sulzbach Die aktuelle Ausstellung in der Sulzbacher Aula ist ein Wiedersehen mit einigen der bekanntesten saarländischen Künstlern aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, fast schon ein „Who is who“ der saarländischen Kunstgeschichte.       
 
Mit viel Liebe zu ihnen und ihren Werken hat der Kunstverein Sulzbach eine gelungene Ausstellung zusammengestellt. Die Arbeiten stammen allesamt aus Privatbesitz.
Es überrascht, wie viele gegenständliche Motive von den Künstlern gemalt wurden, viele davon direkt aus der Region. Die Ausstellung beginnt aber mit den ungegenständlichen Gemälden von Viktor Fontaine (1923-1995). Mit leuchtenden Farben in Gelb, Blau und Orange stellt er seine Motive scheinbar zusammenhangslos nebeneinander, seine Arbeiten lassen aber immer Assoziationen zu realen Motiven zu. Ganz anders wirken die Gemälde von Benno Breyer (1939-2013) daneben. Denn er malte wiederholt wunderbar leicht die Landschaft des Bliesgaus.
 
Auch Gaetano Gross – der Saarbrücker Künstler ist der einzige noch lebende der Ausstellung – beschäftigt sich in seinen Werken mit Motiven der Region. Seine Architekturbilder vom Ausbesserungswerk in Burbach oder der Alten Schmelz in St. Ingbert werden häufig surreal aufgeladen, indem er sie mit weiteren Details überblendet. Sein Vater, Wolfgang Gross-Mario (1929-2015), widmete sich dagegen Stillleben, die in kräftigen Farben, vereinfachten Formen und von einer starken Kontur zusammengehalten werden.       
 
Ein Höhepunkt der Ausstellung sind die Gemälde von Walter Bernstein (1901-1981), auch wenn ihre Firniss leider etwas dunkel ist. Sein Gemälde des Saarbrücker Kohlehafens, farblich intensiv, formal stark vereinfacht, mit einem schnellen Pinselstrich skizziert, ist gleichzeitig expressiv und trotzdem nah an der Natur. Wolfgang Gorius (1932-2013) und Karl Michaely (1922-2007) arbeiteten formal an der Grenze zur Abstraktion. In ihren Werken werden reale Motive entweder stark abstrahiert oder mit jeder Menge weiterer Übermalungen und Gestaltungen verfremdet.
 
Auch Otto Lackenmacher (1927-1988) fehlt nicht mit drei Akten in der Ausstellung. Plakativ konzentriert er sich in diesen Gemälden auf den weiblichen Körper ohne jedes weitere Detail. Edvard Frank (1909-1972) widmete sich ebenfalls gern dem weiblichen Körper. Leider ist sein Akt, der in der Ausstellung gezeigt wird, arg verblasst. Kraftvoller und trotzdem typisch Frank sind dagegen drei Zeichnungen.
Von Helmut Collmann (1918-1996) werden in der Ausstellung zwei Architekturbilder und eine Landschaft gezeigt. Die Werke dieses Künstlers haben immer etwas Ruhiges, Stilles, Erhabenes mit abgetönten Farben und außergewöhnlichen Bildausschnitten. Seine Motive fand er ebenfalls in der Nähe,in Bouzonville, im Bliesgau und in Spichern.
 
Ein Künstler, der wohl weniger bekannt ist, vollendet die sehenswerte Ausstellung. Georg-Friedrich Hoppstädter (1906-1987) arbeitete in der saarländischen Industrie, seine Liebe zur Kunst blieb trotz Studium an der Staatlichen Kunst- und Kunstgewerbeschule in Saarbrücken eher seine private Neigung. Dabei hat er in vereinfachten Formen, mit einer ausdrucksstarken Linienführung und der konsequenten Reduktion auf das Wesentliche seinen schwer arbeitenden Kollegen in der Stahlindustrie ein künstlerisches Denkmal gesetzt.
 
„Saarländische Maler aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ im Aula-Kulturforum, Gärtnerstraße 12, in Sulzbach. Geöffnet bis 1. September mittwochs bis freitags, 16 bis 18 Uhr, und sonntags, 14 bis 18 Uhr.
 
