Michael Adam CDU
Bürgermeister

Neuste Bilder unter Bilder- Bildergalerie 2018-2019
Ein paar Bilder der Stadtverbandsvorstandswahl 
Heringsessen 2020 OV Neuweiler
Neujahrsmatinee  2020
50. Nikolausfeier der CDU Neuweiler im Seniorenheim St. Anna
Sommerfest der CDU Neuweiler
Team Adam bei der Arbeit (ein paar Bilder)
Veranstaltung: Enspurt zur Wahl
Muttertagsaktion der Frauen-Union Sulzbach

Pressekonferenz zu Coronavirus von Tobias Hans in Youtube

www.youtube.com/watch



www.stadt-sulzbach.de/

www.facebook.com/MichaelAdam68/

CDU Mitte: https://www.facebook.com/CDUSulzbachSaar/

VHS Sulzbach: www.vhs-sulzbach.de/

CDU Saar TV hier der Link:  www.youtube.com/cdusaartv

www.facebook.com/cdusaar

Bürgerservice der Stadt Sulzbach:
http://www.stadt-sulzbach.de/index.php/buergerservice

hier gehts zu CDU-TV Bundeshaupstadt:
  www.cdu-sulzbach.de/1_70_Aktuelles_CDU-TV.html

Link: Aktuelle Heizölpreise können Sie hier einsehen:
www.tecson.de/pheizoel.html

Sie können am Ende eines jeden Berichtes, einen Kommentar abgeben, der im Anschluss an den jeweiligen Bericht veröffentlicht, wird wenn Sie Ihren vollen Namen angeben

Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
07.04.2020
Liebe Mitbürger,

eine Woche nun leben wir unter strengen Beschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens. Ihnen allen bin ich unglaublich dankbar, mit welcher Geduld, mit welcher Konsequenz und mit welchem Zusammenhalt Sie diese Situation bewältigen. Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich das bewundere.
 
Aber nach wie vor steigt die Zahl der Infizierten täglich. Erst gegen Ende der nächsten Woche werden wir sehen, ob und wie stark unsere Maßnahmen greifen. So lange kann es keinerlei Entwarnung geben. Es ist jetzt nicht die Zeit, um über Lockerungen zu reden. Wir müssen weiter durchhalten. Ich bin mir sicher: Gemeinsam wird uns das gelingen.
Das Wichtigste ist, dass wir Zeit gewinnen. Zeit, um einen Wirkstoff zu finden; Zeit, um bessere Testverfahren zu entwickeln; Zeit, um die Kapazitäten in unseren Krankenhäusern hochzufahren. Es ist und bleibt unser vorrangiges Ziel: Kein Mensch im Saarland darf sterben, weil er nicht intensiv betreut, weil er nicht beatmet werden kann. Daran arbeiten wir mit all unserer Kraft.
 
Besonders der Schutz der Menschen, deren Job in einer solchen Krisensituation stark gefordert ist und der diese Personen an ihre Leistungsgrenze und darüber hinaus bringt, hat für mich oberste Priorität! Daher bin ich sehr dankbar, dass es uns gelungen ist, in der Firma Dr. Theiss Naturwaren einen Partner zu gewinnen, der kurzfristig Desinfektionsmittel für Krankenhäuser, Arztpraxen und Apotheken herstellt, um die Versorgung landesweit sicherzustellen. Darüber hinaus konnte ich am Wochenende eine Lieferung von 50.000 neuen Schutzmasken direkt an die Krankenhäuser, Einrichtungen und Rettungsdienste verteilen. Weitere Lieferungen sind bereits unterwegs!
 
 
Es ist meine feste Überzeugung: Wir können das Schlimmste vermeiden, wenn wir weiter – in gebührendem Abstand – an einem Strang ziehen. Ich setze auf Sie.
 
