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18.04.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach. Die Freiwillige Feuerwehr wird in diesem Jahr von der Stadt mit rund 100 000 Euro für Ausrüstung unterstützt.
Sie setzen in manch brenzligen Situationen ihr Leben aufs Spiel, um anderen Menschen in Not zu helfen, gehen oft im wahrsten Sinne des Wortes durchs Feuer: die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr. Im vergangenen Jahr rückten die Frauen und Männer der Sulzbacher Wehr zu 64 Brandeinsätzen aus und wurde 107-mal für technische Hilfeleistungen alarmiert. Insgesamt leisteten die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer knapp 6000 Einsatzstunden. Diese Zahlen nannte Wehrführer Richard Plein bei der Feuerwehrversammlung im Freizeitheim in Neuweiler. Plein betonte, er sei stolz auf eine hervorragend aufeinander eingespielte und einsatzfreudige Mannschaft.
Mit Blick auf die angespannte Finanzsituation der Kommunen stellte Plein fest: „Aufgrund der derzeit etwas besseren Finanzsituation, speziell für die Feuerwehr, und den guten und konstruktiven Haushaltsberatungen mit der Verwaltung, können wir beruhigt in die Zukunft blicken.“ Dank sagte Richard Plein Bürgermeister Michael Adam für die offenen Gespräche und dem Stadtrat für die gewährte Unterstützung. Erfreulich ist aus Sicht des Wehrführers die positive Entwicklung der Jugendwehr. In diesem Zusammenhang lobte er das Engagement der Jugendwehrbeauftragten unter der Führung von Yanneck Brandel und Daniel Bleß. Beachtlich sei auch die Entwicklung des Spielmannszuges. Dieser genieße ein hohes Ansehen im ganzen Saarland, stellte Plein anerkennend fest.
Lob für die gute Jugendarbeit gab es auch vom Chef der Wehr, Bürgermeister Michael Adam. Den Spielmannszug bezeichnete er als musikalisches Aushängeschild der Sulzbacher Feuerwehr. Adam betonte: Ihm und dem Stadtrat sei es ein Anliegen, die Arbeit der Wehr, so gut es möglich sei, zu unterstützen. Zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der Wehr seien im Investitionsprogramm 2018 Mittel von knapp 100 000 Euro vorgesehen. So sei die Fertigstellung des Innenausbaus des Tanklöschfahrzeuges 4000 vorgesehen. Außerdem sei die Anschaffung höherwertiger Ausrüstungsgegenstände, wie ein Atemschutzkompressor, eine Tauchpumpe sowie eine neue Sirene für die Innenstadt geplant. Adam zollte allen Wehrleuten Anerkennung und Respekt für deren hohe Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit.
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12.04.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung . Daniel Kirch
 Saarbrücken: Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes wollen Angestellte von Bund und Kommunen im Saarland am Donnerstag nächster Woche die Arbeit für einen Tag niederlegen. Betroffen von dem Warnstreik sind unter anderem kommunale Kitas und Krankenhäuser. Nach Angaben der Gewerkschaft Verdi könnten einige Kitas den ganzen Tag dicht bleiben. Es werde am 21. April "erhebliche Einschränkungen in allen Bereichen des öffentlichen Dienstes im Saarland" geben, so Verdi. >
 
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10.04.2018
Bei der Scheckübergabe (von links): Alfred Herr, Martin Degen und Jürgen Haas Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach. Dank einer Spende des Versorgers über 510 Euro werden neue Hörbücher gekauft. 
In der Stadtbibliothek Sulzbach stehen neue Hörbücher im Wert vom 510 Euro. Dank der finanziellen Unterstützung der Stadtwerke Sulzbach konnte Bibliotheksleiter Martin Degen den Hörbuchbestand für Kinder erheblich auffrischen.
„Es ist für uns als Stadtwerke ganz wichtig, die Stadtbibliothek zu unterstützen“, erklärte Stadtwerke-Geschäftsführer Jürgen Haas bei der Übergabe der Spende. „Wir wollen damit auch die großartige Arbeit, die das Team der Bibliothek hier leistet, würdigen“, so Haas im Beisein des Beigeordneten Alfred Herr. Beide zeigten sich beeindruckt vom umfangreichen Angebot der Bibliothek für Kinder und Jugendliche. „Die Kinder und ihre Eltern werden sich sehr über die neuen Hörbücher freuen“, zeigte sich Martin Degen überzeugt und dankte den Stadtwerken für die  Unterstützung. Das teilte die Stadtverwaltung mit. 