            
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21.08.2019
Sulzbach:  Wegen Bauarbeiten können Busse auf der Linie 103 die Haltestelle „Am Lindenbaum“ in Sulzbach seit Montag, 19. August, bis auf Weiteres in beiden Fahrtrichtungen nicht ansteuern. Hinweise für die Fahrgäste befinden sich an den Bushaltestellen.
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18.08.2019
Neuweiler: An Mariä Himmelfahrt fand wieder das traditionelle Familienfest der Hofer Christdemokraten statt.
Die gut besuchte Veranstaltung wurde in diesem Jahr in den Neuweiler Hof verlegt, wohin die CDU Neuweiler in diesem Jahr eingeladen hatte.
Der Ortsvorsitzende Uwe Frank konnte in diesem Jahr den Generalsekretär der Saar CDU, Markus Uhl begrüßen, der sich in seinem Grußwort für den Einsatz vor Ort bedankte. „Auch wenn der Sommer Pause macht bleiben wir am Ball. Das gilt für unser Sommerfest genauso  wie für unsere Arbeit vor Ort,“ führte Uwe Frank aus. Nach der Sommerpause gelte es nun, die politische Arbeit der vergangenen Jahre fortzusetzen. Sein besonderer Gruß galt dem Dudweiler Bezirksbürgermeister Ralf-Peter Fritz, dem er zu seiner Wahl gratulierte. Mit ihm habe Michael Adam nun einen neuen CDU-Kollegen in der Nachbarschaft. Das sei gut für Dudweiler, aber auch gut für Sulzbach und Neuweiler. Neben dem Fraktionsvorsitzenden Alfred Herr nutzten auch viele weitere Vertreter aus der Sulzbacher Politik die Gelegenheit sich mit den Bürgern vor Ort auszutauschen.
 
Begleitet wurde die Veranstaltung vom Kinderprogramm von Petra von Ehren-Hiry. Nach dem Frühschoppen und der Begrüßung ging die gut besuchte Veranstaltung weiter mit dem Mittagessen, dass dieses Mal vom Team der Familie Becker serviert wurde. Dank einer Vielzahl von Torten- und Kuchenspenden hatten die Helferinnen an der Kuchentheke bis zur Kaffeezeit viel zu tun.
Gemeinsam ließ man den gemütlichen Nachmittag ausklingen.
 
Bilder davon unter Bildergalerie 
 
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12.08.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung von Tobias Fuchs
Saarbrücken Nach langem Warten soll die Videoüberwachung von Teilen der Saarbrücker Innenstadt beginnen. Innenminister Bouillon rechnet mit weniger Kriminalität.
 Noch wacht nur der saarländische Innenminister über Saarbrücken. Doch wo Klaus Bouillon (CDU) am Donnerstagmorgen steht, auf dem Dach des Hauptbahnhofs, soll Mitte November die Videoüberwachung in der Saarbrücker Innenstadt beginnen.
 
Zwölf Kameras werden zwischen dem Bahnhof und der Europagalerie installiert. Polizeipräsident Norbert Rupp markiert die Standorte bei der Präsentation auf dem Bahnhofsdach mit roten Klebern auf einem Übersichtsplan. Weitere Geräte wird es an der Johanneskirche geben. Neun Monate soll der Aufbau insgesamt dauern – in drei Ausbaustufen. Die Kosten belaufen sich auf 860 000 Euro, die das Innenministerium übernimmt. Jährlich fallen 100 000 Euro für den Betrieb der Videoanlagen an.
Sowohl der Umfeld des Bahnhofs als auch das der Johanneskirche gelten als „Kriminalitätsschwerpunkte“, wie Rupp sagt. Am Bahnhofsvorplatz sei die Straßenkriminalität und Zahl der Drogendelikte elf Mal, an der Kirche acht Mal so hoch wie in der restlichen Innenstadt, erklärt Rupp. Das Saarländische Polizeigesetz erlaubt an solchen Orten die Videoüberwachung zur „Abwehr von Gefahren“. Daher betonte Rupp, der Kameraeinsatz sei „eindeutig präventiv“. „Aber wir können diese Daten auch zur Strafverfolgung nutzen“, sagte er. Das Ziel sei ein besseres Sicherheitsgefühl und eine tatsächlich bessere Sicherheitslage.             
 
