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21.01.2019
Sulzbach: Kleiner Festakt nach Gründung des neuen „Tafel“-Vereins in Sulzbach mit Helfern, Vorstand und Bürgermeister Michael Adam.  
Sulzbach. Vom kleinen „EssEck“ zur echten „Tafel“: Rund 400 Männer und Frauen erhalten Unterstützung im Sulzbach- und Fischbachtal. Von Michèle Hartmann
So vieles gelingt ihr. Doch eines gelang ihr ganz und gar nicht: Marliese Stay konnte am Dienstag ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Das, was an Lob und Anerkennung für ihre engagierte Arbeit auf sie einstürzte, es berührte offenbar zutiefst ihr Herz. Rita Lampel-Kirchner, die neben ihr stand und ebenso wie die vielen Gäste bei den Feierlichkeiten den Worten des Sulzbacher Bürgermeisters Michael Adam lauschte, nahm sie liebevoll in den Arm. Marliese Stay ist die Chefin der neu gegründeten Tafel in der Auguststraße, die aktuell rund 400 Bedarfsgemeinschaften und Einzelpersonen versorgt - mit Lebensmitteln aller Art. Davon profitieren bedürftige Menschen aus dem Sulzbach- und Fischbachtal, als da sind: der Stadtbezirk Dudweiler, Friedrichsthal, Quierschied und natürlich auch Leute aus der Stadt Sulzbach selbst.
Die Vorsitzende der Tafel Sulzbach-Fischbachtal, das ist Rita Lampel-Kirchner. Gemeinsam mit ihren Kollegen im Vorstand des Vereins freut sie sich darüber, dass inzwischen die Aufnahme in den Bundes-Dachverband Tafel e. V. erfolgte. Diese Aufnahme ist deshalb wichtig, weil man nun ganz offiziell von Supermärkten und anderen Geschäften Lebensmittelspenden entgegen nehmen kann.
 
