Michael Adam CDU
Bürgermeister
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Grombeerbrode der CDU Neuweiler
Neujahrsmatinee der CDU Mitte im Salzbrunnenhaus
Vorstand und Ehrungen der CDU Mitte Sulzbach
Weihnachtsmarkt Sulzbach
Saarländischer Abend der FU 2016
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und viele mehr !

www.stadt-sulzbach.de/

VHS Sulzbach: www.vhs-sulzbach.de/

CDU Saar TV hier der Link:  www.youtube.com/cdusaartv

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Bürgerservice der Stadt Sulzbach:
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hier gehts zu CDU-TV Bundeshaupstadt:
  www.cdu-sulzbach.de/1_70_Aktuelles_CDU-TV.html

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Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
18.01.2017
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Sulzbach: Seit Anfang Januar organisiert die Stadt Sulzbach im sogenannten ,,Ess-Eck“ im Kirner Eck die Ausgabe von haltbaren Lebensmitteln. Kamen am Eröffnungstag etwa zehn Menschen, so waren es am zweiten Ausgabetag Woche bereits knapp 50 Männer und Frauen, die sich mit Essbarem eindeckten. Marliese Stay, die das Ess-Eck betreut, sagt: „Nach zweieinhalb Stunden waren unsere Regale leer.“ Sie selbst und die Helfer – als da sind Hannelore Vatter, Lisa Schmitt, Karsten Hehn und Robert Marx – seien von dem großen Andrang überrascht gewesen, erzählt Stay.

Überrascht vom Andrang
Sie freut sich sehr, dass die Lebensmittelausgabe in Sulzbach auch von der Saarbrücker Tafel unterstützt wird. „Sie haben uns haltbare Lebensmittel gebracht und werden das auch in Zukunft tun“, so Stay. Wie Bürgermeister Michael Adam beim Neujahrsempfang der Stadt erklärte, unterstützt die Vereinigte Volksbank die städtische Essensausgabe mit einem Betrag von 10 000 Euro für drei Jahre. Weitere Spenden können auf die Konten der Stadt bei der Vereinigten Volksbank und der Sparkasse Saarbrücken unter dem Verwendungszweck „Ess-Eck“ eingezahlt werden.

Vereinigte Volksbank:

IBAN DE57 5909 2000 8000 0300 08 BIC: GENODE51SB2

Sparkasse Saarbrücken:

IBAN DE21 5905 0101 0003 5801 07;

BIC: SAKSDE55XXX
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18.01.2017
SULZBACH: Zu einer Mitgliederversammlung laden die Frauenunion Sulzbach-Mitte sowie die Frauenunion Altenwald-Schnappach alle weiblichen Mitglieder der vier Ortsverbände im CDU-Stadtverband Sulzbach ein. Die Veranstaltung findet statt am kommenden Freitag, 20. Januar, um 18 Uhr im Ristorante Sabbia Rossa (Clubheim TZDJK Sulzbach) am Schnappacher Weg.Einer der Haupttagesordnungspunkte der Zusammenkunft wird nach Angaben der Vorstandsmitglieder die Fusion der Frauenunion auf Stadtverbandsebene sein.
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16.01.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Die Stadtwerke Sulzbach gehen die Breitband-Versorgung in der Stadtmitte an.

Auf rund 700 000 Euro veranschlagen die Stadtwerke die Arbeiten, die neue Versorgungsleitungen unter die Sulzbachtalstraße bringen werden – aber vor allem auch modernes Breitbandkabel. Die Gebühren für Energie werden deswegen aber nicht angehoben. Was für die Beeinträchtigungen durch die Bauarbeiten wohl nur ein schwacher Trost sein kann.