Bei der Polizei hofft man, dass die Kriminalitätsrate an den beiden Hotspots sinkt. „Denn wo man weiß, dass man beobachtet wird, dealt man nicht so leicht, begeht man keine Körperverletzungen oder Raubüberfälle“, sagte Rupp.
Bouillon hatte die Videoüberwachung vor zwei Jahren angekündigt. Damals rechnete der Minister mit wenigen Monaten bis zur Inbetriebnahme. Dass er die Fallstricke bei dem Vorhaben unterschätzt hat, daraus macht Bouillon keinen Hehl. „Da bin ich ganz offen.“ Kürzlich hatte es noch einmal eine Verzögerung gegeben, weil sich ein im Verfabeverfahren unterlegener Anbieter juristisch gewehrt hatte.
 
  Was verspricht sich der Minister von der Videoüberwachung? „Es geht darum, die attraktiven Stellen einer Stadt herauszuputzen und von Kriminalität zu befreien.“ Bouillon zeigte sich optimistischer als die Polizei. Er sagte: „Man wird sehen, auch an der Johanneskirche, die Kriminalität wird deutlich zurückgehen.“
 
Nach Angaben des Ministerium errichtet ein im Saarland ansässiges Unternehmen die Anlagen. Bouillon schwärmt von „neuester Technik“. Am Bahnhof verfügen die Kameras über eine Sonderausstattung: LED-Strahler mit einer Reichweite von dreißig bis vierzig Metern. So kann es bei Einsätzen vor dem Bahnhofsgebäude in der Nacht taghell werden. Außerdem werden Lautsprecher neben den Kameras angebracht. Damit die Polizei zumindest verbal sofort eingreifen kann. „Nach dem Motto: Finger weg“, sagt Bouillon. Oder um ein Opfer sagen zu können, dass ein Krankenwagen zu ihm unterwegs sei, so Rupp. „Wir haben aber nicht die Möglichkeit zuzuhören, was dort passiert, wir sehen es nur.“ Denn Mikrofone wird es an den Kameras nicht geben.       
 
Die Geräte übertragen ihre Bilder in die Führungs- und Lagezentrale, dort werden sie rund um die Uhr aufgezeichnet. Teilweise beobachten geschulte Mitarbeiter des Polizeilichen Ordnungsdienstes in Zukunft live, was an den Brennpunkten in Saarbrücken geschieht. Minister Bouillon spricht von „Risikozeiten“. Das Landespolizeipräsidium hat statistisch ausgewertet, wann es am Bahnhof und rund um die Kirche zu Straftaten kommt. „In diesen Zeiten werden die Leute draufschauen“, sagt Bouillon. Polizeipräsident Rupp erklärt: „Wenn diese speziell geschulten Menschen feststellen, hier braut sich etwas zusammen, sind verantwortliche Polizisten im Hintergrund, die sofort die Lage bewerten.“ Ihre Aufzeichnungen speichert die Polizei zwei Wochen lang. Es sei denn, sie benötigt die Aufnahmen zur Strafverfolgung. Auch das ist gesetzlich geregelt.
„Grundsätzlich betrachten wir Videoüberwachung immer sehr kritisch“, sagte Landesdatenschutzbeauftrage Monika Grethel. „Im vorliegenden Fall muss man sagen, die Gefährdungslage, die das Polizeirecht vorsieht, liegt vor.“ Man sei in der Konzeptionsphase sehr intensiv eingebunden worden, sagte sie. „So dass ich denke, das hier kann wirklich zur Gefahrenabwehr dienen.“
 
