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19.12.2019
 Sulzbach: Die CDU Sulzbach-Mitte lädt ein zu ihrer traditionellen Neujahrsmatinée ins Salzbrunnenhaus am ersten Sonntag (05. Januar) im neuen Jahr. Ab 11.00 Uhr begrüßt der Vorsitzende des Ortsverbandes mit den Sternsingern die Ehrengäste Thomas Fläschner (ADFC Landesvorsitzender), Nils Lesch (Revierförster) und Bürgermeister Michael Adam. Der Empfang beschäftigt sich mit dem Thema Nachhaltigkeit in Sulzbach und beleuchtet insbesondere die Mobilität mit dem Fahrrad und Maßnahmen, die im Wald um Sulzbach in den letzten Jahren ergriffen wurden. Die CDU Sulzbach hat in diesem Zusammenhang dafür gesorgt, dass 2020 durch ein Fachgutachten zur Mobilität und E-Mobilität für Sulzbach Maßnahmen ergriffen werden können, um den gesellschafs-und umweltpolitischen Themen gerecht zu werden. Neben den inhaltlichen Themen des Vormittags, sorgt die Band „New Start“ wieder für handgemachte Live-Musik auf der Bühne. Für das leibliche Wohl zum Frühschoppen ist ebenfalls bestens gesorgt.
Herzliche Einladung kurz vor dem Mittagstisch.
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15.12.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Patric Cordier
Der Stadtrat hat beschlossen, im neuen Jahr in den Erhalt von Gebäuden zu investieren
Sulzbach Der Sulzbacher Stadtrat hat am Donnerstag in seiner letzten Sitzung 2019 den Haushalt für das kommende Jahr verabschiedet. Der weist ein „negatives Jahresergebnis“ von 3,49 Millionen Euro aus. Bürgermeister Michael Adam (CDU) gab dabei zu bedenken, dass in den letzten Jahren das tatsächlich erwirtschaftete Jahresergebnis immer deutlich besser gewesen sei als der Ansatz.
 
Alleine drei Millionen Euro sind für Investitionen in Bushaltestellen, das Sportzentrum oder für den Abriss der baufälligen Gebäude der „Blaufabrik“ vorgesehen. Bei allen Sparbemühungen „erzwingen wir die schwarze Null nicht“, sagte Adam. Man investiere in den Substanzerhalt wie beim Rathaus, dem Kulturensemble am Salzbrunnen oder der Aula. Jochen Wagner (CDU) sprach von einem „ausgewogenen Haushalt“, der laut Andreas Latz (SPD) mit der um 25 000 Euro angehobenen Vereinsförderung auch den „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ in der Salzstadt fördere. Monique Broquard von den Linken erkannte die Sparbemühungen an und lobte die Unterstützung für das kulturelle Angebot.
 
Das sehen nicht alle so. „Wir haben von den Wohltaten gehört“, sagte Grünen-Sprecher Hubert Jung leicht sarkastisch, „die Klimakrise vor der Haustür mit Hitzesommern und Starkregenereignissen wird ignoriert.“ Auch für Bernd Schlachter (Freie Wähler) fällt der Hochwasserschutz zu bescheiden aus. „Es muss auch irgendwann damit Schluss sein, den Bürger zu schröpfen“, meinte Christoph Kleinz (FDP). Denn der Rat hob die Grundsteuer B von 380 auf 439 Punkte, die Gewerbesteuer auf 430 an. „Nur eine Nachbarkommune hat niedrigere Sätze“, betonte Adam. Doch auch das Abwasser in Sulzbach wird teurer, Schmutzwasser um 3,87 Prozent (jetzt 3,18 Euro pro Kubikmeter), Niederschlagswasser sogar um 9,16 Prozent (jetzt 80 Cent).  
 
Der ehrenamtliche Stadtmanager Stefan Wacket zeichnete trotz Ansiedlungen ein düsteres Szenario. „Die Ladenlokale in der Sulzbachtalstraße werden in zehn Jahren nicht mehr da sein. Sie sind alle inhabergeführt, und es gibt keine Nachfolger“, so Wacket. Als ein Mittel gegenzusteuern empfahl er, für das Stadtmanagement künftig wieder mindestens eine hauptamtliche Stelle einzurichten.
 