Das wird ganz schön nervig für die Anlieger der Sulzbachtalstraße im Zentrum der Salzstadt. Sobald es das Wetter zulässt, wollen Baufirmen damit beginnen, im Auftrag der Stadtwerke die Bürgersteige entlang der Straße aufzureißen. Das ist nach Auskunft des Unternehmens notwendig, damit die alten Hauptleitungen für Gas und Wasser durch moderne ersetzt werden können, was nach mehr als 50 Jahren kein Luxus sei. Zugleich will der Versorger für jeden Haushalt im Baugebiet Anschlüsse ans Breitbandkabel fürs schnelle Internet in die Erde bringen. Oberhalb wird die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf neue LED-Technik erfolgen. Das hatte in einem Vortrag vor Gewerbetreibenden Diplom-Ingenieur Edgar Jacobs, Leiter Bauwesen bei den Stadtwerken, berichtet.

Die Hauptleitungen werden seinen Ausführungen zufolge auf beiden Seiten erneuert. Das geschehe in acht Bauabschnitten, um die Beeinträchtigungen für die Anlieger so gering wie möglich zu halten. Auch ist geplant, einen mindestens einen Meter breiten Gehweg zu belassen. Alle Eingänge für Geschäfte und Häuser sollten zu Fuß erreichbar bleiben. Die Parkmöglichkeiten werden aber „stark eingeschränkt sein“ (Jacobs). Nach Abschluss der Leitungsverlegung werden alle Gehwegflächen vollständig erneuert – in Kooperation mit der Stadt Sulzbach. Diese wird einen Teil der Sulzbachtalstraße (Höhe Rathaus) komplett umgestalten (die SZ berichtet mehrfach).

Im Rahmen der Bauarbeiten wird für jedes Haus eine eigene Zugangsmöglichkeit zu dem Glasfasernetz der Stadtwerke Sulzbach geschaffen – schnelles Internet mit 300 bis 1000 mbit/s. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 700 000 Euro, wie Stadtwerke-Geschäftsführer Frank Barbian der SZ bestätigte. Daraus eine Gebührenerhöhung abzuleiten, ist nach seinen Worten aber falsch: Der Wasserpreis werde 2017 auf dem Stand des Vorjahres verbleiben, bei den Gaspreisen sei bereits zum Jahresbeginn eine Entlastung an die Gebührenzahler weitergegeben worden. Eine Entlastung soll es auch durch die neue LED-Straßenbeleuchtung geben. Hier sei eine Energieeinsparung von rund 75 Prozent möglich. Die moderne Technik gestatte eine gezielte Ausleuchtung durch intelligente Lichtsteuerung, zudem werde das moderne Design das Erscheinungsbild der Straße aufwerten.
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14.01.2017
 Neuweiler: Zwischen den Jahren fand am Seniorenheim St. Anna wieder der Grombeerbrode der CDU Neuweiler statt. Der Ortsvorsitzende Uwe Frank nutzte die Gelegenheit, um sich bei den engagierten Mitgliedern zu bedanken, die teilweise seit Jahrzehnten dafür sorgen, dass die Veranstaltung ein Erfolg wird. Ein besonderer Dank galt der Heim- und Hausleitung von St. Anna und den Schwestern von St. Anna die seit Jahrzehnten die Feier besuchen. Neben Bürgermeister Michael Adam konnte Uwe Frank unter den Gästen viele Vertreter der Neuweiler Vereine begrüßen, die die Veranstaltung zu interessanten Gesprächen beim Glühwein nutzen konnten. 
 
Die Schirmherrschaft hatte im diesem Jahr Monika Bachmann übernommen. Die saarländische Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sorgte für eine Überraschung, als Sie dem stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins des Kindergartens St. Hildegard, Edwin Petak einen Förderbescheid in Höhe von 5.000 EUR für die Außenanlage der Kindertagesstätte übergab. Sie zeigte sich nach dem Konzert der Regensburger Domspatzen beeindruckt von der Arbeit des Vereins und nutzte ihren Besuch in Neuweiler für die Übegabe der Zuwendungsbescheids. 
 
Michael Adam bedankte sich stellvertretend für die Bevölkerung für diese schöne Anerkennung der Arbeit des Fördervereins und der Unterstützung der örtlichen Einrichtung und ging in seinem Grußwort auf die Erfolge des vergangenen Jahres und die bevorstehenden Herausforderungen ein.
 
