Michael Adam CDU
Bürgermeister

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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
03.08.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
In Sulzbach will man die Freundschaft zu den Partnerstädten trotz Corona weiter zum Erblühen bringen. 
Sulzbach: Sulzbach sät Samen aus, damit der Gedanke an die Städtefreundschaften mit Ravanusa, Arc-et-Senans und Rémelfing aufblüht.
 Als Zeichen der Verbundenheit mit den drei Partnerstädten hat Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam (CDU) mit Vertretern der Freundschafts- und Partnerschaftskomitees im Freundschaftsgarten neben dem Gradierwerk auf dem Salzbrunnengelände Samenkugeln ausgesät. „Wir möchten damit ein Zeichen setzen, dass unsere europäischen Freundschaften trotz der Corona-Krise lebendig sind“, erklärte Adam. Er erinnerte daran, dass aufgrund der Corona-Pandemie Begegnungen und Projekte im Rahmen von Städtepartnerschaften in diesem Jahr abgesagt werden mussten.
Im April hatte sich Adam in Briefen an die Bürgermeister der Partnerstädte gewandt und bedauert, dass die Corona-Entwicklung keine Kontakte zulasse. Bei der jetzigen Aktion wurden 27 Samenkugeln ausgesät. Diese stehen für die 27 EU-Mitgliedsstaaten. Adam sagte: „Durch das Aussäen dieser Samenkugeln soll der Gedanke der Städtepartnerschaften und damit verbunden die europäische Freundschaft nicht nur in Sulzbach, sondern auch in den Partnerstädten aufblühen.“ Deshalb werden auch Kugeln an die Kommunen Arc-et-Senans in Frankreich und Ravanusa in Sizilien verschickt. Die Samen für die Freunde aus dem französischen Rémelfing konnte Adam beim jüngsten Musiksommerabend an Bürgermeister Hubert Bouring  überreichen. Das teilt die Stadt Sulzbach mit.
Die älteste der drei Städtefreundschaften ist die mit Ravanusa in Italien.  Der Freundschaftsvertrag wurde 1995 geschlossen. Die Urkunde zur Städtepartnerschaft wurde 2000 unterzeichnet.  Die Freundschaft mit Arc-et-Senans besteht seit 2014. Mit Rémelfing pflegt die Stadt Sulzbach seit 2016 eine Freundschaft.
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01.08.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung von Daniel Kirch
Das Testkonzept im Saarland wird umgesetzt
Wer kann sich wo ab Montag auf Corona testen lassen?
Die Corona-Teststation auf dem Messegelände in Saarbrücken öffnet wieder.  
 
Saarbrücken Einen Monat nachdem die Kassenärztliche Vereinigung ihr Corona-Test-Zentrum auf dem alten Saarbrücker Messegelände mangels Nachfrage geschlossen hat, wird es am Montag wieder eröffnet. Allerdings mit anderem Betreiber und neuer Aufgabe: Es geht nicht mehr darum, vom Hausarzt überwiesene Verdachtsfälle zu testen – um diese (wenigen) Fälle kümmern sich inzwischen die Hausarztpraxen selbst.
 
In der neuen Station werden unter Federführung des Gesundheitsministeriums Personen ohne Symptome getestet, vor allem Urlaubsrückkehrer und Lehrer. Bis zu 2000 Abstriche sollen pro Tag möglich sein – entsprechend groß ist der logistische und organisatorische Aufwand. Die Bundeswehr hat eigens 40 Reservisten einberufen, die meisten kommen von einer Sanitätseinheit in Dornstadt nahe Ulm.
Wer kann sich auf dem ehemaligen Messegelände kostenlos testen lassen?
 
Alle Urlauber, die mit dem Auto, dem Bus oder der Bahn aus dem Ausland zurück ins Saarland gereist sind; wer aus einem Risikogebiet kommt, ist zum Test verpflichtet.
Alle 9000 Lehrer des Landes; sie können bis Ende des Jahres einen zweiten Abstrich nehmen lassen.
Personen, die vom Gesundheitsamt zum Test aufgefordert werden.
le anderen Saarländer, die sich gerne mal testen lassen wollen, müssen eine Gebühr von 90 Euro zahlen. Wie verhindert werden soll, dass diese Menschen sich einfach als Urlaubsrückkehrer ausgeben und dann in den Genuss eines kostenlosen Tests kommen können, ist bislang unklar.
 