Mit freundlichen Grüßen
 Tobias Hans
weiter

06.04.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung von Niklas Folz
Coronavirus: Lockerung der Ausgangsregeln laut Tobias Hans nicht in Sicht
Nach der Ankündigung Österreichs, die Maßnahmen gegen das Coronavirus nach Ostern Schritt für Schritt zu lockern, hat sich der saarländische Ministerpräsident zu möglichen Lockerungen in Deutschland geäußert.Von Niklas Folz
Ab dem 14. April sollen in Österreich kleine Geschäfte unter strengen Auflagen wieder öffnen dürfen. Im Mai sollen dann schrittweise Frisöre, größere Geschäfte und Einkaufszentren folgen. Tobias Hans (CDU) sieht Deutschland aufgrund der Entscheidung von der Regierung um Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nicht unter Druck: „Jeder muss seine Entscheidungen auf Basis der eigenen Daten treffen“, teilt der saarländische Ministerpräsident am Montag auf Anfrage unserer Zeitung mit.
 
Corona-Pandemie : Österreich will ab 14. April die Anti-Corona-Maßnahmen lockern
 
„Unsere Infektionszahlen geben derzeit keine schnelle Aussicht auf Lockerung der Maßnahmen her“, so Hans weiter. Über das weitere Vorgehen werde am 14. April auf Basis der dann vorliegenden Infektionszahlen beraten. Dann schalten sich die Regierungschefs von Bund und Ländern wieder zusammen, um über das weitere Vorgehen zu sprechen.
 
Die saarländische Regierung hatte die seit dem 21. März herrschenden Ausgangsbeschränkungen bereits am 30. März bis zum 20. April verlängert.
 
weiter

06.04.2020
Wo: Gemeindehaus evangelische Kirchengemeinde Sulzbach, Auf der Schmelz 20 b,  Sulzbach 

Trotz der großen Krise durch die Ausbreitung des Corona-Virus hat die Tafel Sulzbachtal/-Fischbachtal einen ersten Ausgabetermin am 7. April zwischen 11 und 13 Uhr auf die Beine gestellt. „Viele haben mitgeholfen, eine neue Strategie für eine Essensausgabe in Corona-Zeiten zu organisieren“, freut sich die Tafel-Vorsitzende Rita Lampel-Kirchner. „Dank einer Spende vom Berufsbildungszentrum Sulzbach und einer weiteren von einem unbekannten Spender konnten wir eine Reihe von Grundnahrungsmitteln einkaufen“, so die Vorsitzende weiter. 
 
Nicht nur die Lebensmittelbeschaffung selbst stellte das Tafel-Team vor Herausforderungen. Auch die Frage des Ausgabeortes. „Die Räume im Ess-Eck sind  für eine Verteilung nach den neuen Hygiene- und Versammlungsregeln nicht geeignet. Dort ist es zu eng“, berichtet Organisationsleiterin Marliese Stay. „Dank der Unterstützung durch die evangelische Kirchengemeinde in Sulzbach kann eine Verteilaktion auf deren Gelände vor dem Gemeindehaus stattfinden“, so Stay weiter. Die  entsprechenden Genehmigungen für die Ausgabe liegen vor. So wird am Dienstag, 7. April, die Verteilung über eine Fensterausgabe am Gemeindehaus erfolgen. Die Ausgabe geschieht durch je zwei Personen mit entsprechenden Schutzmasken und Handschuhen.  „Es werden vorgepackte Tüten ausgegeben und wir bitte alle, die vorgeschriebenen Abstandsregelungen einhalten“, so Stay weiter. 
Jeder soll seine Kundenkarte mitbringen.
Wer noch nicht Kunde bei der Sulzbacher Tafel ist, soll sich bitte zuerst bei der Stadt Sulzbach melden, Telefon (06897) 508-101.
Aufruf: Die Tafel bittet Unternehmen, Geschäfts- und Privatleute um Geldspenden, um Lebensmittel anschaffen zu können.
Spendenkonto: Tafel Sulzbach/-Fischbachtal, Vereinigte Volksbanken eG Saarlouis-Sulzbach/Saar IBAN: 29 5909 2000 2906 6900 07
 
 
weiter

03.04.2020
Sulzbach: Die Corona-Krise stellt viele Menschen derzeit vor eine große Herausforderung. Ganz besonders Menschen mit Immunschwächen, Vorerkrankungen und Seniorinnen und Senioren sollten soziale Kontakte meiden und zu Hause bleiben.
 