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05.08.2019
Die Grünen Damen in Sulzbach suchen Verstärkung
Elke Uhlenburg, Martina Falkenhain, Gabi Jähne und Heidi Simon (von links) widmen jede Woche etliche Stunden ihrer Zeit den Patienten in der Sulzbacher Knappschaftsklinik.
Sulzbach: Zurzeit engagieren sich vier Frauen ehrenamtlich für die Patienten im Sulzbacher Krankenhaus. Zu wenige, um auf allen Stationen regelmäßig unterwegs zu sein. Deshalb ist Nachwuchs willkommen.
Jeden Dienstagmorgen treffen sie sich im Sulzbacher Krankenhaus: die Grünen Damen. Dann stellen sie kranken Mitmenschen ein paar Stunden ihrer Zeit zur Verfügung. Seit nunmehr 25 Jahren gibt es diese ehrenamtliche Einrichtung am Sulzbacher Krankenhaus. Die Quierschiederin Heidi Simon ist von Beginn an dabei. Am Anfang waren es knapp 20 Frauen. Und wie das bei einer so langen Zeit ist: Einige hörten auf, andere kamen hinzu. Heute sind es „nur“ noch vier Frauen, die sich den Dienst im Krankenhaus teilen. „Zu wenig, um auf alle Stationen zu gehen“, sagt Simon. Deshalb suche man Verstärkung. „Wir verschenken an ein bis zwei Vormittagen in der Woche rund drei Stunden unserer Zeit. Wir gehen ehrenamtlich auf die Stationen, nehmen uns Zeit für Gespräche, machen aber auch kleinere Besorgungen für die Patienten im Krankenhaus. Wir wollen ihnen in ihrer Krankheit Zuwendung geben“, erklären Heidi Simon und Gabi Jähne.
 
Die Sulzbacherin ist schon mehr als 15 Jahre dabei. Und was sollten die „Neuen“ neben Zeit mitbringen? „Wer mitmachen möchte, sollte team- und kontaktfähig sein, auf Menschen zugehen können. Einfühlungsvermögen haben sowie verschwiegen und zuverlässig sein und einfach Freude am Umgang mit kranken Menschen haben“, sagen übereinstimmend Simon und Jähne. „Wir würden uns sehr über Verstärkung freuen“, so die vier „Grünen Damen“ des Sulzbacher Krankenhauses. Neben Heidi Simon und Gabi Jähne sind das Elke Uhlenburg und Martina Falkenhain.
Info
So hat im Jahr 1994 alles angefangen
 
Ein kurzer Blick zurück: Das Ganze begann 1994 als ökumenische Krankenhaushilfe. Der evangelische Krankenhausseelsorger Volker Bier und sein katholischer Kollege Arthur Quint riefen die Organisation ins Leben.“ Geworben wurde mit dem Slogan „Schenken Sie Menschen im Krankenhaus ein wenig von ihrer Zeit“. Zudem wurden alle Pfarreien angeschrieben. 17 Frauen meldeten sich und erklärten sich bereit, mehrere Stunden Patienten der Sulzbacher Knappschaftsklinik zu widmen. Damals waren es zwei Gruppen – eine besuchte die Patienten dienstags, die andere donnerstags.
 
Wer Interesse hat bei den „Grünen Damen“ mitzuarbeiten – auch Männer sind willkommen –, kann sich unter Telefon (0 68 97) 50 40 an das Krankenhaus wenden oder direkt an Heidi Simon, Telefon (0 68 97) 6 26 15.,
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03.08.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Ministerpräsident Tobias Hans beim Sommergespräch am Freitag (02.08.2019) in der Staatskanzlei des Saarlandes in Saarbrücken. 
Saarbrücken: Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat der saarländischen Polizei 100 zusätzliche Stellen in den kommenden drei Jahren zugesichert. Dazu werde es aber keinen Nachtragshaushalt geben, wie ihn Innenminister Klaus Bouillon (CDU) Anfang der Woche ins Spiel gebracht hatte .
            Vielmehr sollen die Mittel dazu aus dem vorhandenen Landeshaushalt aufgebracht werden, sagte Hans am Freitag vor Journalisten in Saarbrücken. Finanzminister Peter Strobel (CDU) und Innenminister Bouillon würden dazu nun ein entsprechendes Finanzierungskonzept erarbeiten. Erst dann stehe auch fest, wo die Mittel für die zusätzlichen Polizeistellen an anderer Stelle eingespart würden, so Hans. Bouillon bezifferte die zusätzlichen Kosten dafür zuletzt auf insgesamt fünf Millionen Euro. „Sicherheit hat die oberste Priorität, darauf müssen sich unsere Bürger verlassen können“, erklärte Hans.
„Seit Beginn der Diskussionen um die Schuldenbremse war immer klar, dass es ein Jahr geben würden – nämlich 2019 –, das besonders schwierig werden würde“, sagte der Ministerpräsident. „Und das müssen wir jetzt durchhalten.“ Ein Nachtragshaushalt komme nicht in Frage. In fünf Monaten, ab dem Jahr 2020, stünden dem Saarland dann nach den erfolgreichen Verhandlungen um den Bund-Länder-Finanzausgleich mehr Mittel zur Verfügung.
 
