Neuigkeiten
24.02.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Das Salzbrunnenhaus bleibt vorerst zu. 
Sulzbach Alter Brunnenschacht macht Probleme. Füllung sackt ab. Das könnte gefährlich werden. Haus bleibt zu, bis der Schacht sicher ist.
Veranstaltungen gibt es im Salzbrunnenhaus vorerst nicht mehr. Die Stadtverwaltung hat eines der bekanntesten Gebäude Sulzbachs aus Sicherheitsgründen gesperrt. Stadtsprecher Elmar Müller begründete das auf SZ-Anfrage mit Problemen, die ein Schacht in dem Anwesen macht. Es handelt sich um den alten Salzbrunnen. Er ist rund vier mal vier Meter groß und um die zehn Meter tief. Er wurde vor vielen Jahren verfüllt. Diese Masse sackt immer wieder ab. Das setzt dem Haus zu.
 
Dieses Problem will die Verwaltung aus der Welt schaffen. Untätig war die Stadt schon bislang nicht, wie ihr Sprecher mitteilt. Bereits Ende der 1980er-Jahre gab es eine umfangreiche Sanierung. Um das Gebäude zu sichern, bekam es eine neue Zwischendecke. Rings um den Brunnenschacht entstanden Stahlbetonwände und eine neue Fußbodenplatte.
 
Zudem verfüllten Arbeiter Zwischenräume mit Beton und sicherten die alte Bausubstanz mit einer neuen Holzkonstruktion. Die Brunnenfüllung setzte sich nach wie vor. Seit 2014 lässt die Stadt das Ausmaß regelmäßig an der Oberfläche messen. Die ist seither um etwa 20 Zentimeter abgesackt.   
 
Im November informierte das Bauamt den Kulturausschuss, dass im Brunnen Sanierungsarbeiten erforderlich sind. Sie sollten ursprünglich im September 2020 erledigt werden. Ab dann sollte das Haus geschlossen bleiben.
 
Am 7. Januar bekam das Erdbaulaboratorium Saar den Auftrag für ein Sanierungskonzept und für Erkundungsbohrungen. Am Donnerstag schlossen die Gutachter eine Gefahr nicht aus, sollte das Haus weiter genutzt werden. Es lasse sich nicht verbindlich beurteilen, ob das Haus noch sicher ist, wenn die Füllsäule im Brunnen absackt. Daher habe die Verwaltung ab sofort die Nutzung untersagt.
 
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24.02.2020
Sulzbach: Einstimmig beschloss der Sulzbacher Stadtrat jetzt, das derzeitige Ringbuskonzept entsprechend den Vorgaben des Verkehrsministeriums in ein sogenanntes Bürgerbuskonzept weiterzuentwickeln. Leider muss um 29. Februar das Sulzbacher Busje seinen Betrieb einstellen, denn dann endet die einstwillige Erlaubnis.
Seit der Einführung zum 1. Dezember 2018 fuhr der Ringbus „´s Busje“ sechs Mal werktäglich auf dem Gebiet der Stadt Sulzbach und erweiterte so das bestehende ÖPNV-Angebot. Genutzt werden konnte der Bus von allen Personen. Kostenlos befördert wurden aber seit Inbetriebnahme lediglich Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben oder im Besitz eines Schwerbehindertenausweises waren.
Noch im Oktober vergangenen Jahres hatte der Sulzbacher Rat beschlossen, den Vertrag für den Ringbus zu verlängern und den Linienverlauf durch neue Haltestellen zu verbessern sowie eine Anbindung des Stadtteils Neuweiler an den Ringbusverkehr vorzunehmen.
Alle im Rat vertretenen Parteien bedauerten das Ende des „Busjes“, nannten das Projekt einen Erfolg, votierten aber gleichzeitig für das neue Konzept, wobei FW-Fraktionschef Bernd Schlachter befürchtet, dafür nicht genug Freiwillige zu finden. „Bürger fahren für Bürger“ – so lautet das Hauptmerkmal des neuen Konzeptes. Der Bürgerbus wird von ehrenamtlichen Fahrern geplant und betrieben. Träger des Bürgerbusses soll ein Verein sein, beispielsweise ein zu gründender „Bürgerbusverein“. Bürgermeister Michael Adam wurde beauftragt, die notwendigen Maßnahmen in die Wege zu leiten und die entsprechenden Förderanträge für einen Bürgerbus zu stellen. Die Unterstützung des Verkehrsministeriums umfasst Beratungs-, Informations- und Schulungsleistungen bis zu 18 000 Euro. Darüber hinaus gewährt das Verkehrsministerium eine Gesamtförderung von bis zu 9000 Euro für Kauf oder Leasing eines Fahrzeugs und bis zu 8000 Euro Förderung für
Organisationskosten, die rund um den Betrieb des Bürgerbusses anfallen.