In dieser Situation gewinnt die Hilfe von anderen eine ganz neue und wichtige Bedeutung. Wenn Sie in unserer Stadt andere mit Einkäufen, Kinderbetreuung oder Gassigehen unterstützen wollen, oder Sie benötigen selbst Hilfe, so könne Sie sich ab sofort bei der Stadtverwaltung in Sulzbach melden unter
Tel. 06897/508-101 oder Sie schicken uns eine Mail an information@stadt-sulzbach.de. Von hier werden wir diese Hilfen gezielt koordinieren.
 
Stadt richtet „Besuchstelefon“ ein unter (06897) 508-410 und (06897) 508-444 
 
Ungewöhnliche Zeiten machen erfinderisch: wir wollen Kontakt halten. Die Stadt Sulzbach möchte in Zeiten geringerer sozialer Kontakte helfen.
 
Dies ist ein Aufruf an alle, die Kontakt halten möchten: Wer möchte jemanden anrufen und wer möchte angerufen werden? Bitte melden! Die Stadt Sulzbach koordiniert die Aktion. Hilfesuchende und Hilfsbereite können sich bei der Stadt melden. Ihre Belange werden auf Wunsch an Mitglieder des städtischen Seniorenbeirates weitergeben. Brunhilde Müller, die Vorsitzende des städtischen Seniorinnen- und Seniorenbeirates, der Seniorenbeauftragter Alexander Bungert und die Behindertenbeauftragte Renate Schiel- Kallenbrunnen unterstützen die Aktion.
 
Oft genügt der Seelengesundheit einfach mal ein Plausch - der jetzt nicht mehr beim Einkauf oder Spaziergang möglich ist. Dieses kleine Plaudern soll jetzt am Telefon möglich werden, um soziale Seelenpflege auch in dieser Situation aufrecht zu erhalten. Vielleicht entwickelt sich ein „Besuchstelefon“, also eine nachhaltige Telefonkontakt-Aktion, die eine Zeitlang das Ausbleiben persönlicher Kontakte einfacher macht.
Koordinationsstelle „Besuchstelefon“ Stadt Sulzbach:  
Heike Kneller-Luck (06897) 508-410
Irina Moor               (06897) 508-444
weiter

02.04.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Mehrere Teams stellen die Versorgung sicher.

Sulzbach Es gibt Bereiche im täglichen Leben, wo es funktionieren muss, egal was passiert. So zum Beispiel in Krankenhäusern, die gerade in Zeiten einer Pandemie die ärztliche Versorgung sicherstellen müssen.
Dies ist aber nur möglich, wenn auch die Versorgung mit Wasser, Gas und Strom funktioniert. Die Stadtwerke Sulzbach haben den Geschäftsbetrieb auf die Aufrechterhaltung der Versorgung ausgerichtet. Dabei wurde alles Mögliche getan, um nicht nur die 10 000 Haushalte in Sulzbach mit Energie und unserem wichtigsten Lebensmittel, dem Trink­was­ser zu versorgen.
 
Die Stadtwerke sorgen auch dafür, dass das Krankenhaus in Sulzbach seine Aufga­ben erfüllen kann. Neben Strom und Wasser stellen die Stadtwerke mit ihrem Partner Steag auch die Belieferung mit Fernwärme und gemeinsam mit der VSE-Net die Übertragung von Daten wie beispielsweise Röntgenbildern über schnelle Glasfaserleitungen sicher.
 
