Michael Adam CDU
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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
03.12.2016
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Sulzbach: Rathausvorplatz soll neu gestaltet werden – Mittelinsel mit Bäumen geplant
Durch wesentliche Veränderungen in der Innenstadt soll die Lebensqualität in Sulzbach gesteigert werden. So sollen Sulzbachtalstraße und das Rathausumfeld grüner werden. Zudem soll der Durchgang zum Salzbrunnenensemble geschaffen werden – und zwar schon im kommenden Jahr. Der Bauausschuss empfiehlt das Konzept dem Stadtrat einstimmig.

Ein lange gehegter Wunsch in der Salzstadt könnte im neuen Jahr in Erfüllung gehen: die Neugestaltung des Rathausumfeldes, vor allem der Sulzbachtalstraße. Das entsprechende Konzept erläuterte am vorigen Donnerstag Karsten Baus, stellvertretender Leiter des Amtes für Bauen und Umwelt der Stadt, im öffentlichen Teil der Sitzung des Ausschusses für Bauen und Planung.

Nach den Vorstellungen der Verwaltung soll vor dem Rathaus die Fahrbahn der Sulzbachtalstraße (die L 125 ist eine Landstraße 1. Ordnung) auf einer Länge von rund 50 Metern um etwa 14 Zentimeter angehoben werden – und zwar mittels zweier Rampen. Diese von je 13 bis 15 Metern Länge sollen farblich gekennzeichnet werden oder aus anderem Material als die Fahrbahn sein.

In Richtung Saarbrücken wird die Bushaltestelle Richtung Altenwald verlegt, sodass die aktuelle Busspur als Fahrbahn dient. Auf der Gegenseite soll den Planungen zufolge die Haltestelle Richtung Saarbrücken – gegenüber KBBZ – verschoben werden. Es wird in der Straßenmitte Platz geschaffen – für eine begrünte Mittelinsel, die „eine Überquerungsfunktion“ haben wird, wie Baus weiter ausführte. Beide Haltestellen sollen Raum für Gelenkbusse bieten. Der bisherige Parkstreifen gegenüber dem Rathaus wird zur Ladezone umfunktioniert, höhengleich mit dem Gehweg. Mehr als kompensiert werden sollen die wegen der Ladezone wegfallenden Stellplätze durch solche, die hinter dem Rathaus nach dem Abriss der alten Schule und des alten Feuerwehrgerätehauses entstanden sind. Diese 45 Parkplätze sollen nach ebenfalls im Bauausschuss vorgelegten Planungen neu gestaltet werden. Genauso wie der Bereich unmittelbar hinter dem Rathaus. (Bericht folgt).

Ampel wird verlegt
Auf der Sulzbachtalstraße soll des Weiteren die vorhandene Fußgängerampel in Richtung des Durchgangs zwischen Rathaus und KBBZ barrierefrei verlegt werden. Hier kann nach Baus Worten aber auch ein Zebrastreifen angelegt werden.

Dieser läge dann unmittelbar neben der einen Rampe und am Anfang der neuen Mittelinsel. Diese könnte mit Ahornbäumen bepflanzt werden, aber auch andere Gewächse seien an dieser Stelle denkbar.
Weiter fortgeschrieben wurden auch die Pläne zum Bau des Durchgangs in Höhe der beiden Häuser 64 und 66. Es ist angedacht, neben der Bäckerei Ziegler eine bewirtschaftete Terrasse anzulegen (teils überdacht). Daneben soll eine Treppe den direkten Weg eröffnen zu den Salzhäusern/unterer Markt.

Von den übergeordneten Stellen sind laut Verwaltungsangaben positive Signale gekommen.
Zumal in der Sulzbachtalstraße die Stadtwerke neue Versorgungsleitungen legen und somit ohnehin die Bürgersteige aufreißen, liegt der städtische Kostenanteil für die Neugestaltung des Rathausvorplatzes laut Angaben der Stadt bei rund 180 000 Euro, die auch im noch zu verabschiedenden Haushalt 2017 einkalkuliert seien. Darin seien die Kosten für eine neue LED-Straßenbeleuchtung enthalten. Die Fraktionen begrüßten die Planungen einstimmig. Das abschließende Wort hat der Stadtrat.
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03.12.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Stefan Bohlander
Experte stellt Ergebnisse von Messung in Sulzbach-Nord an der A 623 vor
SULZBACH: In der Richard-Wagner-Straße wurde der Lärm von der A 623 gemessen.

