CDU Stadtverband Sulzbach-Saar
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Neuigkeiten
20.12.2017, 19:02 Uhr
Beim DRK Blutspende-Termin diesmal in der Aula
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Sulzbach. Der DRK-Ortsverein Sulzbach bittet um Blutspenden: Diesmal ausnahmsweise (wegen den laufenden Umbauarbeiten in der Pestalozzischule) ist der Termin am Mittwoch, 27. Dezember, von 16 bis 20 Uhr in der Aula in Sulzbach. Dort gibt es einen barrierefreien Zugang. Nach DRK-Angaben kann jeder gesunde Mensch im Alter von 18 bis 80 Jahren - mit einem Mindestkörpergewicht von 50 Kilo - Blut spenden. Für Erstspender liegt die Altersgrenze bei 60 Jahren. Über die Zulassung entscheidet der Arzt beim Blutspendetermin. Jeder Teilnehmer erhält einen Unfallhilfe- und Blutspendepass mit Blutgruppenbestimmung und Rhesus-Faktor. Zusätzlich erhält jeder Spender eine gewisse Kontrolle seines Gesundheitszustandes, denn bei krankhaften Ergebnissen wird er ebenso wie sein Hausarzt benachrichtigt.Wer spenden will, muss seinen Personalausweis mitbringen. Das Spendenaufkommen orientiert sich laut DRK am tatsächlichen Bedarf. Jede Spende sei für die Versorgung von Patienten in den Krankenhäusern und Arztpraxen eingeplant.

Der DRK-Ortsverein Sulzbach bittet um Blutspenden: Diesmal ausnahmsweise (wegen den laufenden Umbauarbeiten in der Pestalozzischule) ist der Termin am Mittwoch, 27. Dezember, von 16 bis 20 Uhr in der Aula in  Sulzbach. Dort gibt es einen barrierefreien Zugang. Nach DRK-Angaben kann jeder gesunde Mensch im Alter von 18 bis 80 Jahren - mit einem Mindestkörpergewicht von 50 Kilo - Blut spenden. Für Erstspender liegt die Altersgrenze bei 60 Jahren. Über die Zulassung entscheidet der Arzt beim Blutspendetermin. Jeder Teilnehmer erhält einen Unfallhilfe- und Blutspendepass mit Blutgruppenbestimmung und Rhesus-Faktor. Zusätzlich erhält jeder Spender eine gewisse Kontrolle seines Gesundheitszustandes, denn bei krankhaften Ergebnissen wird er ebenso wie sein Hausarzt benachrichtigt.Wer spenden will, muss seinen Personalausweis mitbringen. Das Spendenaufkommen orientiert sich laut DRK am tatsächlichen Bedarf. Jede Spende sei für die Versorgung von Patienten in den Krankenhäusern und Arztpraxen eingeplant.