Gemäß dem Pandemieplan der Stadtwerke wurde umgehend der Publikumsverkehr eingestellt. Lediglich der Kassenautomat bleibt auch weiterhin während der üblichen Geschäftsstunden zugänglich. Ansonsten wurden, soweit möglich, alle Aufgaben auf telefonische Bearbeitung umgestellt. Es zeigte sich, dass dies schwierig, aber möglich ist. So machen zum Beispiel Kunden mit ihrem Handy ein Foto von Ihren Zählern und übermitteln mit dem Bild ihre Zählerstände direkt an den Kundenservice. Die weiteren Maßnahmen sind sehr restriktiv und verlangen allen Mitarbeitern viel ab. Sie sind aber notwendig, wenn die Versorgung aufrechterhalten werden soll. So gibt es sowohl im Wasserbereich, als auch bei Elektro und Gas jeweils drei voneinander unab­hängig arbeitende Gruppen, von denen jede in der Lage ist, die Versorgung in ihrem Bereich aufrechtzuerhalten. Sollte sich eine Gruppe infizieren, können die beiden anderen Gruppen weiterarbeiten. Die Gruppen arbeiten voneinander getrennt, sodass eine Ansteckung untereinander nicht möglich ist. Dazu wurden Gemeinschaftsunterkünfte, wie Aufent­haltsraum und Waschräume geschlossen. Alle Arbeiter müssen deshalb ihre Arbeits- und Sicherheits­kleidung schon zuhause anlegen und können nach getaner Arbeit auch nur zuhause duschen.   
 
Um das Infektionsrisiko weiter zu verringern, wurde der technische Betrieb mit Lager und Werkstatt vom kaufmännischen Betrieb getrennt. Dabei ist organisatorisch sichergestellt, dass ein persönlicher Kon­takt für die notwendigen Arbeiten nicht erforderlich ist.
 
Ein weiterer Vorteil der modernen Versorgungstechnik ist, dass das Wasserwerk dank der dort ein­gebauten Elektronik fernüberwacht weitgehend selb­ststän­dig arbeiten kann. Die Anlage befindet sich im Scheider Tal in Rentrisch und ist damit fast acht Kilometer entfernt vom Hauptsitz der Stadtwerke in der Sulzbachtalstraße.
weiter

01.04.2020
Menschen, die gegen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verstoßen, werden im Saarland ab dem heutigen Mittwoch mit Bußgeldern bestraft. Und die haben es in sich.
Im Saarland werden Verstöße gegen die Ausgangsbeschränkungen und andere Maßnahmen der Landesregierung jetzt mit Bußgeldern geahndet. Innenminister Klaus Bouillon (CDU) sagte, damit trete das Land jetzt den "Unbelehrbaren entgegen, die die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt haben". Sie setzten die Gesundheit "von uns allen aufs Spiel".