Die Richtlinien, die den Bau einer Lärmschutzwand begründen, werden im Sulzbacher Norden an der A 623 nicht erreicht. Dennoch wollen Verwaltung und Anwohner weiter gegen die Belastung kämpfen.

„Lassen Sie uns gemeinsam kämpfen“, brachte Bürgermeister Michael Adam seine Unterstützung für die Bürger auf den Punkt. Der Verwaltungschef Sulzbachs schlug sich am Montagabend bei einer Bürgerversammlung im Rathaus auf die Seite der Anwohner, die in der Nähe des Wasserturms an der A623 wohnen. Grund für die Zusammenkunft war die Vorstellung des Berichtes „Über die Messung der Straßenverkehrsgeräusche“.

Wegen zahlreicher Beschwerden seitens der Bürger hatte die Stadt Mitte des Jahres beim TÜV Saarland Messungen über den Lärmpegel an der Autobahn in Höhe von Sulzbach-Nord in Auftrag gegeben (die SZ berichtete mehrfach).

Der Sachverständige der Gesellschaft SGS/TÜV Saar, Dipl.-Phys. Ing. Jörg Trittelwitz, erläuterte im Festsaal die Ergebnisse. Das Resümee: Die gemessenen Werte liegen unter den gesetzlich vorgegebenen Richtlinien zum Bau einer Lärmschutzwand. „Maßgeblich sind die Mittelwerte über einen längeren Zeitraum“, so Trittelwitz. Um diese zu errechnen, wurde ganz konkret an zwei Tagen Mitte September an einem Anwesen in der Richard-Wagner-Straße gemessen. Als Zeiten nahm man jeweils eine Stunde ab 16 Uhr, ab 7 Uhr und ab 22 Uhr. „Das sind mit die verkehrsreichsten Zeiten“, erklärte der Sachverständige. Heraus kamen die Werte 54 dB für nachts und 61 dB tagsüber. Die Grenzwerte für das betreffende Wohngebiet würden jedoch bei 57 dB und 67 dB liegen.

Somit ergäben sich nach den Richtlinien für den Verkehrslärmschutz an Bundesfernstraßen in der Baulast des Bundes (VLärmSchV 9 (3)) keine Ansprüche für eine Lärmsanierung, beispielsweise in Form einer Lärmschutzwand. Gleichzeitig warf Trittelwitz ein: „Wenn man da oben steht: Das ist natürlich sehr laut“. Zusammen mit der Pegelmessung fand noch eine Zählung des Verkehrsaufkommens statt, unterschieden in Lkw und Pkw. In der Zeit ab 16 Uhr maß man 3854 Fahrzeuge, ab 7 Uhr 4389 und ab 22 Uhr 819. Diese Ergebnisse wurden auf die mittlere Verkehrsstärke umgerechnet, die der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) alle fünf Jahre vorlegt. All diese Rahmenbedingungen trugen jedoch nicht zur Beruhigung der Bürger bei. So seien gerade ab 22 Uhr natürlich nicht viele Lkw unterwegs, wodurch der gemessene Lärmpegel verfälscht würde. Auch dass die Messungen an einem Dienstag und Mittwoch stattfanden, sei bedenkenswert, weil so viele Wochenend-Pendler nicht ins Gewicht fielen. Auch Motorräder würden am Wochenende „richtig Gummi geben“. Angesprochen wurde auch der Wasserturm, der für viel Widerhall sorgen würde. Zum subjektiv wahrgenommenen Lärmpegel meinte ein Bürger, dass man sich, wenn man im Garten arbeitet, sehr laut unterhalten müsse.

Als weitere Vorgehensweise schlug der Verwaltungschef vor, das Gutachten an zwei Vertreter der Anwohner exemplarisch zu verschicken. Mit nehmen wolle man auf jeden Fall die Anregung, eventuell eine Geschwindigkeitsbegrenzung einzurichten. Sobald die Daten seitens des LfS von 2015 vorliegen, solle man diese nehmen, um den Bericht zu aktualisieren.

