Corona Saarland Zahlen vom Gesundheitsministerium vom 13.01.2021:(Zahlen vom 19.12.2020) -- Bestätigte Fälle: (17939) 22.789 -- Neue Fälle (288) 178 -- Inzidens (194,0) 136,3-- Todesfälle (387) -- 614 Neue Todesfälle (+0) +26 --
Michael Adam CDU
Bürgermeister



Weihnachtsbotschaft 2020 Ministerpräsident  Tobias Hans


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Ein paar Bilder der Sommertour des Bürgermeisters
Hauptversammlung des CDU OV Neuweiler  und Verabschiedung des 1. Vorsitzenden Uwe FrankBilder der Stadtverbandsvorstandswahl 
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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
14.01.2021
 Sehr geehrte Damen und Herren,
 
ich werde auf unserem Bundesparteitag am 15. und 16. Januar nicht wieder kandidieren.
 
Das hatte ich bereits im Februar vergangenen Jahres erklärt. In dem Glauben, dass auf dem Sonderparteitag im April ein Nachfolger gewählt wird. Es kam anders. Corona hat uns gezwungen, unsere Planungen immer wieder zu ändern. Dass die Partei trotz dieser offenen Frage und Corona weiter wichtige inhaltliche Arbeit geleistet, Strukturveränderungen auf den Weg gebracht und digitale Partei- und Öffentlichkeitsarbeit entscheidend weiterentwickelt hat, dass der Kandidatenprozess über all die Monate fair geblieben ist, zeigt, was an Qualität in unserer CDU steckt.
 
Erstmals findet in Deutschland ein volldigitaler Bundesparteitag mit Wahlen statt. 1001 Delegierte werden online über ihre neue politische Führung abstimmen. Ich bin mir sicher, dass auch diese Herausforderung gemeistert wird, dank der guten Vorarbeit des CDU-Generalsekretärs Paul Ziemiak, des CDU-Bundesgeschäftsführers Dr. Stefan Hennewig und des gesamten Teams des Konrad-Adenauer-Hauses.
 
Ich blicke mit Dankbarkeit und Zufriedenheit auf das in diesen Jahren Erreichte zurück. Meine politische Arbeit als Vorsitzende und vorher als Generalsekretärin haben mir Freude bereitet. Gern erinnere ich mich an die bundesweite Zuhör-Tour, die viele neue Ideen für unser Grundsatzprogramm mit sich brachte, das nun als Entwurf vorliegt. Ebenso gern denke ich zurück an die Werkstattgespräche, die uns programmatisch weiter-brachten. Die CDU hat in den vergangenen Jahren viele neue politische Akzente auf den Weg gebracht wie beispielsweise den Klimabeschluss, die Digital-Agenda oder die Frauenquote. Vor allem gelang es, CDU und CSU wieder zu einer Union zu vereinen, was gerade jetzt in der Corona-Krise und mit Blick auf die Bundestagswahl von unschätzbarem Wert ist. Wir sind eine Union und das ist unsere Stärke.
 
Ganz besonders gern erinnere ich mich aber an die vielen persönlichen Gespräche mit Ihnen, den Mitgliedern, und an die vielen Veranstaltungen. Zunächst vor Ort, dann virtuell. Mir hat sich dabei immer wieder gezeigt, Sie und Ihr politisches Engagement machen die CDU zu einer Heimat für viele Menschen, wie es Bundeskanzler Helmut Kohl einmal ausgedrückt hat. Dennoch müssen wir die Mitgliederbasis weiter ausbauen: jung und alt, Frauen und Männer, unabhängig davon, wo sie geboren sind, was sie glauben, wen sie lieben. Angestellte, Unternehmer und Arbeiter. Als Volkspartei müssen wir darauf achten, dass sich alle Teile der Bevölkerung bei uns wiederfinden können.
 
