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09.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Dem großen Autor Ludwig Harig,  ist ein Abend in seiner Heimatstadt Sulzbach gewidmet. 
Sulzbach Am Inhalt des vielfältigen Kulturprogramms in Sulzbach ändert sich aber nichts. Besonderes Augenmerk liegt auf Goethes Saarland-Reise vor 250 Jahren.on Nicole Baronsky-Ottmann
Anfang Februar kam der neue Flyer zum Sulzbacher Veranstaltungsprogramm 2020 heraus. Und trotzdem muss schon im Monat März mit Änderungen gerechnet werden. Die Schließung des Salzbrunnenhauses wegen der starken Setzungen am Boden des Salzbrunnenschachtes macht es notwendig. Aber Heike Kneller-Luck, als Leiterin der VHS Sulzbach und der Abteilung Tourismus der Stadt Sulzbach für das Kulturprogramm zuständig, sieht das erstmal recht entspannt: „Bis Mitte März wissen wir, wie es mit dem Salzbrunnenhaus weitergeht, ob es geschlossen bleibt oder bis zum Herbst nochmal geöffnet werden kann. Daher haben wir die Veranstaltungen in den kommenden Wochen in den Festsaal der Aula verlegt, und bei den späteren warten wir erstmal ab“, erklärt sie.
Vom Salzbrunnenhaus in die Aula umziehen müssen jetzt die Sulzbacher Kammermusiktage der Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal. Die Kamermusiktage sind diesmal dem  250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven gewidmet. Am Freitag, 20. März, beginnt die Konzertreihe mit den großen Violinsonaten, Teil 1, gespielt von Velislava und Hristina Taneva. Eine Woche später, am Freitag, 27. März, werden die beiden Musikerinnen Werke von Beethovens Zeitgenossen Franz Schubert aufführen, mit Unterstützung von Uwe Brandt am Klavier. Und am Sonntag, 29. März, werden die drei Musiker gemeinsam Beethovens große Klaviertrios spielen. Die Sulzbacher Kammermusiktage enden am Sonntag, 5. April mit einem Konzert der großen Violinsonaten, Teil 2.
Einen Tag vorher, am Samstag, 4. April, werden im Salzherrenhaus zwei Workshops angeboten: Zeichnen mit Pastellkreide mit Sven Kinader, und Lettering, die Kunst des kreativen Schreibens, mit Christian Rodewald. „Diese Workshops finden wie geplant im Kulturamt statt. Sie sind immer gut nachgefragt, kommen sehr gut an“, erklärt Heike Kneller-Luck.     
 
Am Dienstag, 28. April, gibt es gleich zwei Veranstaltungen: einmal in der Stadtbibliothek die Lesung „Menschen auf unsicherem Terrain“ von Hans Gerhard und dann auch das Barockkonzert des Via Nova Quartetts. „Das Barockkonzert geht auf eine Initiative des Regionalverbandes zurück. Die Idee ist, dass man die barocken Anlagen des Jagdschlosseses Karlsbrunn und des Salzbrunnenensembles mit barocker Musik erleben kann. Das hatten wir im letzten Jahr schon hier, und das war toll, das passt sehr gut“, berichtet Heike Kneller-Luck.
 
Und dann fährt sie fort, dass man in Sulzbach versuche, „immer das Ohr am Puls der Zeit zu haben“. So werden Ende März bis Ende Mai verschiedene Veranstaltungen zum Thema Natur und Nachhaltigkeit angeboten. Los geht es am Dienstag, 31. März, mit dem Vortrag „Vom Insektenhotel bis zur Kräuterwiese“ über die Artenvielfalt in unseren Gärten, gefolgt von einem Vortrag für Kinder am Donnerstag, 23. April, mit dem Titel „Wissenswertes über Bienen“. Der Höhepunkt wird am 17. Mai der beliebte Salz- und Kräutermarkt sein.    
 
