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22.08.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung von Petra Papst // Bitte klicken Sie auf das Bild
Sulzbach. 40 Jahre IPA-Verbindungsstelle Sulzbach: Nicht nur der Schirmherr zieht den Hut vor dem, was hier die aktiven Mitglieder leisten.
Das schmucke Heim der IPA-Verbindungsstelle Sulzbach im Waldgelände in Neuweiler feierte am Wochenende seinen 40. Geburtstag. 1978 von Polizeibeamten aus Sulzbach gegründet, hat sich die Anlaufstelle der IPA-Mitglieder und -Freunde seit dieser Zeit zu einem richtigen Schmuckstück entwickelt. Mit viel Fleiß und Eigeninitiative haben die Vereinsmitglieder im Laufe der Jahre das ehemalige Holzfäller-Schlafhaus instand gesetzt und die Inneneinrichtung urig ausgestattet. Mit einer  sehr brauchbaren Küche, renovierten WCs und einem einladenden Außenbereich mit großer  Grillhütte und vielen rustikalen Sitzgelegenheiten aus Holz haben sie somit eine einzigartige Begegnungsstätte unter schattigen Bäumen geschaffen. Zum Jubiläumsfest waren zusätzlich Schatten spendende Zelte aufgebaut worden, und der Duft von gegrillten Köstlichkeiten durchzog das Gelände. IPA heißt International Police Association. Sie ist auf internationaler Ebene der politisch und gewerkschaftlich unabhängige Zusammenschluss von Angehörigen des Polizeidienstes – ohne Unterschied von Rang, Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Sprache oder Religion. Weltweit zählt die Organisation zur Zeit mehr als 400 000 Mitglieder und ist in derzeit 64 Staaten vertreten. In Deutschland gibt es insgesamt 296 Verbindungsstellen mit rund 57 000 Mitgliedern. Ihr Ziel ist es unter anderem, kulturelle Beziehungen, den beruflichen Erfahrungsaustausch sowie gegenseitige Hilfeleistungen ihrer Mitglieder im sozialen Bereich zu fördern. Karl-Heinz Paulus ist seit 34 Jahren Leiter der Verbindungsstelle Sulzbach. Bei herrlichem Wetter begrüßte er die zahlreichen Gäste und Ehrengäste, allen voran den Schirmherren, Ministerpräsident Tobias Hans. Vertreter der Landesregierung und der kommunalen Politik aber auch von befreundeten Verbänden und Vereinen waren gekommen, um gemeinsam mit der Bevölkerung und den Mitgliedern das Jubiläum zu feiern. „40 Jahre IPA Sulzbach - das ist für mich gleichzeitig ein langer, aber auch ein kurzer Weg“, so Paulus bei seiner Begrüßungsansprache. „Lang, da es immer wieder viele Hürden gab, die es zu überwinden galt. Und kurz, da die Zeit rückblickend betrachtet wie im Flug vergangen ist. Das Jubiläum bedeutet gleichzeitig 40 Jahre Engagement, lebendiges Vereinsleben und kultureller Austausch.“ Besonders dankte Paulus dem Saarforst als Vermieter der Heimstatt für die langjährige hervorragende Zusammenarbeit. „Als die Bitte an mich herangetragen wurde, die Schirmherrschaft für dieses Jubiläumsfest zu übernehmen, wurde mir ein großes Kompliment gemacht“, so Ministerpräsident Hans bei seinem Grußwort. „Man schrieb, ich sei bekannt dafür, dass ich ein Herz für die saarländische Polizei habe. Das kann ich nur bestätigen. Das Saarland und seine Polizei haben eines gemeinsam - den Zusammenhalt und die Kameradschaft. Am Ende kommt es auf den Menschen und die Nähe an. Die IPA hat hieran einen erheblichen Anteil und trägt so zum sozialen Frieden bei.“
Auch Bürgermeister Michael Adam dankte allen, die zum Erfolg der Verbindungsstelle beigetragen haben. „Ich bin froh und stolz, dass die Vereinsmitglieder mit ihrem IPA-Heim in Neuweiler ein solches Kleinod pflegen und für die Bevölkerung öffnen. Wir haben hier schon viele Begegnungen gefeiert und ich freue mich schon darauf, in zehn Jahren mit Ihnen das 50-jährige Jubiläum feiern zu dürfen.“ Der Leiter der IPA-Landesgruppe Saarland, Christian Schmidt, würdigte in seinem Grußwort vor allem die ehrenamtliche Arbeit. „Der Leitspruch des IPA-Gründers Arthur Troop - „Servo per amikeco“ (Esperanto) - Dienen durch Freundschaft - wird hier in Sulzbach besonders deutlich. Hier wird der europäische Vereinigungsgedanke in der Mitte Europas gelebt.“ Die abschließenden Worte des Verbindungsstellenleiters: „Das Essen ist da, das schöne Wetter ist da, Sie sind da. Wir wünschen allen eine schöne Feier.“ Das ließen sich die Gäste nicht zweimal sagen. Während sich die Kinder in einer eigens eingerichteten Mal-Ecke die Zeit vertrieben, feierten die zahlreichen Gäste zur großartigen musikalischen Unterhaltung der Bands „Blue Summer“ und „Fuddlers Green“ bis zum späten Abend.