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13.01.2017
SULZBACH: Mit dem traditionellen Neujahrsempfang startete die CDU Sulzbach-Mitte im Salzbrunnenhaus am 08. Januar in das Jahr 2017. Jochen Wagner begrüßte im Namen von CDU und FU Mitte die Gäste und ging in seiner Rede besonders auf das zurückliegende und arbeitsreiche Jahr 2016 ein.  Bei seinen Ausführungen standen die Initiativen der Christdemokraten für die Stadt generell, aber auch für die Innenstadt, im Vordergrund, denn Wagner bekleidet mit Alfred Herr auch das Amt des Fraktionsvorsitzenden der CDU Stadtratsfraktion. Enttäuscht zeigte er sich über das Abstimmungsverhalten des ehemaligen Kooperationspartners SPD im Stadtrat anlässlich der Haushaltsberatungen für 2017, „man habe diesen sozusagen boykottiert“. Die Bemühungen des Kämmerers und der Verwaltung mit knapp 300.000 EUR Eigenanteil fast 5 Mio. Zuschüsse in die Stadt zu bekommen, wurden nicht wahrgenommen, geschweige denn honoriert. Wagner fehle in diesem Zusammenhang „das Gemeinsam“ seitens der Sozialdemokratie in Sulzbach; es gehe vielmehr wohl darum, persönliche Interessen der SPD Führung in den Vordergrund zu stellen. Für 2017 hob der Vorsitzende der CDU Mitte die Investitionen in der Innenstadt hervor und erinnerte an den wichtigen Termin zur Landtagswahl am 26. März.
Bürgermeister und Kreisvorsitzender Michael Adam ging auf die Richtungswahlen in 2017 ein und erläuterte die Konsequenzen im Land und für Sulzbach, wenn es zu keiner Weiterführung der konsequenten Arbeit der Landesregierung unter Annegret Kramp-Karrenbauer kommen sollte. Er hob anhand der Teilentschuldung des Landes, der Flüchtlingsthematik und der Sicherheitspolitik durch Klaus Bouillon klar hervor, welchen Stellenwert die CDU im Saarland weiterhin haben müsse.  Ein Regierungswechsel  in Saarbrücken würde sich auch bei Investitionen in Sulzbach negativ auswirken.
Die Sauberkeit in unserer Stadt ist dem  Bürgermeister auch weiterhin ein wichtiges Anliegen. Dazu gehören nicht nur städtische Aufgaben, sondern die Achtsamkeit eines jeden Bürgers selbst. Sulzbach wird immer mehr lebens- und liebenswert. Die Kandidatin des CDU Stadtverbandes zur Landtagswahl stellte sich an diesem Morgen ebenfalls den Gästen vor. Andrea Kallenbrunnen arbeitet auf der Landesgeschäftsstelle der CDU und weiß demnach auch um die Belange im politischen Geschäft. Sie zeichnet sich mitverantwortlich für die Koordination der Wahlkampfaktivitäten der Landespartei.
Musikalisch gestaltete die vom Musiksommer bekannte Band „NewStart“ die Matinée und sorgte damit für einen fulminanten Start der CDU ins neue Jahr. Ein besonderer Dank gilt den Damen und Herren des Vorstandes für ihre Arbeit und vor allem für die leckere Bewirtung an diesem Vormittag. Die Sulzbacher CDU bedankt sich bei allen Gästen und wünscht den Bürgerinnen und Bürgern ein gesundes und erfolgreiches 2017.  
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11.01.2017
Der Generalsekretär der CDU Saar, Roland Theis, kritisiert die jüngsten Äußerungen der SPD-Spitzenkandidatin als Wahlkampf-Masche: „Die CDU hat im Jahr 2000 das kostenfreie letzte Kindergartenjahr gegen den Willen der SPD durchgesetzt. Es ist und bleibt das Ziel der CDU Saar, junge Familien finanziell zu entlasten und langfristig eine Beitragsfreiheit für Eltern zu erreichen. Klar ist aber auch: Wir werden kurz vor der Wahl keine unseriösen Versprechen machen, die nicht auch sofort zu finanzieren sind. Die Menschen merken sehr wohl, wenn ihnen mit ungedeckten Schecks Wahlversprechen gemacht werden, die nicht zu halten sind. Es ist ein Grund für Politikverdrossenheit, wenn Politiker Erwartungen wecken, die sie nicht halten können. Wir werden das nicht tun!“