Auch bei den Lehrerstellen im Saarland sei „klar, dass die Personalisierung weiter gehen muss“, so Hans. Vorerst habe man sich aber mit Bildungsminister Ulrich Commerçon (SPD) auf die Wiederbesetzung von 100 Lehrerstellen geeinigt (wir berichteten). Er erwarte vom Bildungsminister nun aber auch, „dass wir uns hier nicht Standards leisten, wie sie andere Bundesländer auch nicht haben“. Ein Nachtragshaushalt, wie Commerçon ihn ebenfalls gefordert hatte, sei „nicht notwendig“.
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26.07.2019
 Hühnerfeld: In Hühnerfeld steigt am Wochenende die traditionelle Kerzekerb. 
An diesem Freitag ist die Eröffnung mit dem Aufhängen des Kirmeskranzes am Zunftbaum in der Ortsmitte und dem Anschießen der Kerb. Am Samstag stehen der bunte Kirmesumzug und das Aufstellen der Kerwebääm an den Kneippen im Mittelpunkt. Die Wirtschaften im Ort sind auf den Ansturm der Gäste bestens vorbreitet. Die Schausteller bauen ihre Fahrgeschäfte sowie die Losbunden und Verkaufswagen auf dem Karl-Holzer-Platz auf.
Eröffnung Freitag 18 Uhr
Umzug durch das Dorf Samstag 15 Uhr
Tombola
Freitag und Samstag Unterhaltung und Großer Biergarten am Sportplatzkreisel
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25.07.2019
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SULZBACH Wie schon in den vergangenen Jahren, so will sich Bürgermeister Michael Adam auch in diesem Sommer wieder ein persönliches Bild vom Leben und den Problemen in der Stadt und ihren Stadtteilen machen und dabei im direkten Gespräch mit der Bevölkerung Anregungen für die weitere Arbeit mitnehmen. „Ich will mir mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung sowie den neuen Mitgliedern des Stadtrates einen Überblick über die verschiedenen Projekte verschaffen und dabei mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt kommen“, so Adam.

Die Sommertour ist in diesem Jahr in den letzten beiden Ferienwochen. Der Start ist am Dienstag, 30. Juli, in Neuweiler. Treffpunkt ist um 16 Uhr im städtischen Kindergarten in der Pestalozzischule. Architektin Kirsten Wahl informiert über die Umbauarbeiten. Der nächste Treffpunkt ist um 17 Uhr am Wasserturm. Von dort geht es weiter zum Schulgarten des Obst- und Gartenbauvereins hinter der Weierwiesschule. Der Abschluss der ersten Tour ist um 18 Uhr im Vereinslokal des FC Neuweiler. Zu diesem Rundgang und auch allen weiteren Touren durch die Stadtteile sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen.

Die weiteren Termine und Orte der Sommertour auf einen Blick: Mittwoch, 31. Juli Altenwald: Treffpunkt ist um 16 Uhr an der Waldschule. Von dort geht es über den Friedhof zur Skateranlage, weiter zum Nettomarkt und von dort zum  Spielplatz im Röchlingpark. Das Abschlussgespräch ist um 18 Uhr im Café Pitz.

