Neuigkeiten
23.12.2017
Neuweiler: Zum 27. Male veranstaltet der CDU Ortsverband Neuweiler sein schon zur Tradition gewordenes Grombeerbrode-Fescht.
Termin: Freitag den 29. Dezember ab 15 Uhr .
Grombeerbrode, das Heißt die Kartoffeln ( in Alufolie) werden im offenen Lagerfeuer gebraten, wie es zu Großmutters Zeiten bei der Kartoffelernte noch üblich war. Dazu wird Quark gereicht. Außerdem gibt es „Dreggische Grombeere“ (Kartoffeln, die zusammen mit Blut und Leberwurst in der Pfanne gebraten werden). Wer es mit den Kartoffeln nicht so mag, der kann sich am Rostwurststand verpflegen. Selbstverständlich mangelt es bei dieser Veranstaltung an den der Jahreszeit angepassten Getränken nicht. Verbringen sie mit uns, Ihrer Familie oder Freunden , ein paar schöne Stunden vor dem Jahresende. Einige prominente Poliker haben auch schon zugesagt.


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20.12.2017
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Sulzbach. Der DRK-Ortsverein Sulzbach bittet um Blutspenden: Diesmal ausnahmsweise (wegen den laufenden Umbauarbeiten in der Pestalozzischule) ist der Termin am Mittwoch, 27. Dezember, von 16 bis 20 Uhr in der Aula in Sulzbach. Dort gibt es einen barrierefreien Zugang. Nach DRK-Angaben kann jeder gesunde Mensch im Alter von 18 bis 80 Jahren - mit einem Mindestkörpergewicht von 50 Kilo - Blut spenden. Für Erstspender liegt die Altersgrenze bei 60 Jahren. Über die Zulassung entscheidet der Arzt beim Blutspendetermin. Jeder Teilnehmer erhält einen Unfallhilfe- und Blutspendepass mit Blutgruppenbestimmung und Rhesus-Faktor. Zusätzlich erhält jeder Spender eine gewisse Kontrolle seines Gesundheitszustandes, denn bei krankhaften Ergebnissen wird er ebenso wie sein Hausarzt benachrichtigt.Wer spenden will, muss seinen Personalausweis mitbringen. Das Spendenaufkommen orientiert sich laut DRK am tatsächlichen Bedarf. Jede Spende sei für die Versorgung von Patienten in den Krankenhäusern und Arztpraxen eingeplant.

Der DRK-Ortsverein Sulzbach bittet um Blutspenden: Diesmal ausnahmsweise (wegen den laufenden Umbauarbeiten in der Pestalozzischule) ist der Termin am Mittwoch, 27. Dezember, von 16 bis 20 Uhr in der Aula in  Sulzbach. Dort gibt es einen barrierefreien Zugang. Nach DRK-Angaben kann jeder gesunde Mensch im Alter von 18 bis 80 Jahren - mit einem Mindestkörpergewicht von 50 Kilo - Blut spenden. Für Erstspender liegt die Altersgrenze bei 60 Jahren. Über die Zulassung entscheidet der Arzt beim Blutspendetermin. Jeder Teilnehmer erhält einen Unfallhilfe- und Blutspendepass mit Blutgruppenbestimmung und Rhesus-Faktor. Zusätzlich erhält jeder Spender eine gewisse Kontrolle seines Gesundheitszustandes, denn bei krankhaften Ergebnissen wird er ebenso wie sein Hausarzt benachrichtigt.Wer spenden will, muss seinen Personalausweis mitbringen. Das Spendenaufkommen orientiert sich laut DRK am tatsächlichen Bedarf. Jede Spende sei für die Versorgung von Patienten in den Krankenhäusern und Arztpraxen eingeplant.

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20.12.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Ins ehemalige Kirner Eck zieht die „City-Wache“ ein.

Sulzbach. Stadtrat beschließt einstimmig die Einrichtung als Ansprechstation für die Bürger. Die Umbauarbeiten sind in vollem Gange. Von Feilen

Der Stadtrat ist dem Vorschlag der Verwaltung in seiner jüngsten Sitzung gefolgt und hat einstimmig für die Errichtung einer „City-Wache“ im ehemaligen Kirner Eck votiert. Damit wolle man den  Wünschen vieler Sulzbacher nachkommen und deren Sicherheitsgefühl gerade in der Innenstadt und in Bahnhofsnähe genüge tun.