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18.08.2018
 Neuweiler: An Mariä Himmelfahrt fand an der Weierwiesschule das traditionelle Familienfest der CDU Neuweiler statt. Rund um das Kinderprogramm und die Oldtimerausstellung war natürlich auch für Speisen und Getränke gesorgt. Wie immer nutzen viele Besucher das Fest für einen kleinen Ausflug am Feiertag.
 
Bei herrlichem Sommerwetter konnte der Ortsvorsitzende Uwe Frank den Generalsekretär der Saar CDU, Markus Uhl MdB und den CDU-Kreisvorsitzenden, Bürgermeister Michael Adam begrüßen. „Wir von der CDU lamentieren nicht nur, wir wollen nicht nur herumkritisieren, wir wollen konkrete Probleme der Menschen lösen. Das ist unser Anspruch: Anpacken für Neuweiler und für ganz Sulzbach,“ fasste Uwe Frank die Arbeit der CDU zusammen. Markus Uhl ging – passend zum laufenden Glasfaserausbau in Neuweiler – auf die Herausforderungen der Digitalisierung und die notwendige Infrastruktur ein. Michael Adam gab einen Abriss über Maßnahmen und Investitionen, die in den vergangenen Jahren für und in Neuweiler erfolgt sind. Der neue städtische Kindergarten in der Pestalozzischule, die Sanierung der Straßen und die Verbesserung der Busanbindung waren nur einige Beispiele. Ein besonderer Dank ging an das Organisationsteam, das für einen Tag einen Biergarten mit Festzelt im Pausenhof der Weierwiesschule entstehen ließ.

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18.08.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach Wie der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) offiziell mitgeteilt hat, h.wird die Sulzbachtalstraße zur Ausführung der notwendigen Fräs- und Asphaltarbeiten in der Zeit von Freitag, 24. August, 18 Uhr, bis Montag, 27. August, 5 Uhr, für den Verkehr voll gesperrt werden.
Die Umleitung in Richtung Saarbrücken führt ab Minikreisel Altenwald über die Grubenstraße, Hühnerfelder Straße, Grühlingstraße, Kreisel Hühnerfeld, Quierschieder Weg und Straße An der Klinik zur Kreuzung Sulzbachtalstraße/Straße An der Klinik.
Die Umleitung in Richtung Friedrichsthal führt ab der Kreuzung Sulzbachtalstraße/Straße An der Klinik ebenfalls über die vorgenannte Umleitungsstrecke bis Minikreisel Altenwald. Die Maßnahme ist laut Landesbetrieb mit der Polizei und den Verkehrsbetrieben abgestimmt. Das meldet die Sulzbacher Stadtpressestelle.
Ab Montag, 27. August, nach 5 Uhr und Aufhebung der Sperrung wird das betroffene Teilstück der Sulzbachtalstraße wieder für den Verkehr freigegeben.
Die SZ wollte in diesem Zusammenhang vom Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) wissen, warum es zu der Verzögerung kommt. Für den LfS antwortete Dr. Gerd Kloy, Baukoordination und Arbeitsschutz: „Die Asphaltarbeiten sollten ursprünglich in zwei Bauabschnitten erfolgen. Die Verschiebung kommt daher, das entschieden worden ist, die L 125 entgegen der ursprünglichen Planung in einem Abschnitt zu asphaltieren. Dies kann allerdings erst geschehen, wenn alle Vorarbeiten zum Asphalt abgeschlossen sind. Mehrkosten fallen nicht an, da die Sperrung nur einmal anstatt wie bisher geplant zweimal aufgebaut, vorgehalten und abgebaut werden muss. Auch der An- und Abtransport der Fräsen, der Asphaltkolonne sowie das Arbeiten an einem Wochenende muss nur einmal gezahlt werden.“
 