Anhand dieser Basis wolle man nochmal beim Landesbetrieb vorstellig werden. Denn, so Adam: „Es gibt ja auch eine Fürsorgepflicht, der die Verkehrsministerien in Land und Bund nachkommen müssen.“
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02.12.2016
Das angebotene Spektrum in der Galerie der Aula ist sehr vielfältig. ­Collage: Kunstverein Sulzbach Bericht Wochenspiegel
SULZBACH Der Kunstverein Sulzbach veranstaltet am 2. Adventswochenende, 3. und 4. Dezember, einen Kunstmarkt in der Galerie in der Aula. Angeboten werden Arbeiten von Teilnehmern der Glaskunsttage, von kunstschaffenden Vereinsmitgliedern und früheren Ausstellern. Wenn der Kunstverein Sulzbach in seine Bestände blickt, so ist dort schon einiges zu finden: Werke von Künstlern, die bereits in der Galerie in der Aula ausgestellt haben sowie Restbestände der Glasauktionen, die alljährlich im Rahmen der Glaskunsttage stattfinden.

Das angebotene Spektrum reicht weit; es umfasst Grafiken und Gemälde, aber auch Keramik- und Glasobjekte in unterschiedlichen Preislagen. Zudem bieten kunstschaffende Mitglieder des gemeinnützigen Vereins Grafiken, Gemälde, Schmuck und Objektkunst an.

Auch hier zeigt sich eine große Vielfalt, denn schließlich hat jeder seinen eigenen Stil und seine eigene künstlerische Ausdrucksweise längst gefunden.

Wer sich also nach einem Weihnachtsgeschenk – auch für sich selbst – umsehen möchte, der könnte hier fündig werden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu dieser vorweihnachtlichen Veranstaltung, bei der zudem ein schönes Kuchenbuffet zum Verweilen einlädt.

Der Kunstmarkt des Kunstvereins Sulzbach findet am Samstag, dem 3. Dezember von 16 bis 18 Uhr und am Sonntag, dem 4. Dezember, vom 14 bis 18 Uhr. red./jb
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26.11.2016
VCD-Vorstandsmitglied Erhard Pitzius, Bürgermeister Michael Adam, VdK-Landesgeschäftsführer Peter Springborn und der VdK-Landesvorsitzende Armin Lang beim Pressegespräch im Sulzbacher Bahnhof.Foto: Wimmer/VdK
VdK: Barrierefreiheit muss an saarländischen Bahnhöfen stark verbessert werden
SULZBACH
Der VdK Saarland hat mehr Mittel für den barrierefreien Umbau von Bahnhöfen gefordert. Im Rahmen einer Pressekonferenz im Bahnhof Sulzbach präsentierte der größte saarländische Sozialverband eine Landkarte, auf der der aktuelle Stand der Barrierefreiheit mit farbigen Stecknadeln markiert war. Demnach ist nur etwa die Hälfte der 77 saarländischen Bahnhöfe stufenlos erreichbar, womit das Saarland bundesweit Schlusslicht ist.

Mit 43 stufenlosen Bahnhöfen (56 Prozent) ist das Saarland klares Schlusslicht und liegt weit hinter dem Bundesschnitt (75 Prozent).
Fehlende ­Blindenleitstreifen

Besonders schlecht ist es im Saarland um die Blindenleitstreifen bestellt: diese fehlen auf rund der Hälfte der Bahnhöfe und das auch in größeren Städten wie der Kreisstadt Neunkirchen. Auch in Homburg, Völklingen, St. Ingbert und St. Wendel sind nicht alle Bahnsteige mit den Leitstreifen gekennzeichnet. VdK und VCD appellierten an die Bahn, die sogenannte Prioritätsregel aufzuheben. Demnach werden Bahnhöfe mit mehr als 1 000 Reisenden pro Tag bevorzugt barrierefrei umgebaut. Unterhalb dieser Grenze werden kostenaufwendige Maßnahmen wie Aufzüge oder lange Rampen nur bei „besonderem Bedarf“ wie zum Beispiel einer Behinderteneinrichtung in der Umgebung umgesetzt. Laut Deutscher Bahn gibt es in Deutschland rund 5 400 Bahnhöfe, von denen rund 3 500 Stationen von weniger als 1 000 Fahrgästen frequentiert würden.
Weg mit den Barrieren