Wie es in der Vorlage der Verwaltung zur Sitzung heißt, entsteht  an der Ecke Bahnhof- und Lazarettstraße nunmehr eine zentrale Anlaufstelle, um Fragen zu klären und Beschwerden/Anregungen der Menschen vor Ort aufzunehmen. Da die Hemmschwelle solcher Meldungen oft hoch sei, und viele Bürgerinnen und Bürger „schlicht keine direkte Anlaufstelle für ihre Probleme haben, erwarten wir durch diesen Schritt eine Erhöhung der Mitteilungsbereitschaft und damit einhergehend auch eine Erweiterung des Wissensstandes über bestehende Probleme“, so die Verwaltung weiter.
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Ein wichtiges Ziel sei, dass die Menschen zu später Stunde den Bahnhof, das Bahnhofsumfeld, Spielplätze, Grün- und Parkanlagen, sowie andere sogenannte Angsträume, wie abgelegene Unterführungen und Wege, ohne Bedenken und Ängste zu betreten wagten.

Verstärkt würden künftig die Außendienstmitarbeiter der neuen „City-Wache“ in Fuß- und Fahrstreifen  in Schichten unterwegs sein, „um Ordnungsstörer festzustellen und abzuschrecken, Vandalismus, Verunreinigungen von öffentlichen Bereichen, Belästigungen und Ruhestörungen zu erfassen und mittel- bis langfristig einzudämmen“. Die eingesetzten Mitarbeiter nähmen vor Ort Beschwerden entgegen und verfolgen Ordnungswidrigkeiten durch mündliche Ermahnungen, Verwarnungen oder Anzeigenerstattung bei der Polizei. Sie selbst hätten aber keine polizeilichen Befugnisse. Auch seien sie nicht bewaffnet, stünden  aber in direktem Kontakt zur Vollzugspolizei. Sie seien allerdings berechtigt, Personalien festzustellen, Platzverweise zu erteilen, Ordnungsgelder zu verhängen sowie Personen und Sachen zu durchsuchen.

Wie im Stadtrat weiter zu erfahren war, sind aktuell beim Ordnungsamt in dem Bereich „Kommunaler Ordnungsdienst und Verkehrsüberwachung“ drei Außendienstmitarbeiter eingesetzt. Um die geplanten Ziele zu erreichen, sei eine zeitnahe Aufstockung des Personals beim kommunalen Ordnungsdienst mit weiteren drei Außendienstmitarbeitern geplant. Die Leitung übernimmt die stellvertretende Leiterin des Ordnungsamtes Alesja Hirsch, die Organisation der Außendienstmitarbeiter vor Ort wird Karl-Heinz Paulus (ehemaliger Vollzugspolizist) übertragen. Bei weiterem Bedarf müsse dort nachgesteuert werden.

Der Servicebereich für die Entgegennahme von Bürgeranliegen in der „City-Wache“ wird anfangs von Montag bis Freitag je von 10 Uhr bis 19 Uhr geöffnet sein. Die Ausweitung dieser Service-Zeiten unterliege sowohl der Gefährdungseinschätzung als auch Bedarfsanalyse. Die Besetzung erfolgt wechselweise durch einen uniformierten Außendienstmitarbeiter.

Die Nutzungsänderung sei genehmigt, die nötige Zustimmung von Unterer Bauaufsicht, Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz sowie die Brandschutzüberwachung lägen vor, im Haushaltsjahr 2018 sind für die Einrichtung der „City-Wache“ 75 000 Euro vorgesehen, so die Verwaltung weiter.

Parallel zur Einrichtung der „City-Wache“ ist geplant, die Telefonzentrale für Stadtverwaltung, Stadtwerke und KDI in die Räume „City-Wache“ zu integrieren. Die Telefonzentrale werde von einem Mitarbeiter der Stadtverwaltung und einem Mitarbeiter der Stadtwerke bedient. Die Vertretung erfolge durch den Bürobereich der City-Wache, weil alle eingesetzten Mitarbeiter die notwendige Ausbildung absolvierten, um jeweils im anderen Bereich eingesetzt werden zu können, so die neue Leiterin weiter.

Das vorliegende Konzept sei mit Personalrat und betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besprochen worden. Es hätten sich bislang keine Änderungswünsche ergeben. (Weiterer Bericht aus dem Stadtrat folgt)

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29.10.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Sulzbach. Beim 2. Sulzbacher Wirtschafts-Herbsttreffen informierten Stadt und Unternehmen über ihre Projekte. Menschen unterschiedlicher Branchen kamen dabei ins Gespräch. Von Thomas Feilen

Die Gelegenheit, handfeste Information auszutauschen, aber auch bei (Kalt)-Getränken und schmackhafter Fingerfood lockere Gespräche zu führen, nutzten Mitte der Woche rund 100 Personen aus  Wirtschaft und Politik in der Stadt.
Sie folgten der Einladung von Bürgermeister Michael Adam und sorgten im Salzbrunnenhaus für einen regen Austausch. Dabei kamen, nachdem der offizielle Teil beendet war, Direktoren, Handwerker und Politiker eher zwanglos in angeregte Unterhaltung.