Jeden Dienstag hat die Tafel von 11 bis 14 Uhr geöffnet. Und so fanden sich auch am Tag des offiziellen Festaktes mit Vorstand, Helfern und Verwaltungschef viele Bedürftige in den gepflegten Räumlichkeiten ein. „Allein heute kamen fünf neue Kunden“, erzählte die 68-jährige Tafel-Chefin. Und sie ging ausführlich auf die gute Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen in der Region ein. So habe man just am Montag bei den Tafel-Kollegen in Neunkirchen einen Überschuss an Lebensmitteln abgeholt. Beladen sei am Ende nicht nur ein Auto, sondern auch ein Kleinbus gewesen. Im Übrigen unterhalte man auch beste Kontakte zu den ehrenamtlich tätigen Männern und Frauen bei der Saarbrücker Tafel, die auch schon sehr viel geholfen hätten. Zwischen Fenchel, Lauch und Lebkuchen meint die agile Rentnerin zudem, dass man den einen Euro, den die bedürftigen Menschen hier entrichten müssen, ruhig auf 2 Euro anheben sollte. Zwei Vorstandsmitglieder signalisierten da schon mal ihre Zustimmung. „Was nix koschd, iss nix“, sagt der Saarländer und hebt damit ab auf die allgemeine Wertschätzung einer Ware.
Wer hier in der Auguststraße „einkaufen“ möchte, muss seine Bedürftigkeit nachweisen, sagt Chefin Stay. Also legt er seinen Rentenbescheid vor oder eine Bescheinigung vom Jobcenter. Und dann steht der Versorgung mit frischer und haltbarer Nahrung nichts mehr im Weg. Apropos haltbare Ware: Mit ihr ging vor zwei Jahren in Sulzbach das EssEck in Betrieb. Klein und bescheiden fing es an und dehnte sich, vor allem hinsichtlich der Kundenfrequenz, immer mehr aus. Und nun stehen sechs Helfer der Tafel zur Verfügung. Marliese Stay lobt dieses „tolle Team“, das kräftig zupackt und den Laden am laufen hält. Proper ist es hier, freundlich ist es hier, wie auch Verwaltungschef Adam feststellte.
Der evangelische Pfarrer Ulrich Hammer, Tafel-Vorstandsmitglied in Sulzbach, sagte im Übrigen genau das, wozu alle Gäste unisono nachdenklich nickten: „Am schönsten wäre es ja, wenn wir gar keine Tafel mehr bräuchten.“
Kontakt: Marliese Stay, Tel. (0157) 79 65 33 97; E-Mail: Marliese.Stay@gmx.de.
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16.01.2019
 NEUWEILER: Der Grombeerbrode der CDU Neuweiler bot zwischen den Jahren Gelegenheit, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen. In seinem kurzen Jahresrückblick ging der Ortsvorsitzende Uwe Frank auf die vielfältigen Aktivitäten der Hofer Christdemokraten ein und hob die langjährige gute Zusammenarbeit mit dem Seniorenheim St. Anna hervor. „Seit fast 50 Jahren richtet der Ortsverband die Nikolausfeier im Altenheim aus. Keine Aktivität, keine Veranstaltung zeigt deutlicher, dass die Hofer Christdemokraten dranbleiben, wenn’s drauf ankommt,“ führte er aus.
Neben dem CDU-Kreisvorsitzenden, Bürgermeister Michael Adam konnte Uwe Frank auch den Generalsekretär der CDU Saar, Markus Uhl und den Fraktionsvorsitzenden der CDU beim Regionalverband, Norbert Moy begrüßen. Michael Adam bedankte sich in seiner Ansprache bei den vielen ehrenamtlichen, die in Neuweiler und ganz Sulzbach in Vereinen und Hilfsorganisationen durch ihre Arbeit das Leben in der Stadt bereichern. Norbert Moy ging auf die gute Zusammenarbeit mit der Sulzbacher CDU im Regionalverband ein und hob die positive Entwicklung der Stadt in den vergangenen Jahren hervor.
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15.01.2019
 Altenwald-Schnappach: In der Generalversammlung der CDU Altenwald-Schnappach bestätigten die Mitglieder Jürgen Haas für weitere 2 Jahre im Amt des 1. Vorsitzenden. Seine Stellvertreterinnen sind weiterhin Daniela Morsch und Lea Loth, beide vertreten die Stadtteile Altenwald und Schnappach im Stadtrat. re
In der Funktion des Kassierers ergab sich ein Wechsel: Yvonne Comont-Kirsch löste Jürgen Baltes nach drei Jahrzehnten ab. 
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15.01.2019
Neuweiler: Mit der Erweiterung der Linie 160 von Neuweiler nach Sulzbach und der zusätzlichen Fahrten der Linie 150 nach Saarbrücken wurde die Anbindung für den Sulzbacher Stadtteil deutlich verbessert. Diese
Anbindung lässt sich die Stadt künftig über 100.000 EUR im Jahr Kosten. „Die CDU Neuweiler macht sich seit Jahren für den Erhalt und den Ausbau der Buslinien in Neuweiler stark. Es ist ein großer Erfolg, dass es der Stadt gelungen ist, die Direktlinie nach Saarbrücken nicht nur bis zur Uni, sondern
