Michael Adam CDU
Bürgermeister
Neuste Bilder unter Bilder- Bildergalerie 2016
Salinenfest Sulzbach
Sommertour mit Bürgermeister Michael Adam durch Neuweiler
20 Jahre kleine Tiger
50. Sulzbacher Salzbühne
Kreisparteitag 2016
Benefizkonzert zu Gunsten der Hochwassergeschädigten
und viele mehr !

www.stadt-sulzbach.de/

VHS Sulzbach: www.vhs-sulzbach.de/

CDU Saar TV hier der Link:  www.youtube.com/cdusaartv

www.facebook.com/cdusaar

Bürgerservice der Stadt Sulzbach:
http://www.stadt-sulzbach.de/index.php/buergerservice

hier gehts zu CDU-TV Bundeshaupstadt:
  www.cdu-sulzbach.de/1_70_Aktuelles_CDU-TV.html

Link: Aktuelle Heizölpreise können Sie hier einsehen:
www.tecson.de/pheizoel.html

Sie können am Ende eines jeden Berichtes, einen Kommentar abgeben, der im Anschluss an den jeweiligen Bericht veröffentlicht, wird wenn Sie Ihren vollen Namen angeben

Die Ziele von 
Bürgermeister Michael Adam unter weiter.......




 
29.09.2016
NEUWEILER: Am Montag, 24. Oktober, 19 Uhr, gastieren die Regensburger Domspatzen für ein Benefizkonzert in der katholischen Kirche St. Hildegard. Auf seiner Herbstkonzertreise singt der Knabenchor in Neuweiler unter der Leitung von Domkapellmeister Roland Büchner. Zu hören sein werden unter anderem Werke von Giovanni Pietro da Palestrina, Johann Pachelbel, Max Reger, Josef Rheinberger und Felix Mendelssohn Bartholdy.
 
Rund 400 Tickets wird es im freien Verkauf für den Konzertabend geben. Der Vorverkauf startet offiziell am Montag, 4. Oktober. Der Reinerlös ist für den guten Zweck bestimmt: „Wir wollen auf 750 Quadratmetern am Kindergarten St. Hildegard in Neuweiler einen außergewöhnlichen Spiel- und Erlebnisplatz bauen, wie es ihn bisher bei solchen Einrichtungen in der Region noch nicht gibt“, erklärt Mit-Organisator Edwin Petak vom Förderverein.
 
Karten gibt es für 25 Euro im katholischen Kindergarten St. Hildegard, Tel. (0 68 97) 37 69, im Neuweiler Dorfladen “ 's Emma“, Tel. (0 68 97) 9 14 11 11, bei Familie Kirsch, Tel. (0 68 97) 31 84 und Familie Petak, Tel. (0 68 97) 36 30.

 
domspatzen.de
weiter

29.09.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung
SULZBACH: Bei den Stadtwerken stehen die Telefone nicht mehr still. Kunden berichten, dass Männer in Sulzbach unterwegs sind, die vorgeben, im Auftrag der Stadtwerke Befragungen durchzuführen.

Das Unternehmen stellt jedoch klar, dass man zurzeit selbst keine Befragungen durchführe und auch keine Firmen damit beauftragt habe. Die Stadtwerke weisen auch darauf hin, dass alle ihre Mitarbeiter einen Dienstausweis mitführen. Wer sich nicht sicher ist, ob ein Mitarbeiter der Stadtwerke klingelt, oder sich ein Betrüger Zugang zur Wohnung verschaffen will, der sollte kein Risiko eingehen.

Man kann zur Sicherheit bei den Stadtwerken anrufen, und zwar rund um die Uhr unter Tel. (0 68 97) 575-0.
weiter

28.09.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Eintracht Altenwald erhält einen Zuschuss von der Sportplanungskommission

Die Männer vom Altenwalder Bautrupp bei der Zuschuss-Übergabe mit Edmund Haag, Stefan Leist, Jürgen Haas, Michael Adam, Klaus Meiser, Berthold Mosmann, Erich Gass, Peter Treptow und Wolfgang Wilhelm (von links). Foto: Stadt
Die Eintracht Altenwald hat Männer in ihren Reihen, die den Verein mit Elan und unzähligen Arbeitseinsätzen voranbringen. Was allen Beteiligten derweil noch immer viel Freude macht, ist der Kunstrasenplatz.