Diese Chance nutzte auch Petra Köhler-Blank, die in Neuweiler das „Verhaltenszentrum Mensch&Hund“ führt. Ihre Absicht, sich zu informieren über Neuigkeiten aus Verwaltung und Geschäftswelt sowie ins Gespräch mit anderen Gästen zu kommen, hatte dabei einen handfesten Grund, wie sie der Saarbrücker Zeitung verriet. Sie ist nämlich auf der Suche nach einem größeren Raum, in dem sie in der dunklen Jahreszeit mit ihren vierbeinigen Kunden im Rahmen der Hundeschule arbeiten kann. Wobei die Arbeitszeit dann oftmals zwischen 15 und 19 oder 20 Uhr liege, um Frauchen und Herrchen zu entlasten.

Die Chance, sich und sein Unternehmen zu präsentieren, nutzte als Erster der neue Leiter des FinanzCenters Sulzbach/Friedrichsthal der Sparkasse, Meik Gebhardt. Daran an schloss Karsten Baus, als stellvertretender Leiter des Bauamtes und der Tiefbauer Sulzbachs, neueste Infos über die Großbaustelle vor dem Rathaus. Er erklärte die Gründe, weshalb es in der Sulzbachtalstraße zu einer deutlichen Verlängerung der Bauzeit kommen musste. Der Unmut über die aus Sicht der betroffenen Geschäftsleute und Anwohner von Verwaltungsseite fehlende Vorabinformation kam in seinem Referat nicht vor. Wohl aber in den Gesprächen hinterher an den Stehtischen und an der Theke.

Allerdings nutzte Verwaltungschef Adam einen Tag nach der Veranstaltung die Chance bei einem Besuch in der SZ-Redaktion. Er gestand ein, dass die Betroffenen hätten rechtzeitig und umfassend informiert werden sollen. Vor seinem Urlaub habe man aber nicht absehen können, dass die Verzögerungen so lange dauern würden. Die Kritik nannte er verstänlich und nachvollziehbar.

Im Salzbrunnenhaus wurden des Weiteren die Arbeiten von Stadtwerken zum Galsfasernetzausbau vorgestellt sowie die Möglichkeiten für Geschäfts- und Privatkunden, von aktuellen Rabatten beim Hausanschluss zu profitieren. Nicht fehlen durfte natürlich die Vorstellung der neuen Imagekampagen der Stadt „Wir sind das Salz“.

In einer ersten Bilanz bezeichnete Adam die 2. Auflage  als gelungen, was auch die Zahl von rund 100 Teilnehmern belege. Er schränkte jedoch ein, dass die Gäste mehr Zeit wollten fürs Gespräch und weniger, um Referate zu hören. Das soll im kommenden Jahr geändert werden. Dann solle nur noch ein Unternehmen sich vorstellen dürfen. Das werde 2018 höchstwahrscheinlich das Fraunhofer-Institut sein.
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15.08.2017
Bericht Stadt
Sulzbach: Seit voriger Woche läuft der Verkehr im Quierschieder Weg wieder normal. Die Arbeiten an den beiden neuen Bushaltestellen sind fertig.

Zuletzt wurden die beiden blauen Wartehallen aufgebaut und der Zaun am Hang zum Einkaufszentrum (EKZ) hin aufgestellt.

In Bälde können die Busse der Saartallinien die Haltestellen anfahren. So wird eine bessere Anbindung des Einkaufszentrums erreicht.

In der Vergangenheit konnte die Saarbahn, die mit der Linie 103 die Strecke zwischen Bahnhof Sulzbach und Kreisel Hühnerfeld mit Gelenkbussen bedient, die Haltestelle am Ende des EKZ-Parkplatzes aus fahrdynamischen und  betrieblichen Gründen nicht anfahren.

Bereits 2010 hatte sich die Sulzbacher Verwaltung für den Bau von Haltestellen am Quierschieder Weg eingesetzt. Wegen zu hoher Kosten wurde damals jedoch eine Förderung von Seiten des Wirtschaftsministeriums abgelehnt. In den Folgejahren stieg die Beliebtheit des Einkaufszentrums und die Saarbahn bekam immer mehr Anfragen von Fahrgästen zur Einrichtung einer Haltstelle am Quierschieder Weg in Höhe EKZ.