Die Herausforderungen für die CDU werden nicht einfacher: Demokratie und Freiheit sind von außen und innen gefährdet und müssen laufend verteidigt werden. Einige autoritäre Systeme sind wirtschaftlich, gesellschaftlich und militärisch auf Expansionskurs und bekämpfen die Errungenschaften moderner und freiheitlicher Gesellschaften. Angriffe wie die auf den Deutschen Bundestag in Berlin oder das Kapitol in Washington zeigen, dass Feinde der freiheitlichen Gesellschaft und Populisten auch vor den Symbolen der Demokratie nicht Halt machen. Es ist unsere Aufgabe, gemeinsam Demokratie und Freiheit gegen Hass, Gewalt und Spaltung zu verteidigen.
 
Gemeinsam kämpfen wir gegen ein Virus und für das Leben und die Gesundheit der Menschen. Gemeinsam lernen wir alle jeden Tag dazu und gemeinsam wollen wir, dass unser Land nach der Krise stärker und besser ist als vorher. Dazu bringen wir die richtige Haltung mit. CDU steht nicht für gestern, sondern für morgen, für die Lust und Freude am Gestalten, den Mut für Bewährtes zu kämpfen und gleichzeitig Neues auf den Weg zu bringen.
 
Die CDU war am besten, wenn sie zusammengehalten hat. Darum bitte ich sie: Wenn der neue Vorsitzende gewählt ist: Unterstützen Sie meinen Nachfolger ohne Wenn und Aber. Die CDU hat nur dann Erfolg, wenn sie geschlossen zusammensteht. Das Wahljahr 2021 mit sechs Landtagswahlen und der Bundestagswahl am 26. September wird uns alle fordern. Die SPD befindet sich schon jetzt im Wahlkampfmodus und tritt eher als Opposition und weniger als ein Bestandteil der Bundesregierung auf. Wir haben die große Chance, die Bundesregierung weiter führen zu können und bei allen Landtagswahlen als stärkste Kraft ins Ziel zu kommen. Lassen Sie uns gemeinsam dafür kämpfen!
 
Ihnen wünsche ich alles erdenklich Gute und Gottes Segen. Vor allem: Bleiben Sie gesund!
 
Mit herzlichen Grüßen
 
Bundesministerin
Annegret Kramp-Karrenbauer
Vorsitzende der CDU Deutschlands
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12.01.2021
sol.de
Die Bürger:innen des Saarlandes hat Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) auf weiter harte Zeiten eingestimmt. Man sei "ganz weit davon entfernt", im Kampf gegen Corona Entwarnung geben zu können.

Regierungserklärung am Freitag
Im Rahmen einer Regierungserklärung im Saar-Landtag hat sich Tobias Hans am heutigen Freitag (8. Januar 2021) zur Corona-Lage hierzulande geäußert. "Trotz begonnener Impfungen sind wir ganz weit davon entfernt, Entwarnung geben zu können", sagte der CDU-Politiker laut "dpa".
 
Dennoch bestehe Zuversicht, dass die Pandemie noch in diesem Jahr bewältigt werden könne. "Dies ist jedoch noch ein langer, schwieriger Weg", so Hans.
 
Gefahr der neuen Virus-Variante
Nach Ansicht des Saar-Ministerpräsidenten bestehe die Gefahr, dass die neue Corona-Variante B.1.1.7, die bereits in Deutschland angekommen und in Luxemburg nachgewiesen worden sei, die Pandemie-Situation erheblich verschärfe, schilderte Hans. "Damit müssen wir rechnen." Und dagegen müsse Vorsorge getroffen werden.
 