Es war am Samstag, 19. August, 2006. Da fand das erste Heimspiel der Eintracht Altenwald auf dem neuen Kunstrasenplatz statt. Jetzt, zehn Jahre später, bei der Geburtstagsparty für den Platz wurde deutlich, dass er sich immer noch in einem Top-Zustand befindet. Gefeiert wurde bei der Eintracht im Rahmen eines Italienischen Abends. Zahlreiche Gäste konnte der 2. Vorsitzende, Jürgen Haas, begrüßen. Auch Klaus Meiser, Landtagspräsident und Präsident des Landesportverbandes, sowie Bürgermeister Michael Adam waren gekommen. 400 000 Euro kostete das grüne Schmuckstück, zu dem auch noch ein 25 mal 12,5 Meter großer Bolzplatz aus Kunstrasen gehört. Die Stadt Sulzbach gab 220 000 Euro. Die Sportplanungskommission zahlte 100 000 Euro. Die restlichen 80 000 Euro brachte der Verein selbst auf, mit Eigenleistung und einem Kredit. Und nochmals knapp 100 000 Euro steckte die Eintracht nach Angaben von Haas in den rund 400 Meter langen Zaun rund um den Platz, die Erneuerung des Biergartens und in die Verlegung von Verbundsteinen.

,,Die richtige Entscheidung"
„Es war die richtige Entscheidung“, blickte Haas zurück und betonte: „Mit dem alten Aschenplatz wären wir nicht mehr konkurrenzfähig gewesen.“ Ein dickes Dankeschön sagte Jürgen Haas in Richtung Klaus Meiser und Michael Adam. „Sie haben uns bei allen Projekten immer unterstützt“. So auch bei der Errichtung einer Photovoltaik- und einer Solar-Thermie-Anlage auf dem Dach des Clubhauses. Rund 150 000 Euro investierte der Verein hier. Doch das war noch nicht alles. 2012 und 2013 wurde das Clubhaus renoviert. Es wurde gestrichen, neue Lampen wurden eingebaut. Der Gastraum bekam einen komplett neuen Boden, Estrich und Belag, und ein neues Büfett. Zudem gab es neue Barhocker und Paneelen an den Wänden. 24 000 Euro kostete diese Maßnahme, bei der der Arbeitstrupp des Vereins etwa 1000 Arbeitsstunden leistete.

Die jüngste Maßnahme fand 2015 statt. Wieder war der Bautrupp viele Stunden im Einsatz und erstellte einen Anbau mit Geräteraum, Damen-WC und einer Grillstube. Kosten: rund 25 000 Euro.

Bei der jetzigen Feier überreichten dafür Klaus Meiser und Michael Adam einen Zuschuss der Sportplanungskommission in Höhe von 5000 Euro. Den Antrag hatte die Stadt Sulzbach gestellt. „Bei der Eintracht ist das Zusammengehörigkeitsgefühl groß, hier wird viel in Eigenleistung gemacht“, lobte Adam und dankte im Namen der Stadt „für die tolle Anlage“. „Was dieser Verein alles auf die Beine stellt, ist beachtlich“, stellte Meiser fest und übergab an Geschäftsführer Edmund Haag noch 1000 Euro von Innenminister Klaus Bouillon. „Das ist Geld für ein Helferfest“, erklärte Meiser. Für den Eintracht Geschäftsführer gab es noch ein weiteres „nettes Geschenk“. Bei den Umbauarbeiten hatten die Männer vom Bautrupp unter anderem Kohlestücke und viele Münzen gefunden. Die hatten sie dekorativ in einem Geschenkkarton verpackt. Wolfgang Wilhelm vom Bautrupp meinte schmunzelnd: „Das ist ein Art Notgroschen für unseren Geschäftsführer.“
weiter