Aber vorher findet am Mittwoch, 6. Mai, ein Ludwig-Harig-Abend statt, umrahmt mit Musik von Wolfgang Winkler. „An dem Abend werden Schüler von Ludwig Harig, die er in den 60er Jahren unterrichtete, als er noch kein bekannter Autor war, Texte von ihm vortragen. Das wird sehr spannend, denn Ludwig Harig hat ihnen den Blick geöffnet, wie sie sagen“, erzählt die VHS-Leiterin.
Am Donnerstag, 7. Mai, gibt es ein Konzert mit „Ambyance“, eine Formation des bekannten Musikers Amby Schillo. „Ganz wichtig ist auch eine Lesung am Donnerstag, 28. Mai, des saarländischen Autors Horst Lang zu Goethes Reise ins Saarland, die genau vor 250 Jahren stattgefunden hat“, betont Heike Kneller-Luck und erzählt, dass am 29. Juni eine Führung zum Brennenden Berg angeboten wird, auf den Tag genau 250 Jahre, nachdem Goethe selbst dort gewesen war.
Im Juli beginnt dann in Sulzbach der Musiksommer mit sieben Freilicht-Konzerten am Salzbrunnenensemble. „Das“, erklärt die Kulturbeauftragte, „wird der Höhepunkt im Sommer sein.“
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07.03.2020
Die Mitglieder unserer Fraktion sind: Alfred Herr, Jochen Wagner (Vorsitzende), Anita Sonntag, Daniela Morsch (stell. Vorsitzende), Mary Rose Bramer, Kristina Gantner, Birgit Klippert, Uwe Frank, Petra von Ehren-Hiery, Andrea Kallenbrunnen und Sonja Trapp
Der Anteil von 80% Frauen in der Fraktion ist neu bei der CDU in Sulzbach, aber die Politik der Fraktion bleibt bewährt und garantiert sinnvolle und gute Lösungen für unsere Stadt.

An das Thema Nachhaltigkeit gehen wir mit Sachverstand und Verantwortung für Mensch und Umwelt heran. Wir haben schon im letzten Jahr frühzeitig Gelder für den Haushalt 2020 beantragt, die für eine Fachplanungen und die Umsetzung von Maßnahmen eingesetzt werden sollen. Dazu gehören u.a. auch Wasserschutzmaßnahmen, die die Folgen von Regen-Jahrhundertereignissen abmildern, aber auch die Unterstützung der Mobilität beim Alltagsradeln oder mit Elektromotor unterstützten Fahrrädern. Eine konsequente Weiterführung der energetischen Sanierung an öffentlichen Gebäuden in Schritten einhergehend mit der Digitalisierung in unserer Stadt macht nur dann Sinn, wenn wir die Haushaltslage im Auge behalten. Wir sanieren das Sportzentrum mit Turnhalle und Vopeliusbad weiter, renaturieren städtische Flächen zur Freizeitgestaltung und als nachhaltige Retentionsflächen gegen Hochwasserereignisse im Salinenpark und am Bläubach (ehemaliges Freibad). Nach der Mammutaufgabe der Modernisierung der Innenstadt mit der Neugestaltung der Sulzbachtalstraße, dem neuen Ludwig Harig-Forum hinter dem Rathaus und der bald fertiggestellten Freitreppe zum Salzbrunnen-Ensemble, investieren wir in unsere Kinder mit neuen Spielgeräten an fitgemachten Spielplätzen in allen Stadtteilen und kümmern uns um unsere kommunalen Schulen Mellin und Waldschule. Das Konzept des Kita-Zentrums Neuweiler mit einem Kita Bus wird in anderen Kommunen als Vorbild gesehen. Die Konzepte für unsere Kinder werden weitergeführt. Die CDU-Fraktion sorgt mit der Verdopplung der Vereinsförderung 2020 für unsere Vereine und das Ehrenamt und stärkt dadurch auch das kulturelle Leben in Sulzbach. Wir stehen für Sicherheit in unserer Stadt durch die Unterstützung der Feuerwehr, die neue Citywache und eine enge Sicherheitspartnerschaft zur Polizeiinspektion in der Innenstadt. Die CDU steht für Sauberkeit, appelliert aber auch an alle Bürgerinnen und Bürger mitzuwirken. Illegale Müllentsorgung in unseren Wäldern und an den Glascontainern gilt es weiterhin hart zu verfolgen. Eine App, die derartige Ereignisse der Verwaltung meldet, wurde bereitgestellt, um diese Taten noch schneller zu bekämpfen. Wir setzen unser Wahlprogramm konsequent um und halten unsere Versprechen, beispielsweise in diesem Jahr über 500.000 EUR für unsere kommunalen Straßen.
 