Den Vorwurf der SPD, die CDU habe bei Bau-Themen geblockt, weist Theis zurück: „Was die SPD damals ins Gespräch gebracht hat, war keine Reform der Bauverwaltung, sondern allenfalls ein zögerliches Reförmchen, mit dem lediglich an den Symptomen gewerkelt worden wäre. Was die Bauverwaltung im Land allerdings braucht, ist eine grundlegende Reform an Kopf und Gliedern mit einem starken Infrastrukturministerium. Dieses Konzept haben wir ganz konkret gemeinsam mit Architektenkammer, Ingenieurkammer und Bauwirtschaft auf den Tisch gelegt. Wir werden die Reform der Bauverwaltung zu einem Schwerpunkt der Koalitionsverhandlungen machen. Spätestens dann muss sich die SPD eine Meinung dazu gebildet haben.“

Auch die SPD-Äußerungen zum Ende des Sparens stoßen bei Theis auf Unverständnis: „Der Koalitionspartner verkennt offenbar Ursache und Wirkung. Nicht das Ende des Sparens macht Investitionen möglich, sondern die Haushaltskonsolidierung hat erst dazu geführt, dass das Saarland ab 2020 jährlich 500 Millionen Euro mehr bekommt. Dadurch entstehen erst die finanziellen Spielräume für Investitionen in die Infrastruktur, die wir in den kommenden Jahren nutzen können. Daher hat Annegret Kramp-Karrenbauer Gespräche mit der Saar-Gemeinschaftsinitiative über die Schwerpunkte der Investitionen im nächsten Jahrzehnt aufgenommen. Gerade in Zeiten wie diesen braucht das Land diesen Zusammenhalt über Parteigrenzen hinweg und keine Alleingänge. ‚Erst das Land, dann die Partei’ - für diese Haltung stehen die CDU und Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Kartenbauer.“

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10.01.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Sulzbach geht verstärkt gegen Graffiti vor
Graffiti in der Unterführung im Quierschieder Weg !

Null Toleranz!
So steht es in einem neuen Konzept, das in der Salzstadt zügig umgesetzt wird. Damit will man Graffiti-Schmierern ihr strafbares Tun abgewöhnen.

Graffiti-Schmierereien verschandeln das Stadtbild auch in der Salzstadt. Aber sie stellen vor allem Sachbeschädigungen dar, sind also strafbare Delikte. Und als solche will die Stadtverwaltung – genauer gesagt das Sulzbacher Ordnungsamt – sie von jetzt an zur Anzeige bringen. Das kündigte Amtsleiter Richard Michaely an. Bei der Vorstellung des neuen Konzepts wurde sehr deutlich, dass Graffiti ein Delikt ist, das zu polizeilichen Ermittlungen führt, sofern die Geschädigten – in diesem Falle die Stadt oder die Sulzbacher Stadtwerke (bei Elektrokästen oder Trafostationen) – Anzeige erstatten. Und genau das werde in Zukunft geschehen. Beim Kriminaldienst ist nach Michaelys Worten eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, die sich mit dem Thema Graffiti beschäftigt.