Nach Angaben von Degen besitzen Hörbücher in der Leseförderung einen hohen Stellenwert. Bereits im Kindergartenalter verfügten Kinder über die Fähigkeit, konzentriert zu hören und sich vom Stoff vollkommen fesseln zu lassen. Für die Gruppe der bis Zehnjährigen sei es fast schon eine Selbstverständlichkeit, auch mal einem Hörbuch zu lauschen. Degen: „Hörer sind auch Leser.“
Ent­de­cke die Quel­le der Ge­sund­heit und des Ge­nus­ses
Kroa­ti­en ist der idea­le Ziel­ort, wenn man die Wahr­heit, die im Wein liegt, er­fah­ren will. Ba­den Sie in den wärms­ten Ge­wäs­sern Eu­ro­pas, rei­ten Sie auf den Mee­res­wel­len, ent­span­nen Sie un­ter Was­ser­fäl­len und hei­ßen Quel­len mit Mas­sa­ge­wir­kung, er­ho­len Sie sich von al­len Stra­pa­zen und ge­nie­ßen Sie das Le­ben wie ein Kai­ser, all dies nur in Kroa­ti­en.
 
Nach einer Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gaben fast 90 Prozent der Kinder im Alter von fünf bis neun Jahren an, in ihrer Freizeit Hörbücher zu hören. Dies deckt sich mit der Nachfrage in der Sulzbacher Bibliothek. Hörbücher sind bei Eltern und Kindern immer noch sehr beliebt. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Ausleihzahlen in Sulzbach in diesem Bereich um 15 Prozent zugelegt. Entsprechend hoch ist der Verschleiß, so die Angaben weiter. Durch die Spende des kommunalen Energieversorgers konnte die Stadtbibliothek nun neue Hörbücher für „junge Ohren“ im Wert von 510 Euro anschaffen. Sie können ab sofort in der Bibliothek entliehen werden.
 
Die Öffnungszeiten der Sulzbacher Stadtbibliothek: Montag, Mittwoch, Freitag von 10 bis 17 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Infos unter Tel. (06997) 508-430.
 
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07.04.2018
Bericht Stadt
 Sulzbach: Picasso hat es gespielt und Adenauer auch. Das Spiel erfordert Konzentration, kluge Taktik und eine ruhige Hand. Im Salinenpark kann ab sofort jeder eine ruhige Kugel schieben oder besser gesagt werfen.
 
Am Dienstagnachmittag flogen die ersten Kugeln auf dem neuen Bouleplatz im Salinenpark. Geworfen wurden sie von Mitgliedern  des Boulevereins  „Les Pétanqueurs“ aus dem französischen Rémelfing. Die Freunde aus dem Nachbarland waren extra zur Übergabe gekommen. Sie zeigten sich zufrieden mit dem Belag und legten gleich mal ein Spielchen hin. Tags zuvor hatten Mitarbeiter des Baubetriebshofes den Platz noch einmal gewalzt und glatt gezogen. Obwohl es ziemlich kalt war und sogar ein paar Schneeflocken aus der grauen Wolkendecke fielen, wohnten  mehr als 50 Interessierte der offiziellen Übergabe bei. Schon jetzt biete der Salinenpark mit dem renaturierten Sulzbach schöne Aufenthaltsbereiche, stellte die Erste Beigeordnete Mary-Rose Bramer fest und erklärte: „Mit dem neuen Bouleplatz wird unser Park noch ein Stück attraktiver.“ Dank sagte Bramer der RAG, die den Platz im Zuge der natürlichen Umgestaltung des Baches gestaltet  hat. Worte des Dankes richtete sie aber auch an Wolfgang Raue von Immobilien  Raue. Er hat die neue Parkbank gestiftet, die gleich neben dem Platz steht. Bramer rief in Erinnerung, dass es im Park noch einen neuen Grillplatz gibt. Bald werde auch die Kneippanlage wieder eröffnet, und der Spielplatz werde neu gestaltet. Die Einweihung sei im Sommer. Die Erste Beigeordnete äußerte den Wunsch, dass der neue Bouleplatz rege genutzt werde. Einer, der dies mit Sicherheit tut, ist Stefan Jost. „Bei schönem Wetter werde ich mit meinen Kollegen sicherlich  das ein oder andere Mal montags hier spielen“, verriet er.  Mit fröhlichen Liedern umrahmten die Kinder der Kita St. Elisabeth aus dem Frankreichprojekt von Stefanie-Bungart Wickert die kleine Feier. Und schließlich schnitten die Kleinen symbolisch ein Band durch und gaben damit den offiziellen Startschuss zum ersten Spiel auf dem neuen Platz. Die Pétanqueurs aus Remelfing traten gegen ein Sulzbacher Team um die Erste Beigeordnete Mary-Rose Bramer an. Schnell wurde deutlich, dass Boule ein Spiel ist, das Spaß und Spannung bietet, gepaart  mit netter Unterhaltung und Geselligkeit.