Donnerstag, 1. August, Schnappach: Treffpunkt ist um 16 Uhr auf dem Parkplatz Bayrisch Zell. Die Tour führt durch den Schürer Weg, die Mariannenthaler Straße und die Bayernstraße zum Braschenweg zur Brücke am Sportplatz. Im Clubheim des SV Schnappach ist um 18 Uhr das Abschlussgespräch.

Weiter geht die Sommertour dann am Dienstag, 6. August, in Hühnerfeld. Um 16 Uhr ist Treffpunkt am Park-and-ride-Platz am ehemaligen Umspannwerk. Der Rundgang führt dann über die Schacht-und Grühlingstraße zum neuen Spielplatz an der evangelischen Kirche. Von dort führt die Tour zum katholischen Kindergarten. Abschluss ist um 18 Uhr in der Sternplatzschenke. 

Am Mittwoch, 7. August, macht die Sommertour Station in Sulzbach. Treffpunkt ist um 16 Uhr auf dem Ludwig-Harig-Forum hinter dem Rathaus. Der anschließende Rundgang durch die Stadt führt durch die Sulzbachtalstraße in den Salinenpark, weiter am Krankenhaus vorbei zum Bahnhof und schließlich zur Firma APM-Telescopes am Quierschieder Weg. Dort können wir einen Blick in die Sternwarte werfen. Abschluss ist um 18 Uhr im Bistro Relax im Sportzentrum Mellin.

Die letzte Station der diesjährigen Sommertour ist am Donnerstag, 8. August, in Brefeld. Um 16 Uhr ist Treffpunkt auf Parkplatz am Hundedressurplatz. Thema dort ist die neue Grüngutsammelstelle. Nächster Treffpunkt ist um 17 Uhr bei der Firma Wobido. Dort gibt es die neusten Infos zum  Ringbus. Von der Firma Wobido führt der Weg zum Spielplatz in der Gantestraße. Dort ist auch der Abschluss der Tour.

Änderungen vorbehalten!!!
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25.07.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Teresa Bauer
Saarbrücken Neben Experten der Ministerien sollen darin Opferschutzverbände, Psychologen und Jugendämter vertreten sein
Lange sei im Kreise der Minister aller Länder überlegt worden, wie der Kinderschutz noch expliziter gestaltet werden könne. Im Saarland hat sich Sozialministerin Monika Bachmann (CDU) für eine Kommission statt für einen einzelnen Beauftragten entschieden, wie sie am Mittwoch erklärte: „Mir ist eine Kinderschutz-Kommission mit vielen Experten lieber. Breit aufgestellt ist besser.“
 
Im August soll die neue Kommission berufen werden, die Konzepte würden dann „zeitnah vorgestellt“. Ziel sei es, die vorhandenen Schutz- und Hilfesysteme zu stärken, gerade im Bereich des sexuellen Missbrauchs. Es bedürfe eines frühzeitigen Warnsystems. Außerdem liege ein besonderes Augenmerk auf der Schaffung von verpflichtenden Schutzkonzepten.
 
In der Kommission tätig seien nach heutigem Stand der Weiße Ring, vertreten durch den Landesvorsitzenden Gerhard Müllenbach, eine leitende Psychologin, Gabi Obereicher vom SOS-Kinderschutz, der ehemalige Amtsgerichtspräsident Wolfgang Becker, Professor Dr. Jörg Fegert, ärztlicher Direktor der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Ulm, Klaus Ruffing, Jugendamtsleiter in Homburg sowie Vertreter weiterer öffentlicher Träger und der Jugendhilfe. „Neben Experten meines Ministeriums sind auch Experten des Innenministeriums, des Justizministeriums und des Ministeriums für Bildung und Kultur vertreten“, sagte Bachmann.       
 
Es müsse eine „Kultur des Hinschauens“ gefördert werden. Die Kommission entbinde Kitas, Schulen, Kirchen, Vereine, Wohlfahrtsverbände und Kliniken nicht von ihrer Verantwortung. Viele Träger hätten bereits eigene Schutzkonzepte erstellt oder arbeiteten daran.
 