Wann kann man sich auf dem ehemaligen Messegelände testen lassen?
 
Ab Montag. Das Zentrum soll nach Angaben des Gesundheitsministeriums werktags von 7 bis 20 Uhr geöffnet sein, samstags von 9 bis 15 Uhr.
 
Bis wann läuft der Betrieb dort?
 
Erstmal bis auf weiteres. Helfer, die in der Test-Stelle eingesetzt sind, gehen davon aus, dass der Betrieb bis Ende des Jahres oder sogar bis weit ins nächste Jahr laufen könnte.
 
Was gilt für Reisende, die mit dem Flugzeug aus dem Urlaub zurückkommen?
 
Sie können sich am Flughafen Ensheim ab nächster Woche kostenlos testen lassen. Für Rückkehrer aus Risikogebieten ist der Test verpflichtend. Allerdings gibt es derzeit keine Direktverbindungen aus solchen Gebieten nach Ensheim. Wer Urlaub in einem Risikogebiet gemacht hat und in Luxemburg landet, muss sich ebenfalls testen lassen (auf dem ehemaligen Messegelände).
 
Was ist mit Personen, die mit der Bahn, dem Bus oder dem Auto aus einem Risikogebiet zurückkehren?
 
Sie sind künftig verpflichtet, sich im Testzentrum einem Corona-Test zu unterziehen. Wirklich kontrollieren kann das aber niemand – jedenfalls nicht ohne engmaschige Grenzkontrollen, die nach den Erfahrungen des Frühjahres diskreditiert sind. In Grenznähe soll die Bundespol
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28.07.2020
 Aus dem Bundesförderprogramm zur „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ fließen in diesem Jahr 600.000 Euro an unsere Stadt zur Sanierung des Sportzentrums. Architektin Claudia Schaus-Hoffmann erläuterte, was im Sportzentrum mit dem Geld passiert. Das Zentrum sei für die Stadt von herausgehobener Bedeutung, da dieser Ort als Veranstaltungs- und Sportstätte genutzt werden könne, so Uhl.
 
In der Stadtbibliothek zeigte sich der Abgeordnete beeindruckt von den hohen Ausleihzahlen, die Bibliotheksleiter Martin Degen präsentierte. Im Rahmen des Förderprogramms „Vor Ort für Alle – Soforthilfeprogramm für zeitgenmäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“ des Deutschen Bibliotheksverbandes erhält die Stadtbibliothek Sulzbach eine Förderung in Höhe von rund 20.000 Euro. Diese Mittel sollen helfen, die Infrastruktur und die Ausstattung für zeitgemäße Angebote und multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten zu verbessern. Markus Uhl ist für unsere Stadt ein wichtiger Ansprechpartner. Ich danke ihm sehr herzlich für seinen großartigen Einsatz zum Wohle unserer Stadt.
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28.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Wo Sulzbach was zu bieten hat
Sulzbach Verwaltungschef Michael Adam ging mit Bürgern auf die zehnte Sommertour.
 
Die Sommertour von Bürgermeister Michael Adam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung sowie Vertreterinnen und Vertretern des Sulzbacher Stadtrates gab es jetzt zum zehnten Mal. „Die Resonanz in allen Stadtteilen war hervorragend“, sagt der Verwaltungschef. Das neue Konzept, sich festgelegte Projekte anzusehen, sei angekommen. Die Tour in den beiden ersten Ferienwochen begann in der Rettungswache an der Sulzbachtalstraße. Das Rote Kreuz betreibt sie wie 28 weitere Wachen im Saarland. Die Wache in Sulzbach bildet einen Verbund mit dem Standort Dudweiler. Das Personal ist auf beiden Wachen eingesetzt. Die Lehrrettungswache Sulzbach bildet Rettungssanitäter und Notfallsanitäter (m/w/d) aus. Im Verbund mit der Rettungswache Dudweiler gibt es 45 Hauptamtliche. Dazu kommen sechs Absolventen des Freiwilligendienstes, 25 Ehrenamtliche und zehn Ausbildende. Die Wache hat im Jahr rund 15 000 Einsätze.
 