Erfolgreiche Bürgerbusprojekte gibt es im Saarland unter anderem bereits in Kirkel und Püttlingen.
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24.02.2020
Am 13. und 14. März ist es wieder soweit: Der nächste „Frühjahrsputz für die Umwelt“ im Rahmen der Kampagne saarland picobello findet statt. Seit inzwischen 17 Jahren engagieren sich jedes Mal Zehntausende Menschen im Saarland bei der picobello-Aktion. Die TeilnehmerInnen leisten mit ihrem Engagement einen aktiven Beitrag für ein schönes Lebensumfeld und setzen ein wichtiges Signal für den Umweltschutz. Auch in diesem Jahr sind wieder Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Verbände, Unternehmen, Initiativen, Familien und Einzelpersonen aufgerufen, sich an der landesweiten Aktion zu beteiligen und z.B. Gehwege, Grünanlagen, Schulhöfe, Spielplätze, Parks und Waldwege von Müll zu befreien.Träger und Koordinator der Kampagne ist der Entsorgungsverband Saar (EVS), der die picobello-Abfälle an seinen Entsorgungsanlagen kostenlos annimmt. Die saarländischen Städte und Gemeinden unterstützen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv bei der Organisation ihrer Sammelaktionen vor Ort und transportieren den gesammelten Müll zu den EVS-Entsorgungsanlagen. Starker Partner von saarland picobello ist auch in diesem Jahr wieder Kaufland. Das Unternehmen stellt kostenfrei Handschuhe für die teilnehmenden Kinder sowie Abfallsäcke zur Verfügung. Diese werden vor dem Sammeltermin von den kommunalen Ansprechpartnern an die angemeldeten Gruppen ausgegeben. Ausgewählte Sammelaktionen werden im Frühsommer 2020 prämiert. Alles Wichtige zu saarland picobello 2020 gibt es unter www.saarlandpicobello.de. Dort besteht auch die Möglichkeit, sich bis zum 14. Februar 2020 ganz bequem online zur Aktion anzumelden. Für Fragen zur Organisation vor Ort, insbesondere zum Transport des eingesammelten Mülls zu den EVS-Anlagen, stehen die kommunalen picobello- AnsprechpartnerInnen zur Verfügung.
 
Bei der Stadt Sulzbach ist das Christa Schunk, Telefon (06897) 508-333.
 
Allgemeine Fragen zum Ablauf und zur Organisation der Sammelaktion beantworten gerne die Mitarbeiterinnen des picobello-Organisationsbüros in der EVS Stabsstelle Kommunikation (Tel. 0681/ 5000-620, E-Mail picobello@evs.de)
 