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05.04.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung Thomas Feilen
So sah es aus, als die ehemalige Turnhalle abgerissen wurde.  
Sulzbach. Hinter dem Rathaus und der Rathausschule beginnen die Arbeiten Ende des Monats. Gesamtkosten liegen bei rund einer Million Euro. Von Thomas Feilen
Die Arbeiten zur Neugestaltung der Fläche hinter dem Rathaus und der Rathausschule sollen am 23. April beginnen.
In der jüngsten Stadtratssitzung stellte Steffen Banuat, Leiter des Bau- und Umweltamtes, die Pläne vor. Demnach wird im ersten Abschnitt der Parkplatz im Bereich der ehemaligen Turnhalle hergerichtet. Dort entstehen 41 Pkw-Stellplätze, zwei davon sind für Schwerbehinderte. Über eine Treppe wird die Ritterstraße mit dem Parkplatz und dem Stadtzentrum verbunden.
Wenn diese Arbeiten reibungslos verlaufen sollten, geht es im Juni mit der Gestaltung der Fläche hinter der Rathausschule weiter. Der Schulhof wird erweitert, und im oberen Teil entstehen 26 Stellplätze für Lehrer und Schüler. Wie aus den Unterlagen zur Sitzung des Stadtrates und den Ausführungen Banuats weiter hervorgeht, betragen die Gesamtkosten rund ein Million Euro; 500 000 Euro kommen als Bedarfszuweisung vom Innenministerium, 370 000 Euro zahlt der Regionalverband Saarbrücken und 130 000 Euro beträgt der Eigenanteil der Stadt Sulzbach an dem Projekt. Ausführendes Bauunternehmen ist die Firma Dittgen aus Schmelz.
Mit dem Abriss der ehemaligen Turnhalle und des alten Feuerwehrgerätehauses im Herbst 2016 hatte die Stadt den Weg frei gemacht für diese Neugestaltung. Neben der Schaffung von neuen Parkplätzen sollen  ein zeitgemäßer Schulhof entstehen und eine „grün- und freiraumplanerische Aufwertung des gesamten rückwärtigen Bereiches von Rathaus und Rathausschule“ erfolgen. Ein deutlich aufgeweiteter Rathaushof bildet dann den barrierefreien Haupteingang zum Rathaus.
Die Parkplätze sind mit einer begrünten Abstandsfläche zur bestehenden Stützmauer der Wohnbebauung im Norden angeordnet. Die Pkw-Stellplätze werden mit einem großzügigen Flächengrün und Heckenelementen aufgewertet und mit Bäumen verschönert. Die einzelnen Parkplätze sind in Längsrichtung etwas versetzt angeordnet. Somit wird der Verkehrsfluss abgebremst. Ebenfalls zur Entschleunigung wird im Bereich des Rathauses durch einen neuen Belag ein kleiner städtischer Platz entstehen.
Die Ausführung der Erschließung erfolgt in Asphalt. Die Stellplätzen erhalten einen Belag in einfacher Betonqualität, der städtische Platz in Abstimmung mit dem Denkmalschutz gehobene Betonqualität.