Die Stadt stellte Anfang 2016 erneut einen Förderantrag, der diesmal positiv beschieden wurde.

Die beiden neuen Haltestellen sind für Gelenkbusse geeignet und behindertengerecht sowie mit Fahrgastunterständen ausgestattet.

Die Kosten belaufen sich auf rund 275.000 Euro. Die Förderquote beträgt 90 Prozent. Die hohen  Kosten sind unter anderem dadurch begründet, weil aufgrund der schwierigen Topografie im Quierschieder Weg auf beiden Straßenseiten Stützmauern gebaut werden mussten. „Wir sind sehr froh, dass die Haltstellen jetzt fertig sind“, sagt Bürgermeister Michael Adam und dankt dem Wirtschaftsministerium für die Förderung. Adam verweist darauf, dass sie über das EKZ hinaus Bedeutung haben. „Auch für die nahen Schulen sind die  Haltestellen attraktiv.“
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08.06.2017
Sulzbach. „Theater um 6“: Amüsante Szenen, Einakter, neue Produktionen und Musikstücke versprechen unterhaltsame Stunden.

 Schon seit mehr als 25 Jahren gibt es die Bezirksspielbegegnungen des Bezirks Süd im Verband saarländischer Amateurtheater unter dem Motto "Theater um 6", wie die Stadtpressestelle mitteilt.

Am kommenden Samstag, 10. Juni, geht die beliebte Reihe im Salzbrunnenhaus wieder über die Bühne. Die Schirmherrschaft hat der Sulzbacher Bürgermeister Michael Adam übernommen. Ab 18 Uhr laden die Stadt und der Bezirk Süd zum vergnüglichen Abend mit sechs Amateurtheatergruppen ein. Dabei sind alle Altersklassen vertreten. Kurzweilige Szenen, Einakter, Ausschnitte aus neuen Produktionen und Musikstücke versprechen unterhaltsame Stunden. Die Jugendgruppe der Theaterfreunde 1921 Altenkessel eröffnet mit dem Stück "Der Sommermord" von Raphael Bolinger den Abend. Die Ü50 Theatergruppe der VHS Sulzbach präsentiert das Stück "Der Patient" und den kurzweiligen Sketch "Die mündliche Führerscheinprüfung". Garantiert viel zu lachen gibt es bei der Aufführung der Komödie "Bauer sucht Sau" (Werner Ohnemus) von der Laienbühne Quierschied. Genau hinschauen und hinhören ist angesagt, wenn Edith und Klaus-Peter Steffe vom Marionettentheater "Kleine Leute" mit "Hannah" eine Geschichte mit viel Phantasie und Humor präsentieren. An die Fleischtheke einer Metzgerei entführen die Akteure der Theatergruppe Bühnenreif Saar mit dem Kurzspiel "Das Wetter ist mir Wurst" von Burkhard Junker die Gäste. Und schließlich präsentiert das Homburger Amateurtheater die lustige "Handwerkerszene" aus Sommernachtstraum in eigener Bearbeitung. Dem Klavier-Kabarettisten Lucas Philippi obliegt die musikalische Umrahmung. Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Brigitte Thul, der Bezirksvorsitzenden Süd im Verband saarländischer Amateurtheater. Sie betont: "Es ist ein sehr abwechslungsreiches Programm, das alle Facetten des Amateurtheaters widerspiegelt. Da ist für jeden etwas dabei." Der Eintritt ist frei. Aufgrund des großen Erfolgs im vergangenen Jahr gibt es vor der Bezirksspielbegegnung von 11 bis 13 Uhr im Salzbrunnenhaus wieder einen Theater-Lehrgang "Sprechen auf der Bühne" unter der Leitung von Bettina Mick. Die Teilnahme ist kostenlos.

Nähere Auskünfte gibt es bei der Volkshochschule Sulzbach, Telefon (0 68 97) 508-400.
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22.04.2017
Sulzbach: Die VHS und der Seniorenbeirat laden ein zu einem kostenfreien Vortrag „Generalvollmacht und Patientenverfügung“. Dieser beginnt am kommenden Dienstag, 25. April, um 19 Uhr im Salzherrenhaus, so die Veranstalter.
Dabei gehe es um eine Vollmacht, die andere Personen befähigt, Entscheidungen zu treffen und Handlungen vorzunehmen. Eine Patientenverfügung ist eine schriftliche Erklärung einer Person für den Fall, dass sie ihren Willen nicht mehr (wirksam) mitteilen kann. Ältere Menschen wissen oft nicht, wie man sie verfasst. Referentin ist die Notarin Dr. jur. Christa Oechsler.