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15.08.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung von Petra Papst
 Sulzbach. Teilnehmer am Ruhbachtal-Umzug sind großzügig beim Verteilen von Süßigkeiten und kleinen Spielsachen. Lob für die Gemeinschaft. Von Petra Pabst
„Das do gebbts jo nedd, sowas hann ich aach noch nedd gesiehn“, rutschte es Klaus Fock, alias DJ Ballermann bei seiner Moderation am vergangenen Samstag bei der 20. Auflage des Ruhbachtalfests anerkennend heraus. Gerade mal einen gezielten Schlag hatte es von Schirmherr Michael Adam gebraucht, um den Zapfhahn ins Bierfass zu treiben. Schon floss das begehrte kühle Blonde in die Krüge. „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit dem Team der CDU des Stadtverbandes Sulzbach bei diesem besonderen Jubiläum die Schirmherrschaft übernehmen zu dürfen“, so der Chef des Teams, das zuvor in Trikots mit oranger Signalfarbe beim Umzug mitgelaufen war.
Pünktlich um 14.45 Uhr hatte sich bei strahlendem Wetter der fröhliche Umzug auf den Weg gemacht und zog vom Ortseingang am Lindenbaum durch die Bayern- und Mariannenthaler Straße bis zur Sportanlage des SV Schnappach. Der Spielmannszug der Feuerwehr Wellesweiler führte traditionell den fröhlichen Gaudiwurm an, gefolgt vom Team Unterbayern, das in weiß-blauem, bayrischem Flair dekorierten Anhänger Brezeln und Bier verteilte. Es folgten das Team Tannenburgweiher und Heller-Bau sowie der Knobel Club Bluff aus Urexweiler, der auch schon seit sieben Jahren dabei ist. Auch Mitglieder des Dartclub Knochen Alt Bildstock waren mit von der Partie.
 
Natürlich darf Urgestein und Unterbayern-Wirt Toni Hemmer mit seinem Leierkasten nicht fehlen. In seinem Rastafari-Kostüm und Perücke ist er kaum wieder zu erkennen. Tonis Mädels ziehen in pinkfarbenem Outfit einen lustig geschmückten Handwagen mit einer aufblasbaren Insel. Die bestens gelaunten Teilnehmer lassen sich für die Strecke bis zum Festplatz viel Zeit. An vielen Häusern wird kurz Station gemacht, und die Anwohner und Gäste werden gegrüßt, die schon am Straßenrand warten. Vor dem Haus von Karl und Dagmar Nistreu haben sich etwa 30 Partygäste aus vier Generationen versammelt. „Das sind alles Nachbarn, Familie und Freunde. Wir sind eine eingeschworene Gemeinschaft. So ein kleiner Ort muss einfach zusammenhalten“, findet die Schnappacherin. Sie spendiert Cocktails für die Damen und Bier für die Herren. „Ich finde es toll, was der SV Schnappach hier auf die Beine stellt. Die machen wenigstens etwas. Ein Fest, das direkt vor unserer Haustüre stattfindet. Früher war hier so viel Leben in unserem kleinen Stadtteil, es gab Geschäfte, Kneipen und sogar eine Sparkassenfiliale. Die Organisatoren sorgen dafür, dass den Schnappachern weiterhin etwas bleibt, was die Gemeinschaft zusammen hält“, freut sich Karl Niestreu.
Auch bei Hausnummer 26 wird schon zünftig unter Sonnenschirmen und Luftballons gefeiert. Die Gäste und die vorbeiziehenden Umzugsteilnehmer erhalten hier von Familie Scheer ein kühles Getränk oder ein leckeres Waldfruchtlikörchen. Die Kinder halten ihre Sammeltaschen bereit und werden nicht enttäuscht. Alle Teilnehmer zeigen sich sehr großzügig beim Verteilen von Süßigkeiten und kleinen Spielsachen, strahlende Kinderaugen sind die Belohnung. René vom Herrenclub 1966 Schnappach tut sich als Werfer hervor und zielt mit den süßen Geschenken in die offenen Fenster, von wo aus das Geschehen ebenfalls aufmerksam verfolgt wird - die Bewohner freut’s. Viel Spaß bereiten den Zuschauern auch der 5 Jahre alte Ben in seinem kleinen ferngesteuerten Mercedes Cabrio und Klaus Kirchner, der mit Enkelin Laura die Holzkuh Santa Maria zieht. Bis zum Festplatz wird der Zug immer länger, viele schließen sich an und laufen einfach mit. Vor Ort warten schon Erika und Walter Stoll vom SV mit gegrillten Würstchen. „Wir haben schon alles vorbereitet, damit keiner lange warten muss. Vor allem die selbst gemachte Currysoße nach Walters Geheimrezept kommt immer sehr gut an.“ Die Kinder stürzen sich auf die Hüpfburg oder machen bei der Kinderolympiade mit Sackhüpfen und Eierlaufen mit. Natürlich gibt es für alle eine Goldmedaille. Auch am Getränkehäuschen und an der Tombola bilden sich schnell Menschentrauben, die vier Herren an der Bonkasse haben alle Hände voll zu tun. Den SV-Vorsitzenden Klaus Hubig freut es. „Es ist wieder richtig was los hier. Auch das Wetter bietet beste Bedingungen für ein tolles Fest. Ich freue mich, dass wieder so viele dabei sind, und wir wieder so toll unterstützt wurden.“ Bei Stimmungsmusik feierten die zahlreichen Festbesucher noch bis spät in die Nacht und wagten ein flottes Tänzchen.