Abschnitt Nummer drei, er beginnt dann voraussichtlich im September, beinhaltet die Neugestaltung des rückwärtigen Bereichs hinter dem Rathaus. Durch die Versetzung der Mauer wird der Rathaushof aufgeweitet. Die Stellplätze werden auf zwei Parkflächen für Schwerbehinderte und ein Dienstfahrzeug reduziert. Im oberen Bereich entstehen 15 Plätze für Bedienstete und Besucher. Die Verbindung zwischen dieser Fläche und dem Rathaus beziehungsweise dem Schulhof bildet eine großzügige Treppe, genau in der Achse zwischen dem Rathaus und der Schule. Ende Oktober soll alles fertig sein.
Diese Maßnahme ist ein weiterer Baustein der städtischen Planung rund um Rathaus und Schule zur Revitalisierung des innerstädtischen Raumes und der Sulzbachtalstraße, wie es in der Sitzung weiter hieß. Der Rat billigte die Vorlagen einstimmig. Er erteilte zudem dem Bürgermeister die Ermächtigung zur Auftragsvergabe in Höhe 500 000 Euro für den Bau einer Treppenanlage „mit überdachtem Aussichtspunkt“  an der Stelle der Gebäude in der Sulzbachtalstraße 64 und 66. Hier waren in früheren Jahren ein Eiscafé und eine Buchhandlung untergebracht. Die neue Treppe soll eine Verbindung von der Straße hin zu den Historischen Salzhäusern ermöglichen. Der Durchgang könne wegen der Gegebenheiten nur mit großen Aufwand barrierefrei gestaltet werden, was den Kostenrahmen sprengen würde, hieß es im Rat dazu
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29.03.2018
 „Kontinuität und Innovation – Entschlossen handeln für ein modernes Saarland“. Unter dieser Überschrift hat Ministerpräsident Tobias Hans am 21. März 2018 seine erste Regierungserklärung vor dem saarländischen
Landtag abgegeben. Die zentralen Aussagen:
» Es war immer eine Stärke des Saarlandes, dass alle politischen
Kräfte, wenn es um das Schicksal unseres Landes
ging, zur überparteilichen Geschlossenheit bereit und fä-
hig waren. Ich möchte diese gute Tradition fortführen. «
» Es darf in ganz Deutschland keinen besseren Servicepartner
für Frankreich geben als das Saarland. Das muss unser festes Ziel sein. «
» Wir werden unsere Kommunen bei der digitalen Infrastruktur unterstützen: Bürger und Unternehmen erwarten heute einen schnellen, sicheren und einfachen Online-Zugang zu den kommunalen Verwaltungen, um Behördengänge digital zu erledigen. «
» Grubenwasser: Wenn eine Gefahr für Leib und Leben, für die Umwelt und für die Qualität des Trinkwassers oder eine Schädigung von Häusern und sonstigen Gebäuden nicht zuverlässig ausgeschlossen werden kann, wird die Flutung nicht genehmigt. «
 
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26.03.2018
 SULZBACH: Am Donnerstag, 22.03.2018, fand zum zweiten Mal die Informationsveranstaltung „Fakten-Check“ der CDU-Stadtratsfraktion statt. Kern dieser Veranstaltung war der Themenbereich Sicherheit & Ordnung. In seinen einführenden Grußworten konnte der Fraktionsvorsitzende Jochen Wagner neben zahlreichen CDU-Mitgliedern und Bürgern auch zahlreiche Vertreter verschiedener Institutionen begrüßen.  So war für die Vollzugspolizei der Leiter der Polizeiinspektion Sulzbach Hans Peter Komp anwesend, der bei seinem Vortrag schwerpunktmäßig über den organisatorischen Aufbau seiner Dienststelle sowie die Kriminalitätsentwicklung in der Stadt Sulzbach referierte.  Als Vertreter für die am 15.03.2018 eröffnete City-Wache bzw. den kommunalen Ordnungsdienst sprachen die stellvertretende Leiterin des städtischen Ordnungsamtes Alesja Hirsch und der pensionierte Polizeibeamte Karl-Heinz Paulus, der die Organisation der Außendienstmitarbeiter der City-Wache regelt. Sie haben in ihren Vorträgen vor allem die Ziele dieser neu geschaffenen Einrichtung – die als zentrale Anlaufstelle für Fragen, Beschwerden und Probleme der Bürger dient -  aufgezeigt, Im Mittelpunkt hierbei stehen die Verbesserung der objektiven Sicherheit und des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bürger, die Verhinderung von Verunreinigungen öffentlicher Bereiche, Vandalismus, Belästigung und Ruhestörung. Ferner konnten anhand von Bildern und Zahlen große Erfolge in dem am 09.05.2017 gestarteten Projekt „Graffiti-Überwachung“ belegt werden. Für das THW in Sulzbach hielt der Ortsbeauftragte Christian Pauli einen Vortrag über den Aufbau und die vielfältigen Aufgaben dieser Bevölkerungsschutzorganisation des Bundes. Thomas Theobald, Löschbezirksführer des Löschbezirks 1 der Innenstadt, stellte die Aufgaben und Aktivitäten der einzelnen Löschbezirke der Sulzbacher freiwilligen Feuerwehr dar.  Als Vertreter der DLRG in Sulzbach präsentierte der Vorsitzende Christian Haag die Aufgabenschwerpunkte seines Vereins. Ebenso der Bereitschaftsleiter Stefan Kuhn vertretend für das Deutsche Rote Kreuz in Sulzbach. 
