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12.11.2017
Klaus Meiser und Birgitt Klippert // Bericht Saarbrücker Zeitung Von Patric Cordier
Sulzbach. Die Wiedergründung der DJK 1957 und die Eröffnung der Sparte Tennis zehn Jahre später wurden nun groß gefeiert. Von Patric Cordier

Gegründet wurde die DJK Sulzbach 1924. Doch weil die Nazis konfessionelle Sportvereine verboten, war elf Jahre nach dem Anfang erstmal wieder Schluss mit Fußball, Geräteturnen und Leichtathletik. Die Wiedergründung 1957 und die Eröffnung der Sparte Tennis zehn Jahre später waren nun Anlass für eine große Feier der Vereinsfamilie im Sulzbacher Salzbrunnenhaus. Dabei zeigte sich wieder einmal, dass die Deutsche Jugendkraft (DJK) eben kein „normaler“ Sportverein ist. „Spitzensport ist zu einem Millionen-Geschäft geworden. Dabei übersehen wir leider mehr und mehr den Breitensport“, sagte Alexander Funk, der Landesvorsitzende der DJK im Saarland, „man sagt zwar: Zu einem Baum, der keine Früchte trägt, führt kein Weg. Aber die DJK ist und bleibt ein Gegenpol zur Kommerzialisierung im Sport“.


Die aktuelle Vorsitzende des Vereins ist Birgit Klippert. Sie warf vor gut 100 Gästen ihr Manuskirpt beisseite und erklärte so mit spürbarem Herzblut, wofür der Verein und die gesamte Bewegung eintreten: „DJK vertritt Werte wie Respekt, fairen Umgang oder gemeinsames Sport-treiben. Ein Verein lebt vor allem vom Engagement seiner Mitglieder. Darum Danke ich allen vom ganzen Herzen, die sich bei der DJK einbringen.“

Dass dies keine leeren Worte sind, bewies ein Blick auf die Gäste. Aktuelle Sportler feierten mit Urgesteinen des Vereins. „Sport ist ein Generationenvertrag“, sagte dann auch Klaus Meiser. Der Präsident des Landessportverbands für das Saarland (LSVS) war Schirmherr der Veranstaltung. „Es wird im Moment viel über Jahrhundert-Themen gesprochen. Das Gemeinschaftsleben und das gesellschaftliche Miteinander ist für mich eines dieser Themen. Wenn ein Dach undicht ist, müssen wir halt alle zusammenstehen und es abdichten.“

Meiser spielte damit auf den katastrophalen Sturmschaden an der Tennishalle an, der schnell und unbürokratisch durch Mithilfe des LSVS, der Sportplanungskommission aber eben auch des Vereins und seiner Mitglieder behoben werden konnte. Heute ist die Anlage am Schnappacher Weg optisch und sportlich wieder ein echtes Schmuckstück. „Der Verein ist eine Visitenkarte der Stadt“, sagte Bürgermeister Michael Adam.

Bei der DJK Sulzbach wird heute kein Fußball mehr gespielt - das Jahnstadion ist längst einem Neubaugebiet gewichen - und auch im Tennis sind die Boom-Zeiten vorbei. Dennoch ist der Verein bei aller Verwurzlung in die Werte der Gründerväter und -mütter alles andere als langweilig. Ein eigens angefertigter Informationsfilm gab einen Einblick ins lebendige Tagesgeschäft. Das aus dem früheren Tennisclub „Blau-Weiß“ und der Sparte Tennis der DJK hervorgangene Tenniszentrum DJK Sulzbachtal schlägt überregional erfolgreich auf. „Das zeigt, dass die DJK zwar Breitensport ist“, so Meiser, „aber sie ist eben auch Spitzensport. Die Art, wie dies in Sulzbach vorgelebt wird, macht mich optimistisch für die Zukunft.“

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09.11.2017
Martinsumzüge auf einen Blick
Katholische Pfarreiengemeinschaft Sulzbach:

9. November: St. Marien Hühnerfeld:
17 Uhr Andacht zu St. Martin, anschließend Martinszug

10. November: Herz Jesu Altenwald:
17 Uhr Andacht zu St. Martin, anschließend Martinszug

11. November: St. Hildegard Neuweiler:
17 Uhr Andacht zu St. Martin, anschließend Martinszug

12. November: Allerheiligen Sulzbach:
17 Uhr ökumenische Andacht zu St. Martin in der ev. Kirche, anschl. Umzug

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09.11.2017
Beispielbild / Bericht Saarbrücker Zeitung
Sulzbach. In der aktuellen Diskussion um die Umbauarbeiten im Salinenpark im Zuge der Renaturierung des Sulzbachs meldet sich die CDU-Fraktion im Stadtrat zu Wort. In einer Presseerklärung schreiben deren beiden Vorsitzenden, Alfred Herr und Jochen Wagner: „Genau wie bei den Haushaltsberatungen im letzten Jahr, ist die SPD nun ziemlich spät aus ihrem Tiefschlaf erwacht. Bei der Verabschiedung dieses Haushaltes, als es um wichtige Bauprojekte für Sulzbach ging, hat die SPD nicht mitgemacht. Jetzt entdeckt die SPD den Salinenpark, ein Thema, dem sie genauso wie es jetzt umgesetzt wird, zugestimmt hat“.

Für die CDU sei die späte Äußerung „schlecht umgesetzt“ nicht akzeptabel. Die jetzigen Ausführung seien sowohl dem Stadtrat als in einer „gut besuchten Bürgerversammlung im Salzbrunnenhaus“ vorgestellt worden. Dabei habe es keine Einwände, auch nicht seitens der SPD, gegeben. Aus diesem Grund sei auch so gebaut worden.

Weiter meinen Herr und Wagner wörtlich: „Zur Sache: Die RAG investiert als Bauherr im Salinenpark unter strengen Umweltauflagen 1,4 Millionen Euro und bekommt als Ausgleichmaßnahme Ökopunkte. Da die RAG bezahlt, hat sie auch das Recht, so naturnah zu bauen, dass alle Umweltauflagen für das Erreichen dieser Ökoziele erfüllt werden. Eine Alternative wäre nur, den Park so zu belassen wie er war. Die Pläne wurden seitens der Bevölkerung akzeptiert und nur insofern geändert, als es um die Erhaltung eines naturgeschützten Tierbestandes im Teich geht. Im Übrigen sei der Park nach wie vor barrierefrei zu erreichen und zu begehen, so die CDU-Politiker.

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06.11.2017
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Der 67. Landesparteitag der CDU Saar am Samstag (04.11.2017) in der Congresshalle in Saarbrücken.
Saarbrücken. Die saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer wird mit 98 Prozent als CDU-Chefin wiedergewählt. Ansonsten leitet die Saar-CDU im Vorstand aber auch eine personelle Erneuerung ein.

Saarbrücken: Mit rund 98,4 Prozent ist Annegret Kramp-Karrenbauer als Vorsitzende der CDU-Saar bestätigt worden. Auf einem Landesparteitag am Samstag in Saarbrücken erhielt sie 303 Delegiertenstimmen, es gab fünf Gegenstimmen und eine Enthaltung. Kramp-Karrenbauer führt die Partei bereits seit 2011.
Vor ihrer Wahl hatte sie die Partei als eine „Union der Werte und klaren Grundsätze“ bezeichnet. Auf dieser Basis gelte es, eine Politik zu machen, in der „der wichtigste Körperteil nicht die große Klappe, sondern ein stabiles Rückgrat“ sei. Auf die laufenden Sondierungsgespräche in Berlin ging sie nicht explizit ein.

