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17.03.2021, 17:16 Uhr
Gesundheitsministeriums rund 11.000 Termine. Auch Impfungen bei Hausärzt:innen betroffen
Hinzu kommen allerdings die Impfungen im Rahmen des Modellprojektes bei den Hausärzt:innen mit 800 Impfdosen pro Woche, die mit sofortiger Wirkung gestoppt wurden. Die Impfungen sollen erst bei einer erneuten Freigabe fortgesetzt werden.
 
Bachmann erklärte zu den möglichen Verschiebungen: "Aktuell wissen wir nicht, wie lange die Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts Bestand hat und zu welchem Ergebnis die Untersuchungen führen. Gehen wir davon aus, dass die Entscheidung der EMA am Donnerstag ergibt, dass Impfungen mit AtsraZeneca weiterhin ausgesetzt werden müssen, ist es uns leider nicht möglich allen Bürgerinnen und Bürgern direkt ein alternatives Impfangebot zu machen, da der Bestand sowie die zugesagten Liefermengen der anderen beiden Impfstoffe dafür nicht ausreichend sind. Demnach müssten die Termine in den kommenden beiden Wochen sicherheitshalber verschoben werden, um den betroffenen Personen Planungssicherheit zu geben."
 
Was gilt für Personen, die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben? 
Für das weitere Vorgehen mit Personen, die bereits die erste Impfung mit dem Impfstoff AstraZeneca erhalten haben, müsse man laut Gesundheitsministerium zunächst die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission und des Paul-Ehrlich-Instituts abwarten.
 
"In den nächsten beiden Wochen stehen keine Termine zur Zweitimpfung mit AstraZeneca an. Die ersten Zweitimpfungen sind ab dem 15. April 2021 terminiert. Wir sind derzeit in enger Abstimmung mit der STIKO (Anmerkung der Redaktion: gemeint ist die Ständige Impfkommission) sowie dem PEI (Anmerkung der Redaktion: gemeint ist das Paul-Ehrlich-Institut), wie mit der Zweitimpfung dieser Bürgerinnen und Bürgern weiter verfahren wird. Wir werden die Betroffenen informieren, sobald uns verlässliche Informationen dazu vorliegen", erklärte Bachmann.
 
 
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