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26.05.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung . Von Iris Neu-Michalik
Saarbrücken Saarbrücker Zeitung: Die schwerste von allen Entscheidungen sei gewesen, das Saarland zu verlassen, sagte die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer bei ihrem Besuch in der SZ-Redaktion. Derzeit ist sie auf Zuhör-Tour durch die Republik für ein neues CDU-Grundsatzprogramm.  
Die schwerste von allen Entscheidungen sei gewesen, das Saarland zu verlassen, sagte die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer bei ihrem Besuch in der SZ-Redaktion. Derzeit ist sie auf Zuhör-Tour durch die Republik für ein neues CDU-Grundsatzprogramm 
Saarbrücken. Früher Ministerpräsidentin, heute Generalsekretärin: Annegret Kramp-Karrenbauer ist wieder im Saarland. Allerdings nur zur Stippvisite. Dabei besuchte sie auch die SZ-Redaktion. Von Iris Neu-Michalik
Kurt Biedenkopf – unter Helmut Kohl selbst einmal Generalsekretär der CDU – bezeichnete Annegret Kramp-Karrenbauer einmal als selbstständige Person, die ihren eigenen Kopf habe und wisse, wie man Politik mache. Mit anderen Worten: AKK, wie man sie inzwischen auch bundesweit nennt, klebt nicht am Rockzipfel der Kanzlerin, auch wenn man ihr in der Vergangenheit häufig große Nähe zu Angela Merkel nachsagte. Äußerlich scheint sie nach fast 100 Tagen der umtriebige Politikbetrieb in der Hauptstadt kaum verändert zu haben. Im Redaktionsgespräch der Saarbrücker Zeitung wirkt sie dann aber doch ein wenig nachdenklicher, zurückgenommener als früher. Jedenfalls nicht wie eine, die nur auf ihre Chance wartet, bundespolitisch auf den Putz zu hauen, wie das Generalsekretäre oft gerne tun. Nein, ihr eignes Profil, betont sie denn auch, wolle sie vorerst gar nicht schärfen. Ihr Blick sei ganz und gar auf die Partei gerichtet. Dass sie in Berlin im Ernstfall aber auch „Attacke kann“, zeigte unter anderem die scharfe Forderung an die SPD, die von der Union geplanten Ankerzentren für Asylverfahren zu unterstützen. Oder ihre vehement geäußerte Ablehnung von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland und ihre öffentliche Auseinandersetzung mit der AfD, der sie in Teilen ein rechtsradikales Profil zuschreibt. Sie kann also Attacke, aber kann sie auch Kanzlerin? Über eigene Ambitionen für das Jahr 2021 ist ihr an diesem Tag in Saarbrücken nicht ein klitzekleines Wort zu entlocken – sie lässt die Republik weiter rätseln.
 
 
Mit den Politiker-Kollegen geht sie an diesem Freitag besonders pfleglich um – nicht nur mit denen aus den eigenen Reihen. Ob es nun Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist, der unter anderem mit seinen Einlassungen zu Hartz IV aneckte, oder Alexander Dobrindt von der Schwesterpartei CSU, der kürzlich mit seiner „Anti-Abschiebe-Industrie“ für gewaltiges Rumoren sorgte – AKK nimmt sie aus dem Feuer, spricht vom Problem der „Tonalität“, im Fall Dobrindt auch von Wahlkampfrhetorik vor dem bevorstehenden Urnengang in Bayern. Dorthin verbannt sie auch den Kreuzpflicht-Vorstoß von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), der dies als „Bekenntnis zur Identität“ verkaufte. „Ich kann mit der Begründung  nichts anfangen, für mich ist das Kreuz immer noch ein religiöses Symbol“, meint sie. Ob hinter den Kulissen harschere Worte fallen? Sie verrät es nicht. Freilich werde miteinander gesprochen, die Generalin sieht ihre Aufgabe aber auch darin „zu kompensieren“.
 