28.09.2016
SULZBACH: Der Vorstand der CDU Mitte hat sich für seine Herbstfahrt 2016 wieder etwas ganz Besonderes  einfallen lassen. Im goldenen Oktober, vom 08. bis 09.10., geht es in den herbstlichen Schwarzwald. Die Tour beginnt mit einem exzellenten Frühstücksbuffet und danach fahren Sie im modernen Fernreisebus nach Freiburg. Die malerische Stadt im Breisgau werden Sie bei einer Stadtführung kennenlernen und auch auf eigene Faust erkunden können. In dem kleinen Städtchen Emmendingen befindet sich das idyllische  4 Sterne Hotel „Windenreuter Hof“, in dem abends ein 3 Gänge-Schlemmer Menü auf die Gäste wartet. Nach einem ausgiebigen Frühstück am Folgetag erwartet die Teilnehmer ein weiterer  ereignisreicher Tag mit den schönsten Orten und Sehenswürdigkeiten des Schwarzwaldes. Die Fahrt kostet incl. der angegebenen Leistungen 190,00 € p. P. im DZ. Anmeldungen bei den Vorsitzenden der Ortsverbände der Sulzbacher Christdemokraten oder unter 06897 – 9990732. Natürlich müssen Sie kein Mitglied der CDU sein, um an dieser Herbstfahrt teilzunehmen.

weiter

26.09.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung
Info-Veranstaltung für die Bürger in Hühnerfeld

Die Stadt Sulzbach will in Hühnerfeld einen neuen Kinderspielplatz anlegen. Derzeit gibt es zwei Spielplätze – in der Ziegelstraße und Am Brünnchen. Der Spielplatz in der Ziegelstraße ist laut Verwaltung aufgrund seiner Topografie schwierig zu pflegen. Hier könnten keine Maschinen eingesetzt werden. So müsse der Austausch des Fallschutzes an den Spielgeräten, aber auch der Austausch des Sandes von Hand gemacht werden. Das sei nicht nur sehr zeitaufwändig, sondern auch sehr arbeits- und kostenintensiv. Daher gibt es in der Verwaltung Pläne, einen zentralen Spielplatz an der Straße ,,Am-Martin-Luther-Haus“ einzurichten. Vorgesehen dafür ist das Wiesengelände neben der evangelischen Kirche. Diese Fläche ist laut Stadt sehr gut einsehbar und unterliegt aufgrund ihrer Lage in der Ortsmitte auch einer sozialen Kontrolle. Die Vorstände der CDU wie auch der SPD Hühnerfeld haben sich für diese Lösung ausgesprochen. Zur Information und Diskussion mit den Bürgern laden beide Parteien für Freitag, 30. September, um 17 Uhr zur Bürgerversammlung ins Hotel Dolfi ein. Dabei stellt die Verwaltung die Pläne vor.
weiter

24.09.2016
Bitte Klicken Sie auf das Bild /// Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Andreas Lang,
Das Historische Salinenfest glänzte einmal mehr mit Einfallsreichtum

Bilder davon unter Bildergalerie!

SULZBACH: Es war mal wieder eine runde Sache, das Sulzbacher Salinenfest. Eigentlich war ja Regen angekündigt, doch das Wetter zeigte sich weitestgehend von seiner eher angenehmen Seite. Und so war an beiden Tagen auch richtig was los.
Als es beim Salinenfest rund um die ins Mittelalter zurück versetzten Salzhäuser allmählich dunkel wird, schlägt die große Stunde der Feuerjongleure. Die Mitglieder der Societas Draconis verstehen sich auf das Spiel mit dem Feuer. Sie schlucken das heiße Ur-Element und spucken es in riesigen, gleißenden Bällen wieder aus. Sie lassen brennende Pendel kreisen, jonglieren mit lodernen Fackeln und Stangen. So spektakulär, dass es immer wieder Szenenapplaus gibt.

Heiß mag es auch Schmied „Dunlin, der Verborgene“. Lebt er nicht im Mittelalter, bedient er auf der Dillinger Hütte Schweißgeräte.