„Die Zahl  1000 darf nicht das Kriterium für den barrierefreien Umbau sein. Viel wichtiger ist, zu schauen, wer auf den Bahnhof angewiesen ist. Wenn sich Krankenhäuser, Seniorenheime oder Einrichtungen für behinderte Menschen in näherer Umgebung befinden, muss der Umbau dort zur Pflicht werden“, forderte

Armin Lang. Ziel sei, den Druck zu erhöhen und das Bewusstsein zu steigern, es sei keine Frage des Geldes. „Menschen mit Handicap können oft kein Auto fahren und müssen mit dem Zug kommen. Darum ist unsere Forderung: Weg mit den Barrieren! “
VdK-Landesgeschäftsführer Peter Springborn wies darauf hin, dass die Knappschaftsklinik neben dem Sulzbacher Bahnhof in ihrer Neurologie-Abteilung zahlreiche Patienten mit Multipler Sklerose betreue, die häufig unter Gehbehinderungen leiden. Der Bahnhof ist insofern nicht barrierefrei, als er nicht stufenlos zu erreichen ist, über keine Markierungen für sehbehinderte Menschen verfügt und die Bahnsteige zu niedrig

sind.
Umbau ab nächstem Jahr geplant

Michael Adam zeigte sich erfreut, dass er von der Bahn die Zusage eines barrierefreien Umbaus ab nächstem Frühjahr bekommen habe – trotz geringerer Reisendenzahl. Sulzbach sei ein leuchtendes Beispiel der Ausnahme, wie es anders gehen könne. Der Einbau eines Aufzugs und die Erhöhung des Bahnsteigs seien dringend notwendig, da die Knappschaftsklinik die überregional bekannte Augenklinik beherbergt und die Patienten meist mit der Bahn anreisen müssten, weil ihre Sehfähigkeit nach dem Eingriff oft eingeschränkt sei. Zudem sei vor wenigen Monaten in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs ein Wohnhaus für Senioren errichtet wurden.

Erhard Pitzius, Vorstandsmitglied im VCD, sagte, dass viele Bahnhöfe, die die Bahn als barrierefrei einstuft, nur „pseudo-barrierefrei“ seien, wie beispielsweise der Bahnhof in Fischbach-Camphausen oder in Beckingen, wo die Bahnsteige zwar stufenlos erreichbar sind, aber für einen Wechsel auf das andere Gleis große Umwege in Kauf genommen werden müssen. „Seit unserem Bahnhofstest im Jahr 2008 wurden zwar einige Bahnhöfe barrierefrei umgebaut wie Merzig oder Völklingen. Im Bereich der Anschlusssicherung ist jedoch noch sehr viel zu tun. Ziel ist der direkte Zugang zum Bahnsteig anstelle von Umwegen“, sagte Pitzius.
Barrierefreiheit in 13 Bahnhöfen geplant

Nach Angaben der Bahn ist Barrierefreiheit in dreizehn saarländischen Bahnhöfen geplant. Bis 2017 sollen zudem Bexbach, Güdingen und Ottweiler umgebaut werden. In Merzig sollen die Aufzüge am

Hauptbahnhof bis spätestens Dezember in Betrieb gehen – dies war eigentlich bereits im Frühjahr geplant.

Der Umbau des Bahnhofs in Perl an der Grenze zu Luxemburg soll laut Perls Bürgermeister bis 2018/19 in Angriff genommen werden. Die Barrierefreiheit ist zudem für folgende Bahnhöfe geplant: Auersmacher, Bübingen, Bildstock, Lautzkirchen, Dirmingen, Hanweiler-Rilchingen sowie Bierbach. Anfang des Jahres wurde außerdem der barrierefreie Bahnhof Türkismühle eingeweiht.