Angesichts der "ernsten Situation" sei daher eine Lockdown-Verlängerung bis Ende Januar mitsamt einer teilweisen Verschärfung der Maßnahmen beschlossen worden. Hans appellierte an die Menschen hierzulande: "Suchen Sie bitte nicht nach Schlupflöchern in unseren aktuellen Regelungen! Reduzieren Sie freiwillig Ihre Kontakte auf ein absolutes Minimum! Bleiben Sie, wenn es irgend geht, zu Hause!"
Neue Corona-Regeln: Das gilt ab Montag im Saarland
Hans: "So wenig staatlichen Zwang wie möglich"
Der CDU-Politiker wolle keine Regelungen erlassen, die noch härter sind als die jetzigen. "Ich möchte keine Ausgehverbote wie etwa bei unserem Nachbarn Frankreich oder andernorts. Ich möchte so wenig staatlichen Zwang wie möglich", sagte er weiter.
 
Die Belastungen für die Bürger:innen seien jetzt schon hoch. "Wir wissen aber auch: Je härter wir nun eingreifen, je mehr wir die Impfungen forcieren, desto schneller öffnet sich uns wieder der Weg in die Lockerung, in die Normalität, die wir uns alle so sehr herbeisehnen."
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10.01.2021
sol.de
 Im Saarland tritt am Montag eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Das sind die neuen Regelungen:

Ab Montag (11. Januar 2021) gelten im Saarland aufgrund einer aktualisierten Corona-Verordnung neue Regelungen. Wir haben die wichtigsten Änderungen für euch zusammengefasst.

Verlängerung des Lockdowns
Die aktualisierte Rechtsverordnung gilt zunächst ab Montag bis zum 24. Januar. Nach einer Überprüfung ist laut Saar-Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) eine Verlängerung bis zum 31. Januar allerdings sehr wahrscheinlich. Der Lockdown bleibt somit weiterhin bestehen - und wird zum Teil nochmals verschärft.
 
Einzelhandel weiter geschlossen
Mit Ausnahme von Geschäften des täglichen Bedarfs ist der Einzelhandel weiterhin dicht. Das gilt ebenso für die Gastronomie und Kultur- sowie Freizeiteinrichtungen. Die Ausnahmen: Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause und der Verzehr in Kantinen.
 
Kitas und SchulenBis zum 24. Januar soll an den Schulen im Saarland kein Regelunterricht mit Präsenzpflicht stattfinden. Allerdings bestehen auch hier Ausnahmefälle - nämlich Abschlussklassen. Demnach sollen Schüler:innen aus den Abschlussjahrgängen schrittweise ab dem 11. Januar zum Präsenzunterricht zurückkehren. Die Details zur Rückkehr gibt es hier: "Wann die Abschlussklassen im Saarland zurück in die Schule müssen".
 
Ab dem 10. Januar werden zudem die Kita-Gebühren und die Gebühren für die Freiweillige Ganztagsschule bis Monatsende erlassen, wenn die Kinder daheim betreut werden. Das Saarland wird zwei Drittel der Elternbeiträge für Kita und Freiwillige Ganztagsschule (FGTS) für Januar übernehmen. Im Februar soll die Auszahlung über die Träger erfolgen. 
 
Kontaktbeschränkungen
Die Kontaktbeschränkungen werden in der neuen Rechtsverordnung verschärft. Private Treffen sind dann nur noch mit einer weiteren Person möglich, die nicht zum Hausstand gehört. Allerdings kann die einzelne Person wiederum komplett den anderen Haushalt empfangen.
 
Ausnahmen sind bei zwingend persönlichen Fällen möglich, etwa die Betreuung eines Menschen mit Behinderung in der Familie oder die Betreuung von Kindern. Ebenso können feste Betreuungsgemeinschaften (für Kinder unter 14 Jahren aus maximal zwei Hausständen) gebildet werden.
 
15-Kilometer-Regel für Hotspots
Eine weitere Regelung ab Montag: In Landkreisen mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner für länger als drei Tage gilt eine Einschränkung des Bewegungsradius um den Wohnort.
 