Auf seiner Feldesse schürt Dunlin beim Salinenfest die Glut – per Pedal, Schwungrad und Riemenantrieb treibt er das Gebläse an. „So wird das bis zu 1000 Grad heiß“, informiert er. Heiß genug, um mit Kindern schmale Blechstreifen zu schmieden und daraus eine Messerklinge zu formen. Noch ein paar farbige Riemen um den Schaft gebunden, und fertig ist das individuelle Messer fürs Kind.

Geschickte Hände sind auch an anderer Station gefragt. Die Holzkugel muss über den aufgezeichneten Weg in die gemalte Burg. So die Spielregeln des Geschicklichkeitsspiels, an dem sich Tarek versucht. Über zwei Seile kann er das Holz, in dessen Kerbe die Kugel ruht, steuern. Und er muss dabei die vielen Löcher abseits des Weges umgehen, um die Kugel ins Ziel zu steuern. „Celtic Wallone“ Markus Dupre und seine Frau Sandra, die sich selbst als Hexe bezeichnet, haben es sich in einem authentischen Zeltstand eingerichtet. Interessierten Kindern zeigen sie, wie im Mittelalter getöpfert wurde. Und die Hexe erklärt die Magie der Runen: „Alte Schrift- und Orakelzeichen, die im Mittelalter auch als Nachrichten der Götter galten.“ Wer mag, zieht ein kleines Steinchen aus einem Jutesack. Die Erklärung zu der auf dem Stein aufgezeichneten Rune gibt es auf einem Zettel mit nach Hause.

Kleine Steinchen gilt es auch an der Schürfstelle zu finden. Und zwar edle Steine. Felix (20) ist hier der Schürfmeister, geduldig erklärt er den Jungs und Mädchen, wie sie mit Sieb und Plastikschäufelchen die im Sand verborgenen Steinchen entdecken. Der achtjährige Colin hat schon so viele gefunden, dass er sie in Händen nicht nach Hause tragen kann. Rot, Blau, Weiß und Türkis funkelt es in seinem halbvollen Sieb.

Geht es hier relativ ruhig zu, ist vor der Bühne richtig Spektakel. „Herold Kalibo“ kündigt zunächst „vier der schönsten und wohlriechendsten Damen aus dem Orient“ an: Shabanna Atesh mit ihrem faszinierenden Tribal Style Dance, Tänzerinnen, die anmutig mit Krummsäbel und bunten Tüchern tanzen. Dann geht Kalibo im orangefarbenen Kostüm selbst in die Vollen. „Sie sehen jetzt eine Demonstration außergewöhnlicher Fingerfertigkeit und dann den gefährlichsten Trick der Welt“, kündigt er reißerisch an. Yarek „aus der Kaiserstadt Aachen“ ist sein Assistent bei ersterem. Der Bub hilft ihm mit Magie drei unterschiedlich lange Seile zu gleich langen zu machen. Gelingt. Scheinbar daneben geht hingegen der gefährlichste Trick der Welt. Denn als der gaukelnde Herold nach den Spielkarten auf seinem Zaubertisch greift, um die rechte Karte zu ziehen, passiert es. Die gefährliche Wolfsfalle, die er zum Spektakel vor den Kartenstapel platziert hat, schnappt zu. Der Magier schreit auf – macht aber zur Erleichterung seines Publikums schon bald wieder Scherze. Und hält tatsächlich die rechte Karte in der gefangenen Hand.

Klar, dass Experten zum Salinenfest auch demonstrierten, wie vor Jahrhunderten Salz gesiedet wurde.
weiter

22.09.2016
Bitte Klicken Sie auf das Bild /// Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Christof Müller
SULZBACH // NEUWEILER : Die Regensburger Domspatzen, ein weltbekannter Knabenchor, haben in der katholischen Kirche St. Hildegard einen Auftritt. Das Kunststück fertiggebracht haben zwei Männer, die Geld für einen Spielplatz sammeln.
 
Dieser Termin steht bisher noch in keinem Veranstaltungskalender. Und er schlägt ein in der Sulzbacher Kulturszene: Am 24. Oktober (Montag) kommen die weltbekannten Regensburger Domspatzen für einen Auftritt in die katholische Kirche St. Hildegard. Auf seiner Deutschland-Tournee macht der Knabenchor hier Station. „Wir freuen uns jetzt natürlich sehr, dass es wirklich klappt. Das war gar nicht so einfach“, erzählt Edwin Petak vom Förderverein des katholischen Kindergartens St. Hildegard.