Nächste Station war die City-Wache in der Bahnhofstraße. Alesja Hirsch vom Ordnungsamt gab einen Einblick in deren Arbeit. Das Abschlusstreffen dieses Tour-Tages war am Salzbrunnen-Carrée.
 
Am nächsten Tag ging es nach Hühnerfeld. Im katholischen Kindergarten St. Marien gab Kita-Leiterin Michaela Biewer-Hartmann einen Überblick zum Umbau. Im Ort ging es unter anderem um die illegale Ablagerung von Grünschnitt. Letztes Ziel der ersten Tourwoche war Altenwald. Dort informierte Bauamtsmitarbeiter Roman Dörr an der Waldschule über den Umbau.
 
An der Skateranlage erläuterte Stefan Gorges die geplanten Umgestaltungsarbeiten. Von dort ging es zum neu gestalteten Spielplatz im Röchling-Park. Die Tour durch Altenwald endete im Haus der Dorfinteressen-Gemeinschaft.
 
Die zweite Woche der Sommertour begann in Schnappach. Erster Treffpunkt war der Sulzbach in Höhe der Gustavstraße. Bürgermeister Adam und der stellvertretende Bauamtsleiter Karsten Baus erläuterten die geplante Renaturierung des Baches. Dazu soll es eine Bürgerversammlung geben.
 
Weiter ging’s zum wiedereröffneten städtischen Kindergarten. Kita-Leiterin Edeltraut Frisch zeigte Das Haus und erläuterte das pädagogische Konzept. Das Abschlusstreffen war beim SV Schnappach. Tags darauf war Brefeld das Ziel.
 
Die Tour begann und endete am Spielplatz in der Gantestraße. Dort hatten die Mitarbeiter des Bauhofes in den Tagen zuvor den auf dem Spielplatz in Altenwald abgebauten und dann sanierten Spielturm wieder aufgebaut. Dafür gab es viel Lob. In Neuweiler endete die Sommertour nach einer Besichtigung des renaturierten Freibadgeländes. In der städtischen Kita in der Pestalozzischule informierten Peter Raven vom Bauamt und Architekt Jan Hemmann über den Umbau, der bis zum Jahresende abgeschlossen sein soll. Am Neuweiler Friedhof lobten Bürger die Leute vom Bauhof für den schön umgestalteten Platz vor der Trauerhalle. Zum Schluss kehrten alle im Sportheim des FC Neuweiler ein.
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24.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Der Betrieb von Tanzschulen kann im Saarland ab 27. Juli in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. 
Der Betrieb von Tanzschulen kann im Saarland ab 27. Juli in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. Foto: dpa/Robert Michael
Saarbrücken Da die Zahl der Neuinfektionen gering geblieben ist, gelten ab Montag, 27. Juli, im Saarland weitere Corona-Lockerungen. Betroffen sind Kontaktsportarten aber auch Veranstaltungen mit bis zu 700 Personen.
Ab Montag treten im Saarland weitere Corona-Lockerungen in Kraft. Wie das saarländische Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte, dürfen im Saarland ab dann wieder Sportler sogenannter Kontaktsport-Arten in Gruppen mit bis zu 35 Menschen trainieren. Bislang durften nur 25 Personen zusammen Sport treiben.
 
Grund für die erneute Lockerung der Corona-Regelungen seien die weiterhin geringen Zahlen bei den Corona-Neuinfektionen im Saarland, hieß es. Die Regelungen treten am Montag, 27. Juli, in Kraft. Für den 9. August ist eine neue Verordnung angekündigt, die allerdings noch nicht beschlossen ist.
 
„Der Kurs-, Trainings- und Sportbetrieb sowie der Betrieb von Tanzschulen kann in Gruppen von bis zu 35 Personen durchgeführt werden. Gängige Hygienemaßnahmen sind dabei weiterhin einzuhalten“, so das Ministerium weiter.
 
Lockerungen betreffen ab Montag auch die Veranstaltungen. „Veranstaltungen, zu denen je Veranstaltungstag und -ort in der Summe unter freiem Himmel nicht mehr als 700 Personen und in geschlossenen Räumen nicht mehr als 350 Personen zu erwarten sind, können stattfinden“, heißt es. Allerdings müssen Veranstaltungen mit mehr als 20 Personen bei der Ortspolizeibehörde angemeldet werden.
 