Die Bahn unterteilt Barrierefreiheit in zwei Bereiche: Stufenfreiheit und Blindenleitstreifen. Hinzu kommen die Erhöhung von Bahnsteigen, der Einsatz von Hubliften oder Rampen sowie das Anbringen von taktilen Leitsystemen. Diese umfassen neben Blindenleitstreifen auch Rippen- und Noppenplatten zur Warnung vor Bordsteinkanten und Einstiegspunkten, Handlaufbeschriftungen in Prismen- oder Brailleschrift und Kontraststreifen an Treppenstufen beziehungsweise kontrastreiche Schilder.
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13.11.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung
SULZBACH: Die Stadtwerke Sulzbach teilen mit, dass in der Zeit vom 16. bis 29. November (montags bis freitags, 10-19 Uhr, samstags 10-14 Uhr) die Strom-, Gas-, Wasser- und Wärmezähler abgelesen werden. Die Heizkostenverteiler werden in der 1. und 2. Januarwoche 2017 abgelesen. Die Ablesung in den einzelnen Stadtteilen findet wie folgt statt: Altenwald vom 16. bis 21. November, Brefeld vom 16. bis 17. November, Hühnerfeld vom 23. bis 24. November, Neuweiler vom 18. bis 23. November, Schnappach vom 17. bis 18. November, Sulzbach vom 24. bis 29. November. Die Stadtwerke bitten darum, den mit der Ablesung beauftragten Mitarbeitern ungehinderten Zugang zu den Zählern zu ermöglichen. Alle Mitarbeiter sind im Besitz eines gültigen Dienstausweises. Wer zu den angegebenen Terminen nicht erreichbar ist, wird gebeten, die Zählerstände selbst abzulesen. Diese können schriftlich (Sulzbachtalstr. 20, 66280 Sulzbach) per Fax (06897 575-153), per E-Mail (kundenservice@stadtwerke-sulzbach.de), über Internet (www.stadtwerke-sulzbach.de) oder telefonisch (06897 575-128) von montags bis donnerstags von 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr angegeben werden.
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13.11.2016
Rund 75 Prozent der weltweit wegen ihres Glaubens verfolgten Menschen sind Schätzungen zu Folge Christen. Christen sind damit die am stärksten verfolgte Religionsgruppe weltweit.

Roland Theis, Generalsekretär der CDU Saar, erinnert in diesem Zusammenhang anlässlich des Welttages für verfolgte Christen an die Bedeutung des Einsatzes für Menschenrechte und insbesondere der Glaubensfreiheit: "Es ist leider eine traurige Gewissheit, dass es Christen gibt, die ihren Glauben in diesen Tagen in ihren Ländern nur eingeschränkt und unter Gefahren begehen können“, so Theis.

"Wir als Christdemokraten an der Saar nehmen besonderen Anteil am Schicksal jener, denen aufgrund von Bedrängung und Verfolgung eine freie Ausübung ihrer Religion nicht gestattet ist. Es muss unser Ziel bleiben, dass Religionsfreiheit für alle Menschen auf der Welt gilt - egal welchen Glaubens und egal an welchem Ort. Es ist daher unsere Aufgabe als Zivilgesellschaft und Politik immer wieder auf die Einhaltung dieses Menschenrechts zu drängen", erklärt Theis.
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12.11.2016
Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Landesregierung für Berlin haben sich SPD, Linke und Grüne auf einen faktischen Abschiebestopp geeinigt. Neben zahlreichen Ausnahmen wolle man eine Expertenkommission einsetzen, die zum Ziel habe, in möglichst vielen Fällen einen Verbleib des abgelehnten und somit ausreisepflichtigen Asylbewerbers zu erreichen.

CDU-Generalsekretär Roland Theis: "Was Rot-Rot-Grün in Berlin planen, ist eine staatliche Einladung zum Asylmissbrauch und somit ein Konjunkturprogramm für Schlepper in der ganzen Welt. SPD, Linke und Grünen setzen damit ein fatales Signal, was die Bemühung um Begrenzung und Steuerung der Zuwanderung mit dem Ziel einer gemeinsamen europäischen Regelung zuwiderläuft."