Für das Saarland wurde allerdings eine Abmilderung formuliert. Demnach gilt die 15-Kilometer-Grenze hierzulande lediglich für tagestouristische Reisen. Während also Ausflüge aus Vergnügungsgründen untersagt sind, soll es weiterhin möglich sein, etwa Angehörige, die weiter als 15 Kilometer entfernt wohnen, zu besuchen.
 
Testpflicht
Neben der Quarantänepflicht für Personen, die sich zehn Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, greift ab Montag zudem eine Testpflicht. Der entsprechende Test muss 48 Stunden vor der Einreise oder bei der Einreise nach Deutschland erfolgen. Die Testpflicht besteht nicht für Pendler:innen.
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07.01.2021
sol.de
 Der Ministerrat im Saarland hat am Donnerstag zur Lockdown-Verlängerung getagt. Am späten Nachmittag wurden die Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt.
 
Im Saarland gilt ab Montag (11. Januar 2021) eine neue Corona-Verordnung. Archivfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk
 
Vorstellung der Corona-Verordnung
Nach einer Sondersitzung des saarländischen Ministerrates haben Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) am späten Donnerstagnachmittag (7. Januar 2021) im Rahmen einer Pressekonferenz die aktualisierte Rechtsverordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie vorgestellt.
 
Lockdown-Verlängerung
Die aktualisierte Rechtsverordnung tritt ab dem kommenden Montag (11. Januar 2021) in Kraft. Sie ist zunächst bis zum 24. Januar gültig, erklärte der Saar-Ministerpräsident. Man werde die Regeln aber sehr wahrscheinlich nach einer Überprüfung bis zum 31. Januar verlängern. Somit bleibt der Lockdown erstmals weiterhin bestehen und wird teilweise sogar verschärft. "Wir haben leider weiterhin steigende Zahlen", sagte Hans dazu.
 
Testpflicht
Neben der Quarantänepflicht für Personen, die sich zehn Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, gilt zudem eine Testpflicht. Der Test muss 48 Stunden vor der Einreise oder bei der Einreise nach Deutschland erfolgen. Die Testpflicht gilt nicht für Pendler:innen.
 
Schließungen
Der Einzelhandel mit Ausnahme von Geschäften des täglichen Bedarfs ist weiterhin dicht - ebenso wie die Gastronomie (Ausnahme: Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause) sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen. Im Saarland soll der Verzehr in Kantinen allerdings weiterhin möglich bleiben.
 
Schulen und Kitas
An den Schulen soll bis zum 24. Januar kein Regelunterricht mit Präsenzpflicht stattfinden. Ausnahmen gibt es allerdings für Abschlussklassen. "Es gibt diese Ausnahmen nicht, weil wir glauben, dass das Virus weniger gefährlich wäre für Schülerinnen und Schüler die Abschlüsse machen. Nein, wir wägen hier ab. Wir sagen, das Erlangen eines Schulabschlusses ist ein ganz wichtiger Punkt im Leben. Und im Übrigen sind es gerade diese jungen Menschen auf die wir bauen für die Zukunft unseres Landes, für den wirtschaftlichen Aufschwung", so Hans.
 
 
Als gute Nachricht, die Eltern auch entlasten werde, bezeichnete Hans die Aufstockung der Kinderkrankenscheintage um zehn zusätzliche Tage beziehungsweise 20 für Alleinerziehende. Darüber hinaus werden die Kita-Gebühren und die Gebühren für die Freiweillige Ganztagsschule ab dem 10. Januar bis zum Ende des Monats erlassen, wenn die Kinder daheim betreut werden. Das Saarland wird zwei Drittel der Elternbeiträge für Kita und Freiwillige Ganztagsschule (FGTS) für Januar übernehmen.
 
Weitere Kontaktbeschränkungen
Verschärft werden die Kontaktbeschränkungen: Ab Montag sind private Zusammenkünfte nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren Person gestattet. Bislang durften maximal fünf Personen aus zwei Hausständen zusammenkommen. "Auch ein bestehender Haushalt kann zu einer Person gehen", so Hans.
 