Im Anschluss hieran hatten die Zuhörer in Form einer Podiumsdiskussion unter Moderation von Jochen Wagner die Möglichkeit, Fragen an die Experten zu richten. Hierbei konnte man feststellen, dass das Wissen Einzelner durch die Vorträge in vielen Bereichen erweitert werden konnte. Nach einer konstruktiven und guten Diskussionsrunde fand der Abend seinen gemütlichen Ausklang. Auch die zweite Auflage des „Fakten-Check“ kann man als gute Veranstaltung bewerten. 
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23.03.2018
Sommerzeit: Am Sonntag, 25. März, ist es wieder soweit: Die Sommerzeit beginnt. Die Uhr wird um eine Stunde  vorgestellt. Die Nacht ist also eine Stunde kürzer.

So wird die Uhr richtig auf die Sommerzeit umgestellt:

Jedes Jahr im Herbst stellt man die Uhr von der Sommerzeit wieder auf die Normalzeit, manchmal auch Winterzeit genannt, um. Die Uhr muss am jeweils letzten Sonntag im Oktober zur Umstellung auf die Normalzeit (Winterzeit) um eine Stunde zurückgestellt werden.
Übrigens: Im Jahr 1975 beschlossen die meisten Länder der damaligen Europäischen Gemeinschaft die Einführung der Sommerzeit. Die Umsetzung erfolgte ab 1977. Nach der Ölkrise 1973 sollte durch eine bessere Nutzung des Tageslichtes Energie gespart werden.
Ende 1994 wurden die unterschiedlichen Sommerzeitregelungen in der Europäischen Union vereinheitlicht. Die einheitliche Sommerzeit gilt seitdem in allen EU-Mitgliedsstaaten einschließlich ihrer Landesteile, die in der Nähe von Europa liegen. Sie gilt jedoch nicht in jenen Landesteilen, die nicht auf dem Gebiet des Kontinents selbst liegen.
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22.03.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach. Der Spielplatz im Salinenpark wird mit neuen Spielgeräten deutlich verbessert.
Damit hatte die Tochter von Jochen Wagner wohl nicht gerechnet: Bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bauwesen und Planung stand sie kurz im Mittelpunkt. Der junge Spross des Vorsitzenden der CDU-Fraktion hatte sich die Planung für neue Spielgeräte auf dem Spielplatz im Salinenpark betrachtet. Wagner, der selbst zwar nicht dem Ausschuss angehört, aber aus Interesse anwesend war, berichtete von ihrer Reaktion: „Sie gab den Daumen hoch.“ Der Sachverstand der Tochter sorgte für Schmunzeln und bekräftigte die Mitglieder des Ausschusses darin, den Planungen zuzustimmen.
Stefan Gorges, stellvertretender Leiter des Baubetriebshofes, hat  bereits im Vorfeld über den Zustand der Spielgeräte berichtet: „Sie sind teilweise sehr reparaturbedürftig.“ Deswegen werde nach der Renaturierung durch die RAG eine Neugestaltung der rund 910 Quadratmeter großen Fläche angestrebt. Um die Attraktivität des „meist frequentierten Spielplatzes in Sulzbach“, wie es Bürgermeister Michael Adam (CDU) ausdrückte, zu erhöhen, ist so einiges vorgesehen.