Kommt sie nun deswegen eher „geschmeidig“ rüber als „kantig“, wie etwa der ambitionierte Parteikollege Spahn, der wenig Skrupel zeigt beim Versuch, der Union seinen (konservativen) Stempel aufzudrücken? „Das ergibt sich auch ein bisschen aus der Physiognomie von uns beiden“, deutet die Generalin solche Etikettierungen. Vielleicht wirke es deshalb so, weil sie ihre Aufgabe eher darin sehe zuzuhören. Befindet sich Kramp-Karrenbauer, die sich selbst innerparteilich als eine Mischung aus „Mädchen für alles“ und „Chefstrategin“ bezeichnet, doch gerade auf Zuhör-Tour quer durch die Republik (Saarbrücken ist ihre elfte Station). Dort ist sie ganz nah an der Parteibasis, um am Ende aus den Ergebnissen ein neues Grundsatzprogramm für die CDU zu stricken, weil das letzte von 2007 völlig überholt sei. So war da beispielsweise von Digitalisierung noch keine Rede, dafür aber von der Wehrpflicht und den transatlantischen Beziehungen, die mit Donald Trump derzeit auf der Kippe stehen. „Wir müssen unsere Werte, unsere Grundlinien neu aufstellen. Einen roten Faden zu finden, ist heute viel schwieriger geworden“, sagt sie. Die aktuelle Situation der großen Volksparteien, insbesondere auch die der SPD, bereitet Kramp-Karrenbauer denn auch massives Kopfzerbrechen. Programmbasierte Parteien stünden stark unter Druck. Nicht allein in Deutschland. Deshalb sehe sie es als ihre strategische Aufgabe, die CDU „in einer Zeit, in der es in vielen anderen Ländern die Hinwendung zu personenorientierten Sammlungsbewegungen gibt, in einen Zustand zu bringen, der es ihr möglich macht, im Jahr 2021 wieder eine Bundestagswahl zu gewinnen und wieder regieren zu können“. Einfacher ausgedrückt heißt das für sie: 40 Prozent müssen der Maßstab sein, nicht 30.
 
Chefstrategin also, nicht Ministerin. War das wirklich ihre erste Wahl? Das Bildungsministerium habe ihr schon in der Nase gesteckt, bekennt sie. Doch habe sie selbst die Position der Generalsekretärin ins Gespräch gebracht, nicht zuletzt „weil die Partei der Pfeiler ist, der im Moment am meisten unter Druck ist“. Und wie zumutbar wären für die Bundespolitik zudem drei Minister aus dem kleinen Saarland gewesen? „Ich wollte, dass Peter Altmaier auf jeden Fall im Kabinett bleibt“, sagt Kramp-Karrenbauer. Die schwierigste Entscheidung jedoch sei der Abschied von der saarländischen Politik gewesen. Wären die Verhältnisse hierzulande „nicht stabil gewesen, hätte es beispielsweise noch eine Jamaika-Koalition gegeben, hätte ich das nicht gemacht“.
 
Beneidet sie Heiko Maas, den Saarländer, der jetzt als Außenminister durch die Welt jettet, während sie nun von Radebeul bis Dieburg auf Tour ist? Nein, meint die CDU-Generalin, die Maas als „guten Außenminister“ lobt. „Es sind zwar andere Bühnen, auf denen wir unterwegs sind“, aber letztlich müssten auch außenpolitische Entscheidungen immer innenpolitisch rückgekoppelt sein, erklärt sie. „Außerdem habe ich manchmal das Gefühl: Ich habe die besseren Gesprächspartner.“
 
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24.05.2018
Bitte klicken Sie auf das Bild---Foto: Polizei Bericht Saarbrücker Zeitung
 Saarbrücken. Mit der Bankkarte eines 98-Jährigen geht ein Dieb in Saarbrücken einkaufen. Wer erkennt diesen Mann und kann der Polizei Hinweise geben? red
In einer Fahndungsmeldung der Polizei heißt es: „Bereits im März dieses Jahres erlangte ein bislang unbekannter Mann die Bankkarte eines 98-jährigen Saarbrückers, ob durch Diebstahl oder Unterschlagung ist bislang nicht bekannt. Durch mehrere Bargeldabhebungen in Saarbrücker Banken und Einkäufen in diversen Kaufhäusern entstand ein Schaden von mehr als 6.000 Euro.“
Jetzt bittet die Polizei die Bevölkerung um Hilfe.
Hinweise in diesem Zusammenhang richten Sie bitte an die Polizeiinspektion Saarbrücken-St. Johann unter der Telefonnummer (06 81) 9 32 12 30 oder jede andere Polizeidienststelle.
 