Ausnahmen sind bei zwingend persönlichen Fällen möglich, etwa die Betreuung eines Menschen mit Behinderung in der Familie oder die Betreuung von Kindern. Ebenso können feste Betreuungsgemeinschaften (für Kinder unter 14 Jahren aus maximal zwei Hausständen) gebildet werden.
 
"Wie in Bayern haben wir möglich gemacht, dass auch feste Betreuungsgemeinschaften gebildet werden können, das heißt, wer seine beiden Kinder immer an einem festen Tag zu seinen Eltern bringt, der kann das auch weiterhin machen und muss nicht entscheiden, welches Kind zu den Eltern geht", sagte Hans.
 
15-Kilometer-Regel
Man habe sich auch darauf verständigt, dass in Landkreisen mit hohen Corona-Infektionszahlen weitere Maßnahmen zur Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort greifen sollen. Dies gilt für Landkreise mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von mehr als 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner für länger als drei Tage.
 
Ausnahme für das Saarland: Die 15-Kilometer-Grenze gilt hierzulande für tagestouristische Reisen. Während Ausflüge aus Vergnügungsgründen untersagt sind, soll es weiterhin möglich sein, etwa Angehörige, die weiter als 15 Kilometer entfernt wohnen, zu besuchen.
 
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05.01.2021
Bericht: sol.de
Zur Stunde berät das Kanzleramt zusammen mit den Bundesländern das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. Die Verlängerung des Lockdowns scheint unausweichlich.
 
Kanzlerin Merkel berät heute das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. Archivfoto: dpa-Bildfunk
 
Die Ministerpräsident:innen der Länder beraten am heutigen Dienstag (5. Januar 2020) zusammen mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU), wie es in der Corona-Krise weitergehen soll. Auf der Agenda steht unter anderem die Verlängerung des Lockdowns. Auch möglich sind Verschärfungen der Regeln dort, wo es besonders viele Infektionen gibt.
 
Kontaktbeschränkungen verschärft
17:00 Uhr: Wie die Bild-Zeitung berichtet, sollen die Kontaktbeschränkungen verschärft werden. Demnach seien dann nur noch Treffen mit einer Person aus einem anderen Haushalt möglich. Bislang durften sich bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten treffen.
 
Lockdown wird verlängert
15.04 Uhr: Bund und Länder haben sich angesichts der weiter hohen Coronazahlen auf eine Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar verständigt. Das erfuhr die "Deutsche Presse-Agentur" aus Teilnehmerkreisen vonseiten des Bundes sowie der Länder bei den Beratungen. 
 
Corona-Gipfel: Einigung bei Bewegungsradius
13.51 Uhr: Wie "Bild" und "Spiegel" übereinstimmend berichten, haben sich die Ministerpräsident:innen und Merkel auf Einschränkungen in Corona-Superhotspots geeinigt. So sollen die Länder den Bewegungsradius von Bürger:innen auf 15 Kilometer begrenzen dürfen.
 
Die Regelung gilt laut den Medienberichten ab einer 7-Tages-Inzidenz von 200. Im Saarland übertrifft zurzeit kein Landkreis diese Marke. Ausnahmen soll es nur bei einem triftigen Grund geben, touristische Ausflüge gehören nicht dazu. Der ÖPNV soll laut Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) weiterhin fahren.
 