In einem ersten Schritt würden alle sogenannten gefährdeten Objekte (Elektrokästen, Unterführungen, Hauswände etc.) erfasst. Ebenso sollen bereits bestehende Verunreinigungen durch Graffiti im öffentlichen Raum fotografiert und datiert werden. Danach werde die Stadt die Beseitigung der Schmierereien veranlassen. Wie es in dem Konzept weiter heißt, werden bei regelmäßigen Kontrollen des Weiteren alle Objekte von einem Sachbearbeiter des Ordnungsamtes genauestens unter die Lupe genommen. Sollte dieser dann eine Sachbeschädigung durch Graffiti feststellen, wird Strafanzeige bei der Polizei erstattet. Nach der Freigabe durch die Polizei wird die Stadt das Graffiti beseitigen lassen – und zwar von den Stadtwerken. Deren Geschäftsführer Jürgen Haas betonte gestern gegenüber der SZ, dass man zunächst auf besseres Wetter warten will, bevor man loslegt. Entweder würde das Stadtwerke-Personal übernehmen oder ein örtlicher Malerbetrieb werde beauftragt. Wird der Straftäter durch die Polizei ermittelt, muss er natürlich die Kosten für die Beseitigung seiner Straftat tragen. Der finanzielle Rahmen lässt sich nach Haas' Worten von gestern noch nicht beziffern.
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09.01.2017
Bericht Saarbrücker Zeitung Von Thomas Feilen
Sulzbacher Verwaltung setzt auf die Unterstützung „Aller Menschen hier“– Neujahrsempfang in der Aula Proppenvoll war der Festsaal der Aula beim Neujahrsempfang der Stadt Sulzbach.
Die Stadt Sulzbach
will lebens- und liebenswert sein. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Verwaltung im neuen Jahr viel vorgenommen. Über die genauen Pläne gab Bürgermeister Michael Adam beim Neujahrsempfang am Freitagabend Auskunft.

Tradition hat der Empfang zum Jahresbeginn in der Aula: Dorthin lädt der Verwaltungschef schon seit mehreren Jahren ein und blickt in seiner Ansprache an die geladenen Gäste zunächst zurück auf das jeweils vergangene Jahr. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen stand aber auch am vorigen Freitagabend im proppenvollen Festsaal die Draufsicht auf die Vorhaben in diesem Jahr.

Neu war beim Neujahrsempfang 2017 aber eine äußerst erfreuliche Nachricht: Die Vereinigte Volksbank (VVB), die ihren Sitz in der Sulzbachtalstraße hat, spendet dem neuen Ess-Eck, einer Ausgabestelle von haltbaren Lebensmitteln an Bedürftige, bis zu 10 000 Euro (verteilt auf drei Jahre). Als Adam diese Neuigkeit verkündete, gab es für den VVB-Vorstandsvorsitzenden Mathias Beers (er war im Saal aufgrund seiner Körpergröße leicht auszumachen) lautstarken Beifall.

Unter dem Slogan „versprochen und gehalten“ ging Adam unter anderem auf die (laufende) Sanierung des Vopeliusbades, die Einrichtung der Linksabbiegespur vom Quierschieder in den Fischbacher Weg und auf die neue Kita in Neuweiler ein.

Und dann wörtlich: „Wir haben auch kräftig an der Sanierung unserer Kinderspielplätze gearbeitet. Etwa 100 000 Euro wurden für neue Spielgeräte, Fallschutz und sonstige Arbeiten an den Spielplätzen aufgewendet. Im Haushalt 2017 haben wir wieder die gleiche Summe, nämlich fast 100 000 Euro, verankert, um die Unterhaltung und den Ausbau der Kinderspielplätze fortzusetzen.“

Adam bedauerte öffentlich, „dass diese Leistungen von Außenstehenden oft verkannt werden oder über Sulzbach einfach nur schlecht geredet wird“.