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15.08.2018
 Am Bildstocker Rechtsschutzsaal unterhalten fünf Bands zum Nulltarif
 
Die Arbeitskammer des Saarlandes, die Stiftung Rechtsschutzsaal und der DGB Rheinland-Pfalz/Saarland veranstalten in Kooperation mit dem Regionalverband Saarbrücken am Sonntag, den 26. August, das Musikfestival „Lieder unterm Dach“. Insgesamt fünf Gruppen unterhalten bis zum Abend hin die zahlreichen Gäste im Rechtsschutzsaal in Friedrichsthal-Bildstock. Beginn der kostenfreien Veranstaltung ist um 11 Uhr. Bei gutem Wetter findet „Lieder unterm Dach“ unter den Kastanien vor dem Rechtsschutzsaal statt.
Den Auftakt macht die Folkgruppe „Eckstein“, die seit rund 30 Jahren Lieder aus dem Saarland, Lothringen und der Pfalz auf Deutsch und in Mundart zum besten gibt. Im Fokus stehen dabei besonders Lieder zum Bergbau und zur Auswanderung nach Amerika. Ab 12 Uhr unterhalten „Liedstöckel“ – ein saarländisches Gewächs aus der Folk- und Liedermacherszene – und bringen Herzen und Gliedmaße in Bewegung. „Manuel Sattler & Band“ übernehmen um 14 Uhr das musikalische Ruder mit fast akzentfreiem „Saarbrigger Platt“. Liedermacher Manuel Sattler singt über Atommüll, Liebe, kaltes Bier und sonstige bedeutsame Dinge im Leben. Sechs Bläser, zwei Schlagzeuger und ein Vokalakrobat stürmen um 16 Uhr die Bühne. „uffgeBrassd!“ sind eine energiegeladene Mischung aus fettem Gebläse, groovenden Rhythmen und gerappten Vocals. Auf die Ohren gibt es eigene Titel, aber auch bekannte Songs verschiedener Genres in uffgeBrassd!er Form. Unter dem Titel „Musik unter Kastanien“ bilden ab 19 Uhr „one of these nights“ den Abschluss. Kaum eine andere Gruppe hat so viele Spuren im kollektiven musikalischen Gedächtnis hinterlassen wie die „Eagles“. Das Projekt „one of these nights“ bietet aber mehr als eine Tribute-Veranstaltung. Die Interpretation der Songs ist durch den persönlich musikalischen Horizont der sieben Musiker geprägt und die Show wird in dieser Kombination zu einem einzigartigen Konzerterlebnis.
BU: Die Gruppe „one of these nights“ beendet den Musikfestival-Tag am Bildstocker Rechtsschutzsaal mit ihrer Interpretation legendärer „Eagles“-Hits. Foto: one of these nights
 