In den vergangenen Monaten hat er gemeinsam mit Reinhard Kirsch den Auftritt der Domspatzen klargemacht. Und das alles für einen guten Zweck. Denn seit über drei Jahren sammelt der Verein Geld für ein großes Herzensprojekt. „Wir wollen auf 750 Quadratmetern am Kindergarten einen Spiel- und Erlebnisplatz bauen, wie es ihn bisher bei solchen Einrichtungen in der Region noch nicht gibt“, erklärt Petak. Die Pläne dafür legt Edwin Petak beim Besuch der Saarbrücker Zeitung auf den Tisch.

Ein Landschaftsarchitekt hat sich dazu schon ausgiebig Gedanken gemacht. Für die 65 Kindergartenkinder der Einrichtung soll es unter anderem Kletterfelsen, den Licht-/Schattenweg, einen Wasserspielbereich, den Sandsee, Kräuterspiralen und ein großes Atrium zum Versammeln unter freiem Himmel geben. Und das ist noch lange nicht alles. Doch das „Herzensprojekt“ verschlingt viel Geld. „Den größten Teil haben wir bereits bei Benefiz-Aktionen in den vergangenen Monaten zusammengesammelt“, so Edwin Petak. Allerdings bleibt ein Fehlbetrag von rund 15 000 Euro, um das nach neuesten pädagogischen Ansätzen geplante Außengelände bauen zu können. Also kam Petak und Kirsch die Konzert-Idee, um möglichst bald mit dem Bau loslegen zu können. „Erste Kontakte zu den Domspatzen hatten wir im Dezember aufgenommen“, so Petak. Über die Monate folgte ein ausgiebiger E-Mail-Verkehr, sie ließen nicht locker, riefen immer wieder in Regensburg an. Doch die Tourplanung der Domspatzen war noch nicht so weit. Bis dann die freudige Nachricht vom Management kam: Ja, die Domspatzen kommen nach Neuweiler im Rahmen ihrer Deutschland-Tournee. Anderthalb Stunden soll das Konzert mit weltlichen und kirchlichen Liedern aus dem breiten Repertoire des Chores dauern.

450 Sitzplatz-Karten wird es geben. Dann ist St. Hildegard proppenvoll. Doch: „Wir wollen auch nicht aus Kapazitätsgründen irgendwohin ausweichen. Das Ereignis soll im Stadtteil bleiben“, erklärt Edwin Petak und ist immer höchst erfreut: „Als wir erklärt haben, für was wir den Konzert-Erlös verwenden wollen, ist uns das Management sehr bei der Gage entgegengekommen, weil es sich um einen sozialen Zweck handelt.“

Private Unterbringung
Und nun wird das gesangliche Großereignis in Neuweiler generalstabsmäßig weitergeplant, denn der Konzerttag wird am 24. Oktober schon früh beginnen. „Der Tourbus mit den 60 jungen Sängern, Chorleitung und den Begleitpersonen wird nach einem Auftritt am Vortag in Kirrlach bei Speyer gegen Mittag in Neuweiler anrollen“, erklärt Edwin Petak. Der Plan: „Wir werden natürlich gute Gastgeber sein und für die Verpflegung sorgen. Nachmittags folgen Stellproben und das Einsingen in der Kirche St. Hildegard. Und nach dem Auftritt wird der Chor für die Nacht privat vor Ort untergebracht.“ Jetzt werden weitere Genehmigungen eingeholt, mit der GEMA muss gesprochen werden, und die heiße Phase beginnt.

Und wie geht es weiter? „Natürlich werden wir jetzt plakatieren und die Karten in den Verkauf bringen“, freut sich „Macher“ Edwin Petak über die Schritte in den nächsten Tagen. Er hofft auf ein volles (Kirchen-)Haus, denn dann wäre das „Herzensprojekt Spiel- und Erlebnisplatz“ durchfinanziert, und der Bau könnte schon bald beginnen.
weiter

18.09.2016
Bitte klicken Sie auf das Bild /// Bericht Saarbrücker Zeitung Von Patric Cordier
SULZBACH: „SeniorenWohnen St. Anna“ in der Sulzbacher Vopeliusstraße wurde am vorigen Samstag offiziell eingeweiht
cts-Geschäftsführer Rafael Lunkenheimer begrüßte am vergangenen Samstag die Gäste.