weiterhin bis in die Innenstadt zu führen,“ führt Uwe Frank, Vorsitzender der CDU Neuweiler aus. Die Verlängerung der Linie 160 in die Sulzbachtalstraße und bis zum Einkaufszentrum zielte auch darauf ab, dass Bürgerinnen und Bürger künftig halbstündlich nach Sulzbach fahren können.
„Kommunalpolitik ist kein Wunschkonzert. Sicher wollten auch wir, dass der Ringbus auch Sulzbach bedient, aber eine Einbindung Neuweilers hätte die Realisierung gefährdet. Daher unterstützen wir das
Projekt“, ergänzt Uwe Frank. Einerseits würde der Ringbus auf den gleichen Strecken fahren die jetzt schon angefahren werden und würde damit zur Konkurrenz des Linienangebots und andererseits ist das
Hauptziel des Ringbusses, nämlich die verbesserte Anbindung verschiedener Einrichtungen im Stadtkern in Neuweiler bereits erfüllt, weil die Linien den Stadtteil sehr gut erschließen. Die CDU Neuweiler ist
aber auch hier am Ball. Unser Hauptziel bleibt die Einrichtung eines Anrufsammeltaxis an Sonn- und Feiertagen und damit
verbunden die Anbindung Neuweilers durch ein Anrufsammeltaxi an die Nachtbuslinie in Sulzbach. Leider fand sich bisher kein Unternehmer, der das Projekt mit Unterstützung der Stadt realisieren will.
Die Anbindung am Wochenende bleibt aber auf unserer Agenda.
Ein Satz zu den Straßen: In den vergangenen Jahren wurde in Neuweiler erheblich in die Sanierung der Straße investiert und das wird fortgesetzt. Nach der Sanierung in der Hochstraße, der MartinLuther-Straße und der Michael-Blatter-Straße, die auch als Durchgangstraßen und für den Busverkehr wichtig sind, wird das Sanierungsprogramm auch in Neuweiler fortgesetzt. Die Treppenwege wurden und werden nach und nach saniert und auch die Gehwege werden – wenn eine andere Maßnahme ansteht
– mitgemacht. Hier wollen wir vor allem Ausbaubeiträge vermeiden, die bei einem generellen Ausbau anfallen würden.
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15.01.2019
Beim Neujahrsempfang der CDU-Fraktion im Regionalverbandes wurde Wilma von Rüden von Ministerpräsident Tobias Hans und dem Ersten Beigeordneten des Regionalverbandes, Manfred Maurer für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Seniorenarbeit ausgezeichnet.
Das ehrenamtliche Engagement ist den Christdemokraten im Regionalverband Saarbrücken ein besonderes Anliegen. Manfred Maurer sieht in dieser Arbeit einen Leuchtturm für die Bereicherung des Gemeinschaftslebens in den Gemeinden, der durch nichts zu ersetzen ist. In
seiner Laudatio ging er auf die ehrenamtliche Arbeit von Frau von Rüden in den vergangenen Jahrzehnten ein: Krankenbesuchsdienst von 1989-2004, fast 1000 Besuche; Grüne Dame von 1992-2004 inkl. Krankenhausbücherei; 23 Jahre Mitverantwortung im Pfarrgemeinderat; 19
Jahre Lektorin und Kommunionshelferin; vorbildliche Betreuung im Seniorenheim St. Anna Neuweiler; Besuche bei den Heimbewohnern mit Kümmerfunktion. Auch die Hofer Christdemokraten gratulieren Frau von Rüden und bedanken sich für ihre über Jahrzehnte fortgesetzte Arbeit. Sie steht beispielhaft für viele, die durch ihre ehrenamtliche
Arbeit im Hintergrund dazu beitragen, dass Neuweiler lebenswert bleibt.
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12.01.2019
Bericht Saarbrücker Zeitung von Thomas Feilen
Sulzbach. Die Blaufabrik am Stadteingang in Sulzbach soll mit Ausnahme der Halle abgerissen werden. Diese Neuigkeit verkündete Bürgermeister Michael Adam beim Neujahrsempfang der Stadt am Freitagabend in der Aula.
Vor mehreren Hunderten geladener Gäste betonte er, dass die Verwaltung nach dem Abriss die Gestaltung der Grünfläche vorantreiben werde.
In seiner Ansprache hatte Adam noch eine weitere echte Neuigkeit zu verkünden. Die Lebenshilfe Sulzbach-/Fischbachtal habe noch unmittelbar vor Ende des vergangenen Jahres beschlossen, das Grundstück des ehemaligen Umspannwerks am Hühnerfelder Kreisel zu erwerben, um es zu bebauen. Der Planentwurf der örtlichen Architekten sei vom Bauausschuss einstimmig befürwortet worden, sagte Adam. Neben einem modernen Verwaltungsgebäude solle ein „integrativer Kindergarten“ entstehen. In diesem könnten behinderte und nicht behinderte Kinder gleichermaßen betreut werden. Adam sprach zudem von Überlegungen, fest installierte Blitzersäulen an Schulwegen aufzustellen.