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16.02.2017
Herr Bürgermeister Hoffeld bringt es mit diesem Artikel genau auf den Punkt.
Die Kommunen im Saarland müssen hohe Auflagen (Sparzwänge) erfüllen, damit eine Genehmigung des Haushalts seitens der Kommunalaufsichtsbehörde (Kontrollinstanz für Städte und Gemeinden) erteilt wird.
Gleichzeitig bekommen die Städten und Gemeinden im Saarland immer höhere Kreisumlagen zur Last gelegt, die sie nicht beeinflussen können und somit in enorme Schwierigkeiten bringen.
Die Kreise begründen die steigenden Umlagen immer mit der Erfüllung gesetzlicher Aufgaben.
Hier ist anzumerken, dass auch die Kommunen zur Erfüllung gesetzlicher Aufgaben verpflichtet sind (z. B. Meldeamt, Standesamt, Bauaufsicht, Ordnungspolizei etc.).
Kontrollinstanz für Landkreise? Nicht vorhanden.
Das jetzige System muss dringend reformiert werden.

Jonas Bronder, Sulzbach

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13.02.2017
Jugendamt des Regionalverbandes bietet Tagesfahrten nach Speyer und Trier an

Die nächsten Faschingsferien stehen an. Wie in jedem Jahr hat sich das Jugendamt des Regionalverbandes wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm für Jugendliche aus dem Regionalverband überlegt.

Am Donnerstag, den 2. März, geht es ins Technikmuseum nach Speyer. Neben der größten Raumfahrtausstellung Europas kann hier unter anderem in einem originalen Jumbo Jet herum geklettert oder ein U-Boot von innen inspiziert werden. Das Highlight dürfte für viele der anschließende Besuch im benachbarten IMAX-Kino darstellen, das Filme auf einer gigantischen Kuppelleinwand zeigt. Die Kosten für das Vergnügen liegen bei zehn Euro.

Die nächste Ferienaktion führt am Freitag, den 3. März, nach Trier. Im „Escape-Room“ gilt es innerhalb von 60 Minuten spannende Rätsel zu lösen, Geheimnisse zu erkunden und in der vorgegebenen Zeit wieder nach draußen zu gelangen. Nach dem adrenalinhaltigen Nachmittag steht noch ein entspannter Stadtbummel in der Trierer Innenstadt auf dem Programm. Die Kosten für diese Aktion betragen acht Euro.

Eine Übersicht zu den Abfahrtszeiten sowie die nötige Einverständniserklärung stehen im Internet unter www.regionalverband-saarbruecken.de zum download bereit. Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, ist eine schnelle telefonische Anmeldung erforderlich.

Weitere Informationen sowie Anmeldungen sind unter folgendem Kontakt möglich: Regionalverband Saarbrücken, Abteilung Kinder- und Jugendarbeit, Karsten Schmidt, Tel.: 0681 506-5154, E-Mail: karsten.schmidt@rvsbr.de
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24.01.2017
Sulzbacher Christdemokraten machen mobil gegen Müllsünder

SULZBACH: Wer mit offenen Augen durch Sulzbach und seine Stadtteile geht, findet an manchen Stellen achtlos weggeworfene Verpackungen, Flaschen, Tüten und Ähnliches. An anderen Orten werden sogar größere Mengen von Müll bis hin zu Sperrgut illegal entsorgt. Das muss nicht sein, denn es gibt Möglichkeiten genug in Tonnen oder im gelben Sack, bequem und einfach seinen Unrat zu entsorgen, wie die CDU der Stadt in einer Pressemitteilung schreibt. Zudem befänden sich an vielen Stellen in Stadtgebiet Glas-, Papiercontainer und Altkleidersammelstellen, die darauf warten, „den Müll legal entsorgen zu dürfen“. Aber bitte „auch hier in die und nicht vor die Container“, so die CDU weiter. Man überlege sich einmal: Trotz des an vielen Tagen geöffneten Wertstoffhofes in Altenwald würden sogar große Mengen an Bauschutt oder Dreck einfach in die Landschaft geschmissen. Die CDU Mitte habe sich auf die Fahne geschrieben, die Bevölkerung für dieses Thema zu sensibilisieren und auf diese Missstände hinzuweisen.
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