Der neu gewählte Generalsekretär, der Bundestagsabgeordnete Markus Uhl, betonte, die Union könne mit dem Bundestagswahlergebnis nicht zufrieden sein. Auch er forderte von der Partei eine Besinnung auf ihre Wurzeln, die „konservativ, liberal und christlich-sozial“ seien.

Uhl war zum Nachfolger des langjährigen Generalsekretärs Roland Theis gewählt worden, nachdem Theis als Justizstaatssekretär und Europabeauftragter in die Landesregierung gewechselt war.

Zu neuen Stellvertretern der Landesvorsitzenden wurden die Bundestagsabgeordnete Nadine Schön, der Landtagsabgeordnete Peter Strobel sowie der Kommunalpolitiker Michael Adam gewählt.

Kanzleramtschef Peter Altmaier, Landtagspräsident Klaus Meiser sowie der ehemalige Finanzminister Peter Jacoby waren nicht mehr angetreten.

Mit einem Leitantrag zur Zukunft der Kommunen bereitete sich die Partei auf die Kommunalwahlen 2019 vor. Ziel sei, dass die CDU stärkste politische Kraft bleibe, sagte Uhl. Die CDU wolle kommunale Zusammenarbeit weiter vorantreiben, gleichzeitig aber die gesetzlichen Voraussetzungen für den „worst case“ einer Gebietsreform schaffen, wenn die freiwilligen Schritte nicht ausreichen sollten.
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06.11.2017
Der neu gewählte Generalsekretär der CDU Saar, Markus Uhl MdB, hat sich gegen eine Öffnung der Geschäfte an Heiligabend ausgesprochen. Der 24. Dezember fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. „Ich halte eine Ladenöffnung an Heiligabend für überflüssig“, so Markus Uhl, „die für die Weihnachtsfeiertage nötigen Einkäufe lassen sich problemlos während der ganzen Woche zuvor tätigen, die heimischen Supermärkte haben dann jeweils rund 70 Stunden lang geöffnet. Die Regelungen der Sonntagsruhe müssen auch und insbesondere für den Heiligabend gelten, denn sie sollen Arbeitnehmer und deren Familien schützen. Schließlich wollen auch die Beschäftigten des Einzelhandels ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest vorbereiten und feiern können.“
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30.10.2017

SULZBACH: Die SZ berichtet am 26.10.2017 in einem Bericht über die Diskussion in Dudweiler bezüglich eines Altreifenlagers: „Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam müssen am Dienstagabend die Ohren geklingelt haben. Denn da bekannte eine Rentnerin aus Dudweiler sich dazu, sich beim Einkauf nach Sulzbach zu orientieren, weil die Stadt so sauber sei - im Gegensatz zu Dudweiler. „Früher war Sulzbach ein Dreckloch, und heute: fantastisch“, merkte die Dame begeistert an.“

Ja, das nehmen wir gerne an, denn die CDU geführte Nachbarstadt tut viel dafür und hat sich schon immer dem Thema Sauberkeit angenommen. Bürgermeister Adam selbst, seine Mitarbeiter/innen, sowie die Sulzbacher CDU sind sehr darauf bedacht für Sauberkeit in Ihrer Stadt zu sorgen. Beispiele hierfür gibt es ausreichend: Die schnelle Entfernung von Graffiti-Verschmutzungen und die zügige Verfolgung der Verursacher durch das Ordnungsamt und die Polizeiinspektion zeigen mittlerweile Erfolge. Das ist auch erkennbar. „Es freut uns, wenn Nachbarbürger nach Sulzbach kommen, weil es Ihnen zusagt. Das bestätigt unseren begonnenen Weg“ meint Jochen Wagner als Vorsitzender der Christdemokraten in der Innenstadt. „Neben allen Diskussionen, sollten auch die Sulzbacher selbst die positiven Dinge unserer Kommunalpolitik sehen“ meint Wagner weiter. „Sicher sind wir noch nicht perfekt,  aber wenn auch einmal die Baustellen verschwunden sind, werden noch mehr Menschen erkennen, wie sich Sulzbach und gerade die Innenstadt positiv verändert hat. Wir freuen uns, wenn dies auch die Menschen aus unseren Nachbarkommunen wahrnehmen. „Es täte uns allen einmal gut, mehr über das Positive zu reden, das Glas für Sulzbach ist halb voll und nicht halb leer.“