 
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15.08.2018
Saarbrücken: Die Betreuungsbehörde des Regionalverbands Saarbrücken, das Amtsgericht Saarbrücken und die drei in der Region tätigen Betreuungsvereine sind am Donnerstag, den 23. August, mit einem Infostand in der Saarbrücker Bahnhofstraße in Höhe Karstadt vertreten. Was ist eine Vorsorgevollmacht? Was bedeutet rechtliche Betreuung und wem hilft sie? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen allen Interessierten von 10 bis 15 Uhr Rede und Antwort.
Ein Unfall, eine schwere Krankheit oder eine Alterserkrankung kann einen Menschen in die Situation bringen, keine rechtlich wirksamen Entscheidungen mehr für sich treffen zu können. Mit einer Vollmacht kann jeder Bürger vorsorgen und einen oder mehrere Menschen seines Vertrauens benennen, die für ihn handeln und entscheiden. Wer keine Vollmacht erteilen möchte, kann in einer Betreuungsverfügung festlegen, wer Betreuerin oder Betreuer werden soll. Die Amtsgerichte bieten die Möglichkeit, Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen zu hinterlegen.
BU: Am Infostand erhalten Bürgerinnen und Bürger von 10 bis 15 Uhr umfassende Auskunft rund um das Thema Betreuungsrecht. Foto: Lars Weber / Regionalverband Saarbrücken
 
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15.08.2018

CDU Stadtverband Sulzbach: Seit Eröffnung unseres Internetportals „www.cdu–sulzbach.de" Anfang 2009, verzeichneten wir heute am 15. August 2018  über  1.500.000 ( 1Million fünfhunterdtausend) Besucher. Also  jeweils etwa  33 000 Besucher im Monat seit letztem Jahr. Jeder Besucher wird pro Tag nur 1 mal gezählt.  Wir danken allen Lesern unserer Internetzeitung für ihre Treue. Auch möchten wir uns bei den Mitarbeitern der einzelnen Ortsverbände für ihre Berichte und bei den Leserbriefeschreibern bedanken.
Ganz besondern Dank gilt es auch an die Saarbrücker Zeitung zu richten, die uns erlaubt ihre Berichte zu veröffentlichen. Wir werden im Sinne der Information unseren Kurs beibehalten. 
Ihr Peter Sandmeyer

 


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13.08.2018
Neuweiler: Am Mittwoch, den 22.08.2018 besucht die CDU Frauenunion Stadtverband Sulzbach das Richard Kirn Haus, die Wohnstätte für schwer behinderte erwachsene Menschen mit Mehrfachbehinderungen der AWO in Neuweiler. Wir wollen für die Bewohner grillen und ihnen einen schönen Nachmittag bereiten, so die 1. Vorsitzende Anita Sonntag. Für die musikalische Umrahmung sorgt an diesem Nachmittag die Rexroth Band der Lebenshilfe obere Saar
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13.08.2018
Sulzbach: Wie in den Jahren zuvor, führte die CDU Frauen-Union Stadtverband Sulzbach auch in diesem Jahr wieder ihre Schulanfangsaktion an der Mellinschule durch. Mitglieder der Frauen-Union verteilten vor dem Schulhof die kleinen Präsente in Form eines Glücksschweines aus Hefeteig, um den Schulneulingen den 1. Schultag etwas zu versüßen.
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10.08.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach. Der Beruf des Polizeibeamten stellt Anforderungen an Geist, Körper und Psyche. Wechseldienst bestimmt den Tagesablauf. 
Die Polizei, dein Freund und Helfer – ein Beruf mit zwei Seiten. Auf der einen Seite steht das Gefühl, täglich etwas Gutes zu tun, auf der anderen steht die tägliche Gefahr, und dass man nicht weiß, was auf einen zukommt. Was motivierte früher und was motiviert heute Menschen, Polizist oder Polizistin zu werden? Wir haben mit dem Ältesten und der Jüngsten der Polizeiinspektion Sulzbach gesprochen.
„Ich bin durch Zufall zum Beruf Polizist gekommen“, überlegt der 61-jährige Polizeihauptkommissar Josef Kleer. „Ein Bekannter von mir hatte sich damals für den Beruf beworben. Ich war in der elften Klasse auf dem Gymnasium und hatte nur überlegt, ob ich die Schule weitermache oder mich auch bei der Polizei bewerbe.“ Er habe sich schließlich dazu entschieden, es zu versuchen, und meisterte alle Aufnahmeprüfungen. „Die mündliche, die schriftliche, die ärztliche und die Sportprüfung. Ich habe alle bestanden. Mein Bekannter, über den ich auf die Idee kam, wurde tatsächlich nicht aufgenommen.“ Er brauchte damals zwar etwas Zeit, um sich mit dem Gedanken, als Polizist zu arbeiten, anzufreunden, aber dann habe es nur noch die Polizei gegeben. „Ich bin gerne Polizist. Ich habe mich einfach zunächst nicht dazu berufen gefühlt. Vielleicht war ich doch etwas zu jung. Am 1. August bin ich seit 44 Jahren dabei.“
 