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20.02.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach: Die Fastnacht lebt von schrägen Ideen und dem Spaß am Spott. Auch in Sulzbach, wo heute die Aula wackeln Sulzbach Bürgermeister Michael Adam muss sich auf eine Auszeit gefasst machen. Denn an diesem Freitag wollen Sulzbachs Narren die Macht an sich reißen.      
 „Alleh Hopp, die Aula steht Kopp“, heißt es an diesem Freitag, 21. Februar. Dann rufen die Sulzbacher Narren zum Sturm auf die Aula. Die Anführer gehören zu den Ka-Ju-Ka Hühnerfeld und den Pänz aus Neuweiler. Die Musik kommt von den Guggemusikern der Sulzbacher Nodepirade. Treffpunkt zur Einstimmung ist um 16.30 Uhr an der Aula. Um 17.11 Uhr beginnt der Sturm, der mit der Festnahme von Bürgermeister Michael Adam enden soll. Der hat „gewichtige“ Unterstützung, den CDU-Bundestagsabgeordneten Markus Uhl. Davor ist aber dem Ka-Ju-Ka Dreigestern aus Prinz, Bauer und Jungfrau sowie den Garden und Kadetten nicht bange. „Bei uns gebt’s kenn Abgabe unn kenn Steuer, bei uns gebt’s nur Party im Dauerfeuer.“ Nach der Verhaftung des Verwaltungschefs und seiner Beschützer gibt es in der Aula eine fröhliche Siegesfeier.
 
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18.02.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Saarbrücken Der Kampf für eine Entschuldung saarländischen Kommunen durch den Bund entzweit die sonst so harmonieseligen Bürgermeister im Saarland. Die vier CDU-Bürgermeister Franz-Josef Berg (Dillingen), Marcus Hoffeld (Merzig), Michael Adam (Sulzbach) und Andreas Veit (Nohfelden) kritisieren aufs Schärfste eine Unterschriftenaktion, die ihre SPD-Amtskollegen Volker Weber (Marpingen), Yliniva-Hoffmann (Überherrn), Daniel Kiefer (Mettlach) und Sebastian Greiber (Wadgassen) in der vergangenen Woche gestartet hatten.       
 
Damit soll Druck auf die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausgeübt werden, die bisher die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für eine Entschuldung blockiert.
 
Die CDU-Bürgermeister kritisieren, die SPD nutze das Thema Altschulden für „parteipolitische Spiele“ und schade damit der bisher gemeinsamen Sache.
Alle saarländischen Bürgermeister hätten sich bislang parteiübergreifend mit zahlreichen Aktionen dafür eingesetzt, dass der Bund Altschulden der Kommunen übernehme. „Warum einige saarländische SPD-Bürgermeister nun ohne Not den parteiübergreifenden Kampf um finanzielle Unterstützung vom Bund verlassen und mit Schuldzuweisungen arbeiten, ist für die CDU-Bürgermeister schleierhaft“, so die CDU-Rathaus-Chefs. Sie verweisen darauf, dass der Bundesfinanzminister auch das SPD-geführte Rheinland-Pfalz auffordere, erstmal Vorleistungen in Form von Teilentschuldungen zu erbringen, bevor der Bund die Bundesländer unterstütze.
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16.02.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach In der jüngsten Sitzung des Sulzbacher Stadtrates hat die Geschäftsführerin des Knappschaftsklinikums-Saar, Andrea Massone, über die geplanten Investitionen der Knappschaft in den Standort Sulzbach informiert.         
 
Nach  Angaben von Massone sollen in den nächsten  Jahren mehr als 50 Millionen Euro in Umbau und Modernisierung des Krankenhauses gesteckt werden. So soll das gesamte  Bettenhaus für 18,7 Millionen Euro saniert werden. Die Fertigstellung ist für November 2026 geplant.
 
Der Neubau der Intensivstation, zwischen dem Hauptgebäude und der Straße  An der Klink, schlägt mit 21,5 Millionen Euro zu Buche. Für den Umbau der OPs sind 12,8 Millionen Euro vorgesehen. Und schließlich soll für 1,5 Millionen Euro ein Parkhaus gebaut werden. Die Krankenpflegeschule soll nach Worten der Geschäftsführerin in Sulzbach bleiben. Das Gebäude soll in diesem Jahr saniert und modernisiert werden. Sowohl Bürgermeister Michael Adam als auch die Vertreter aller Fraktionen und Parteien sahen die Investitionen als wichtiges Zeichen für die Zukunftssicherung des Krankenhausstandortes Sulzbach.
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16.02.2020
Ein Mann hat auf der Autobahn falschen Goldschmuck zum Verkauf angeboten. Er gab vor, sich in einer Notlage zu befinden. 
 