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11.12.2019
 Neuweiler: Die Hofer Christdemokraten richteten in diesem Jahr zum 50. Mal die Nikolausfeier im Seniorenheim St. Anna aus. Wie in jedem Jahr wurde gemeinsam mit dem Musikverein Rohrbach ein schönes vorweihnachtliches Rahmenprogramm geboten. Der Landesvorsitzende der Senioren Union, Manfred Mauer aus Quierschied, machte mit einem Grußwort passend zur Adventszeit den Anfang - "Kinder wie die Zeit vergeht". Andrea Krier und Petra von Ehren-Hiry führten mit Gedichten und Geschichten musikalisch umrahmt von den Rohrbachern, hin zum Besuch des Nikolaus. Manfred Arand hatte auch in diesem Jahr wieder aus dem Alltag der Senioren zu berichten und dankte den ehrenamtlichen Helfern für ihren Einsatz. „Mit den Worten ‚alle Jahre wieder‘ wurde ich unabhängig voneinander von Frau Bleif und Herrn Gries begrüßt. Stellvertretend für das Team von St. Anna bedanken wir uns bei den beiden Leitern für die Möglichkeit, diese schöne Veranstaltung durchzuführen,“ freute sich der CDU Vorsitzende, Uwe Frank, „wir hoffen, dass wir noch viele Jahre unsere Nikolausfeier ausrichten können. Sie steht auch symbolisch für die konsequente Arbeit der Hofer Christdemokraten in den vergangenen Jahrzehnten.“
 
Nicht Vergessen Samstag, 28. Dezember
CDU Grombeerbrode am Seniorenheim St. Anna
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30.11.2019
Bericht Wochenspiegel
 Feierstunde und Kranzniederlegung erinnern an Opfer von Krieg und Gewalt
SULZBACH Mit einer Feierstunde in der Aula und einer Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Altenwalder Friedhof gedachten die Menschen in Sulzbach der Opfer von Krieg und Gewalt, der gefallenen Soldaten und der Millionen getöteter Zivilisten der beiden Weltkriege.
Eingeladen hatte die Stadt Sulzbach gemeinsam mit dem Sozialverband VdK.
 
Für die Stadt begrüße Renate Schiel- Kallenbrunnen die Gäste. Besonders herzlich hieß sie von der Sulzbacher Patenschaftskompanie in Merzig den neuen Chef, Major Birte Völker, und Oberstabsfeldwebel Matthias Fritzke willkommen.
 
Willkommensgrüße gingen auch an die deutschen und französischen Reservisten, die französischen Freunde aus St. Avold und Remelfingen, an die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Sulzbach und des Technischen Hilfswerks Sulzbach.
 
In diesem Jahr war die Feierstunde vor allem den sogenannten Trümmerfrauen gewidmet. In einer Präsentation beschäftigten sich vier Jugendliche des Theodor-Heuss-Gymnasiums mit vier Frauen aus unserer Region. Zwei Schülerinnen und zwei Schüler hatten diese als Zeitzeuginnen befragt. Heraus kamen Bilder und bewegende Informationen über die Frauen, die während des Krieges das Leben zu Hause ohne Männer und Söhne bewältigen mussten.
 
Bürgermeister Michael Adam hob die Bedeutung des Volkstrauertages hervor. Gerade heute, wo die politischen Entwicklungen immer turbulenter und extremer würden, ja einiges aus den Fugen zu geraten scheine, sei es wichtig, sich zu erinnern.
 
Dabei sei der Volkstrauertag eine wichtige Säule. Nur wer sich traue, sich zu erinnern, könne aus der Vergangenheit lernen, um eine bessere Zukunft zu gestalten.
 
Sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen verlange Mut, Verständnis und Verantwortung, so Adam, und er betonte: „Wir alle entscheiden mit darüber, wie das 21. Jahrhundert verlaufen wird. Deshalb sind die Erinnerung und die daraus resultierende Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung unsere Bürgerpflicht. Nehmen wir diese Pflicht weiterhin ernst.“
 
Die Worte zur Totenehrung sprach die VdK-Kreisvorsitzende Brunhilde Müller.
 