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27.10.2017
Am Sonntag, den 29. Oktober wird die Uhr wieder auf Winterzeit umgestellt. Das heißt: um 3 Uhr nachts wird die Uhr um eine Stunde auf 2 Uhr zurück gestellt. Wir können also eine Stunde länger schlafen; morgens wird es früher hell und abends früher dunkel.
Warum wird die Zeit umgestellt?
In Deutschland hat man im Jahr 1980 die heute gültige Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit eingeführt. Man hatte als Nachwirkung auf die Ölkrise von 1973 Überlegungen angestellt, durch die Nutzung des Tageslichtes Energie sparen zu können. Außerdem hatte man sich auch an die Nachbarländer anpassen wollen, die eine Uhrumstellung bereits früher eingeführt hatten. So machte Irland im Jahr 1916 den Anfang. Vor 1947 gab es sogar mehrere Sommerzeiten, auch in Deutschland versuchte man sich an einer Hochsommerzeit. Doch eine feste Regelung unternahm man in Deutschland durch das Zeitgesetz vom 25. Juli 1978. Es wurde die mitteleuropäische Sommerzeit eingeführt, die jeweils an einem Sonntag beginnen und enden sollte. Die Regelung wurde 1994 nochmals überarbeitet.
Aktuelles Zeitgesetz
Bis 2001 regelten jeweilige Verordnungen die Zeitumstellung der kommenden Jahre. Heute gilt die seit 2002 eingeführte feste Verordnung, die festlegt, dass die mitteleuropäische Sommerzeit je am letzten Sonntag im März um 2 Uhr nachts beginnt (Zeit wird vorgestellt)  und jeweils am letzten Sonntag im Oktober um 3 Uhr endet (Zeit wird zurückgestellt).
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23.10.2017
Bericht Saarbrücker-Zeitung von Daniel Kirch
Saarbrücken. Annegret Kramp-Karrenbauer gilt als Anwärterin auf höchste Ämter in Berlin. In Saarbrücken und Berlin wird heftig spekuliert. 
Wenn sie zusammenkommen, ist die gegenseitige Sympathie kaum zu übersehen. Angela Merkel, so viel wird man sagen können, hält große Stücke auf Annegret Kramp-Karrenbauer. Angeblich hat sie die saarländische Ministerpräsidentin sogar als ihre Nachfolgerin auserkoren. In den Medien und in der CDU wird darüber spekuliert.

Die Zeit läuft. In spätestens vier Jahren wird Angela Merkel (63) Geschichte sein. Wenn die Kanzlerin einen geordneten Übergang will, wird sie im Laufe der Legislaturperiode den CDU-Vorsitz an einen Nachfolger abgeben müssen, vielleicht sogar gleich auch das Kanzleramt. Bloß an wen?


Seit einiger Zeit, genauer gesagt seit dem 25. Juni 2014, fällt immer häufiger der Name von Annegret Kramp-Karrenbauer (55). An jenem Mittwoch berichtete der „Cicero“, ein konservatives Politmagazin: „Kramp-Karrenbauer ist derzeit Merkels Nummer eins.“ Die Autoren beriefen sich auf Merkel-nahe Quellen. Die Kanzlerin lernte Kramp-Karrenbauers Qualitäten demnach bei den Koalitionsverhandlungen 2013 schätzen. Dort sei „AKK“ immer wieder durch Ruhe und Entspanntheit aufgefallen.