Die CDU-Fraktion im Stadtrat Sulzbach arbeitet weiter an den Projekten der Zukunft für eine lebens- und liebenswerte Stadt.
 
Haben Sie Anregungen oder Fragen? Wir sind gerne für Sie da unter Tel. 06897-600 200 oder persönlich montagsabends zu unseren Treffen im Bellaggio am Schnappacher Weg.
 
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07.03.2020
Sulzbach:In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Bauwesen und Planung wurden Informationen zur Nutzungsaussetzung des Salzbrunnenhauses bekannt gegeben.

Hierzu berichteten Peter Raven vom Bauamt und Dipl. Ing. Georg Balthasar  vom Erdbaulaboratorium Saar über den Zustand des Salzbrunnenhauses und erläuterten das weitere Vorgehen. Seit der Sanierung des Salzbrunnens in den Jahren 1987 und 1988 sei die sogenannte Schachtfüllsäule deutlich abgesackt, so Raven. Dadurch sei unter den umlaufenden Betonfundamenten der Untergrund mehrere Zentimeter weggebrochen. Seit Mai 2014 würden diese Setzungen der Schachtfüllsäule an der Oberfläche regelmäßig gemessen. Seitdem sei die Oberfläche der Schachtverfüllung um ca. 20 cm abgesackt. Bei öffentlicher Nutzung könne somit nach aktueller Sachlage eine Gefährdung Dritter nicht gänzlich ausgeschlossen werden, so die Sachverständigen.
 
Die Ursachen für die Sackungen sind noch nicht bekannt. Am 9. März 2020 sollen erste Erkundungsbohrungen durchgeführt werden. Diese sollen Aufschluss über den Verfüllungszustand und die Tiefe des Salzbrunnens geben und Hinweise auf mögliche Ursachen liefern. Erst nach diesen Erkundungen kann entschieden werden, welche weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
 
Der aktuelle Zustand des Salzbrunnens und die Konsequenzen für das Salzbrunnenhaus wurde vom Ausschuss zur Kenntnis genommen. Daniela Morsch (CDU) bedauerte in ihrer Stellungnahme die vorrübergehende Nutzungsaussetzung des Salzbrunnenhauses. Man schaue den Bohrungen mit Spannung entgegen. Frank Meyer (SPD) fragte nach alternativen Veranstaltungsorten für das Salzbrunnenhaus. Bürgermeister Michael Adam und Vorsitzender der Sitzung gab an, dass viele Veranstaltungen an andere Standorte verlegt werden konnten. Dietmar Holzapfel (FW) regte an, nach Sanierung den Schacht mit einer Glasplatte als Showroom freizulegen. Für diese Variante sollen die entsprechenden Kosten ermittelt werden. Michael Adam regte hierzu an, die Möglichkeit eines weiteren Eingangs zum Salzbrunnen von außerhalb des Gebäudes ins Auge zu fassen. Hermann Kreis (AFD) erinnerte an die Sanierungsplanungen in den 80er Jahren und wünschte der Sanierung gutes Gelingen. Hubert Jung (Die Grünen) problematisierte die Dauer der Schließung des Salzbrunnenhauses. Dipl. Ing. Georg Balthasar gab an, dass die Frage zur Dauer der Sanierung von der Bodenbeschaffenheit im Salzbrunnengrund abhinge.
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03.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung Von David Hoffmann
Ist eine Straße von Grund auf zu erneuern, gehen die Kosten mitunter in die Millionen. Das kann wegen der Ausbaubeiträge für die Anlieger ein finanzieller Kraftakt werden (Symbolbild).
Wenn Straßen reif für eine Runderneuerung sind, wird’s teuer. Viele Kommunen kamen bisher drumherum, die Bürger zur Kasse zu bitten. Doch das könnte sich bald ändern.
. Der Landtag hat Mitte Februar das Kommunalabgabengesetz geändert. Dadurch sollen Kommunen ihre Bürger leichter mit jährlich wiederkehrenden Beiträgen an den Kosten für den Straßenausbau beteiligen können. Ob und wie sie Beiträge erheben, dürfen die Städte und Gemeinden nach wie vor selbst entscheiden. Dabei haben sie die Wahl zwischen wiederkehrenden Beiträgen für alle Grundstückseigentümer oder einmaligen Beiträgen für die Anlieger einer sanierten Straße. Grundsätzlich sind diese Einnahmen zweckgebunden. Außerdem ist das Geld nur dazu da, eine grundlegende Erneuerung zu bezahlen.
 