Die landesweite Kommission sei zwar nicht im Zuge der jüngst bekannt gewordenen Ereignisse geplant worden, die Arbeit soll aber in die Aufklärung des Missbrauchsskandals an der Uniklinik Homburg (UKS) einfließen. Ein 2016 verstorbener Assistenzarzt soll von 2010 bis 2014 in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Kinder sexuell missbraucht haben.
 
Bachmann betonte nochmals, nichts von den Vorfällen gewusst zu haben. Sie sei erst Ende April dieses Jahres informiert worden. Ebenso habe Staatssekretär Stephan Kolling (CDU) ihr persönlich gesagt, „dass auch er nichts wusste“. Die drei im Aufsichtsrat der UKS sitzenden Mitglieder der Landesregierung – Stephan Kolling, Staatskanzlei-Chef Jürgen Lennartz (CDU) und Vize-Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) – hätten laut Bachmann auf jeden Fall reagiert, wenn sie von den Vorwürfen gewusst hätten. Ihrer Ansicht nach hätte aber der Aufsichtsrat der UKS schon 2014 nach Entlassung des Arztes wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs informiert werden müssen. „Und vor allem hätten die Kinder und Eltern informiert und betreut werden müssen.“
 
Der rechtspolitische Sprecher der Linken im Landtag, Dennis Lander, sagte am Mittwoch, die neue Kommission könne nicht davon ablenken, „dass im Falle des Kindesmissbrauchs am Homburger Uniklinikum schon sehr frühzeitig hingeschaut wurde und Warnungen ausgesprochen wurden, aber die Verantwortlichen in Klinikleitung, Politik und Staatsanwaltschaft völlig versagt“ hätten. Eine Kultur des Hinschauens müsste zuallererst bei diesen Verantwortlichen beginnen.
 
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19.06.2019
Bericht Wochenspiegel
 SULZBACH Zum Start in die Sommerferien am 28. Juni findet nun schon zum dritten Mal die Ravanusa-Kinder-Olympiade auf dem Ravanusaplatz in Sulzbach statt. Ab 15 Uhr stehen insgesamt sieben Veranstalter mit zahlreichen Spiel-, Sport-, und Spaßangebote im Herzen von Sulzbach auf dem Ravanusaplatz bereit.
Die Kinder kommen bei Spieleklassiker wie Dosenwerfen, Sackhüpfen oder Eierlauf genauso auf Ihre Kosten wie bei Cornhole, Riesenjenga oder dem Pfad der Sinne.
Bei letzterem erfahren die Teilnehmer einzigartige Sinneswahrnehmungen in der Begegnung mit der Natur.
Abgerundet wird die Veranstaltung mit einem Mal- und Bastelangebot sowie einer mobilen Saftbar.
Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Regen fällt die Veranstaltung aus. red./jb
 
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25.08.2019
Paul Ziemiak und Markus Blume zur gemeinsamen Sitzung der CDU- & CSU-Präsidien in Dresden.
21.08.2019
Die CDU wird grundsätzlich, mit Grundsätzlich CDU sind wir auf dem Weg zum neuen Grundsatzprogramm. In der aktuellen Folge unseres Video Debatten-Formats, geht um das Thema "Wie kommen wir in Deutschland zu gleichwertigen Lebensverhältnissen?". Diese und viele andere Fragen sind Teil unseres Grundsatzprogramms. Viel Spaß beim anschauen. Mit dem Thema Gleichwertige Lebensverhältnisse beschäftigt sich auch der CDU-Bundesfachausschuss Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Mehr Informationen dazu: https://www.cdu.de/artikel/bundesfachausschuss-gleichwertige-lebensverhaeltnisse-stadt-und-land. Facebook: https://www.facebook.com/CDU Twitter: https://twitter.com/CDU Instagram: https://www.instagram.com/cdu/ WhatsApp: https://www.cdu.de/whatsapp Website: https://www.cdu.de/ soundcloud: https://soundcloud.com/cdu-deutschlands
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