„Stern“-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges legte sich kurz vor der Bundestagswahl im September fest: Kramp-Karrenbauer sei „Merkels Kronprinzessin für Parteivorsitz und Kanzleramt“. Von CDU-Spitzenleuten will Jörges erfahren haben, dass Merkel den CDU-Vorsitz bereits 2018 an Kramp-Karrenbauer abgeben wird und die Saarländerin vor 2021 auch Kanzlerin werden soll. Die linke „taz“ nennt sie die „stille Reserve der Kanzlerin“.

Ihr Name fiel bereits in der Diskussion um die Nachfolge Joachim Gaucks als Bundespräsident, wie Robin Alexander, ..................
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23.10.2017
FOTO: Luxair Group // Bericht Saarbrücker-Zeitung von Thomas Sponticcia
Luxair startet ab Januar täglich mehrmals von Saarbrücken nach Berlin.

Saarbrücken. Ab sofort können Gäste ihren Luxair-Flug von Saarbrücken nach Berlin buchen. Im Januar starten die ersten Flugzeuge der luxemburgischen Fluglinie auf dieser Strecke.
Frühbucher bei der Luxair können schon ab Januar 2018 zum Preis von 149 Euro von Saarbrücken nach Berlin fliegen. Das sagte der Chef der Luxemburger Fluggesellschaft, Adrien Ney, am Montagmorgen in einer Pressekonferenz am Saarbrücker Flughafen. Der Preis enthält schon Service und Gebühren. Es werde zudem günstige Sonderaktionen geben. Buchungen aller Luxair-Flüge ab Saarbrücken in die Bundeshauptstadt sind ab sofort möglich. Ney und der Flughafen-Aufsichtsratschef Jürgen Barke kalkulieren im Schnitt mit Flugpreisen von um die 250 Euro. Man wolle auch nicht zu teuer werden, da man in direkter Konkurrenz zu Berlin-Flügen der Luxair ab Luxemburg stehe, so Ney. Auch müsse man sehen, dass viele enttäuschte Air-Berlin-Kunden wegen ausgefallener Flüge ab Saarbrücken inzwischen ab Frankfurt nach Berlin fliegen, so der Saarbrücker Flughafenchef Thomas Schuck. „Wir wollen unsere Flugzeuge füllen“, so Luxair-Chef Ney.
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22.10.2017
Sulzbach: Zu ihrem schon zur Tradition gewordenen Saarländischen Abend
lud jetzt die im Januar diesen Jahres auf Stadtverbandsebene neu gegründete
Frauenunion Sulzbach ins evangelische Gemeindezentrum nach Sulzbach ein.
Am 20.10.2017 hieß es: „Herzlich Willkommen zum Saarländischen Abend und ,lasst euch die Gefüllte und Leberknödel schmecken“.

Neben einigen Vertretern auf Stadt- und Kreisebene, wie z.B.
die Landesvorsitzende der FU Saar, Anja Wagner-Scheid, die Kreisvorsitzende der FU Saarbrücken-Land Andrea Hoffmann-Göritz, den Stadtverbandsvorsitzenden der CDU Sulzbach, Michael Adam, die Fraktionsvorsitzenden Alfred Herr und Jochen Wagner, sowie den Vorsitzenden der ebenfalls in diesem Jahr reaktivierten Jungen Union Sulzbach, Lars Morsch, konnte die Vorsitzende Anita Sonntag auch weitere Vertreter der CDU-Stadtrats-fraktion und des CDU-Stadtverbandes begrüßen.

Nach den Knödeln, die Gefüllte wurden übrigens mit 24 Kilo Kloßteig von den
Frauen der FU in Handarbeit zubereitet, trug Louisa Petzel, die am Klavier von
Elisa Schäfer begleitet wurde, mit Ihrem Gesang zum weiteren Gelingen des
Abends bei.
Der Erlös des Abends kommt, wie bei Veranstaltungen der Frauenunion üblich,
einem sozialen Zweck zugute.
Welchem, werden die Frauen in einer gesonderten Pressemeldung bekanntgeben
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