Aufenthalt in der Öffentlichkeit mit mehr als einer nicht im Haushalt lebenden Person Bis zu 200 Euro
Zuwiderhandeln gegen das Verbot an Versammlungen und Ansammlungen in der Öffentlichkeit teilzunehmen 200 bis 400 Euro
Verlassen der eigenen Wohnung ohne triftigen Grund Bis zu 200 Euro
Teilnahme an Bestattungen über den engsten Familienkreis hinaus Bis zu 200 Euro
Verstoß gegen das Verbot, Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften im Sinne von Gottesdiensten oder ähnlichen religiösen Veranstaltungen abzuhalten 200 bis 2000 Euro
Betrieb von Gaststätten und Hotels Betrieb von sonstigen Einrichtungen, Öffnung von Ladenlokalen des Einzelhandels trotz Verbots 1000 bis 4000 Euro
Öffnung sonstige Ladenlokale trotz Verbots für den Publikumsverkehr 500 bis 2000 Euro
Unbefugtes Betreten einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung 500 bis 2000 Euro
Unbefugtes Betreten von Einrichtungen der teilstationären Tages- und Nachtpflege und von Einrichtungen des ambulant betreuten Wohnens 500 bis 2000 Euro
Nichtbefolgen einer oder mehrerer angeordneter Maßnahmen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen sowie für stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe Nicht unter 800 Euro
Nichtbefolgen einer oder mehrerer angeordneter Maßnahmen durch Hochschulen und Universität Nicht unter 200 Euro
Betrieb der Verpflegungsbetriebe trotz Betriebsuntersagung Nicht unter 1000 Euro
Unbefugtes Anbieten von Schulveranstaltungen Nicht unter 200 Euro
Unbefugtes Betreiben von Kindertageseinrichtungen Nicht unter 200
Das verbotswidrige planmäßige Sondieren und Freilegen von Kampfmitteln 200 bis 3000 Euro
200 Euro Strafe bei Verstößen gegen Ausgangsbeschränkungen
Etwa drohen Menschen, die ihre Wohnung ohne triftigen Grund verlassen, Geldstrafen von bis zu 200 Euro. Mit einem Bußgeld in gleicher Höhe müssen auch alle rechnen, die sich mit mehr als einer Person, die nicht im gleichen Haushalt lebt, in der Öffentlichkeit aufhalten. Auch der Besuch einer Beerdigung, die nicht im engsten Familienkreis stattfindet, steht unter Strafe.
 
Einzelhändlern, Gastronomen und Hotelliers drohen hohe Bußgelder
Teuer werden Verstöße von Gastronomen oder Händlern. Inhaber, die Gaststätten, Hotels oder Einzelhandelsgeschäfte betreiben, die nicht dem täglichen Bedarf dienen, können mit 1.000 bis 4.000 Euro belangt werden. 
 
Bei fahrlässigen Verstößen werden die Bußgelder niedriger angesetzt. Sie sind am Mittwoch (1. April 2020) in Kraft getreten.
 

 
 
weiter

27.03.2020
Sommerzeit: Stellen Sie Ihre Uhren in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 29.03.2020 früh von 2 Uhr auf 3 Uhr vor! Die Nacht ist also eine Stunde kürzer.

So wird die Uhr richtig auf die Sommerzeit umgestellt:

Jedes Jahr im Herbst stellt man die Uhr von der Sommerzeit wieder auf die Normalzeit, manchmal auch Winterzeit genannt, um. Die Uhr muss am jeweils letzten Sonntag im Oktober zur Umstellung auf die Normalzeit (Winterzeit) um eine Stunde zurückgestellt werden.
Übrigens: Im Jahr 1975 beschlossen die meisten Länder der damaligen Europäischen Gemeinschaft die Einführung der Sommerzeit. Die Umsetzung erfolgte ab 1977. Nach der Ölkrise 1973 sollte durch eine bessere Nutzung des Tageslichtes Energie gespart werden.
Ende 1994 wurden die unterschiedlichen Sommerzeitregelungen in der Europäischen Union vereinheitlicht. Die einheitliche Sommerzeit gilt seitdem in allen EU-Mitgliedsstaaten einschließlich ihrer Landesteile, die in der Nähe von Europa liegen. Sie gilt jedoch nicht in jenen Landesteilen, die nicht auf dem Gebiet des Kontinents selbst liegen.
weiter

23.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Jakob Kulick
Saarbrücken Verwirrung um die Bund-Länder-Leitlinien, die Kanzlerin Merkel am Sonntag vorgestellt hat. Gelten die im Saarland oder nicht? Nein! Hier lesen Sie warum.
Im Saarland gelten die Ausgangsbeschränkungen, die die Landesregierung verfügt hat und seit Samstag in Kraft sind – nicht die empfohlenen Regelungen vom Bund. Diese hatte Angela Merkel (CDU) am Sonntag vorgestellt. Danach gab es bei vielen Menschen im Saarland Unsicherheit darüber, an welche Bestimmungen sie sich halten müssen.
 