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12.01.2019
Bericht Wochenspiegel
Sulzbacher Sternsinger-Kinder sammelten insgesamt 9 300 Euro für arme Kinder
Hoher Besuch im Sulzbacher Rathaus: Die Sternsinger wurden im Festsaal empfangen.

SULZBACH Eine Sternschnuppe kündigt sich nicht an. Sofort erleuchtet sie mit ihrem Schweif für einen Moment den Himmel. Angekündet waren sie zwar schon, aber nicht minder brachten sie nachhaltigen Glanz ins Haus.

Die Rede ist von den rund 35 Sternsingern, die Anfang der Woche mit ihren Begleitern auf Einladung von Bürgermeister Michael Adam ins Rathaus gekommen waren. Erst sammelte man sich auf der großen Rathaustreppe vor dem Gebäude und die Kinder sangen, musikalisch angeführt von Gemeindereferent Patrik Theis, ein Segenslied. Danach ging es ins Herz des Stadthauses. „Wir haben euch hier in den Sitzungssaal des Rathauses eingeladen, um eure ehrenamtliche Arbeit für Kinder in aller Welt zu würdigen“, so Adam.

Der Festsaal sei Ort wichtiger Entscheidungen, den der Stadtrat in Zusammenwirken mit dem Bürgermeister treffe. „Hier wird über den Bau von Spielplätzen und anderen wichtigen Dingen entschieden. Heute seid ihr wichtig und gehört daher auch in diesem denkwürdigen Raum“, so Adam weiter. Er lobte das Durchhaltevermögen der Sternsinger und deren Begleiter, die tags zuvor, sozusagen am letzten Ferientag, rund sieben Stunden im Dienst der guten Sache von Haus zu Haus unterwegs waren. „Seit vier Jahren gehört das Sternsingen zum immateriellen Weltkulturerbe“, informierte Patrik Theis als Hilfsaktions-Sprecher für die Pfarrei Allerheiligen Sulzbach.

Und dieses Jahr waren die Königinnen und Könige unter dem Motto „Wir gehören zusammen – in Peru und auf der ganzen Welt“ unterwegs. „Peru und das Haus für Kinder mit Beeinträchtigungen in Lima sind diesmal Beispielland für die Bildungsarbeit des Kindermissionswerkes.