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22.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt im Saarland im Vergleich zum Vortag um 4 Fälle auf insgesamt 2.809 bestätigte Fälle. Das teilte das saarländische Gesundheitsministerium mit (Stand von Mittwoch, 22. Juli 2020 17:30 Uhr). Die Zahl der bestätigten Todesfälle liegt bei 176. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2.605 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 4 stationär behandelt – keine davon intensivmedizinisch.
1.214 positiv bestätigte Fälle gibt es mittlerweile im Regionalverband Saarbrücken, 222 sind es im Kreis Merzig-Wadern. 276 Personen wurden im Kreis Neunkirchen positiv getestet, 567 im Kreis Saarlouis, im Saarpfalz-Kreis sind es 359. Im Kreis St. Wendel gibt es insgesamt 171 bestätigte Fälle.
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20.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen bleibt im Saarland im Vergleich zum Vortag bei 2.800 bestätigten Fällen. Das teilte das saarländische Gesundheitsministerium mit (Stand von Montag, 20. Juli 2020 16:30 Uhr). Die Zahl der bestätigten Todesfälle liegt bei 176. Von den positiv bestätigten Fällen seit dem ersten Auftreten des Virus im Saarland gelten insgesamt 2.596 Personen inzwischen als geheilt. Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 4 stationär behandelt – keine davon intensivmedizinisch. 1.212 positiv bestätigte Fälle gibt es mittlerweile im Regionalverband Saarbrücken, 221 sind es im Kreis Merzig-Wadern. 273 Personen wurden im Kreis Neunkirchen positiv getestet, 565 im Kreis Saarlouis, im Saarpfalz-Kreis sind es 358. Im Kreis St. Wendel gibt es insgesamt 171 bestätigte Fälle.
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20.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbacher kämpfen um Laden in der City
 Die CAP-Märkte sollen Arbeitsplatz für Menschen mit und ohne Behinderung sein sowie die Nahversorgung sichern (Symbolbild).  Gegen die Schließung der Filiale in Sulzbach gibt es Widerstand.  
Die CAP-Märkte sollen Arbeitsplatz für Menschen mit und ohne Behinderung sein sowie die Nahversorgung sichern (Symbolbild). Gegen die Schließung der Filiale in Sulzbach gibt es Widerstand. Foto: dpa/Sven Hoppe
Sulzbach Betreiber will den Cap-Markt schließen und begründet das mit der zu niedrigen Kundenzahl.
 
Elke Hendle und Kristina Kryezi arbeiten als Reinigungskräfte im Sulzbacher Cap-Markt. Zum Konzept der Cap-Märkte gehört die gemeinsame Tätigkeit von Menschen mit und ohne Behinderung. Als Hendle und Kryezi erfuhren, dass das Geschäft geschlossen werden soll, haben sie eine Unterschriftenaktion gestartet und eine Kundgebung vor dem Laden organisiert. Dorthin kamen Thomas Vogelgesang und Rüdiger Clemens, die Geschäftsführer der Saarbrücker reha GmbH. Das Unternehmen betreibt die Cap-Märkte im Saarland. Auch Bürgermeister Michael Adam war bei der Kundgebung. Die Sulzbacherin Stephanie von Elm sprach von einem „Schock“, als die Nachricht von der Schließung bekannt geworden sei.
 
Das Geschäft in der Stadtmitte sei für viele Sulzbacher, vor allem für Ältere, wichtig.  Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien sehr freundlich und hilfsbereit. Von Elm: „Wir wollen, dass der Markt bleibt.“ Die beiden reha-Geschäftsführer stellten fest, dass sie sich die Entscheidung nicht leicht gemacht hätten.
 
lerdings sei die Kundenzahl einfach zu gering, um das Geschäft aufrechterhalten zu können. Sie wiesen darauf hin, dass es schon seit einigen Jahren keine Metzgerei in dem Laden mehr gebe und mittlerweile auch keine Bäckerei mehr. Es sei schwierig, dort wirtschaftlich zu arbeiten. Doch das Unternehmen habe immer Rücksicht auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genommen. Jetzt aber habe man für diese Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten in anderen Märkten.
Zudem laufe der Mietvertrag Ende des Jahres aus. Der Markt schließe jedoch bereits vorher. Der Termin stehe noch nicht fest.
Bürgermeister Michael Adam sprach mit Blick auf die Nahversorgung in der Stadtmitte von einer bitteren Entscheidung. Die Stadt werde mit anderen Maßnahmeträgern über die Übernahme des Marktes reden. Zudem appellierte der Verwaltungschef an die Bürger, weiterhin im Cap-Markt einzukaufen. Das erhöhe die Chance, dass ein anderer Träger den Markt übernimmt.
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20.07.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
TZ Sulzbachtal ist Verein 2019
Das Tennis-Zentrum Sulzbachtal hat sich in einem  vom Saarländischen Tennisbund ausgeschriebenen Wettbewerb erneut überzeugend präsentiert  Saarbrücken: Tennis-Zentrum Sulzbach wird mit diesem Erfolg zum Rekordsieger im Saarland.
 