Große Aufmerksamkeit der zahlreichen Gäste aus Wirtschaft, Politik, von den Kirchen, den Hilfsorganisationen und den vielen Vereinen in der Stadt, erzielte dann die Vorschau auf Planungen in 2017. Dabei ging Adam ausführlich auf die Sulzbachtalstraße ein: „Natürlich gibt es in der einst prächtigen Einkaufsstraße einen Investitionsstau, wie auch das Konsumverhalten der Menschen sich im Einzelhandel gewandelt hat. Aber wenn wir ehrlich sind, haben viele saarländische Kommunen genau dieses Problem des Wandels. Wir ducken uns aber nicht weg, sondern verleihen unseren bisherigen Initiativen in 2017 nochmals zusätzlichen Schwung. Wir wollen an eine große Sanierung der Sulzbachtalstraße gehen. Die Stadtwerke Sulzbach werden zunächst die Versorgungsleitungen erneuern und Breitbandkabel legen. Danach werden die Gehwege, Bushaltestellen und Parkstreifen umgebaut. . . .Danach folgt die Erneuerung der Fahrbahndecke. Ein strammes Paket, das in diesem Jahr von den Anwohnern und Gewerbetreibenden viel Geduld erfordern wird.“

Der Verwaltungschef ging auch auf der Entwicklung des Gewerbes und der Nahversorgung in den Stadtteilen ein: „In Altenwald am Marktplatz soll ein Lebensmittelmarkt entstehen. Dadurch wird die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs der vor Ort lebenden Menschen erfüllt. Die Situation verschärft sich in wenigen Tagen, da ein Einzelhandelsgeschäft in Hühnerfeld seine Pforten schließt. Leider können wir diese unternehmerische Entscheidung nicht aufhalten. Allerdings habe ich vor wenigen Tagen mit dem Grundstückseigentümer, auf dessen Grundstück es am Markt Altenwald ankommt, telefoniert. Er hat mir nochmals seine Absicht bestätigt, dass er den notariellen Grundstücksverkauf tätigen will. Der Bauantrag für den Lebensmittelmarkt liegt vor, sodass mit der Veräußerung des Grundstücks die Chancen zum Bau des Lebensmittelmarktes realistisch sind.“

Adam schloss: „Haben Sie den Mut, mit uns gemeinsam kräftig anzupacken und zu handeln, dass wir unsere Stadt noch ein Stück lebens- und liebenswerter machen. Wir haben tolle Menschen hier“.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von drei Solisten (alle Schüler der Musikschule Sulzbachtal/Fischbachtal): Aaron Javaid und Simon Schweitzer (je Violine) und Aaron Pähler (Klarinette). Sie wurden am Flügel begleitet von Uwe Brandt, Leiter der Musikschule. Für ihr Spiel erhielten sie herzlichen Applaus. Ebenso wie Michael Bleif, der wie in den Vorjahren moderierte.
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09.01.2017
Bericht Wochenspiegel
Gesundheitsministerin Monika Bachmann und saarländische Ärzte weisen auf die Bedeutung von Hornhauttransplantation hin
Gesundheitsministerin Monika Bachmann und die Ärzte der Sulzbacher Augenklinik im Knappschaftsklinikum Saar appellieren an die Saarländerinnen und Saarländer, sich als Gewebespender registrieren zu lassen.

SULZBACH Gesundheitsministerin Monika Bachmann und die Ärzte der Sulzbacher Augenklinik im Knappschaftsklinikum Saar appellieren an die Saarländerinnen und Saarländer, sich als Gewebespender registrieren zu lassen. Allein im Saarland fehlen bei der Hornhauttransplantation jährlich 300 Spender.

„Organ- und auch Gewebespenden können anderen Menschen helfen, trotzdem kommt es leider sehr häufig zu Engpässen. Allein 300 Saarländerinnen und Saarländer warten momentan beispielsweise auf eine Hornhaut-Transplantation, die häufigste und erfolgreichste Transplantation in der Medizin. Unter dem Motto „Wir Saarländer stehen für uns ein“ möchten wir die saarländische Bevölkerung motivieren, sich mit der Organ- und Gewebespende zu beschäftigen und sich bewusst zu machen, dass sie damit auch Leben retten können“, so Monika Bachmann.