Bei der Eröffnung zeigte Sabine Müller die neue Küche.
Kein Altersheim im klassischen Sinne ist das neue Haus nahe der Sulzbacher Stadtmitte. In den 36 „Pflegeappartements“ und 17 seniorengerechten Zwei-Zimmer-Wohnungen überwiegt der Wohncharakter.
 
Mit einem Kesselchen Weihwasser wandelte Dechant Benedikt Welter durch die Räume des neuen „SeniorenWohnens St. Anna“ in der Sulzbacher Vopeliusstraße. Die Einsegnung der Appartements, Zimmer und der Pflegeeinrichtung waren der christlich-rituelle Höhepunkt der Eröffnungsfeier des neuen Hauses, das kein althergebrachtes Alters- und Pflegeheim sein soll, sondern eine neue Begegnungsstätte der Generationen. „Ich mag den Begriff Altersheim nicht“, sagte die saarländische Sozialministerin Monika Bachmann, „denn die Bewohner sind ja keine alten Leute im klassischen Sinn. Sie sind aktiv und lebensbejahend. Altwerden findet heute ganz unterschiedlich statt, je nachdem, ob man in der Stadt oder auf dem Land alt wird. Dieser Herausforderung müssen wir uns stellen.“

Genau das tut das sogenannte Haus der 5. Generation in unmittelbarer Nähe zum Sulzbacher Stadtzentrum. „Stationäre Pflege sah früher aus wie Leben hinter den verschlossenen Türen einer Kaserne: lange dunkle Flure“, versuchte sich Helmut Kneppe, der Geschäftsführer des Kuratoriums deutsche Altenpflege, an einer Erklärung des Begriffs: „Mittlerweile überwiegt der Wohncharakter den Krankenhauscharakter deutlich. Die Menschen können im Gefühl einer sicheren stationären Pflege trotzdem in einem privaten Umfeld leben.“

36 dieser „Pflegeappartements“ sind in der Vopeliusstraße entstanden, alle barrierefrei mit Singleküche, Bad, Fernseh- und Internetanschluss. „Die Zahl der neuen Arbeitsplätze steht noch nicht fest“, erklärte Andreas Herschler, Leiter des Pflegedienstes, „die Stellenzahl richtet sich auch nach dem Pflegegrad der Bewohner.“ Die Leitung des Hauses haben Karin Bleif und Michael Gries übernommen.

Neben den „Pflegeappartements“ gibt es 17 seniorengerechte Zwei-Zimmer-Wohnungen im Haus. „Es brauchte viel Mut und Kraft, das Haus zu verlassen, in dem ich geboren wurde und mein ganzes Leben verbracht habe“, erzählte Helga Knauber, die im Januar zu den ersten Mieterinnen gehörte, „aber ich habe mich hier vom ersten Tag an wohl und auch zuhause gefühlt.“ Viele ihrer Möbel hat die Rentnerin mitgebracht, die steile Treppe im Geburtshaus gegen den bequemen Aufzug gern eingetauscht. Ein großes, seniorengerechtes Bad, ein Balkon, helle große Räume – all das sorgt für den Wohlfühlcharakter des Hauses. Dass sie und ihre neuen Nachbarinnen und Nachbarn durch die City-Nähe ihre Einkäufe, Arztbesuche oder andere Besorgungen selbstständig erledigen können, ist Teil des Gesamtkonzeptes.

Vom Wirtschaftszentrum zum Schandfleck und zurück zum Vorzeige-Objekt – das ist die Geschichte des „Möbel-Ott-Geländes“ in der Sulzbacher Vopeliusstraße kurz gefasst. War das Möbelhaus in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts auch ein wichtiger Arbeitgeber, verfiel das Gebäude nach dem Ott-Aus mehr und mehr, musste schließlich abgerissen werden. „Stadtrat und Verwaltung waren von dem neuen Projekt sofort überzeugt“, sagte Sulzbachs Bürgermeister Michael Adam, „auch darum hat man das Grundstück kostenfrei zur Verfügung gestellt“.