Die Feierstunde wurde musikalisch gestaltet vom Chor Amore Laudis unter der Leitung von Andrea Becker und Nikhil Schmidt am Klavier.
 
Begleitet von einer Fahnenabordnung, den Honoratioren und Gästen fand anschließend am Ehrenmal auf dem Friedhof in Altenwald die Kranzniederlegung statt. Dort sprach der evangelische Militärseelsorger Detlef Zell. Musikalisch umrahmt wurde die Kranzniederlegung von den Fischbacher Musikanten unter der Leitung von Norbert Aulenbacher.
 
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28.11.2019
 Sulzbach: Ab Montag arbeitet der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) an der Böschung an der L 126 in Höhe der Blaufabrik. Dort ist nach Angaben des LfS die Böschung teilweise abgerutscht. Sie muss abgesichert werden. Während der Bauphase, die 14 Tage dauern kann, wird die L 126 ab der Kreuzung mit der Sulzbachtalstraße stadtauswärts als Einbahnstraße eingerichtet. Die Verkehrsführung von Neuweiler nach Sulzbach erfolgt über die L 250 durch Dudweiler in die Sulzbachtalstraße. Der LfS wird die entsprechende Beschilderung vornehmen.
 
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28.11.2019
Sulzbach:Trotz winterlicher Witterung waren die Veränderungen auf der 64 Meter langen Mauerfläche am Quierschieder Weg nicht zu übersehen. Erst hat sich die Künstlerinteressengemeinschaft Sulzbach (KIS) mit Petra von Ehren-Hiry und Werner Thome fleißig gezeigt, denn die ersten kniffeligen Bilder von Salzbrunnenhaus, Rathaus, Wasserturm und Rathaus wurden mit aufwändiger Schablonentechnik in grafischem Stil an die Wand gebracht. Nach dieser Grundsteinlegung erfolgte die Weiterführung Hand in Hand mit Jugendlichen und Kids von JUZ und Gemeinschaftsschule Vopeliuspark unter der künstlerischen Leitung von Graffiti-Künstler Tarik Yilmaz. Das Projekt-Motto „Das All blickt auf Sulzbach“ kam der an die Mauer angrenzende Firma AMP Telescops wie gerufen. Prompt hatte das Projekt einen ersten Förderer. Weitere Sponsoren, wie eine private Gönnerin, der Regionalverband Saarbrücken und Edeka Hofmann & Konrad kamen dazu. Derzeit geht es in die finale Runde. „Diese Woche sind ein paar kniffelige Motive zu knacken“, verrät Tarik bei der Arbeit an der Mauer am vergangenen Dienstag. Gemeint sind Rückenfiguren und Seifenblasen, die sich mit den Planeten im Weltall tummeln. „Nach diesem Arbeitsschritt steht nochmal ein Workshop mit den Jugendlichen an“, verrät Anne Allenbach, Projektkoordinatorin von Stadtseite. Die Kids sollen mit Spraydose und Pinsel wiederholt in die Vollen. „KIS-Künstler Werner Thome wird mit dem JUZ an einem Nachmittag Schablonen vorbereiten“, erläutert Allenbach. Danach geht es einen Tag an die Mauer. „Es geht um den oberen Bereich der Mauer. Hier haben sich die Kids Sachen ausgedacht und Werner Thome und ich können quasi beim Tortendekorieren nochmal künstlerisch unter die Arme greifen“, so Yilmaz hierzu. Der Sprayer bekommt oftmals Feedback: „Ich merke beim Sprühen manchmal, dass Leute langsamer fahren, und kucken. Andere zeigen den Daumen hoch oder sprechen mich nett an, wenn sie vorbeigehen“, so der Künstler.
 
Das Gesamtprojekt ist eine Kooperation zwischen Stadt, KIS, dem Jugendzentrum Sulzbach und der Gemeinschaftsschule Vopeliuspark. Es ist geplant, je nach Witterung, die Mauer bis Ende des Jahres fertiggestellt zu haben. „Uns Wand-Fans stören weder tropische noch frostige Temperaturen“, schiebt Yilmaz nach.
 