Wichtig ist: Bei den Bund-Länder-Leitlinien handelt es sich nicht um eine gesetzliche Festlegung, sondern lediglich um eine Übereinkunft. Die Länder müssen diese Leitlinien jeweils in konkrete Maßnahmen umsetzen. Wie, bleibt ihnen überlassen. Das Saarland hatte ähnlich wie Bayern bereits vor der Presseansprache der Bundeskanzlerin entsprechende Regeln zur Kontaktreduzierung, zu Ausgangsbeschränkungen verfügt. Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) rechtfertigte das Vorgehen seiner Landesregierung damit, dass das Saarland an der Grenze zum ostfranzösischen Corona-Risikogebiet Grand Est „vor einer besonders schwierigen Herausforderung“ stehe.
 
Der wichtigste Unterschied zwischen den von Merkel vorgestellten Leitlinien und der saarländischen Ausgangsbeschränkung liegt in den Voraussetzungen dafür, die eigene Wohnung verlassen zu dürfen. Den Saarländern ist dies grundsätzlich nur gestattet, wenn sie dafür einen „triftigen Grund“ haben (Auflistung der Gründe siehe unten). Die Bundesleitlinien sind in diesem Punkt weniger eindeutig. Sie zählen lediglich einige „notwendige Tätigkeiten“ auf, bei denen es weiterhin erlaubt ist, sich im öffentlichen Raum zu bewegen. Auf Anfrage hieß es dazu aus der saarländischen Staatskanzlei, dass das Saarland, absichtlich strengere Regeln eingeführt habe, um etwa der Grenzlage Rechnung zu tragen.     
 
Dies führt auch zu Unterschieden, was den Kontakt zu anderen Menschen betrifft. Denn laut der Regeln des Landes gehören Treffen mit Freunden in Privathäusern oder -Wohnungen nicht zu den notwendigen „triftigen Gründen“. Sie sind daher verboten. Die Leitlinien des Bundes machen dazu jedoch nur die Angabe, nach der „Gruppen feiernder Menschen“ auch in Privaträumen inakzeptabel seien. Ob darunter schon Kaffee und Kuchen bei der Oma fallen, ist nicht ganz klar. Ein Filmabend mit Freunden schiene nach dieser Vorgabe ebenfalls möglich.
 
Darüber hinaus unterscheiden sich Bund- und Landesregeln im Detail: Im Saarland dürfen sich bis zu fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten zu Sport und Bewegung an der frischen Luft treffen, solange sie mindestens zwei Meter Abstand zueinander halten. Laut Bundesleitlinien wäre im öffentlichen Raum nur der Kontakt zu einer Person, die nicht im selben Haushalt wohnt, bei mindestens anderthalb Metern Distanz erlaubt.
      
 
Für das Leben der Menschen im Saarland bleibt Letzteres jedoch Makulatur, da nur die Allgemeinverfügung der Landesregierung wirksam ist. Hier Auszüge im Wortlaut:
 
Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 2 m einzuhalten.tersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.
 
Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt (...), insbesondere:
 
● die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, die Inanspruchnahme der Notbetreuung oder die Ablegung von Prüfungen,
 
● die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (...) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z.B. Psycho- und Physiotherapeuten),
 
● Versorgungsgänge für die elementaren Grundbedürfnisse des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen),● der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
 
● die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
 
● die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
 
● Sport und Bewegung an der frischen Luft ohne Gruppenbildung über 5 Personen.
 
● dies der Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Rechtsanwälten und Notaren dient,
      
 
● dies der Wahrnehmung von Sitzungen durch ehrenamtliche Mitglieder von Organen in Anstalten, Körperschaften und Stiftungen des öffentlichen Rechts dient,
 
● dies der individuellen stillen Einkehr in (...) Glaubensgemeinschaften dient. Ein Abstand von zwei Metern ist auch hier einzuhalten.
 
● Handlungen zur Versorgung von Tieren.
 
Die Ordnungsbehörden sind angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.
 
Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 75 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes geahndet werden.      
Mehr zu Abweichende Vorgaben: Nur diese Regeln gelten im Saarland
weiter

22.03.2020
Wir haben lange überlegt ob wir dieses Schreiben veröffenlichen sollen. Nachdem wir heute im TV wieder solche Partys gesehen haben, hier der Text von Dieter Hieber Südwest Einzelhändler in leicht abgeänderter Form. Dieses Schreiben wurde uns über WhatsApp zugepielt.

An die FRIDAY FOR FUTURE Generation, 
vor einigen Wochen habt Ihr noch fleißig demonstriert und euch beschwert, dass man Euch die Zukunft gestohlen hat. 
Aktuell sind viele von Euch leider sehr unvernünftig, kaufen gruppenweise in unseren Märkten ein und machen kleine Corona Privatpartys.  
Unsere Bundeskanzlerin hat die Lage durch Corona mit dem 2. Weltkrieg verglichen. Vielleicht nehmt ihr Eure Handys, Tabletts und Computer und schaut Euch diese Rede alle an und denkt darüber nach. 
Eure Generation ist zum Glück anscheinend immun gegen den Corona Virus. Aber der wirtschaftliche Schaden der unserem Land und der Welt wiederfährt, den dürft Ihr, Eure Kinder und Enkel ausbaden. Denkt da mal darüber nach. 
Und was ist mit Euren Eltern , Großeltern, die ihr anstecken könnt und die daran sterben können. Das ist Euch scheißegal. Haupsache Ihr habt Fun. Eigenlich stellt dies das Getue von "Freydays for Future" voll in Frage. 
Ihr wollt Verantwortung und Mitbestimmung? 
Dann bleibt einfach Zuhause und helft mit, diese schwere Zeit zu überstehen. 
Wenn Ihr Euch nützlich machen wollt, dann helft den Menschen in der Risikogruppe und geht für sie einkaufen. Helft Euren Eltern und den Menschen in Eurer Nachbarschaft. Haltet Euch an die Vorgaben vom Staat. Bleibt Zuhause! 
Wer sich weiterhin nützlich machen will, kann den Landwirten helfen z.B. die Spargelernte einzufahren. Die Erntehelfer aus Polen, Rumänien und Co. können wahrscheinlich nicht ins Land einreisen.
Auch gibt es viele Tiere die versorgt werden müssen. 
Wir werden bei uns in den Märkten an Jugendliche die nur Party-Utensilien kaufen wollen, wie REDBULL, Alkohol, Chips und Co. nicht mehr verkaufen. 
Jetzt gilt es die Lebensmittelversorgung für die nächsten Woche aufrecht zu halten und nicht für Euren FUN zu sorgen. 
Unsere Mitarbeiter gehen jeden Tag ein Risiko ein und machen Überstunden ohne Ende. Das machen Sie gerne und sie wissen, wie wichtig dies für die nächsten Wochen ist. Aber wir werden keine Waren mehr an Party-People verkaufen.
Ich hoffe die anderen Lebensmittel-Geschäfte schließen sich mir an.
Dieter Hieber
 
PS. Und ein Appell an alle Eltern, bitte sorgen Sie dafür, dass die Jugendlichen zuhause bleiben.
weiter

21.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) und seine Stellvertreterin Anke Rehlinger (SPD ) verkündeten am Freitag eine Ausgangsbeschränkung in der Corona-Krise.
 
Saarbrücken Das Saarland hat in der Corona-Krise ab Samstag (21. März) eine Ausgangsbeschränkung angeordnet. Unsere Zeitung dokumentiert die offizielle Allgemeinverfügung im Wortlaut.
1. Jeder wird angehalten, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Wo immer möglich ist ein Mindestabstand zwischen zwei Personen von 2 m einzuhalten.
 
2. Untersagt werden Gastronomiebetriebe jeder Art. Ausgenommen ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.
 
3. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt.
 