Der CDU-Landtagsabgeordnete forderte Konsequenzen gegenüber Berlin: "Wenn Rot-Rot-Grün in Berlin extra eine Kommission einsetzt, um das nationale Asylrecht zu unterwandern, dann kommt dies einem staatlich organisierten Rechtsbruch gleich. Wenn das Land Berlin Bundesrecht in Sachen Asyl nicht mehr anwenden will, indem es keine Abschiebungen mehr durchführt, hat sich die dortige Linksregierung nicht nur vom Rechtsstaat verabschiedet sondern auch von föderalen Solidarität. Wer sich so verhält, verwirkt sein Recht auf Solidarität. Daher sollten Berlin die aus dem Bundeshaushalt zur Bewältigung der Flüchtlingskrise fließenden Mittel so lange versagt werden, bis das deutsche Recht auch in Berlin wieder angewendet wird. Es kann nicht sein, dass saarländische Steuerzahler die linken Spinnereien in Berlin mitbezahlen dürfen!"

Theis forderte nötigenfalls auch weitergehende Maßnahmen des Bundes: "Wer einen Rechtsbruch mit Ansage begeht, dem sollte die Zuständigkeit für die Durchsetzung des nationalen Asylrechts entzogen werden. Die Bundesregierung ist aufgefordert, dem nationalen Asylrecht auch dort Geltung zu verschaffen, wo Linksregierungen am Ruder sind." 

Marc Speicher

Grundsatzreferent / Pressesprecher
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09.11.2016
Bericht Saabrücker Zeitung von Michèle Hartmann
Sulzbach: Am kommenden Freitag findet rund ums Salzbrunnen-Ensemble die ,,Nacht der Engel“ statt. 30 Stände warten aufs interessierte Publikum. Für einen angenehmen Aufenthalt will die Stadt Sulzbach sorgen.

Abends ist es schon früh dunkel und die Adventszeit ist fast in greifbare Nähe gerückt. Die Kerzen, die warmes Licht spenden und ein wenig über trübe, kalte Tage hinweghelfen, kommen wieder zum Vorschein. Heimelig soll's sein, vor allem in den eigenen vier Wänden. Weil man da aber nicht immer sitzen, sondern zwischendurch auch etwas erleben will, lädt die Stadt Sulzbach am Freitag (11. November) wieder zu ihrer ,,Nacht der Engel“ ein.

Heike Kneller-Luck, die die bislang bestens besuchte Veranstaltung gemeinsam mit ihrem Team organisatorisch eingefädelt hat, erzählt, was die Gäste dort erwartet. Rund 30 Anbieter finden sich zusammen, wobei sich längst nicht alles unter freiem Himmel abspielt. Denn auch die Räume im Salzbrunnen- sowie im Salzherrenhaus werden zur Verfügung stehen. Zudem gibt es eine großzügige Überdachung im Außenbereich für einen angenehmen Aufenthalt. Für romantische Stunden im Glanz der Himmelsboten sorgt die Saxofonistin Julia Brunetti.

Die ,,Nacht der Engel“ beginnt um 16 Uhr, zwei Stunden später wird die Veranstaltung von Bürgermeister Michael offiziell eröffnet.

Wer nicht sofort bummeln, sondern gleich mal was essen möchte, der wird wohl fündig im vielfältigen Angebot. Da gibt es deftige Ochsenfetzen, italienische Spezialitäten, heiße Maronen, Kürbissuppe, Waffeln, Salz- und Zuckerengel, um nur einiges zu nennen.

So gestärkt gilt es, allein, mit Freunden oder der Familie die kunsthandwerklichen Stände anzusteuern. Nach Angaben von Rathaus-Mitarbeiterin Heike Kneller-Luck finden die Gäste unter anderem eine schöne Auswahl an Schmuckstücken vor – und das in sehr unterschiedlicher Ausprägung. Was natürlich auch nicht fehlen darf, sind die Anbieter von Keramik, wobei sich hier auch das ein oder andere Engelchen präsentieren wird. Geschmackvolle Teelicht-Ummantelungen und Kerzen kommen auch noch hinzu, ebenso diverse Sachen aus Leder und Stoff. Vertreten bei einigen der anwesenden Händler ist auch der Werkstoff Holz als Garten-Deko (der nächste Frühling kommt bestimmt) und hübsche Figürchen. Grußkarten und Geschenk-Verpackungen sind ebenfalls im Angebot. Und Honig vom ortsansässigen Imker nebst einigen Sorten Marmelade, die viele nicht mehr selber machen.