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23.11.2019
Weitere Berichte zum Bundesparteitag finden Sie ganz unten auf dieser Seite!
 Mit großem Dank an die Menschen in Leipzig, Anerkennung ostdeutscher Lebensleistung und einem Blick auf die zentralen Aufgaben der kommenden Monate und Jahren wendet sich die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer an die Delegierten des Parteitags.
 
„Wir treffen uns heute hier zu einem Parteitag in Leipzig. Das macht den Parteitag zu etwas Besonderem. Denn Leipzig ist etwas Besonderes“, sagt Kramp-Karrenbauer zu Beginn ihrer Rede. Denn in Leipzig seien die Menschen 1989 für Frieden und Freiheit auf die Straßen gegangen – gegen die Diktatur der SED, „obwohl sie nicht wussten, ob sie in einem Stasi-Gefängnis landen." Die CDU-Vorsitzende lobt die Lebensleistung dieser Menschen in Ostdeutschland. Sie hätten neu anfangen müssen, schwer arbeiten und unter schwierigen Bedingungen einen Neustart vornehmen müssen. Das müsse man anerkennen. "Es war ihr Mut, der die Mauer zum Einsturz gebracht hat. Es war ihr Mut, der die Einheit gebracht hat.“ Das sei die glücklichste Stunde der Deutschen gewesen. „Und das sollten wir uns von niemandem schlechtreden lassen.“
 
Übergang zu einer neuen Ära 
Mit Blick auf das heutige Jubiläum von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die exakt am 22. November 2005 erstmals zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, sagt Kramp-Karrenbauer: „Es sind und es waren 14 gute Jahre für Deutschland.“ Eine starke CDU habe dazu entschieden beigetragen. „Natürlich ist nicht alles gelungen“, räumt AKK ein. Doch die CDU solle sich zu ihren Erfolgen bekennen. Dann werde auch der Übergang zu einer neuen Ära gelingen. Die CDU sei die richtige Partei, aber sie müsse sich auf Neues einstellen: „Wir müssen wieder Zukunftswerkstatt werden“, fordert Kramp-Karrenbauer energisch. Dazu gelte es, große Herausforderungen anzunehmen und in einer sich neu ordnenden Welt Lösungen darauf zu finden.
 
AKK: „Es liegt an uns!“
„Ich möchte, dass die, die nach uns kommen, in einem Land leben, das agil ist, das wach ist“, so die CDU-Vorsitzende energisch. "Herrgott, nochmal. In dem Wort Ingenieur steckt auch "Genie"", warf AKK ihren Zuhörern entgegen. Deutsche Kreativität, deutsche Wissenschaft, deutsche Technik müssten wieder mehr Anerkennung bekommen. „Ich möchte, dass Made in Germany dafür steht, dass dieses Land – wir alle – in die Welt gehen und uns um richtige Lösungen kümmern. Ich möchte, dass wir staatliche Dienstleistungen mit einem Klick auf dem Smartphone haben.“ Deutschland müsse wieder Vorreiter in Sachen Technologie werden. Die CDU sei eine Partei der Werte, betont sie. Darauf müsse man sich stärker besinnen. Und auf dieser Basis müssten die CDU wieder für das Land und die Menschen arbeiten. „Es liegt an uns, dass Arbeitsplätze für alle entstehen, dass wir Vollbeschäftigung haben.“
 
Technik, die den Menschen dient
Diese Entwicklung beginne in Klassenräumen vor Ort und gehe weiter in digitalen Klassenzimmern. So schaffe man einen „offenen Blick und offene Horizonte“. So begegne man Ignoranz, Intoleranz und Hass. Mit autonomer Technik könne es viele Hilfen für Menschen geben. Ein Auto, das Krankheiten erkennt und dann an den Straßenrand fährt und den Notruf wählt, sei eine riesige Chance, gerade für ältere Menschen. "Wir müssen die Chancen des Morgen erkennen“, schließt AKK daraus. Deutschland müsse den Ehrgeiz haben, bei modernsten ............
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21.11.2019
Bericht Wochenspiegel
Projekt „Umnutzung des ehemaligen Schwesterwohnheim“ kommt nicht