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24.05.2018
Bericht Wochenspiegel
 NEUWEILER Am Wochenende, 2. und 3. Juni, feiert das Alten- und Pflegeheim St. Anna sein 44. Sommerfest.
Los geht’s am Samstag traditionsgemäß um 14 Uhr mit Kaffee und Kuchen.
Um 16 Uhr folgt der Fassbieranstich durch die Sparkasse Saarbrücken, vertreten durch Meik Gebhardt, Leiter FinanzCenter Sulzbach/Friedrichsthal.
Das Abendprogramm wird von Dieter Theobald, der mit Schlager, Oldies und Evergreens für gute Unterhaltung und Stimmung sorgt, gestaltet. Sonntags erwartet die ­Besucher nach der Fronleichnamsprozession (Beginn ca. 9 Uhr ab der katholischen Kirche St. Hildegard, Neuweiler) und Festmesse im Parkgelände um 10.30 Uhr, ein buntes Programm, gestaltet von zahlreichen Vereinen aus Sulzbach-Neuweiler und Umgebung.
Außerdem bieten Aussteller selbst gemachte Handwerkskunst zum Verkauf an.
Für das leibliche Wohl der Besucher ist – wie in jedem Jahr – bestens gesorgt. red./jb
 
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24.05.2018
 Sulzbach:Zu ihrer traditionellen Rosenverteilaktion zum Muttertag trafen sich die Frauen der CDU Frauenunion im Stadtverband Sulzbach am Freitag, 11.05.2018 auf dem Ravanusaplatz.
Die kleinen Geschenke als Dankeschön für alle Mütter in Form einer Rose und eines Muttertags Gedichtes wurden so gut angenommen, dass die 200 Rosen in kürzester Zeit verteilt waren.
 
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04.05.2018
 Sulzbach: 25. bis 27. Mai 2018 Am   26.   Mai   2018   ist   in   Düsseldorf   der traditionelle       Japantag.       Die       größte japanische     Gemeinde     in     Deutschland widmet    diesen    Tag    ihrer    2.    Heimat Düsseldorf.  Die  Fahrt  beginnt  aber  schon am    25.     Mai     und     zwar     mit     einem reichhaltigen  Frühstücksbuffet.  Dann  fahren wir zunächst nach Köln. In der Stadt mit der typisch  rheinischen  Frohnatur  besuchen  wir ein     Brauhaus     und     bieten     dort     die Gelegenheit  zum  Mittagessen.  Nach  einer ausführlichen  Stadtrundfahrt  haben  unsere  Gäste  noch  Zeit  gemütlich  durch  dieAltstadt  zu  Bummeln.  Danach  geht  es  nach  Düsseldorf,  wo  wir  in  einem 4  Sterne Hotel einchecken und den Tag mit einem gemeinsamen Abendessen beenden.  Nach  dem  fantastischen  Frühstücksbuffet  besuchen  wir  den  japanischen  Garten  in Düsseldorf und ab ca. 13:00 Uhr beginnt das Japanfest und Sie sind mittendrin.   Am  späten  Nachmittag  gehen  wir  an  Bord  eines  Rheinschiffes  und  feiern  bei  Musik und  Tanz  in  die  Nacht.  An  Bord  nehmen  wir  auch  das  Abendessen  zu  uns  und erleben  hautnah  das  unglaubliche  japanische  Feuerwerk.  Am  3.  Tag  machen  wir nach  dem  tollen  Frühstücksbuffet  noch  eine  große  Stadtrundfahrt,  haben  noch  Zeit zum Bummeln und machen uns auf den Rückweg nach Sulzbach.  295,00 € p, P. im DZEZ Zuschlag 50,00 €

Anmeldung unter Extratouren Tel: 06897 / 9990732


Der gesamte Reiseverlauf unter mehr:
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02.05.2018
 Mit diesem Phantombild fahndet die Polizei nach dem Unbekannten.
Sulzbach . Nach einem Raubüberfall auf einen Taxifahrer im Februar 2018 sucht die Polizei jetzt nun mit einem Phantombild nach dem Unbekannten. red
Am 05.02.2018 kam es gegen 23:00 Uhr in Quierschied zu einem Raubüberfall auf einen Taxifahrer unter Vorhalt einer Pistole. Wie die Polizei jetzt mitteilt, konnte mit Hilfe eines Zeugen ein Phantombild des mutmaßlichen Täters erstellt werden. Der Täter wird dabei wie folgt beschrieben:
Männlich
Ca. 30 Jahre alt
Ca. 175 - 180 cm groß
Osteuropäischer Phänotypus - sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent
Heller Hauttyp
Hautunregelmäßigkeiten (Art Akne oder Verbrennungen) im Gesicht
Wer sachdienliche Hinweise zu der abgebildeten Person geben kann, sollte sich bitte mit der Polizeiinspektion Sulzbach / Kriminaldienst in Verbindung setzen.
Telefon: 06897-933 262 oder 06897-933 0.
 