Also, auf nach Sulzbach zum illuminierten Salzbrunnen-Ensemble, denn hier, fernab des hektischen Daseins, trifft man gewiss auch einige Leute zum Plauschen und Lachen. Wer dann noch nicht genug hat, kann zur späteren Stunde die Dudweiler ,,Lichtblicke“ ein letztes Mal besuchen.
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09.11.2016
Bericht Wochenspiegel Foto: Veranstalter
SULZBACH: 11. Sulzbacher Glaskunsttage: Kunstverein und Stadt ziehen überaus positives Fazit
Die Sulzbacher Glaskunsttage in der Aula zogen wieder eine Vielzahl von Besuchern aus nah und fern an.
SULZBACH Bei den 11. Sulzbacher Glaskunsttagen wurden die Aula und das Freigelände zu einem begehrten Schauplatz der Glaskunst. Am Ende der Veranstaltung freuten sich der Kunstverein und die Stadt Sulzbach über die große Resonanz bei den Ausstellern und den Gästen aus nah und fern.

„Die Resonanz war wieder riesengroß“, freute sich Dagmar Günther, die erste Vorsitzende des Kunstvereins Sulzbach. Und wieder einmal hat sich gezeigt, dass dieses kulturelle Sulzbacher Großevent die Grenzen der Regionalität längst überschritten, denn nicht nur die Gäste kamen aus nah und fern, sondern auch die Aussteller.

Wie Vladimir Kleiner, der renommierte tschechische Glaskünstler, der sich mit seinen gegossenen und geblasenen, kunstvoll bildhauerisch weiterverarbeiteten Glasobjekten weltweit einen Namen gemacht hat.

Oder sein Landsmann Kamil Faifer, der wie der Wadgasser Martin Fabian die Kunst des Glasschleifens, jeder natürlich auf seine eigene Weise, vorführte. Und wieder waren unter den mehr als 20 Einzel- und Gruppenausstellern aus den europäischen und deutschen Glashochburgen wieder einige neue Künstler zu finden.

Etwa die 1985 geborene Magdalena Paukner aus Lindberg im Bayrischen Wald, die für ihre filigranen Objektarbeiten schon mehrfach ausgezeichnet wurde und mit ihrem Lebensgefährten, dem Glaskünstler Stefan Stangl angereist war. Oder Angelika Pietsch aus Witten-Herbede, Sabine Nein aus Hemhofen, Reiner Schlestein (Zwingenberg), Jörg Kulow (bei Ragensburg) und Alkie Osterland (Schwäbisch-Gmünd), die ihre spannenden Glasarbeiten erstmals in Sulzbach präsentierten.

Das Spektrum war wieder sehr breit gefächert und umfasste neben kunstvoll gestalteten Vasen und Schalen sowie Schmuck ganz unterschiedliche Gestaltungsweisen dieses fragilen Werkstoffs. „So viel Interesse ist wirklich außergewöhnlich“, bestätigte auch Silvia Lobenhofer, die mit ihren farbenfrohen Objekten aus dem Nürnberger Land angereist war. Wie alle andern war auch sie dem Verein und der Stadt Sulzbach dankbar, dass ein solches Großevent in einem so wunderschönen Ambiente stattfinden kann.

„Wir arbeiten Hand in Hand, in einem gut funktionierenden Team, in dem jeder bestimmte Aufgaben zu erfüllen hat,“  klärt Dagmar Günther auf und dankt den vielen Helfern und Helferinnen vor, während und nach dieser Großveranstaltung.

Wie jedes Jahr, so mussten die Aussteller keine Standgebühr bezahlen, dafür aber ein Objekt zur Auktion beisteuern, die am Sonntagnachmittag stattfand und dem Verein einen guten Erlös einbrachte. Denn schließlich sind die Sulzbacher Glaskunsttage zwar eine feste, weit über die Grenzen des Saarlandes hinaus bekannte kulturelle ­Institution, doch die gilt es zuerst einmal, auf die Beine zu stellen.red./jb
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07.11.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Unionsfraktion im Rat kritisiert Preise und Investitionsstau bei Parkhausfirma Q-Park

SAARBRÜCKEN:
Die CDU warnt davor, Autofahrer mit höheren Parkgebühren am Straßenrand in die Parkhäuser zu zwingen. Davon würde – laut CDU – vor allem die Parkhausfirma Q-Park profitieren, die laut CDU zu wenig in ihre Saarbrücker Häuser investiert.