Demnach sollen einige Altgeräte abgebaut, umgesetzt oder restauriert werden. Auch Neuanschaffungen sind geplant. Dabei handelt es sich um eine Badische Mühle und die Kleinkinderanlage Strandbad. Zu den Kosten von rund 23 233 Euro für die Mühle und fast 9500 Euro für das Strandbad kommen Montagekosten von etwa 6500 Euro. Selbstverständlich entsprächen die neuen Geräte den rechtlichen Vorgaben zur Gerätesicherheit.
Damit werde die „Investitionsoffensive“ fortgesetzt, wie der Sulzbacher Verwaltungschef dazu erklärte. Bis 15. Juni soll alles fertig sein. Dann ist ein Fest im Salinenpark geplant, an dem sich unter anderem der Verein Sulzbach hilft Benin und die Bundeswehr beteiligen
Nicht nur das Mädchen fand die Idee gut. Quer durch alle Fraktionen stieß diese während der Sitzung auf fruchtbaren Boden.
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22.03.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 SULZBACH  Männlich, weiblich, neutral: In Sulzbach bleibt es bei der Bürgermedaille. Eine weibliche Form (Bürgerinnenmedaille) wird es nicht geben (Symbolbild). 
Sulzbach. Zwei Anträge der Linken im Stadtrat wurden mit großer Mehrheit abgelehnt. Sie zielten darauf ab, den Begriff Bürgermedaille abzuändern. Von Thomas Feilen
Gleich mit zwei Anträgen zielte am vergangenen Dienstagabend die Fraktion der Linken im Stadtrat darauf ab, die „sprachliche Gleichstellung von Frau und Mann“ auch bei der Verleihung der Bürgermedaille der Stadt zu berücksichtigen. Folglich wurde beantragt, künftig von „Bürgerinnenmedaille/Bürgermedaille“ zu schreiben und zu sprechen. Sollte diesem Antrag keine Mehrheit beschieden sein, schlug die Fraktionsvorsitzende Monique Broquard vor, die bisherige Bürgermedaille künftig Ehrenmedaille zu nennen und als solche an verdiente Sulzbacher zu verleihen.
Diesem Ansinnen widersprach für die Verwaltung umgehend deren Chef, Bürgermeister Michael Adam (CDU). Er erinnerte dabei an die beiden Träger der Ehrenbürgerschaft der Stadt, den Schriftsteller Ludwig Harig und den Historiker Karl Ludwig Jüngst, die weit über die Grenzen der Stadt Bedeutung erlangt hätten. Eine Umbenennung der Bürger- in Ehrenmedaille könnte in der Außenwirkung zu einer „Vermischung“ (Adam) führen, die nicht gewünscht sei. Von den anderen Fraktionen (CDU, SPD, FW und die Mitte) und vom FDP-Stadtverordneten Christoph Kleinz wurde dem Linken-Ansinnen mit Hinweis darauf, dass hier Bürger stellvertretend zu sehen sei für Bürgerschaft, eine deutliche Abfuhr erteilt. Diese wiederholte sich dann in den förmlichen Abstimmungen. Lediglich die Antragsteller stimmten für die Änderung, alle anderen Stadträte votierten mit Nein und lehnten beide Anträge somit deutlich ab.
Vor der Beratung dieses Tagesordnungspunktes hatte der neue Sulzbacher Stadtmanager Stefan Wacket Gelegenheit, sich und seine Tätigkeit vorzustellen. Dabei warb er zunächst eindringlich dafür, dass die Sulzbacher ihre Geschäfte nicht schlecht reden dürften und im Gegenteil auch die Politiker Werbung machen sollten für die Experten, die es im Stadtgebiet gebe. Wacket setzte sich auch unmissverständlich dafür ein, dass Ladenneuöffnungen von der Stadt bezuschusst werden. Dem stimmte der Stadtrat zu, nachdem er sich einen Änderungsantrag der Freien Wähler zugute gemacht hatte. Denen ging es nämlich darum, dass der gestaffelte Zuschuss „anteilig zurückgefordert“ werden kann statt muss. Der Stadtrat räumte der SGA hier einen Ermessensspielraum ein.
Zu Überraschung der Besucher, aber auch vieler Räte, schlug die SPD-Fraktion für den zurückgetretenen Beigeordneten Jürgen Reimertshofer (damals SPD-Faktion) keinen Nachfolger vor. Somit bleibt das Amt unbesetzt.
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