Zwar wird das Projekt „Umnutzung des ehemaligen Schwesterwohnheim“ in der Lazarettstraße nicht realisiert, aber die eingesparten Fördermittel werden für die Sanierung der Halle im Sportzentrum Mellin verwendet. Foto: Stadt
Zwar wird das Projekt „Umnutzung des ehemaligen Schwesterwohnheim“ in der Lazarettstraße nicht realisiert, aber die eingesparten Fördermittel werden für die Sanierung der Halle im Sportzentrum Mellin verwendet. Foto: Stadt
SULZBACH Seit Ende 2017 ist das denkmalgeschützte, ehemalige Schwesternwohnheim in der Lazarettstraße, im Eigentum der Stadt.
 
Im vergangenen Jahr beschloss der Stadtrat, das Haus zu sanieren und zu einem „Haus der Generationen“ umzubauen. Die Arbeitsgemeinschaft Prof. Klaus Dieter Köhler / Architekturbüro 3bstoff Michael Arend – Michael Seiler hatte dazu ein entsprechendes Konzept entwickelt.
 
Die Kosten wurden auf rund 1,2 Millionen Euro beziffert. In der Finanzierung waren unter anderem Fördermittel eingebunden, die ursprünglich für die Sanierung des Anwesens Sulzbachtalstraße 116-118 vorgesehen waren. In der jüngsten Sitzung des Bauausschusses schlug die Verwaltung vor, das Projekt aufzugeben.
 
Zur Begründung teilte Bauamtsleiter Steffen Banuat mit, dass die baufachliche Prüfstelle des Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport mitgeteilt habe, dass der beantragte Kostenansatz für die Umsetzung der Gebäudesanierung nicht ausreiche. Die Prüfer hielten Gesamtkosten von rund zwei Millionen für angemessen.
 
„Diese Kosten seien für die Stadt zu hoch“, stellte Bürgermeister Michael Adam fest. Die Verwaltung schlug vor, die Fördermittel nun für die Sanierung der Halle im Sportzentrum Mellin zu verwenden.
 
Damit können nun dort im nächsten Jahr rund 825 000 Euro verbaut werden. Im Mittelpunkt der Investition stehen Betonsanierungs- und Wärmedämmmaßnahmen sowie die Ertüchtigung der Elektroanlage.
 
Die Ausschuss-Mitglieder bedauerten, dass die Sanierung des Schwesterwohnheims nicht zustande kommt und votierten einstimmig dafür, die eingesparten Fördermittel ins Sportzentrum zu investieren. Nach Angaben von Bürgermeister Michael Adam will sich die Stadt jetzt beim Denkmalschutzamt für einen Abriss des Schwesternwohnheims stark machen.
 
Adam: „Es hat sich gezeigt, dass weder Private noch die öffentliche Hand Konzepte für eine Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes verwirklichen können.“ red./jb
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20.11.2019
Foto: Beispielbild // Bericht Saarbrücker Zeitung • Von Patric Cordier
Sulzbach Das Aus für die evangelische Kirche im Sulzbacher Stadtteil Hühnerfeld ist besiegelt. Das teilt Pfarrer Rolf Kiwitt am Sonntag auf der Gemeindeversammlung mit.

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17.11.2019
 Neuweiler: Kaum waren sie fertig, da standen auch schon die ersten Autos drauf. Die Rede ist von den neuen Anwohnerparkplätzen auf der ehemaligen Grünfläche in der St. Ingberter Straße, direkt gegenüber der Zufahrt zur Karl-Marx-Straße. Zehn Parkplätze ließ die Verwaltung dort von einer Firma errichten. Kostenpunkt rund 10.000 Euro. Mitte September waren sie fertig und werden seither schon rege genutzt.
Immer wieder hatten Bürgerinnen und Bürger aus der Straße über Parkprobleme geklagt. Bei Treffen und einer Bürgerversammlung wurde die jetzige Lösung gemeinsam mit der Verwaltung erarbeitet. „Durch diese Maßnahme erhoffen wir uns, dass der Parkdruck in der Straße weniger wird“, so Bürgermeister Michael Adam und er betont: „Die Fläche ist nur für PKW.“
 
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