Insgesamt wurden rund 7,5 Millionen Euro in der Vopeliusstraße verbaut. Doch nicht nur das repräsentative Gebäude mit seinem einladenden Außenbereich sollen Sulzbach weiter aufwerten. „Wir haben im Erdgeschoss eine öffentliche Fläche geschaffen“, erklärte Stephan Manstein, Direktor des Trägers cts, der vom Dekanat und den Schwestern vom Heiligen Geist unterstützt wird, „im Treffpunkt Tante Anna sollen künftig regelmäßige Veranstaltungen stattfinden. Damit soll eine besonders intensive Einbindung ins Quartier erreicht werden.“
weiter

18.09.2016
SULZBACH: Einladung zum saarländische Ohmend bei da Fraueunion Sulzbach-Mitte und daFraueunion Altenwald-SchnappachZum Esse gäbts entweder Lewwerkneedelodda Gefüllde.Die Lewwerkneedel gäbs mit brauner Soß,
die Gefüllde mit Specksoß. Wär Luschd uff beides hät, der grid ach Halb/Halb.
Das wär dann e Lewwerkneedel und e Gefüllda. Sauerkraud gäbts nadierlich ach noch dezu. Die klään Portion würd 4,50 € koschde, für die groß Portion bezahle na 6,50 €. Halb/Halb gäbts awa net in klään, weil dähle dun ma die Klöß nit. Wenn na jetzt Hunger krit han,dann mellen eich schnell ahn.
Entweder beim Trixi Kehl, Telefon 06897-51641
oda beim Sonja Trapp, Telefon 06897-89613

Bis zum 20.10.2016 müsste ma wisse, ob und mit wieviel Leit na komme.
Mir wirde uns freie, eich ze siehn. am Freidach, de 28. Oktober 2016
um 18:00 Uhr im evangelische Gemeindezentrum uff da Schmelz in Sulzbach.
Als Ehregaschd kommt näwe unserm CDU-Chef, em Michael Adam,
ach de Meiser Klaus und plaudert e bissche ausm Landtags-Nähkäschdche.

weiter

18.09.2016
Bericht Saarbrücker-Zeitung Von Christof Müller
Zum Familienfest lud die CDU Sulzbach-Mitte am Freitag bei bestem Sommerwetter in den Salinenpark ein

SULZBACH: Petra von Ehren-Hiry schminkt die Kleinen und malt Laura Janiszewski ein Tattoo.
Aus vielen Mitmach-Angeboten hatten die Veranstalter ein buntes Programm für Groß und Klein zusammengestellt. Neben anderen Organisationen war auch „Kompass“ dabei und gab einen Einblick in die Hilfe für Flüchtlinge.
 
. Der Sommer zeigte sich am vergangenen Freitag noch einmal von seiner schönsten Seite. Pünktlich zum Familienfest der CDU Sulzbach-Mitte strahlte die Sonne vom Himmel, und der Salinenpark der Salzstadt präsentierte sich als grüne Feier-Oase.

Mit vielen Mitmach-Angeboten hatten die Veranstalter ein buntes Programm für Groß und Klein organisiert. Neben Bastelspaß für den Nachwuchs blieb bei Leckereien vom Grill noch genug Zeit für einen (politischen) Plausch unter Nachbarn. Denn die Partei hatte gleichzeitig auch zum Dialog mit den Bürgern eingeladen. Und die lokalen Mandatsträger informierten in Gesprächen über anstehende Projekte und Neuigkeiten. Auch an den Bastelstationen herrschte reger Andrang. „Ich habe vor längerer Zeit mal angefangen, auf Festen Tattoos zu malen“, erzählt Petra von Ehren-Hiry. Mit viel Leidenschaft und einer großen Palette an Farben ist sie gerade dabei, Laura Janiszewski am Arm zu verzieren. Die Spezialfarbe hält dann ein paar Tage: „Ich habe mir ein Herz mit einem Pfeil gewünscht“, erklärt die Grundschülerin stolz.