Die Augenhornhaut ist der Teil des Auges, der dafür verantwortlich ist, dass wir sehen können. Wird die Hornhaut beschädigt, kann das den Verlust des Augenlichts für die Betroffenen bedeuten. In diesem Fall kann nur noch eine Hornhauttransplantation helfen. Die Hornhauttransplantate stammen von Verstorbenen, die sich bereits zu Lebzeiten für eine Gewebespende ausgesprochen haben. Liegt eine solche Erklärung nicht vor, dürfen die Angehörigen im Sinne des Verstorbenen entscheiden. „

Das Alter des Verstorbenen spielt dabei keine Rolle. Auch Brillen- oder Kontaktlinsenträger, Menschen mit einer Augenerkrankung oder sogar einer Augenoperation kommen als Spender in Frage. Selbst die meisten Krebserkrankungen sprechen nicht gegen eine Hornhautspende“ so Dr. Arno Haus, Leiter der Knappschafts-Gewebebank Sulzbach. Die Hornhäute von Verstorbenen, die an bestimmten Erkrankungen, wie Hepatitis B und C oder AIDS gelitten haben, werden von der Transplantation ausgeschlossen, um eine Übertragung von Infektionen zu vermeiden.
Neues Verfahren

Mit einer im Transplantationszentrum Sulzbach entwickelten Technik wird die Hornhauttransplantation so vereinfacht, dass sie von jedem besonders geschulten Augenarzt durchgeführt werden kann. Etwa 1000 Menschen könnte mit dem neuen Verfahren schneller zu einer Spenderhornhaut verholfen werden. Mit der Gewebebank Sulzbach als eine der modernsten Reinraum-Gewebebanken zur Herstellung von Augenhornhaut-Transplantaten unter höchsten Reinraumbedingungen, übernimmt das Saarland eine Vorreiter-Rolle bei der Hornhauttransplantation.

„Unser Ziel ist es, durch ein bundesweites Netzwerk von Kliniken die Anzahl der Hornhautgewebespenden zu erhöhen. Dazu haben wir bundesweit mit den 14 Knappschaftskliniken einen ersten Schritt zur Kooperation unternommen. Im Saarland arbeiten wir eng mit unserem Klinikstandort in Püttlingen und mit den SHG-Kliniken in Völklingen zusammen. Außerdem freuen wir uns sehr über die rege Unterstützung von Gesundheitsministerin Monika Bachmann und ihrem Ministerium“, erklärt Prof. Dr. Peter Szurman, Chefarzt der Augenklinik Sulzbach. Unterstützt und überwacht wird das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für Gewebespende, einer gemeinnützigen Gesellschaft, die seit 15 Jahren das Ziel verfolgt, möglichst viele Patienten mit Gewebetransplantaten zu versorgen.

„Hornhauttransplantationen können Menschenleben zum Besseren wenden. Daher appellieren wir an alle Saarländerinnen und Saarländer sich als Organ- und Gewebespender registrieren zu lassen. Ich hoffe, dass wir in naher Zukunft imstande sein werden, allen Betroffenen das Augenlicht durch eine Hornhaut-Transplantation zu erhalten“, so Ministerin Monika Bachmann.
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08.01.2017
Regionalverband, Stadt und Land starten neue Lösung für Inklusion an Schulen

Das Jugendamt des Regionalverbandes leistet derzeit in rund 240 Fällen Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche in Form von Integrationshelfern in Schulklassen. Ab 1. Februar sollen an acht ausgewählten Schulen diese bisherigen Einzelintegrationshilfen durch fest an der Schule verankerte Betreuungskräfte ersetzt werden. Der Regionalverband hat deshalb zusammen mit dem Bildungsministerium, der Landeshauptstadt sowie mehreren freien Trägern sogenannte "Infrastrukturangebote zur Teilhabesicherung" an acht Standorten entwickelt.