4. Triftige Gründe sind insbesondere:
 
a) die Ausübung beruflicher Tätigkeiten, die Inanspruchnahme der Notbetreuung oder die Ablegung von Prüfungen,
 
b) die Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuch, medizinische Behandlungen; Blutspenden sind ausdrücklich erlaubt) sowie der Besuch bei Angehörigen helfender Berufe, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist (z. B. Psycho- und Physiotherapeuten),    
 
c) Versorgungsgänge für die elementaren Grundbedürfnisse des täglichen Bedarfs (z. B. Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Tierbedarfshandel, Brief- und Versandhandel, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Banken und Geldautomaten, Post, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Reinigungen).
 
d) der Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich,
      
 
e) die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
 
f) die Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
 
g) Sport und Bewegung an der frischen Luft ohne Gruppenbildung über 5 Personen.
 
h) dies der Wahrnehmung dringend erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Rechtsanwälten und Notaren dient     
      
 
i) dies der Wahrnehmung von Sitzungen durch ehrenamtliche Mitglieder von Organen in Anstalten, Körperschaften und Stiftungen des öffentlichen Rechts dienen
 
j) dies der individuellen stillen Einkehr in Kirchen, Moscheen, Synagogen und Häusern anderer Glaubensgemeinschaften dient. Ein Abstand von zwei Metern ist auch hier einzuhalten.
 
k) Handlungen zur Versorgung von Tieren.
 
5. Die Ordnungsbehörden sind angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkung zu kontrollieren. Im Falle einer Kontrolle sind die triftigen Gründe durch den Betroffenen glaubhaft zu machen.      
 
6. Ein Verstoß gegen diese Allgemeinverfügung kann nach § 75 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3 des Infektionsschutzgesetzes geahndet werden.
 
7. Diese Allgemeinverfügung tritt am 21. März 2020, am Tag nach ihrer Bekanntgabe, in Kraft und gilt bis einschließlich 3. April 2020.
 
8. Diese Allgemeinverfügung ist sofort vollziehbar.
Jetzt unsere kostenlosen Newsletter abonnieren.
 
9. Die Vollzugspolizei steht zur Amtshilfe bereit; die polizeilichen Gefahrenabwehraufgaben nach dem Saarländischen Polizeigesetz bleiben unberührt und bestehen weiterhin fort
 
weiter

09.04.2020
Gestern hatten CDU-Mitglieder exklusiv die Chance, mit Helge Braun und AKK über die Corona-Krise zu sprechen. Helge Braun machte im „CDU Live" klar: "Deutschland steht gut da, weil unsere Gesellschaft zusammenhält!" ?? https://www.cdu.de/corona/CDU-Live-zu-corona #wirbleibenzuhause #corona #covid-19 #allegegencorona
01.04.2020
Die Deutschen halten sich an das Kontaktverbot, gehen sich aus dem Weg und zeigen damit ihre Solidarität. Viele arbeiten im Homeoffice und helfen mit, die Pandemie einzudämmen. Manche fragen sich aber schon, ob das nicht schon reicht und man die strengen Maßnahmen vielleicht lockern könnte? Die Antwort ist ganz klar: NEIN? Noch gehen die Zahlen der Corona-Infektionen nicht zurück, sondern steigen weiter an. Es gibt keine Entwarnung, deswegen: 1?? Bleiben Sie zu Hause! 2?? Machen Sie nur notwendige Besorgungen und treffen Sie sich nicht mit anderen! 3?? Verzichten Sie auf Familienbesuche, auch wenn das gerade an den Feiertagen schwerfallen wird! Denn wir sind zwar gerade jeder für sich, aber #allegegencorona? Alle Maßnahmen der Bundesregierung im Überblick: ?https://www.cdu.de/corona. #wirbleibenzuhause
31.03.2020
Worauf es in der Corona-Krise jetzt ankommt: Alle Maßnahmen der Bundesregierung im Überblick. #allegegencorona #wirbleibenzuhause
CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Stadtverband Sulzbach-Saar  | Startseite | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.10 sec. | 155052 Besucher