Nur ein paar Meter weiter macht die Sulzbacher Künstlerin Dagmar Günther eine kreative Aktion: „Man kann schon recht einfach schönen Fensterschmuck basteln“. Mit flachen Holzscheiben, kleinen Sternen und Kunststoffperlen entstehen so in Windeseile mit der Klebetechnik ausgefallene Hänger – für hinter die Scheibe. Auch hier sind die Kleinen mit viel Eifer bei der Sache.

Das Aktionsbündnis „Unsere Kinder“, das seit seiner Gründung 2013 viel für den Nachwuchs auf den Weg gebracht hat, beteiligte sich am Familienfest. Die fleißigen Eltern bereiteten an ihrem Pavillon erfrischende Cocktails zu. Und sie erbrachten gleichzeitig den Beweis, dass es auch ganz ohne Alkohol super schmeckt. Musikalisch sorgten die ganz Kleinen, der Kindergarten-Chor „Die Violinis“, mit altersgemäßen Liedern für Abwechslung. Nach den ersten Monaten zog die neu gegründete Sulzbacher Initiative „Kompass“ Bilanz und präsentierte ihre Aktivitäten im Rahmen einer Freiluft-Bilderausstellung. Schnell konnte man dabei den Eindruck gewinnen, dass die angebotene Hilfe der Vereinsmitglieder in allen Lebenslagen gerne von den in Sulzbach angekommenen Flüchtlingen in Anspruch genommen wird. Spektakulär wurde es dann noch einmal gegen Ende des Fests, als die Wing-Tsun-Schule Sulzbach die Besucher mit einer Vorführung der unterschiedlichsten Abwehrtechniken beeindruckte. Hier zeigte sich schnell: In der richtigen Technik liegt die (Abwehr-)Kraft.
weiter

28.09.2016
Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zum Treffen der Spitzen der Arbeitgeberverbände mit dem CDU-Präsidium.
25.09.2016
Mehr zu den Deutschlandkongressen unter http://www.cdu.de/d-kongress ?Das christliche Menschenbild, das leitet uns ? CDU wie CSU?, sagte der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier in Würzburg. Dort starteten die Deutschlandkongresse, eine gemeinsame Veranstaltungsreihe er beiden Unionsparteien. Bouffier stellte heraus, dass die Union die zentrale politische Kraft im Land sei ? auf sie komme es an: ?Wir überzeugen die Menschen.? In einer Reihe von sechs Deutschlandkongressen widmen sich CDU und CSU entscheidenden Herausforderungen unserer Zeit: Fragen über Zuwanderung und Sicherheit fordern uns ebenso wie die Folgen von Globalisierung, Digitalisierung und demografischem Wandel. Sie betreffen Land und Bürger in allen Lebensbereichen. Den Auftakt machten die Unionsparteien am 24. September in Würzburg mit ?Zusammenhalt in der Gesellschaft?. Bei weiteren Terminen diskutieren Fachpolitiker und Experten aus Gesellschaft und Wirtschaft über die großen Zukunftsthemen: Ressourcenknappheit und Umwelt, 26. September, Hamburg Innovation und Digitalisierung, 1. Oktober, München Europa und seiner Rolle in der Welt, 15. Oktober , Frankfurt am Main Bevölkerungsentwicklung und Migration, 2. November, Bonn Innere und äußere Sicherheit, 7. November, Berlin
26.09.2016
?Sicherheit vor Ort? beschreibt alle Lebensbereiche, in denen wir uns bewegen. In Zeiten der Verunsicherung und der terroristischen Bedrohung ist es wichtig zu zeigen, dass Kommunen und staatliche Ebenen funktionieren. Welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen, hat die KPV in einem Eckpunktepapier erarbeitet, das heute im Rahmen einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion unter dem Motto: ?Heimat neu denken: Mehr Sicherheit vor Ort? im Konrad-Adenauer-Haus vorgestellt wurde.
CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Stadtverband Sulzbach-Saar  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 0.43 sec. | 95167 Besucher