Seit 2004 haben sich die Fallzahlen des Jugendamtes in diesem Bereich um das zwanzigfache erhöht. Durch die neue Lösung möchte der Regionalverband die Inklusion an Schulen dahingehend verändern, dass das Kind nicht mehr seine individuelle Hilfsperson mitbringen muss, sondern diese Teilhabeunterstützung in der Schule bereits vorhanden ist. Regionalverbandsdirektor Peter Gillo: „Nach der bisherigen Regelung kann es passieren, dass in einer Klasse neben den 20 Kindern auch noch vier erwachsene Integrationshelfer sitzen. Mit dem neuen Modell werden an den acht ausgewählten Schulen zukünftig fest beschäftigte Betreuungskräfte bereitstehen. Dadurch werden wir die Betreuung verbessern, Teilhabe erleichtern, Bürokratie abbauen und die Kostensteigerung bremsen.“ Das Gesamtbudget für die Betreuungsteams an den acht Schulen beläuft sich auf 645.000 Euro und kann durch den Wegfall der über 50 Einzelfallhilfen vollständig refinanziert werden.

 

Bildungsminister Ulrich Commerçon: „Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem Projekt neue Wege in der Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe erproben und in den schulischen Förderkonzepten verankern können. Die Versorgung im Einzelfall ist durch die geplante Ausgestaltung gesichert und der Präventionsgedanke wird gestärkt.“

Bei sechs der acht Standorte handelt es sich um Grundschulen der Landeshauptstadt Saarbrücken. Bildungsdezernent Thomas Brück: „Wir freuen uns, dass ein Teil unserer städtischen Grundschulen in Saarbrücken von der neuen Lösung profitieren kann. Es wird der Atmosphäre in den Klassen gut tun, wenn sich die Schülerinnen und Schüler, die individuelle Unterstützung brauchen, auf eine feste Bezugsperson konzentrieren können.“

Die Betreuungsteams werden zum 1. Februar an den sechs Saarbrücker Grundschulen Dellengarten, Ordensgut, Folsterhöhe, Füllengarten, Weyersberg und Rastpfuhl sowie an der Sulzbacher Mellinschule und der Gemeinschaftsschule Saarbrücken-Bellevue eingerichtet. Als Träger sind das Jugendhilfezentrum der Landeshauptstadt, Miteinander leben lernen, der Arbeiter-Samariter-Bund, die AWO und die Lebenshilfen Saarbrücken und Dudweiler mit im Boot.

BU: Bei der Vertragsunterzeichnung im Saarbrücker Schloss: Bildungsminister Ulrich Commerçon und Regionalverbandsdirektor Peter Gillo (sitzend), der Bildungsdezernent der Landeshauptstadt Thomas Brück (4.v.l. stehend) sowie Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten freien Träger (stehend)
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19.01.2017
Deutschland steht gut da: wirtschaftlich stark und mit soliden Finanzen. Bundesfinanzmister Wolfgang Schäuble arbeitet dafür, dass das weiter so bleibt. Denn: ?Das ist die Voraussetzung für Vertrauen und Nachhaltigkeit.? Auch in Zukunft soll es zum Beispiel mehr Investitionen in Infrastruktur und für den Ausbau von Kindertagesstätten geben, aber es gebe auch Spielräume, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten. Mehr dazu und zur ?Saarländischen Erklärung?: https://www.cdu.de/bundesvorstandsklausur-2017
19.01.2017
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe unterstreicht: wirtschaftliche Stärke und soziale Verantwortung gehören untrennbar zusammen. Denn: sie schaffen Zusammenhalt und sorgen dafür, dass die sozialen Systeme in Deutschland gut funktionieren. Über fünf Millionen Menschen arbeiten im Gesundheits- und Pflegebereich. ?Diesen Menschen den Rücken zu stärken gehört zu einer Politik der Sozialen Marktwirtschaft?, betont der Minister. Mehr dazu und zur ?Saarländischen Erklärung?: https://www.cdu.de/bundesvorstandsklausur-2017
19.01.2017
Blaulichtempfang der Jungen Union Saar mit Bundesinnenminster Thomas de Maizière und vielen Ehrenamtlichen aus den Hilfs- und Rettungsorganisationen
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