Der Saarländische Tennisbund (STB) ehrt seit 2008 die Vereine des Jahres. 27 Vereine haben jetzt teilgenommen, mehr denn je. Den Titel 2019 sicherte sich erneut das Tennis-Zentrum (TZ) DJK Sulzbachtal. Das ist nach 2013, 2014 und dem Vorjahr der vierte Sieg des TZ – und ein Rekord. Auf dem zweiten Platz landete TC Schwarz-Weiß 1927 Bous vor TC Winterbach. Die drei Erstplatzierten erhielten 250, 150 und 100 Euro. Alle anderen 24 Vereine bekommen Urkunden und eine Fördersumme.
 
Darüber hinaus gibt es jährlich eine detaillierte Vereinsanalyse. Sie verschafft den Vereinen einen Überblick über Mitgliederentwicklung, Altersstruktur und Mannschaften. Das ermöglicht Vergleiche mit anderen Vereinen. In der Gesamtbetrachtung erhielten fünf Clubs im STB das Prädikat „Goldverein des Jahres 2019“. TC Baltersweiler, TC Beaumarais-Lisdorf, TC Grün-Weiß Frankenholz, TuS 1872 Wadgassen und TC Winterbach gelang es gegen den Trend, die Mitgliederzahlen positiv zu gestalten.
 
Aufgabe 2019 war es, eine „vorbildliche Vereinsidee“ zu entwickeln. Ein Beispiel: TC 77 Völklingen-Heidstock bildete Jugendliche zu Ballkindern aus. Sie erhielten einheitliche Kleidung und agierten beim Saisonhöhepunkt, dem Finaltag des Scherer Cups. Des Weiteren organisierte der Verein eine Fahrt nach Paris zum Grand Slam Turnier. Bei der STB-Mitgliederversammlung, die coronabedingt für Ende Oktober geplant ist, erhalten die Vereine ihre Ehrungen.
 
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18.07.2020
Saarbrücker Zeitung von Patric Cordier
 Chance für mehr Lärmschutz an der A 623
Sulzbach Bürgermeister zuversichtlich: Millioneninvestition in Sulzbach scheint in greifbarer Nähe zu sein
„Man sagt ja, man gewöhnt sich an alles. Daran nicht“, sagt ein Anwohner der Richard-Wagner-Straße in Sulzbach und meint damit den Verkehrslärm der nahen Autobahn 623. „Das ist manchmal wie auf einer Landebahn“, ergänzt ein Nachbar, eine Frau meint: „Am schlimmsten sind die Motorräder, wenn sie mit über 150 hier vorbeifliegen.“
 
Die Klagen der Anlieger sind so alt wie das Wohngebiet selbst. Schon vor über 30 Jahren gab es die ersten Beschwerden. „Es gab dann immer die Diskussion, ob die Bebauung an die Autobahn herangerückt ist, oder ob der Verkehr wirklich zugenommen hat“, erklärt Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam auf einer Veranstaltung der CDU-Reihe „Bürgerdialog“ am vergangenen Freitag, zu der über 60 Anwohnerinnen und Anwohner gekommen waren.
 
Mit dem Übergang des Landesbetriebs für das Straßenwesen (LfS) zur Bundesautobahn GmbH im Junuar 2021 scheint es nun Licht am Ende des Tunnels zu geben – für die lärmgeplagten Anwohner nicht nur im Wohngebiet am Fuße des Sulzbacher Wasserturms, sondern wohl auch für die Nachbarn in Hühnerfeld. „Die Regeln werden 2021 nochmals verschärft, aber schon die jüngsten Berechnungen des LfS für die Strecke zwischen der Anschlussstelle Fischbach und dem Autobahndreieck Friedrichsthal zeigen eine deutliche Überschreitung der Grenzwerte“, sagt Jochen Wagner von der CDU-Stadtratsfraktion, „daher ist eine Verbesserung des Lärmschutzes unumgänglich“.
 