Von den zehn Kommunen im Regionalverband erheben aktuell vier Straßenausbaubeiträge. In Saarbrücken zahlen Anlieger auf Grundlage einer Straßenausbaubeitragssatzung (StrabS) einmalige Beiträge. Auf Anfrage ließ die Stadt verlauten, dass eine Umstellung auf wiederkehrende Beiträge aktuell nicht beabsichtigt sei. Denn dies wäre mit einem enormen Aufwand verbunden. Es sei insbesondere schwierig, die Abrechnungsgebiete festzulegen. Nach der Gesetzesänderung werde man jedoch nochmals prüfen, ob dies nun mit geringerem Aufwand möglich wäre.
 
In der Gemeinde Riegelsberg gibt es ebenfalls eine Straßenausbaubeitragssatzung, die regelt, wann einmalige Zahlungen der Anwohner anfallen. Bisher ist es der Gemeinde zufolge jedoch gelungen, die Straßen auch ohne Beiträge der Bürger verkehrssicher zu halten. Auch in Friedrichsthal bietet die StrabS die Möglichkeit, bei grundlegenden Sanierungen von Straßen einen Teil der Kosten einmalig auf die Anlieger umzulegen. Ob es künftig einen wiederkehrenden Beitrag gibt, könne derzeit nicht gesagt werden. Dies müssten zunächst die zuständigen Gremien prüfen, heißt es in einer Stellungnahme der Stadt Friedrichsthal.
 
Die Stadt Püttlingen erhebt als einzige Kommune im Regionalverband seit 2002 einen jährlichen Beitrag von allen Grundstückeigentümern. Dafür gibt es die sogenannten Abrechnungseinheiten Püttlingen, Köllertal und Gewerbegebiet Am Sender. Die Höhe der Zahlungen hängt ab von der Grundstücksgröße und der Anzahl der Vollgeschosse.
 
Durchschnittlich werden so pro Grundstück rund 60 Euro im Jahr fällig. Widersprüche gegen die Beiträge gab es der Stadt zufolge in den letzten Jahren nicht. Die Gemeinden Großrosseln, Heusweiler, Kleinblittersdorf und Quierschied sowie die Städte Sulzbach und Völklingen beteiligen die Bürger derzeit nicht an den Kosten für den Straßenausbau. Und keine dieser Kommunen gab an, solche Beiträge aktuell zu planen oder schon zur Abstimmung zu stellen. In Sulzbach haben die Stadtratsfraktionen von CDU, SPD und Linken im Finanzausschuss den gemeinsamen Antrag gestellt, nach dem die Stadt keine wiederkehrenden Beiträge erheben soll. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass eine Diskussion über eine Einführung in Gang kommt, wenn der neue Gesetztestext erst einmal veröffentlicht ist. Die oben genannten Kommunen haben alle eine Gehwegausbaubeitragssatzung (GabS). Diese Satzungen enthalten jeweils die Bestimmungen, unter welchen Umständen und in welcher Höhe Bürger an Baumaßnahmen von oder an Gehwegen beteiligt werden können.
 
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03.03.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Sulzbach Zu einer „Woche der offenen Tür“ lädt die Musikschule Sulzbach-/Fischbachtal vom 9. bis 13. März täglich von 15 Uhr bis 18 Uhr ein. Die Besucher können den Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern während des Unterrichts zuhören oder sich selbst an einem er die Angebote an den einzelnen Tagen. Montag: Gesang, Elementare Musikerziehung, Violine, Klavier, Querflöte, Gitarre, Cello, Saxophon, Klarinette. Dienstag: Klavier, Gesang, Eltern-Kind-Gruppen, Violine, Schlagzeug, Saxophon, Klarinette, Flöte, Kontrabass/E-Bass, E-Gitarre. Mittwoch: Klavier, Eltern-Kind-Gruppen, Violine, Gesang, Gitarre, Cello, Viola, Querflöte. Donnerstag: Klavier, Elementare Musikerziehung, Violine, Gesang, Blockflöte, Schlagzeug, Gitarre, Viola, Posaune, Trompete. Freitag: Klavier, Gesang, Elementare Musikerziehung, Violine, Saxophon, Klarinette, Schlagzeug, Posaune, Trompete, Harfe.
Das Sekretariat ist von Montag bis Donnerstag, 15 bis 17 Uhr, geöffnet, Telefon (0 68 97) 56 77 62.
 