Homburg: Gleich mehrfach hat ein Mann am Freitag und Samstag, 14. und 15. Februar, versucht, Menschen auf der Autobahn zu betrügen. Wie die Polizei mitteilt, stand er mit seinem älteren silbergrauen Mercedes auf der Überleitung der A 6, aus Richtung Kaiserslautern kommend, zur A 8 in Fahrtrichtung Zweibrücken.
          Der seriös wirkende Fahrer habe jeweils vorgegeben, sich in einer Notsituation zu befinden und bot anderen, die hier unterwegs waren, verhältnismäßig günstigen „Goldschmuck“ zum Kauf an.
 
Die Polizei warnt eindringlich davor, solchen Schmuck zu kaufen. Hierbei handele es sich um eine bekannte Betrugsmasche und der Goldschmuck sei eine Fälschung.
 
Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Homburg unter Telefon (0 68 41) 10 60 in Verbindung zu setzen.
 
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16.02.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Bald können die Kinder im Schnappacher Kindergarten wieder spielen.Kindergarten öffnet wieder
Sulzbach Der Kindergarten in Schnappach soll noch in diesem Sommer wieder seinen Betrieb  aufnehmen. Das teilte die Sulzbacher Stadtverwaltung mit. Damit soll die Zahl der Betreuungsplätze in der Stadt erweitert werden.Einstimmig stimmte der Sulzbacher Stadtrat in seiner letzten Sitzung für eine „Interimslösung“ für die Dauer von fünf Jahren. Für die Inbetriebnahme sind bauliche Maßnahmen von rund 23 000 Euro vorgesehen. Als weitere Kosten kommen auf die Stadt einmalig rund 15 000 Euro für die Ausstattung zu. Unter anderem müssen eine neue Küchenzeile eingebaut und verschiedene Kleinmöbel angeschafft werden. Für Spielgeräte im Außenbereich sind 10 000 Euro vorgesehen.
 
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen pro Jahr schlagen den Angaben der Stadtverwaltung  zufolge mit rund 31 000 Euro zu Buche. An Personalaufwendungen sind 200 000  Euro (vier Vollzeitkräfte) geplant. Der Kindergarten hat insgesamt 50 Betreuungsplätze für Kinder über drei Jahre.
 
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16.02.2020
Bericht Wochenspiegel / Foto Stadt
Mehr als 600 Jugendliche bei der neunten Sulzbacher Ausbildungsmesse
Auch Bundeswehr, Zoll und Polizei informierten über Ausbildungsmöglichkeiten
 
SULZBACH „In der heutigen Zeit, in der es immer schwieriger wird Nachwuchskräfte zu finden, kommt dieser Veranstaltung eine große Bedeutung zu.“ Mit diesen Worten eröffnete Bürgermeister Michael Adam die neunte Auflage der Sulzbacher Ausbildungsmesse in der Aula. Mehr als 600 Jugendliche verschafften sich bei der Messe einen Überblick über die Situation auf dem Ausbildungsmarkt.
 
Unter dem Motto „Berufe hautnah erleben“ konnten sich die Schülerinnen und Schüler auf allen drei Etagen der Aula Informationen über den aktuellen Stellenmarkt, aber auch Tipps für die richtige Bewerbung einholen und erste ­Kontakte zu potenziellen Ausbildungsbetrieben knüpfen. Adam bezeichnete die Messe als Drehscheibe.
 
Auf der einen Seite könnten die Unternehmen ihre Ausbildungsplätze präsentieren und auf der anderen Seite hätten die jungen Leute die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Berufe hautnah zu erleben und direkt mit den Ausbildern ins Gespräch zu kommen. Mit der Messe, so Adam weiter, unterstütze die Stadt auch die örtlichen Unternehmen bei der Suche nach Auszubildenden.
 