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02.05.2018
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Saarbrücken. Der Unbekannte soll mit gestohlender EC- und Kreditkarte versucht haben, Geld abzuheben. Von Matthias Zimmermann
Mit Bildern einer Überwachungskamera hat die St. Johanner Polizei am Mittwoch (2. Mai 2018) damit begonnen, öffentlich nach einem mutmaßlichen Handtaschendieb und Betrüger zu fahnden. Nach Angaben eines Behördensprechers soll der Mann eine Handtasche geklaut haben. Die darin enthaltenen EC- und Kreditkarten nutzte er später an einem Geldautomaten der Saarbrücker Sparkasse. Er wollte 100 Euro abheben, scheiterte aber daran. Von dem Unbekannten liegen keine Beschreibungen, aber eben die Schnappschüsse vor. Nun setzen die Ermittler auf Zeugen, die den mutmaßlichen Täter darauf erkennen. Die Tat ereignete sich bereits im Oktober 2017. 
Kontakt zur St. Johanner Polizei: Telefon (06 81) 9 32 12 30
 
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01.05.2018
Bericht Stadt
 SULZBACH: Der Wonnemonat Mai hat sich schon mit herrlichem Wetter angekündigt. Wie über Nacht sind an den Pflanzen und Bäumen, Blüten und Blätter förmlich explodiert. Das lockte die Tage jede Menge Sulzbacher Bürger und Besucher in den Salinenpark. Die „grüne Lunge“, wie im Volksmund der Stadtpark genannt wird, entstand aus einem Gelände des ehemaligen Parks des Sulzbacher Industrieadels Vopelius, das damals an die Stadt verkauft wurde. Und hier nahmen die städtischen Verschönerungsmaßnahmen ihren Anfang. In den 50er Jahren wendete man die ersten Mittel auf, um den Naturpark aufzuwerten. Und prompt gewann er im Jahr 1958 den Park-Wettbewerb des damaligen Landkreises Saarbrücken. Das „Geburtsdatum“ der Anlage ist der 17. Juni 1964. Die grüne Oase lockte schon seit jeher den Spaziergänger in die grüne Au. Und wer jetzt im Mai mal ein Stück Natur im Herzen der Stadt genießen möchte, darf sich über die grünen und saftigen Flächen im Salinenpark freuen. Der grüne Faden zieht sich noch weiter: Die fünf Mann starke Gartenbautruppe der Stadtverwaltung rund um Gartenbaumeister Roman Alt ist mitten in der Bepflanzungsphase der städtischen Grünflächen. „Nach den Eisheiligen, Mitte Mai, kommt schon der Sommerflor in die Böden und Blumenbeete, der bis Oktober bleibt“, so Alt.
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29.04.2018
Bericht Saarbrücker -Zeitung
 Sulzbach. (red) Kontroverser kann Musik kaum gegenübergestellt werden als in diesem Programm, in dem Velislava Taneva und Uwe Brandt dem puren Expressionismus der zweiten Sonate von Béla Bartok die „Liebes- und Lieder-Sonate“ in A-Dur von Johannes Brahms sowie die an die Grenzen des Erträglichen, den Opfern des Stalinismus gedenkende Sonate in f-moll von Sergej Prokofieff zur Seite stellen. Am diesem Sonntag, 19 Uhr, findet das Konzert mit dem programmatischen Titel „Gegenwelten“ in der Aula in Sulzbach statt. Velislava Taneva hat seit 2012 einen Lehrauftrag für Kammermusik an der Hochschule für Musik. Uwe Brandt ist Dozent an der HfM und leitet seit 2003 die Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal. 
Karten zu 15/10 Euro: Abendkasse.
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26.03.2018
 Bereits zum 2. Mal innerhalb weniger Monate besuchte die CDU Frauenunion im Stadtverband Sulzbach am 24.03.2018 die Wärmestube in Saarbrücken. 
Bei einer Kochaktion, die von der FU Altenwald-Schnappach begonnen wurde und nun auch mit der Frauenunion auf Stadtverbandsebene weitergeführt wird,
luden die „Chefköche“ Hans-Joachim Klos und Claus Reichelt die Besucher 
zu Schnitzel, Bratkartoffeln und Bohnensalat, sowie einem Pflaumendessert ein. Ein herzliches Dankeschön von Seiten der Frauenunion Sulzbach geht auch an Sina Schlachter vom Salon Cre-Haar-Tiv in Sulzbach. Diese erklärte sich spontan bereit, mit ihrer Kollegin Christin eine Haarschneide-Aktion für die Besucher der Wärmestube durchzuführen.
Während sich bei der ersten Aktion am 26.02.2018 noch 54 Personen, über einen neuen Haarschnitt freuen konnten, sind wir sehr gespannt, wie viele „Köpfe“ sich bei der 2. Aktion, die bald geplant ist, „verschönern“ lassen.
 
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