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24.02.2020
Am 13. und 14. März ist es wieder soweit: Der nächste „Frühjahrsputz für die Umwelt“ im Rahmen der Kampagne saarland picobello findet statt. Seit inzwischen 17 Jahren engagieren sich jedes Mal Zehntausende Menschen im Saarland bei der picobello-Aktion. Die TeilnehmerInnen leisten mit ihrem Engagement einen aktiven Beitrag für ein schönes Lebensumfeld und setzen ein wichtiges Signal für den Umweltschutz. Auch in diesem Jahr sind wieder Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Verbände, Unternehmen, Initiativen, Familien und Einzelpersonen aufgerufen, sich an der landesweiten Aktion zu beteiligen und z.B. Gehwege, Grünanlagen, Schulhöfe, Spielplätze, Parks und Waldwege von Müll zu befreien.Träger und Koordinator der Kampagne ist der Entsorgungsverband Saar (EVS), der die picobello-Abfälle an seinen Entsorgungsanlagen kostenlos annimmt. Die saarländischen Städte und Gemeinden unterstützen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer intensiv bei der Organisation ihrer Sammelaktionen vor Ort und transportieren den gesammelten Müll zu den EVS-Entsorgungsanlagen. Starker Partner von saarland picobello ist auch in diesem Jahr wieder Kaufland. Das Unternehmen stellt kostenfrei Handschuhe für die teilnehmenden Kinder sowie Abfallsäcke zur Verfügung. Diese werden vor dem Sammeltermin von den kommunalen Ansprechpartnern an die angemeldeten Gruppen ausgegeben. Ausgewählte Sammelaktionen werden im Frühsommer 2020 prämiert. Alles Wichtige zu saarland picobello 2020 gibt es unter www.saarlandpicobello.de. Dort besteht auch die Möglichkeit, sich bis zum 14. Februar 2020 ganz bequem online zur Aktion anzumelden. Für Fragen zur Organisation vor Ort, insbesondere zum Transport des eingesammelten Mülls zu den EVS-Anlagen, stehen die kommunalen picobello- AnsprechpartnerInnen zur Verfügung.
 
Bei der Stadt Sulzbach ist das Christa Schunk, Telefon (06897) 508-333.
 
Allgemeine Fragen zum Ablauf und zur Organisation der Sammelaktion beantworten gerne die Mitarbeiterinnen des picobello-Organisationsbüros in der EVS Stabsstelle Kommunikation (Tel. 0681/ 5000-620, E-Mail picobello@evs.de)
 
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20.02.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Sulzbach: Die Fastnacht lebt von schrägen Ideen und dem Spaß am Spott. Auch in Sulzbach, wo heute die Aula wackeln Sulzbach Bürgermeister Michael Adam muss sich auf eine Auszeit gefasst machen. Denn an diesem Freitag wollen Sulzbachs Narren die Macht an sich reißen.      
 „Alleh Hopp, die Aula steht Kopp“, heißt es an diesem Freitag, 21. Februar. Dann rufen die Sulzbacher Narren zum Sturm auf die Aula. Die Anführer gehören zu den Ka-Ju-Ka Hühnerfeld und den Pänz aus Neuweiler. Die Musik kommt von den Guggemusikern der Sulzbacher Nodepirade. Treffpunkt zur Einstimmung ist um 16.30 Uhr an der Aula. Um 17.11 Uhr beginnt der Sturm, der mit der Festnahme von Bürgermeister Michael Adam enden soll. Der hat „gewichtige“ Unterstützung, den CDU-Bundestagsabgeordneten Markus Uhl. Davor ist aber dem Ka-Ju-Ka Dreigestern aus Prinz, Bauer und Jungfrau sowie den Garden und Kadetten nicht bange. „Bei uns gebt’s kenn Abgabe unn kenn Steuer, bei uns gebt’s nur Party im Dauerfeuer.“ Nach der Verhaftung des Verwaltungschefs und seiner Beschützer gibt es in der Aula eine fröhliche Siegesfeier.
 