Das gesammelte Geld wird auf solche Projekte auf der ganzen Welt verteilt“, fasste Anneliese Maaß die Hintergründe zur diesjährigen Aktion zusammen. Für Altenwald und Hühnerfeld waren 30 Kinder und 16 Mütter und Väter unterwegs gewesen. Hier kamen rund 3 600 Euro zusammen. Sulzbach meldet eine Teilnehmerdichte von 17 Kindern plus Begleiter. Man freut man sich über rund 1 100 Euro. Adelheid Blatter und Thomas Maus aus dem Betreuerkreis Neuweiler meldeten 34 Kinder mit 14 Erwachsenen und einer Spendensumme von 4 600 Euro. Zur Belohnung für die Mühen gab es für alle Helfer symbolträchtige Hefeteilchen im Sternformat mit Zuckergranulat und kühle Getränke. „Wir bedanken uns für unsere Extraportion Lob hier bei Ihnen im Rathaus“, freute sich Anneliese Maaß. red./jb
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10.01.2019
 Der geschäftsführende Kreisvorstand der CDU Saarbrücken-Stadt sowie der Kreisvorstand der CDU Saarbrücken-Land haben in ihren Sitzungen vom 7. und 8. Januar 2019 jeweils einstimmig Ralph Schmidt als Kandidaten der CDU für die Wahl zum Regionalverbands-direktor am 26. Mai 2019 nominiert.
Ralph Schmidt ist 48 Jahre alt, verheiratet und wohnt mit seiner Familie im Riegelsberger Ortsteil Walpershofen. Der dreifache Familienvater ist Dipl. Ingenieur für Architektur und Geschäftsführer der ARGE-SOLAR. Schmidt ist seit zehn Jahren Ortsvorsitzender der CDU Walpershofen, eben
solange kommunalpolitisch im Orts- und Gemeinderat seiner Heimatgemeinde aktiv. Sollte die Wahlversammlung der beiden Kreisverbände der Empfehlung der folgen, wird Ralph Schmidt auf der Versammlung der beiden CDU Kreisverbände am 13. Februar 2019 offiziell gewählt. Die
Kreisvorsitzenden Michael Adam (Saarbrücken-Land) und Peter Strobel (Saarbrücken-Stadt) sind sich einig, mit Ralph Schmidt einen fähigen und qualifizierten Kandidaten für das Amt des Regionalverbandsdirektors gefunden zu haben.
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08.01.2019
 Robert Imberger - Studium der Reaktorphysik und Thermohydraulik an der FH Ulm:
Letzten Sonntag war ich auf einem örtlichen Weihnachtsmarkt. Dort gab es einen Stand zum Thema "Klimaschutz". Ich wurde als „Vorbeilaufender“ auf die CO2-Problematik auf unserer Welt angesprochen.
Ich dachte so bei mir… da bist Du gerade an den Richtigen gekommen.
Meine Frage an den Klima-Vertreter (ca. 28.-30J):
„Wie hoch ist denn der CO2-Anteil in der Luft?“
Seine Antwort: „Hoch! Sehr hoch! Viel zu hoch!“
Ich: „Wie hoch denn?“ – „Wie viel Prozent?“
Er: „Weiß ich nicht!“
Aha, dachte ich… ein wahrer Kenner!
Ich fragte also weiter: „Was ist denn sonst noch in der Luft?“
Er: „Sauerstoff!!!“
Ich: „Richtig! Und wie viel Prozent?“
„Weiß ich nicht!“ war seine Antwort.
Ich erklärte ihm, dass es wohl so um die 21% sind. Es erschien ihm plausibel.
Ich weiter: „Welche Gase sind denn sonst noch in der Luft enthalten?“
Kopfschütteln…. Schulterzucken…
Ich: „Edelgase! Argon, Xenon, Neon, Krypton…! Schon mal gehört? Die machen aber in Summe nur ein knappes Prozent aus!“
Nachdenkliches Staunen.
Ich wiederholte meine letzte Frage…
Wieder (inzwischen genervtes) Schulterzucken und Augenverdrehen…
Ich: „Schon mal was von Stickstoff gehört?“
„Ach ja, stimmt… Stickstoff!!! Ja, den haben wir auch in der Luft!“
Ich: „Und? Wie viel Prozent?“
Er: Wieder Schulterzucken. Ich spürte, dass er genug hatte von mir. Ich ließ aber nicht locker, erläuterte ihm, dass es ca. 78% wären. Seine in der linken Hand gehaltenen Flyer sanken immer tiefer.
Er, nach kurzem Kopfrechnen (gefühlte 60s) : „ Das kann nicht stimmen, das glaube ich Ihnen nicht, weil dann ja für CO2 nichts mehr übrig bleibt!!!“
Ich: „Eben! Sie haben Recht! Zumindest fast!!! Es sind nämlich nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!
Das glaubte er mir einfach nicht und ließ mich stehen.
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Wer weiter rechnen möchte:
Wir haben 0,038% CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur selbst etwa 96%.
Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%.
Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%.
Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft.
Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet.
Das sind die  "Grünen"
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05.01.2019
 Die Parkplätze vor dem neuen Netto Markt in Altenwald bleiben den Kunden vorbehalten.
Sulzbach. Um die Frage, wer auf den Parkplätzen am neuen Netto-Markt im Sulzbacher Stadtteil Altenwald sein Auto abstellen darf, gab es bis dato einige Unklarheiten.
So fragte ein SZ-Leser jüngst, ob er seinen Wagen auch vor dem Verbrauchermarkt abstellen dürfe, wenn er nicht zum Einkaufen in das Geschäft gehe, sondern zum Beispiel im Umfeld einen anderen Laden aufsuche. Licht ins Dunkel bringt die Pressestelle der Stadt: Auf SZ-Anfrage antwortete sie: „Der Stadtrat hat in der Sitzung vom 14. Dezember 2017 die Umwidmung des Platzes durch den Bebauungsplan ‚Markt-Altenwald’ beschlossen, wonach der Marktplatz der Firma Netto zur Verfügung steht. Dies wurde mit der Bekanntmachung am 5. Januar 2018 vollzogen. Daher kann Netto die Parksituation in eigenem Verantwortungsbereich regeln.“ Konkret bedeute das, dass eine Erlaubnis  zum Parken vom Markt-Betreiber in Eigenregie vergeben werde.  Dieses Recht gelte dann für dessen Kunden.
 
 
Bei der Eröffnung Anfang Dezember hatte der Sulzbacher Bürgermeister Michael Adam gesagt: „Es ist eine tolle Einkaufsmöglichkeit, die modernsten Ansprüchen gerecht wird.“ Der Verwaltungschef erinnerte auch daran, dass die Neugestaltung der Altenwalder Ortsmitte „bereits ein lokalpolitisches Thema seit 1998 ist. Ich hoffe, dass die Bürgerinnen und Bürger hier jetzt wieder ihre Nahversorgung wahrnehmen.“ Dieses Problem war ja durch die Schließung der Filiale in Hühnerfeld größer geworden.
 
„Wir bieten hier  auf 920 Quadratmetern Verkaufsfläche zwischen 4500 und 5000 Produkte an“, erklärte Netto-Gebietsleiterin Expansion Lesja Karatnik, „dazu halten wir 70 Parkplätze vor. Der Markt verfügt über modernste Technik.“
 
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