 
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02.01.2021
von Peter Tauber
Als am 12. April 1955 bekannt wurde, dass  Wissenschaftler einen Impfstoff gegen die Kinderlähmung (Polio) gefunden hatten, da - so heißt es in einem Bericht - "verharrten die Menschen eine Weile in Schweigen, läuteten Glocken, hupten, ließen Fabrikpfeifen schrillen, feuerten Salutschüsse ab, nahmen sich den Rest des Tages frei, schlossen ihre Schulen und tragen sich darin zu ausgelassenen Feiern, prosteten sich zu, herzten ihre Kinder, gingen in die Kirche, lächelten Fremde an und vergaben ihren Feinden."
Im 20. Jahrhundert sind 300 Millionen Menschen an den Pocken gestorben. Zum Vergleich: In beiden Weltkriegen starben ungefähr 90 Millionen Menschen. Die Pocken sind dank der Impfung ausgerottet.
Es braucht keine Konfettiparade für die Erfinder des Corona-Impfstoffs heute, wie sie die Stadt New York für den Erfinder der Polio-Impfung durchführen wollte. (Er lehnte ab.) Aber ich wäre schon froh, wenn durch die Medien heute nicht ständig wirre Impfgegner ein Forum bekommen. Und es pseudointellektuell, um nicht zu sagen dumm, wenn man sich kritisch zum Impfen auslässt. Das Impfen abzulehnen und gar zu verteufeln ist menschenfeindlich. Es wird Zeit, die Fackel der Aufklärung wieder höher zu halten, um das Licht so hell strahlen zu lassen, dass die dunklen Gestalten wieder in die Löcher verschwinden aus den sie gekrochen kamen.
 
Von Peter Tauber
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01.01.2021
 Neujahrsansprache von Ministerpräsident Tobias Hans auf joutube

Hier der Link

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23.12.2020
Die Corona-Verordnung wird über Weihnachten leicht gelockert. Dadurch werden die beschlossenen Regeln für die Feiertage allerdings etwas komplizierter. Wir haben die Kontaktbeschränkungen - so einfach wie möglich - für euch zusammengefasst.
 
An Weihnachten dürfen Haushalte im Saarland maximal vier Gäste über 14 Jahren einladen. Symbolfoto: Federico Gambarini/dpa-Bildfunk
 
Die Kontaktbeschränkungen, die über Weihnachten im Saarland gelten, sorgen vielerorts für Verwirrung. Kein Wunder, liest sich die Regel laut Corona-Verordnung doch so: 
 
"Vom 24. bis zum 26. Dezember 2020 wird der Aufenthalt im privaten Raum (Wohnraum und dem dazugehörigen befriedeten Besitztum) auf den Kreis der Angehörigen des eigenen Haushaltes sowie darüber hinaus Angehörige des familiären Bezugskreises und einer weiteren nicht zum familiären Bezugskreis gehörenden Person von bis zu vier Personen begrenzt. Zum familiären Bezugskreis oder der weiteren Person gehörige Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen."
 
Die Kontaktbeschränkungen an Weihnachten im Klartext
Das heißt konkret zusammengefasst:
 
- Ein Haushalt darf zu Weihnachten maximal vier weitere Personen über 14 Jahren einladen.
- Die vier Personen sollen aus dem familiären Bezugskreis kommen. 
- Ausnahme: Eine:r der vier Gäste darf auch eine Person außerhalb des Familienkreises sein
- Kinder unter 14 Jahren werden nicht mitberechnet.
 
Wer gehört zum "familiären Bezugskreis"?
Zum familiären Bezugskreis zählen laut Verordnung Ehegatt:innen, Lebenspartner:innen und Partner:innen einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandte in gerader Linie, Geschwister, Geschwisterkinder und deren jeweilige Haushaltsangehörige. 
 
Beispiele: Welche Gast-Kombinationen sind möglich?
Zum Beispiel dürfen also Eltern (aus einem Haushalt) mit ihrer Tochter und deren Partner:in (aus einem Haushalt) und dem Sohn und dessen Freund:in (aus einem Haushalt) sowie den Enkelkindern unter 14 Jahren feiern. Würden Tochter und Sohn jedoch nicht mit ihren Partner:innen zusammenleben, dürfte nur eine:r der beiden Lebensgefährt:innen eingeladen werden. 
 