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18.02.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
 Saarbrücken Der Kampf für eine Entschuldung saarländischen Kommunen durch den Bund entzweit die sonst so harmonieseligen Bürgermeister im Saarland. Die vier CDU-Bürgermeister Franz-Josef Berg (Dillingen), Marcus Hoffeld (Merzig), Michael Adam (Sulzbach) und Andreas Veit (Nohfelden) kritisieren aufs Schärfste eine Unterschriftenaktion, die ihre SPD-Amtskollegen Volker Weber (Marpingen), Yliniva-Hoffmann (Überherrn), Daniel Kiefer (Mettlach) und Sebastian Greiber (Wadgassen) in der vergangenen Woche gestartet hatten.       
 
Damit soll Druck auf die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ausgeübt werden, die bisher die Pläne von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) für eine Entschuldung blockiert.
 
Die CDU-Bürgermeister kritisieren, die SPD nutze das Thema Altschulden für „parteipolitische Spiele“ und schade damit der bisher gemeinsamen Sache.
Alle saarländischen Bürgermeister hätten sich bislang parteiübergreifend mit zahlreichen Aktionen dafür eingesetzt, dass der Bund Altschulden der Kommunen übernehme. „Warum einige saarländische SPD-Bürgermeister nun ohne Not den parteiübergreifenden Kampf um finanzielle Unterstützung vom Bund verlassen und mit Schuldzuweisungen arbeiten, ist für die CDU-Bürgermeister schleierhaft“, so die CDU-Rathaus-Chefs. Sie verweisen darauf, dass der Bundesfinanzminister auch das SPD-geführte Rheinland-Pfalz auffordere, erstmal Vorleistungen in Form von Teilentschuldungen zu erbringen, bevor der Bund die Bundesländer unterstütze.
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16.02.2020
Ein Mann hat auf der Autobahn falschen Goldschmuck zum Verkauf angeboten. Er gab vor, sich in einer Notlage zu befinden. 
 
Homburg: Gleich mehrfach hat ein Mann am Freitag und Samstag, 14. und 15. Februar, versucht, Menschen auf der Autobahn zu betrügen. Wie die Polizei mitteilt, stand er mit seinem älteren silbergrauen Mercedes auf der Überleitung der A 6, aus Richtung Kaiserslautern kommend, zur A 8 in Fahrtrichtung Zweibrücken.
          Der seriös wirkende Fahrer habe jeweils vorgegeben, sich in einer Notsituation zu befinden und bot anderen, die hier unterwegs waren, verhältnismäßig günstigen „Goldschmuck“ zum Kauf an.
 
Die Polizei warnt eindringlich davor, solchen Schmuck zu kaufen. Hierbei handele es sich um eine bekannte Betrugsmasche und der Goldschmuck sei eine Fälschung.
 
Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Homburg unter Telefon (0 68 41) 10 60 in Verbindung zu setzen.
 
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16.02.2020
Bericht Saarbrücker Zeitung
Bald können die Kinder im Schnappacher Kindergarten wieder spielen.Kindergarten öffnet wieder
Sulzbach Der Kindergarten in Schnappach soll noch in diesem Sommer wieder seinen Betrieb  aufnehmen. Das teilte die Sulzbacher Stadtverwaltung mit. Damit soll die Zahl der Betreuungsplätze in der Stadt erweitert werden.Einstimmig stimmte der Sulzbacher Stadtrat in seiner letzten Sitzung für eine „Interimslösung“ für die Dauer von fünf Jahren. Für die Inbetriebnahme sind bauliche Maßnahmen von rund 23 000 Euro vorgesehen. Als weitere Kosten kommen auf die Stadt einmalig rund 15 000 Euro für die Ausstattung zu. Unter anderem müssen eine neue Küchenzeile eingebaut und verschiedene Kleinmöbel angeschafft werden. Für Spielgeräte im Außenbereich sind 10 000 Euro vorgesehen.
 
Die Aufwendungen für Sach- und Dienstleistungen pro Jahr schlagen den Angaben der Stadtverwaltung  zufolge mit rund 31 000 Euro zu Buche. An Personalaufwendungen sind 200 000  Euro (vier Vollzeitkräfte) geplant. Der Kindergarten hat insgesamt 50 Betreuungsplätze für Kinder über drei Jahre.
 
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