Die Autobahn 623 war auch Thema in der jüngsten Sitzung des Verkehrsausschusses des Sulzbacher Stadtrats. „Man hat uns konkrete Zahlen präsentiert, was dafür spricht, dass endlich etwas passiert“, sagt CDU-Mitglied und Anwohnerin Anita Sonntag, „2,6 Millionen Euro soll in eine Verbesserung des Lärmschutzes fließen. So nah dran waren wir noch nie.“
 
Bürgermeister Michael Adam warnt allerdings vor zu viel Euphorie: „Es gibt noch keine Zusage. Dennoch darf man die Aussagen des LfS als Durchbruch ansehen.“ Neben einem Lämschutzwall in Sulzbach steht auch eine Sanierung der Lärmschutzwände im Bereich Hühnerfeld auf der Agenda. „Sie sind nicht mehr zeitgemäß“, sagt Adam.
 
Neue Lärmschutzwände im Sulzbacher Stadtteil Altenwald wird es allerdings wohl nicht geben. Sie würden zwar den Schall der Autobahn mindern, dafür aber den Lärm der ebenfalls viel befahrenen Landstraße verstärken.
Von der aktuellen Situation bis zur Umsetzung könnten laut Verwaltungschef allerdings noch fünf Jahre vergehen.
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28.07.2020
Im gemeinsamen Einsatz gegen Corona müssen wir weiter wachsam sein, sagt Annegret Kramp-Karrenbauer im CDU.TV-Sommerinterview. Damit wir gesund bleiben und der Neustart in der Wirtschaft gelingt: „Dafür haben wir das #Kraftpaket aufgelegt - das muss jetzt Wirkung entfalten.“ Mehr zum Thema Corona, über die Herausforderungen für die CDU und die Aufgaben der Bundeswehr gibt’s hier im Sommerinterview. 0:00 Begrüßung 0:10 Ganz besondere Wochen 1:07 Unser Gesundheitssystem war stabil 2:23 Wir müssen wieder durchstarten 3:24 Wir wollen erneuert in das Wahljahr 2021 gehen 4:22 Die Bundeswehr in der Mitte der Gesellschaft erkennbar machen 5:26 Haben Sie denn auch Zeit für etwas Sommerurlaub #cdutv #sommerinterview Weiter Infos: Website: https://www.cdu.de Facebook: https://www.facebook.com/CDU Twitter: https://twitter.com/CDU Instagram: https://www.instagram.com/cdu
16.07.2020
Kennste einen, kennste alle. Von wegen! In Deutschland leben knapp 100.000 Jüdinnen und Juden, die sich in Religionsgemeinschaften, in politischen Parteien oder in Sportvereinen engagieren. Sie machen sich stark für unsere Demokratie, für Religionsfreiheit oder für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Sie tragen zur Vielfalt unseres Landes bei und machen es damit noch lebenswerter. Wir haben uns mal mit ein paar Jüdinnen und Juden getroffen und wollten wissen: Was bedeutet es für Euch, Jude in Deutschland zu sein? Neugierig geworden? Die Antworten gibt’s hier.
10.07.2020
Schabbat Schalom! Heute beginnt zum dritten Mal in Folge unsere jüdische Aktionswoche „Von Schabbat zu Schabbat“. In diesem Jahr im Fokus: Die Vielfalt des jüdischen Lebens in Deutschland. In der kommenden Woche werden wir mit verschiedenen Thementagen die vielen Aspekte des jüdischen Lebens hervorheben und gemeinsam feiern. Wir freuen uns auf interessante Online-Aktionen, unterhaltsame Live-Veranstaltungen und einen guten und offenen Austausch – auch wenn wir uns aufgrund von Corona in diesem Jahr nicht persönlich begegnen können. Umso schöner ist es, dass so viele CDU-Mitglieder unserem Schabbatgruß-Aufruf gefolgt sind. In diesem Sinne: Auf eine tolle Woche und allen Jüdinnen und Juden in Deutschland: Schabbat Schalom! #SchabbatSchabbat
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