„Mit der Diskussion um den Verkehrsentwicklungsplan (VEP) ist mal wieder der Vorschlag aufgekommen, die städtischen Parkgebühren zu erhöhen. Hier soll eine Gebührenerhöhung als Strategie verkauft werden, die keine ist“, so kommentiert der CDU-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Peter Strobel, die Feststellungen der Stadtverwaltung im VEP zum Thema Parken. Wenn's nach der Stadtverwaltung geht, soll der VEP mit diesen Aussagen in der kommenden Stadtratssitzung beschlossen werden.

Die CDU-Fraktion gibt zu bedenken, dass die Autofahrer schon heute in Saarbrücken die höchsten Parkgebühren im gesamten Land bezahlen müssen. Im VEP begründe die Stadtverwaltung ihren Vorschlag für noch höhere Parkgebühren damit, dass sie mehr Autos in die nicht ausgelasteten Parkhäuser lenken möchte.

„Gewinner dieser Aktion wären einzig und allein die Parkhausbetreiber, allen voran der Quasi-Monopolist Q-Park, der in Saarbrücken die meisten Parkhäuser betreibt und deshalb die Preise diktiert“, kritisiert Hermann Hoffmann, der verkehrspolitische Sprecher der Fraktion. Der VEP habe viele gute Ansätze und greife Anregungen der CDU auf, wie z.B. ein Kombiticket für Parken und ÖPNV. Auch der Gedanke, mehr Autos in die Parkhäuser zu bringen, sei ja grundsätzlich richtig – meint die CDU – und erinnert an ihre alte Forderung nach Kurzparkplätzen mit einer „Brötchentaste“ an den Parkuhren.

„Aber man muss sich doch zuerst einmal Gedanken darüber machen, wie man Q-Park dazu bringen kann, die hohen Parkgebühren zu senken, anstatt selbst die Parkgebühren soweit zu erhöhen, dass man Q-Park die Kundschaft in die Arme treibt. Das kann doch keine ernsthafte Absicht sein!“, kritisiert Hoffmann. Hier sei die Stadtverwaltung gefordert, ein Konzept zu entwickeln, um auf dieser Grundlage mit Q-Park zu verhandeln. Denn die „hohen Preise“ bei Q-Park passten nicht zu der Qualität der Parkhäuser, was auch daran liege, dass die Investitionsbereitschaft von Q-Park „zu wünschen übrig“ lasse. Deshalb müsse die Stadt sich dringend fragen, welche Rolle Saarbrücken für Q-Park spielt. „Ist es eine Partnerschaft auf Augenhöhe oder stellt Saarbrücken für Q-Park nur eine Cashcow dar, aus der man nach Belieben das Geld herauspressen kann?“, fragt Strobel und betont: „Eine Erhöhung der Parkgebühren wird es mit der CDU jedenfalls nicht geben
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02.12.2016
Eine Stunde intensiver Austausch über Digitalisierung, Flüchtlinge, Bildung, Sicherheit und viele andere Themen vor dem Parteitag. Angela Merkel im Gespräch mit Parteimitgliedern aus allen Teilen Deutschlands - Videokonferenz CDU Live vor dem Parteitag der CDU Deutschlands
02.12.2016
Angela Merkel im Gespräch mit Parteimitgliedern aus allen Teilen Deutschlands - Videokonferenz CDU Live vor dem Parteitag der CDU Deutschlands
01.12.2016
In Deutschland werden Millionen Menschen gut gepflegt ? dank gelebter Solidarität in unseren Familien und dank des großen Einsatzes unserer Pflegekräfte. Die CDU unterstützt diese Menschen. Deshalb haben wir bereits die Hilfen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in zwei Schritten verbessert. Der Deutsche Bundestag hat jetzt die dritte Stufe der Pflegereform beschlossen. So stärken wir die Pflege!
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