Andere mögliche Kombinationen wären etwa:
- Eltern (1 Haushalt) + Großeltern (1 Haushalt - 2 Personen) + Sohn (1 Haushalt) + Partnerin (1 Haushalt)
- Mutter (1 Haushalt) + Lebensgefährte (1 Haushalt) + Tochter und Lebensgefährtin (1 Haushalt - 2 Personen) + Freund der Familie
- Mann und Ehefrau + Schwester mit Partner (1 Haushalt) + Sohn mit Partnerin (1 Haushalt)
 
Alleinstehende dürfen mit einem weiteren Haushalt feiern
Für alleinstehende Menschen gilt derweil weiterhin die Zwei-Haushalte-Regel. Demnach dürfen Menschen, die Weihnachten ohne Familie verbringen, mit Freund:innen aus einem weiteren Haushalt feiern. Maximal dürfen fünf Personen im privaten Bereich zusammenkommen. Zum Beispiel also:
 
- Single + Pärchen (1 Haushalt)
- Pärchen (1 Haushalt) + 3 befreundete WG-Bewohner:innen (1 Haushalt)
 
Die Polizei hat angekündigt an den Feiertagen Kontrollen durchzuführen: Starke Polizeipräsenz an Weihnachten und Silvester im Saarland geplant. Wir wünschen dennoch ein frohes Fest! Lasst euch nicht verwirren.
 
 
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23.12.2020
von sol.de
Am kommenden Sonntag (27. Dezember 2020) werden bereits die ersten Menschen im Saarland mit dem Corona-Impfstoff von Biontech geimpft. Die Anmeldung für die Impftermine beginnt bereits am morgigen Donnerstag (24. Dezember 2020) um 12.00 Uhr.
 
 
Corona-Impfstart im Saarland
Am kommenden Sonntag (27. Dezember 2020) erhalten die ersten Personen im Saarland eine Corona-Impfung. Das teilte das saarländische Gesundheitsministerium am heutigen Mittwoch (23. Dezember 2020) mit.
 
Demnach beginnt der Impfprozess in vier Pflegeeinrichtungen, die von mobilen Impfteams angefahren werden. Einen Tag später, also am Montag (28. Dezember 2020), werden die Impfzentren in Saarbrücken, Neunkirchen und Saarlouis zum ersten Mal in Betrieb genommen.
 
Impf-Anmeldung bereits ab Heiligabend möglich Anmeldung für die Termine einer Corona-Impfung ist bereits ab morgen (24. Dezember 2020) 12.00 Uhr möglich. Es gibt im Saarland zwei Möglichkeiten, um sich für eine Corona-Impfung anzumelden. Zum einen kann man telefonisch einen Termin unter der Hotline 0681 -5014422 vereinbaren. Die Hotline ist laut Angaben des Gesundheitsministeriums von Montag bis Sonntag von 7.00 bis 20.00 Uhr besetzt.
 
Zum anderen stellt das Saarland ein Online-Buchungsystem zur Verfügung. Dieses findet ihr unter: "Online-Terminbuchung für Corona-Impfung im Saarland".
 
Wer wird im Saarland zuerst geimpft?
Als Erstes werden im Saarland Personen aus der "Gruppe mit höchster Priorität" geimpft. Schutzimpfungen mit höchster Priorität sollen Menschen ab dem 80. Lebensjahr sowie deren Pflegekräfte erhalten. Zur Gruppe mit höchster Priorität zählt auch medizinisches Personal mit sehr hohem Expositionsrisiko für das Coronavirus - insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und bei Rettungsdiensten. Auch Pfleger, deren Patienten ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben, zählen zu dieser Gruppe, etwa in der Transplantationsmedizin.
 
Weitere Personen werden erst zu einem späteren Zeitpunkt mit dem Corona-Impfstoff versorgt. Die weiteren Priorisierungsgruppen sind in Abhängigkeit des Alters, des Infektions- und Expositionsrisikos, der Vorerkrankungen, des Kontaktes mit vulnerablen Personengruppen sowie der beruflichen Tätigkeit der Bürgerinnen und Bürger aufgeteilt. 
 