Der Verwaltungschef riet den Schülerinnen und Schülern: „Nutzt die Gelegenheit und fragt genau nach.“
 
Dank sagte Adam den rund 30 ausstellenden Firmen und Institutionen für ihre Bereitschaft, bei der Ausbildungsmesse mitzumachen. Lobende Worte zollte er dem Team des städtischen Kulturamtes für die Organisation und Durchführung der Veranstaltung.
 
26 Aussteller informierten über die unterschiedlichsten Ausbildungsplätze vom Automobilkaufmann, Altenpfleger und Bankkaufmann, über Pflegefachkräfte im Gesundheitswesen, Industriemechaniker und Industrieelektriker, Kaufleute im Einzelhandel oder für Versicherungen und Finanzen und Polizeikommissar, bis zur zahnmedizinischen Fachangestellten oder Zerspanungsmechaniker. In Vertretung des Schirmherrn der neunten Ausbildungsmesse, Volker Kuhr, Geschäftsführer der MAGNA Exteriors Germany GmbH, unterstrich Gerti Holzhauser, die Personalchefin des Unternehmens, die große Bedeutung der betrieblichen Ausbildung.
 
Ihr Unternehmen bilde seit 50 Jahren in Sulzbach aus, betonte die Personalchefin und erklärte: „Seit 1965 haben bei uns mehr als 600 junge Menschen ihre Ausbildung absolviert.“ Holzhauser betonte zudem: „Wir werden auch zukünftig in die Ausbildung investieren, um Fachkräfte aus den eigenen Reihen zu gewinnen.“ Und an die Jugendlichen gerichtet, erklärte sie: „Wir haben bei uns noch freie Plätze.“
 
Auf allen Ebenen der Aula waren viele Betriebe aus Sulzbach dabei, von den weltweit agierenden Firmen Hydac und Magna Exteriors, über die örtlichen Autohändler Birkelbach sowie Jost und Pilger, bis hin zur Knappschaftsklinik und der Bildungsgesellschaft der SHG, dem cts-Alten- und Pflegeheim St. Anna in Neuweiler, der Zahnarztpraxis Dr. Katrin Nauert, der dm-Drogerie-Markt-Kette in Sulzbach und der Debeka Versicherung. Ebenfalls vertreten waren der AWO-Landesverband Saar, das Deutsche Rote Kreuz, das Hauptzollamt, das Landespolizeipräsidium, das Ministerium für Bildung und Kultur, die Sparkasse Saarbrücken, das Berufsbildungszentrum in Sulzbach, die AOK, das Ausbildungszentrum AGV Bau Saar, die Firma Stahl- und Apparatebau Leffer aus Dudweiler, die Handwerkskammer, das Jobcenter, die Industrie- und Handelskammer sowie das Karriereberatungsbüro der Bundeswehr und die Firma Aldi. Erstmals bei der Ausbildungsmesse dabei waren die Penny-Markt GmbH und die Rechtsanwaltskammer des Saarlandes.
 
Die Jugendlichen konnten hautnah in die angebotenen Berufe reinschnuppern. Sie konnten mit Firmenchefs, Ausbildern und, was ganz wichtig war, auch mit Auszubildenden sprechen. red./jb
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09.02.2020
 Ich wende mich heute an Sie, weil mich die Vorgänge im Landtag von Thüringen sehr bedrücken. Es ist der Sündenfall, dass ein Ministerpräsident durch die Stimmen der AfD ins Amt gekommen ist. Jede Zusammenarbeit mit dieser radikalen Partei ist eine Gefahr für unsere freiheitliche Demokratie. Deshalb ist für mich klar: Die CDU darf nicht in eine Marionettenregierung der AfD eintreten!
 
Eine Partei, die sich wie die AfD nicht eindeutig von rechtsextremen Kräften distanziert, die – im Gegenteil – die Stimmung in unserer Gesellschaft immer weiter anheizt, darf niemals unser Partner sein. Sie können versichert sein, dass ich mich dafür weiter in aller Entschiedenheit einsetze.
 
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