Seine 27-jährige Kollegin Jennifer Regitz kam ebenfalls durch Freunde zu ihrem Beruf. „Ich habe einige Jahre als Krankenschwester gearbeitet, doch ich war sehr unzufrieden in dem Beruf. Also habe ich nach Alternativen gesucht, was mir Spaß machen würde.“ So sei sie schließlich darauf gekommen, Polizistin zu werden. „Durch meinen vorherigen Job habe ich Erfahrung im Wechseldienst. Ich mag es, Verantwortung zu übernehmen und mit Menschen und im Team zu arbeiten. Es ist außerdem ein dauerhaft sicherer Arbeitsplatz.“ Seit letztem Oktober ist die Kommissaranwärterin im ersten Praktikum bei der Polizei in Sulzbach und fühlt sich wohl. Ihre Ziele? „Ich möchte mich weiterentwickeln. Man hat zwar gewisse Vorstellungen, aber ich weiß nicht, wohin meine Reise mich führt.“ Bei Josef Kleer entwickelte sich der Beruf des Polizisten auch schnell zur Berufung. „Manche meiner Vorstellungen haben sich bewahrheitet, manche wurden übertroffen. Ich kann sagen, dass ich mit meiner Geschichte im Reinen bin und eine spannende Zeit hatte und habe. Lange Zeit war ich auch in der Karcherstraße. Dort habe ich natürlich auch viel erlebt.“ Man habe im Wechseldienst mit vielen Menschen unterschiedlicher Prägung zu tun. Naturgemäß erlebe man in diesem Beruf viel Negatives. „Es war in den 70er Jahren auch auf keinen Fall so, dass ich damals der Held war, weil ich bei der Polizei war. In der Bevölkerung gab es ein gespaltenes Verhältnis gegenüber Polizisten. Wenn ich auf Streife war, hörte ich von allen Seiten Anfeindungen. Das hat sich zum Glück sehr verändert“, berichtet Josef Kleer. Er erlebe viel Schönes. So erinnert er sich an einen Fall vor etwa zwei Jahren: „Wir waren samstags auf Streife am Edeka am Mellin. Dort wurden wir von einem völlig aufgelösten Ehepaar angesprochen. Ihre sieben- oder achtjährige Tochter war plötzlich weg.“ Nach einer Vermisstenanzeige auf der Dienststelle und einer Suchaktion konnte das Mädchen schließlich gefunden und an seine überglücklichen Eltern zurückgegeben werden. „Sie war damals alleine zu Fuß zu ihrem Opa, und man muss dazu sagen, dass die Kleine wegen einer leichten Behinderung Probleme mit der Orientierung hatte. Aber solche Momente machen einen wirklich froh.“ Die Polizei sei immerhin Problemlöser auch bei zwischenmenschlichen Problemen und Konfliktsituationen. Daher sei der Zusammenhalt untereinander überlebenswichtig. „Die Harmonie ist sehr wichtig. Und in meinen Augen funktioniert es hier sehr gut“, so Josef Kleer. Dem kann seine junge Kollegin nur zustimmen: „Fehlender Respekt aufgrund der Altersunterschiede ist hier kein Thema.“
 
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