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21.12.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Sulzbach:  Bereits 2018 schlossen Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam und sein Rémelfinger Amtskollege Hubert Bouring einen Freundschaftsvertrag zwischen den beiden Kommunen. Nun hat der Sulzbacher Stadtrat auch eine offizielle Städtepartnerschaft mit der lothringischen Kommune nahe Saargemünd beschlossen.  
Bereits 2018 schlossen Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam und sein Rémelfinger Amtskollege Hubert Bouring einen Freundschaftsvertrag zwischen den beiden Kommunen. Nun hat der Sulzbacher Stadtrat auch eine offizielle Städtepartnerschaft mit der lothringischen Kommune nahe Saargemünd beschlossen. Foto: Stadt Sulzbach
Sulzbach Schon zuvor bestand eine enge Zusammenarbeit zwischen beiden Kommunen.
Als einen „kleinen Katzensprung über die Grenze“ bezeichnete die Linken-Sprecherin Monique Broquard während der jüngsten Stadtratssitzung die Distanz zwischen der Stadt Sulzbach und der französischen Gemeinde Rémelfing. So ganz klein ist diese dann jedoch doch nicht. Schließlich bräuchte man von Sulzbach mit dem Auto immer noch knapp 40 Minuten bis in die gerade einmal knapp 1400 Einwohner umfassende Gemeinde in der Nähe von Saargemünd. In Sulzbach leben dagegen rund 16 000 Menschen mehr. Und doch verbindet die beiden Kommunen schon seit längerem so einiges, weswegen der Stadtrat nun eine offizielle Städtepartnerschaft beschlossen hat.
So zeigen die bisherigen Kooperationen, wie beispielsweise die zwischen der Künstlerinteressengemeinschaft Sulzbach (KIS) und der aus Rémelfing stammenden  Malgruppe „Peinture Création“, „dass die Städtepartnerschaft bereits gelebt wird“, begründete Broquard den gemeinsamen Antrag von Linke, CDU und SPD. Als weitere Beispiele für die gute Zusammenarbeit beider Kommunen wird im Antrag beispielsweise auch die Einbindung des Rémelfinger Kinderchores „Cassiopée“ beim Sulzbacher Chorfest, die gemeinsamen Wanderungen mit den „Päädschesdribbelern“ sowie das regelmäßige Treffen der beiden Boule-Gruppen genannt.
Wie die übrigen Ratsmitglieder begrüßte auch Bürgermeister Michael Adam den Vorschlag für die gemeinsame Partnerschaft der beiden Kommunen. Zwischen Sulzbach und Rémelfing gebe es bereits jetzt schon „eine echte Freundschaft“, so der Bürgermeister. Und diese Freundschaft existiert in der Tat schon seit einigen Jahren. Bereits 2016 empfing Adam eine Delegation aus der lothringischen Kommune mit dem Ziel eine grenzüberschreitende Kooperation aufzubauen. Am 11. November 2018 schlossen Sulzbach und Rémelfing einen Freundschaftsvertrag (wir berichteten). Mit dem jüngsten Beschluss des Stadtrates ist die langjährige Partnerschaft beider Kommunen nun auch endlich offiziell Realität geworden.
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17.01.2021
Hilfe für Unternehmen in der Pandemie, starke Wirtschaft für neue gute Jobs, hervorragende Bildung & starke Wissenschaft. Darüber. diskutierten Peter Altmaier, BDA-Präsident Rainer Dulger und Anja Karliczek auf unserem Parteitag.
17.01.2021
Jeden Tag kämpfen wir gegen das Virus - ob als Krankenpfleger, Soldatin, Kindergärtner oder Ärztin. Drei aktive CDU'ler haben im Talk auf unserem Parteitag mit Yvonne Magwas und Hendrik Hoppenstedt über ihre Erfahrungen gesprochen.
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